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HP compaq nx6325 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten USB-auf-Lightning-Ladekabel des iPhones nutzen – der Kauf eines weiteren Kabels entfällt.12-Watt-Netzteil für 25 Euro – statt teurer USB-C-Ladegeräte
Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell knapp 60 Euro, das zur Nutzung zudem nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel je nach Länge mindestens 29 Euro. Das iPad-Netzteil – Apples 12 Watt USB Power Adapter – ist im Unterschied dazu bereits für rund 25 Euro zu haben.Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich.

Apple könnte seinen iPhones endlich stärkere Ladegeräte beilegen, entsprechende Hinweise tauchten in chinesischen sozialen Medien auf. Die aktuellen Netzteile sind schon seit Jahren nicht mehr zeitgemäß. Wie helft ihr euch, um eure iPhones schneller voll zu kriegen?Apple liefert bereits seit vielen Jahren Ladegeräte mit seinen iPhone mit, die die Geräte mit lediglich fünf Watt aufladen. Angesichts immer größerer Akkukapazitäten ist ein solches Ladegerät schon lange nicht mehr angemessen, das Aufladen dauert mit den Original-Netzteilen daher quälend lange. Kunden behelfen sich bereits, indem sie teils zu USB-Multiport-Ladegeräten, zu Powerbanks oder zum MacBook-Ladegerät greifen, mit dem sich unter Zuhilfenahme eines USB-C-zu-Lightning-Adapters ebenfalls iOS-Geräte aufladen lassen.

Apple könnte, so lässt sich der Hinweis interpretieren, ab diesem Jahr 18 Watt-Ladegeräte in den Lieferumfang seiner iPhones aufnehmen.Diese würden ein iPhone binnen einer halben Stunde zur Hälfte Volladen.Diese Ladegeräte sollen auf U’SB-C basieren und einen USB-C-auf-Lightning-Anschluss haben.Wird Apple über kurz oder lang gänzlich auf USB-C umsteigen, auch am iPhone?Die Möglichkeit besteht, das dürfte sich allerdings noch einige Zeit hinziehen.Dennoch, der richtige Schritt wäre es, hat Apple am Mac den harten Wechsel doch bereits vollzogen.Parrot hat mit der Anafi eine einfach zu transportierende Drohne vorgestellt. Sie nimmt 4K-Videos auf und lässt sich zusammenklappen.

Die neue Parrot Anafi richtet sich an Drohnepiloten, die mit ihrem Fluggerät reisen oder zumindest durch die Gegend ziehen. Im flugbereiten Zustand ist sie nicht viel kleiner als eine Durchschnittsdrohne, doch lassen sich ihre Rotorausleger einklappen. Dann nimmt sie eine schmale längliche Form an und passt ohne Probleme in Rucksäcke und Taschen. Eine passende Schutzhülle mit Reißverschluss legt der Hersteller mit ins Paket. Inklusive Akku wiegt der Quadrokopter nur 320 Gramm. Trotz des Fokus auf Mobilität soll die an der Front angebrachte Kamera wenige Einschränkungen mit sich bringen. Sie ist gyroskopisch in einem Gimbal gelagert. Zwar spricht Parrot von dreiachsiger Stabilisierung, mechanisch ist die Kamera aber nur in zwei Richtungen beweglich. Horizontale Bewegungen (Gieren) gleicht sie digital aus.
Videos nimmt sie in 4K-Auflösung mit 24 fps auf, in Full-HD mit 30 fps, in HD mit 60 fps – Spitzenwerte sind das nicht, aber DJIs ähnlich kleine Spark zeichnet beispielsweise nur in Full-HD auf. Fotos kann man mit bis zu 21 Megapixel schießen. Da die Kamera für Videos nicht die volle Auflösung des Sensorchips nutzt, funktioniert der Digitalzoom laut Hersteller bis zu zweifach ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

Die Höchstgeschwindigkeit der Anafi liegt bei 55 km/h. Man kann sie entweder per Smartphone oder mit der beiliegenden Fernsteuerung lenken. Wobei nur letztere Kombination eine Reichweite von 4 Kilometern ermöglicht. Zur Anzeige der Flugdaten und des Kamerabildes spannt man ein Android- oder iOS-Smartphone in die Halterung der Fernsteuerung und verbindet beide Geräte mithilfe eines der mitgelieferten Kabel. Für die Anafi hat Parrot eine neue Version seiner App FreeFlight Pro entwickelt, die bislang nur mit diesem Modell funktioniert. Unter anderem bietet die App automatische Flugmodi, bei denen die Drohne beispielsweise automatisch Menschen, Tiere und Fahrzeuge erkennt und ihnen autonom folgt.Kollisionssensoren hat die Drohne nicht und so muss der Pilot selbst darauf achten nirgends gegen zu fliegen. Dennoch gibt Parrot die Anafi auch für den Flug in Innenräumen frei. Immerhin sitzt an der Unterseite eine Ultraschallsensor, der feststellt, wie weit der Boden entfernt ist.

Flugzeit
Der 2700 mAh fassende Akku hat laut Parrot genug Energie für einen 25 minütigen Flug mit 4K-Videoaufzeichnung. Zwar ist der Akku entnehmbar, ein zweiter liegt der Drohne aber nicht bei. Parrot wird ihn für einen bislang ungenannten Preis einzeln verkaufen. Geladen wird die Anafi über einen USB-Anschluss Typ-C. Eine entsprechendes Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Allerdings kann man jedes Standard-Ladegerät dafür verwenden. Alternativ lädt man den Multikopter an einer Powerbank oder einem Rechner mit USB-Buchsen. Laut Hersteller dauert es 1,5 Stunden bis der Akku wieder voll ist. Ernsthaft testen konnten wir die Parrot Anafi noch nicht, doch zumindest schon mal in die Hand nehmen. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten von DJI, wirkt das Gehäuse nicht ganz so robust. Allerdings dürfte das auch dem konsequenten Leichtbau geschuldet sein. Durch seine schmale Form im zusammengeklappten Zustand und der kaum größer ausfallenden Schutzhülle, findet das Gerät so einfach im Reiserucksack Platz wie kein anderer Quadrokopter bislang.

Ausschlaggebend wird letztendlich die Videoqualität sein und wie ruhig sich die Drohne im Außeneinsatz bei Wind verhält. Die Fernbedienung liegt prima in der Hand und lässt sich präzise bedienen, hätte aber etwas kompakter ausfallen können. Parrot wird die Anafi hierzulande ab 1. Juli verkaufen. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Im Paket enthalten sein wird außer des Quadrokopters die Fernsteuerung, die Transporttasche, Lightning-, Micro-USB- und Typ-C-Kabel, Ersatzrotoren und eine MicroSDXC-Speicherkarte mit 16 GByte Platz.Eine Horrormeldung: ein Mädchen schläft mit seinem Smartphone in der Hand ein, das gerade am Ladekabel hängt und erleidet einen tödlichen Stromschlag. Das ist laut Polizeiangaben in Vietnam passiert. Eine Meldung, die Nutzer sofort einen kritischen Blick auf das eigene Smartphone-Ladekabel werfen lässt. Wie gefährlich kann es wirklich werden?

Nur 14 mm dünn ist das weltweit kleinste USB-C-Ladegerät für Notebooks, MacBooks, Tablets und jedes Smartphone mit USB-C, Micro-USB oder Lightning-Port. Es liefert bis zu 45 Watt nach Power Delivery-Standard und kann nun via Kickstarter bei der Entwicklung unterstützt werden. Insbesondere auf Reisen kommt es ja oft auf jeden Zentimeter und jedes Gramm Gewicht an. Ein nur 14 mm dünnes USB-Netzteil könnte da schon einiges an Zubehör einsparen, doch viele entsprechende Ladegeräte sind gerade mal für Smartphones und Tablets geeignet, fürs Notebook braucht man dann doch wieder ein eigenes Netzteil. Nicht so beim Mu One, dem dünnsten bislang verfügbaren USB-C-Charger, der dank austauschbarer Stecker in über 200 Ländern der Welt einsetzbar ist (ein Adapter für Australien fehlt allerdings bis dato). Insbesondere beim klobigen UK-Stecker haben sich die Macher ein intelligentes Faltdesign überlegt, um die 14 mm Breite des Netzteils im zusammengeklappten Zustand beizubehalten.

Der Mu One entspricht dem Power Delivery-Standard und kann somit jedes moderne Notebook, das via USB-C geladen werden kann, mit Strom versorgen. Maximal überträgt das Netzteil dabei 15 V bei 3 A oder 20 V bei 2,25 A. Kompatibel sind alle Android- und iOS-Smartphones, Tablets und iPads sowie die aktuellen MacBooks und Windows-Notebooks, die mit maximal 45 Watt via USB-C laden. Für aktuell 45 britische Pfund, das sind umgerechnet 51 Euro, kann man die Entwicklung des Mu One noch bis zum 26. März via Kickstarter unterstützen, 10 Pfund extra kostet der Transport nach Mitteleuropa. Geliefert wird frühestens im September, wobei zu beachten ist, dass sich Crowdfunding-Projekte öfters verzögern. Beim Hersteller "The Mu" handelt es sich allerdings nicht um ein Startup, die britische Firma hat bereits einige Ladegeräte im Angebot, das Risiko eines Ausfalls dürfte also gering sein.
Das iPhone 8 bietet eine „Schnell aufladen“-Funktion – für die der Benutzer laut Apple ein USB-C-auf-Lightning-Kabel für 29 Euro und ein Netzgerät für mindestens 59 Euro kaufen muss. Wer nur 25 Euro ausgibt, erhält aber das gleiche Resultat.

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