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  • Akku ASUS ZenBook UX51VZ notebooksakku.com

    Sehr gut gefällt uns das knapp 10 × 8 Zentimeter große Touchpad mit seiner leicht rauen Oberfläche, auf der die Finger gut gleiten und mit dem sich präzise arbeiten lässt. Die beiden Maustasten sind leichtgängig und das Touchpad unterstützt die üblichen Windows-Gesten mit bis zu vier Fingern.

    Die Kombination aus Core-i5-Prozessor und 8 GByte Arbeitsspeicher sorgt beim Vostro 15 für eine ordentliche Performance. Der Laptop zeigt sich im Betrieb flott und reaktionsschnell. Wie wir bei kürzlich getesteten Geräten mit schwächerem Pentium-N4200-Prozessor und 4 GByte RAM feststellen konnten (Acer Switch 3 Testbericht, Medion Akoya E3215 Testbericht, Trekstor Primebook P14 Testbericht), genügt eine solche Ausstattung zwar schon für eine gute Office-Performance – das Vostro 15 läuft mit dem potenteren Core-i5-Chip und dem größeren Arbeitsspeicher jedoch spürbar schneller. Dies zeigt sich auch in messbaren Werten: Im PCMark 10 erreicht das Vostro 15 mit 2682 Punkten einen mehr als doppelt so hohen Wert wie Geräte mit Pentium-N4200-Prozessor.

    So taugt das Dell-Laptop bis zum gewissen Grad auch für Videoschnitt und Bildbearbeitung, und mit starken Einschränkungen auch zum Zocken. Bei Letzterem darf man jedoch eine ausreichend hohe Framerate nur bei niedrigen Grafikeinstellungen und nicht mehr ganz taufrischen Spielen erwarten. Die seitlich abstrahlenden Stereolautsprecher bieten zwar eine ordentliche Lautstärke, klanglich sind sie jedoch etwas schwach auf der Brust. Dies liegt nicht nur am kaum vorhandenen Bassanteil, sie klingen alles in allem auch sehr blechern.

    Solide zeigt sich das Vostro 15 in Puncto Akkulaufzeit. Beim Arbeiten kamen wir in der Praxis auf bis zu sechseinhalb Stunden, bei Videowiedergabe waren sogar acht Stunden drin. Das Aufladen dauert um die zwei Stunden. Wiederum nicht überzeugen konnte uns der rechts unter der Tastatur angebrachte biometrische Sensor, über den der Nutzer mit dem Finger wischt. Es ist ein echtes Glücksspiel, ob dieser das Testgerät entsperrt oder nicht.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Vostro 15 ist gut. Ab circa 500 Euro bekommt man einen Laptop mit Core-i-Prozessor, großem Arbeitsspeicher, solider Akkulaufzeit und brauchbarer Tastatur – auf Wunsch sogar mit Beleuchtung. Bei den meisten Konkurrenzprodukten im Business-Bereich mit ähnlicher Ausstattung muss man eine ganze Ecke mehr berappen. Es bleiben jedoch die von uns verzeichneten Kritikpunkte: Der Fingerabdrucksensor zeigte sich uns im Test als nutzlos und Display und Lautsprecher konnten uns auch nicht überzeugen.

    Eigentlich konzentrieren sich die meisten Hersteller beim Mobile World Congress darauf, Smartphones und Tablets vorzustellen. Lenovo nutzt die Mobilfunkmesse in Barcelona aber auch, um neue Notebook-Modelle ins Rampenlicht zu stellen. Wir haben uns das neue Lenovo Yoga 530 angeschaut, das nur als 14-Zoll-Version erhältlich sein wird.
    Das Yoga 530 wird von Lenovo in der Mittelklasse platziert, wie der Name vermuten lässt, können Nutzer das Gerät auch hier dank entsprechender Scharniere leicht umklappen und so in verschiedenen Konfigurationen nutzen. Im Vergleich mit den etwas besser gerüsteten Yoga 730-Modellen setzt der Hersteller hier an einigen Stellen den Rotstift an, kann aber auch den Preis um rund 300 Euro auf rund 700 Euro drücken.

    Gespart wird hier zum Beispiel auch am Gehäuse, das zwar auf der Oberseite auf Aluminium setzt auf der Unterseite aber aus Kunststoff besteht - trotzdem fühlt sich das Gerät in unserem ersten Hands-on gut verarbeitet und stabil an. Wir konnten hier außerdem das Modell mit Full-HD-IPS-Display unter die Lupe nehmen - Lenovo wird hier auch noch eine Version mit HD-Display anbieten, bei der ein TN-Panel zum Einsatz kommt, was bei einem Gerät mit diesem Design wegen der starken Blickwinkelabhängigkeit eine nicht ganz optimale Wahl darstellen dürfte.

    Das beleuchtete Keyboard bietet das gewohnte Tippgefühl von Lenovo-Notebooks dieser Preisklasse, aus Platzgründen kombiniert der Hersteller hier einige Tasten - ein nicht ganz ideales Design, bei Notebooks aber immer öfter zu finden. Unter der Tastatur kann dann rechts noch ein Fingerabdruckleser platziert werden, der die Nutzung von Anmeldefunktionen wie Windows Hello ermöglicht. Das Glastrackpad reagiert in unserem kurzen Test zuverlässig.
    Der Antrieb wird in den Lenovo Yoga 530 Modellen von Intel Core-CPUs der achten Generation - also Kaby Lake Refresh - bis hin zum i7-8550U geleistet. Optional können dann bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und SSD-Speicher mit bis zu 512 GB gewählt werden, die per PCIe angebunden sind. Der Akku leistet 45 Wh. Alle bekannten Leistungsdaten haben wir euch im Anschluss in einer Tabelle zusammengefasst.

    Das Notebook zählt nach wie vor zu den am häufigsten benutzten mobilen Endgeräten. Der tragbare PC ist sowohl für Selbständige als auch für Angestellte ein wichtiger Helfer bei der täglichen Arbeit. Doch nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben nutzen immer mehr Menschen ein Notebook, um auch unterwegs surfen zu können. Entscheidend für den Spaß am Notebook ist jedoch nicht nur ein flüssig laufendes Betriebssystem, sondern auch der Akku und dessen Leistungsfähigkeit. Ein Notebook, dessen Akku schon nach wenigen Minuten leer ist, kann seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllen. Besonders wichtig für alle Besitzer ist es also, den Akku des eigenen Notebooks gut zu pflegen und fachgerecht zu behandeln.

    Erfunden wurde das Notebook vorrangig für die Nutzung abseits eines festen Arbeitsplatzes oder Schreibtisches. Der klassische Desktop PC und all seine Komponenten finden sich daher in einem Notebook in komprimierter und tragbarer Form wieder. Um bei der mobilen Nutzung, beispielsweise bei der Nutzung von W-Lan im Hotel, stets auf das Notebook zugreifen zu können, braucht es einen leistungsfähigen Akku mit entsprechender Laufzeit. Moderne Akkus sind dabei heute zumeist mit Lithium-Ionen Akkus oder auch Lithium Polymer Akkus ausgestattet. Im Vergleich zu nickelhaltigen Varianten sind die beiden genannten Typen laut T-Online sowohl leichter als auch kleiner und nicht für den sogenannten Memory-Effekt anfällig. Auch wenn es sich bei modernen Akkutypen um leistungsstarke Modelle handelt, benötigen diese eine gute Pflege und Behandlung, um dauerhaft hochwertig zu bleiben.Akku für Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com
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  • Akku Apple A1175 notebooksakku.com

    Aus alt mach neu, besser als dieses lahme Sprichwort scheint die Erfindung eines Forscherteams in Singapur zu sein. Sie wollen alte Lithium-Ionen-Akkus reparieren und wieder fit machen. Der Forschungsleiter Professor Rachid Yazami meint, dass man 95 Prozent der Leistungsfähigkeit eines gealterten Akkus wiederherstellen könne. Sollten seine Aussagen stimmen, wäre das eine echte Revolution.

    Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität, jeder der ein etwas älteres Smartphone hat, kennt das. Nun kann man beim Smartphone den Akku mehr oder weniger einfach wechseln. Bei einem Elektroauto oder Energiespeicher für die Industrie ist das allerdings nicht so einfach. Eine Technologie, die den Akku repariert, wäre gerade für diese Bereiche sehr sinnvoll.

    Lithium-Ionen-Akku wiederherstellen: So soll es funktionieren
    Um die Kapazität eines Akkus wiederherzustellen, verwenden die Forscher eine dritte Elektrode. Sie zieht verbrauchte Lithium-Ionen von einem der beiden anderen Pole ab und entfernt dadurch Rückstände, die die Kapazität verringern. Das Beste an der Erfindung ist, dass ein Akku auch mehrmals mit dieser Technik repariert werden kann. Die Lebensdauer kann dadurch erheblich verlängert werden. Das kommt nicht nur dem Nutzer zugute, sondern würde auch die Umwelt schonen: Es könnten weniger der oft umweltschädlichen Akkus produziert werden.

    Professor Yazami stellte seine Entdeckung bereits auf einem Fachkongress vor. Tech-Unternehmen wie Apple und Samsung zeigten großes Interesse. Vor allem nach dem Bekanntwerden der Drosselung von alten iPhones würde die Technik vor allem Apple helfen, in Zukunft solche Methoden zu vermeiden.Noch spannender als für Smartphones scheint die Entwicklung aber für Elektroautos. Die Energiespeicher müssen in den Fahrzeugen noch langlebiger sein. Viele Käufer schrecken bisher aus diesem Grund vor dem Kauf eines Elektroautos zurück.Für ein günstiges Business-Notebook wirkt das Dell Vostro 15 5568 nicht nur hochwertig, es bietet auch verhältnismäßig gute Technik zu Preisen ab knapp 500 Euro. Wir haben das Gerät getestet.

    Bei einem Preis ab 500 Euro in der kleinsten Ausstattungsvariante haben wir nicht mit einem so schicken und edel wirkenden Gehäuse gerechnet. Zwar ist es aus Kunststoff, hinterlässt aber dennoch einen hochwertigen Eindruck. Es lässt sich an keiner Stelle stärker eindrücken und zeigt auch ansonsten keine Verarbeitungsmängel. Für ein Gerät mit 15-Zoll-Display wirkt das Dell Vostro 15 noch verhältnismäßig kompakt. Die exakten Abmessungen betragen 380 × 252,5 × 19,2 Millimeter, das Gewicht knapp 2 Kilogramm.

    Auf der Unterseite gibt es zwei über die fast komplette Länge durchlaufende Gummi-Elemente, die für einen rutschfesten Stand des Laptops sorgen. Die Lautsprecher-Schlitze sitzen am links und rechts leicht angeschrägten Gehäuse. Auf der linken Seite des Vostro 15 sind der Anschluss für das Netzteil, ein Ethernet-Anschluss, ein vollwertiger HDMI-Ausgang, zwei USB-3.0-Anschlüsse (einer davon mit PowerShare) und ein Kopfhörerausgang, der auch als Mikrofoneingang herhalten kann, untergebracht. Rechts befinden sich SD-Karten-Lesegerät, USB-2.0- und USB-3.0-Anschluss (mit PowerShare), VGA-Port und Kensington Lock.

    Das Vostro 15 gibt es in verschiedenen Ausstattungsvarianten mit Intel-Core-i3-, Core-i5 und Core-i7-Prozessor, verschiedenen Speicherausführungen (mit konventioneller Festplatte oder SSD) und wahlweise auch mit dedizierter Grafikkarte (GeForce GTX 940MX). Wir hatten im Test die Ausführung mit Core-i5-Chip, integrierter GPU (Intel HD Graphics 620) und 256-GByte-SSD. Arbeitsspeicher und Batterie sind bei allen Modellen identisch: 8 GByte RAM und 42 Wh mit dem 3-Zellen-Akku.

    Das Vostro 15 unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11 a, b, g, n und ac; zur Verbindung mit anderen Geräten gibt es Bluetooth 4.0. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Fingerabdruckscanner und eine Webcam oberhalb des Displays. Beim vorinstallierten Betriebssystem handelt es sich um Windows 10 Pro.
    Das 15,6 Zoll große Display löst 1920 × 1080 Pixel auf. Es handelt sich um einen matten Bildschirm, der aufgrund geringer Spiegelung auch relativ gut für den Außeneinsatz geeignet ist; die Displayhelligkeit dürfte für diesen Zweck jedoch etwas mehr Reserven bieten. Mit einer Pixeldichte von 141 ppi werden Inhalte auf dem Bildschirm ausreichend scharf dargestellt.

    Die Blickwinkelstabilität kann nicht überzeugen. Schon leicht seitlich auf das Panel geschaut oder den Bildschirm zu stark geneigt, erscheinen Inhalte verfälscht. Auch, was die Farbwiedergabe angeht, kann das Vostro 15 nicht überzeugen. Alles erscheint prinzipiell etwas blass und leicht gräulich, von satten Farben kann man bei dem Laptop nicht sprechen. Die integrierte HD-Webcam macht bei Videotelefonie einen brauchbaren Job, wenngleich sie qualitativ auf sehr niedrigem Niveau ist.

    Auf einer Fläche von 380 × 252,5 Millimeter konnte Dell problemlos eine ordentlich bemessene Tastatur inklusive Ziffernblock unterbringen. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt, allerdings ist der Hub etwas schwammig – sprich: Beim Durchdrücken gibt es kein „hartes Ende“, man drückt die einzelnen Buchstaben eher in einen Sumpf. Insgesamt sind wir mit der Tastatur dennoch gut zurecht gekommen.

    Unser Testgerät verfügt über eine gut funktionierende Tastaturbeleuchtung mit zwei Helligkeitsstufen. Der Nutzer muss diese manuell ein- und ausschalten. Bei der Vostro-15-Reihe ist die Tastaturbeleuchtung allerdings ein optionales Feature, das nicht bei jeder Ausführung des Laptops dabei ist – sie kostet jedoch bei Konfiguration im Dell-Shop nur 10 Euro Aufpreis. Aus unserer Sicht ist das gut investiertes Geld.Akku für Acer Laptop, Acer Akku, Angebot von notebooksakku.com
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  • Akku Dell fp282 notebooksakku.com

    Wer seinen Computer immer dabei haben will und viel von unterwegs nutzt, braucht vor allem leichte und handliche Modelle. Ein Tablet mit Tastatur ist laut Stiftung Warentest eine gute Lösung für diejenigen, die überwiegend per Touchscreen oder Bedienstift arbeiten, aber trotzdem nicht auf eine Tastatur für Schreibarbeiten verzichten wollen. Von Vorteil sind das flache und leichte Format und die Rückkamera. Außerdem überzeugen die starken Displays. Mit über 1000 Euro haben alle Geräte aber ihren Preis. Auch bei der Displaygröße, Anschlüssen und Komfort gibt es Abstriche.

    Alle Geräte schneiden im Test gut ab. Das beste Ergebnis erzielt das Apple iPad Pro für 1500 Euro mit der besten Kamera, sehr gutem Display und guter Akkuleistung. Ähnlich gut bewerten die Tester das preislich ähnliche Microsoft Surface Pro für 1370 Euro. Am günstigsten, aber kaum schlechter ist das Acer Switch 5 „mit gutem Display, aber mittelmäßigem Akku“ für 1030 Euro.

    So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?

    Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort.

    © pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig. Das Lenovo Ideapad 320S-14IKB leistet sich in unserem Test nur einen Schnitzer im Bereich Ausstattung und zeigt dennoch selbstbewusst seine Intel Pentium Prozessoren Power. Denn das Ideapad ist aktueller Leistungssieger seiner Preisklasse und bietet sich als vielseitiges Notebook für Home-Office oder entspanntes Surfen auf der Couch an. Nur der überschaubare Speicherplatz trübt den an sonst guten Eindruck des Lenovo Ideapad.

    Den Titel Leistungssieger hat sich das Lenovo Ideapad dank seinem Intel Pentium 4415U verdient, der bei seiner harten Rechenarbeit von 4 GByte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Bei einem Prozessor-Takt von bis zu 2,3 GHz setzt der Lenovo-Laptop nicht nur einen Bestwert im CHIP-Testverfahren, sondern sorgt auch für potente Performance bei alltäglichen Office-Aufgaben, Web-Browsing und anspruchslose Spielen. Bild- und Videobearbeitung dürften allerdings zu einem Geduldsspiel werden, wenn sie denn überhaupt möglich sind. Das liegt an den überschaubaren 4 GByte Arbeitsspeicher, die allein durch Windows 10 schon gut ausgelastet werden. Wer noch mehr Leistung aus dem Ideapad kitzeln möchte - laut Datenblatt lässt sich der Arbeitsspeicher durch aufrüsten auf 8 GByte verdoppeln.

    Als Speichermedium dient eine 128 GByte große SSD, die unter anderem für schnelle Windows 10 und Anwendungsstartzeiten sorgt. Keine Sorge angesichts des doch recht geringen internen Speichers, denn über 2 x USB und 1 x USB-Typ-C lassen sich schnell und einfach externen Festplatten anschließen. Des weiteren verfügt das Lenovo Ideapad über einen 4-in1-SD-CardReader, einen HDMI-Port und eine Kopfhörer- Mikrofonbuchse. Gefunkt wird mit einem Bluetooth-4.1- und WLAN-ac-Modul.
    Bemerkenswert am 14-Zoll-IPS-Display ist die matte Panel-Oberfläche, klingt simpel ist aber alles andere als trivial. Denn bei einem matten Display treten weniger störende Lichtreflexionen auf, dass macht das Lenovo Ideapad zu einem guten Begleiter für Unterwegs.

    Auch die nackten Zahlen aus dem CHIP-Testcenter sprechen für das Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel). So messen wir einen guten Schachbrettkontrast von 194 zu 1, der auch bei dunklen Bilder für eine klare Darstellung sorgt. Die Maximalhelligkeit liegt bei 230 Candela pro Quadratmeter - was für ein Laptop dieser Preisklasse in Ordnung geht und für einen relativ hellen und gut ausgeleuchteten Bildschirm sorgt.

    Die Verarbeitung des Lenovo Ideapad 320S-14IKB, ist angenehm Hochwertig und auch die Eingabegeräte, allen voran das Touchpad, sind Lenovo typisch auf sehr gutem Niveau. Ein klitzekleines Manko bleibt - mit der etwas rutschigen Tastenoberfläche. Das hat aber kaum Einfluss auf das Schreibgefühl und so steht einem Office-Schreibmarathon von bis zu 8:20 Stunden nichts im Weg. Falls Sie lieber entspannt auf Netflix und Co unterwegs sind, so müssen Sie nach zirka 6:51 Stunden auf Netzstrom zurückgreifen.

    Ob Handy, Laptop oder Kamera: Lithium-Ionen-Batterien sind in fast allen technischen Geräten zu finden. Der Grund für diese Dominanz: Der elektrische Energiespeicher ist im Vergleich zu früheren Batterien aus Nickel-Cadmium wiederaufladbar und in der Anwendung wesentlich komfortabler. Doch ist der Akku einmal leer, dauert es oft Stunden, ehe Handy oder Laptop wieder genutzt werden können.

    Die Ladegeschwindigkeit deutlich zu beschleunigen ist ein Ziel, an dem Forscher vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und vom Helmholtz-Institut Ulm – Batterieforschungszentrum seit geraumer Zeit arbeiten. Im Fachjournal „Angewandte Chemie“ stellt das Team nun erstmals das Ergebnis vor. Dabei handelt es sich um ein neues biologisches Speichermaterial, das eine sehr schnelle und reversible Einlagerung von Lithium-Ionen erlaubt und so den Akku in Turbogeschwindigkeit lädt.

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