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So überprüfen Sie den Status Ihres MacBook-Akkus
Um den Status Ihres MacBook-Akkus zu überprüfen, gibt es verschiedene Arten. Der schnellste Weg ist eine Tastenkombination. Klicken Sie dazu mit gedrückter Wahltaste (alt) auf das Batterie-Symbol oben rechts in der Menüleiste. Dabei wird Ihnen die Statusanzeige eingeblendet. Diese kann folgende Informationen aufweisen:

Während die ersten beiden noch relativ unkritisch sind, sollten Sie sich bei „Jetzt austauschen“ und „Batterie warten“ mit einem Apple Reseller in Verbindung setzen oder, falls zugekauft, den AppleCare-Dienst in Anspruch nehmen. Ein Austausch auf eigene Faust ist mittlerweile schwierig geworden, da aufgrund der flachen Bauweise die Batterien im Gehäuse mit anderen Komponenten verklebt sind und diese beim Wechsel beschädigt werden könnten. Daher sollten Sie den Batterie-Austausch stets einem Profi überlassen.

Wenn Sie es genauere Informationen zu Ihrem Akku erhalten und die Anzahl der Ladezyklen nachsehen möchten, dann klicken Sie in der Menüleiste am oberen Bildschirmrand mit gedrückter Wahltaste (alt) auf das Apple-Logo und lassen sie nicht los, bis Sie auf „Systeminformationen" geklickt haben. Wählen Sie dann unter „Hardware" „Stromversorgung“ aus. Unter den Informationen zum Batteriezustand können Sie die die Anzahl der Ladezyklen ablesen und welchen Zustand die Batterie derzeit aufweist.

Lithium-Ionen-Akkus stecken in Smartphones, Elektrofahrrädern und Notebooks, aber auch in Haushaltsgeräten, elektrisch betriebenem Werkzeug und sogar in Spielzeug. Werden die Akkus unsachgemäß behandelt oder sogar beschädigt, können sie explodieren oder in Brand geraten. Weil es immer wieder schwer zu löschende Brände in Flugzeugen gab, hat das Luftfahrtbundesamt den Transport leistungsfähiger Akkus ab 160 Wattstunden in Passagiermaschinen verboten. Ein Elektrofahrrad darf man beispielsweise nicht mehr mit in den Flieger nach Mallorca nehmen. Beim Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus sind nach Ansicht von Experten folgende Sicherheitsregeln zu beachten:

Wenn euer Laptop nicht mehr an geht, heißt das nicht zwangsweise, dass das Gerät kaputt ist. Auch wenn der Bildschirm schwarz bleibt und das Betriebssystem sich beharrlich weigert hochzufahren, müsst ihr nicht gleich den Fachmann holen. Wir zeigen euch, was ihr machen könnt, wenn das Notebook nicht mehr hochfahren will.

Wenn der Laptop nach dem Betätigen des Powerschalters nicht angeht, kann das viele Ursachen haben. Das klingt erst einmal ein bisschen frustrierend. Computer sind aber komplexe Geräte, bei denen selbst ein winziger Fehler in einem Bereich das ganze System lahmlegen kann. Trotzdem muss man natürlich nicht verzweifeln. In der Praxis lassen sich die meisten Probleme mit einem Laptop auf die folgenden Bereiche eingrenzen:

Als allererstes solltet ihr den Akku prüfen und checken, ob dieser defekt oder nicht aufgeladen ist. Einen leeren Akku erkennt ihr daran, dass die Power-LED beim Einschalten mehrmals hintereinander blinkt und der Laptop entweder nur ganz kurz reagiert oder sich gar nicht einschaltet. In diesem Fall solltet ihr den Laptop an das Netzteil anschließen und probeweise für einige Zeit aufladen. Schaltet ihn dann erneut ein.

Wenn er immer noch nicht angeht (oder ihr sicher seid, dass der Akku korrekt aufgeladen ist) solltet ihr die Kontakte an dem Akku prüfen. Möglicherweise sind sie verschmutzt und müssen gereinigt werden.

Zieht das Stromkabel heraus und stellt sicher, dass keine Stromzufuhr besteht.
Öffnet das Fach für den Akku und entfernt den Akku. Das Fach befindet sich meist an der Rückseite, manchmal müsst ihr auch einige Schrauben und einen Schieberegler lösen, um daran zu gelangen.
Nehmt den Akku dann heraus und säubert sowohl die Kontakte am Akku als auch am Laptop.
Setzt den Akku dann wieder ein, schließt den Laptop an den Netzstecker an und startet den Laptop erneut.
Wenn der Laptop sich einschaltet, aber der Bildschirm schwarz bleibt, liegt möglicherweise ein Problem mit dem Betriebssystem vor. In diesem Fall findet ihr im nächsten Abschnitt einige Lösungen.

Bleibt der Bildschirm am Laptop schwarz, obwohl das Gerät läuft (ihr erkennt das am Lüftergeräusch), solltet ihr die erweiterten Startoptionen von Windows aufrufen. Schaltet dazu den Laptop mehrmals mit der Powertaste an und direkt wieder aus, bis Windows automatisch in das Menü bootet. Ruft dort die Option „Problembehandlung“ auf und klickt auf die Schaltfläche „Update und Sicherheit“. Hier könnt ihr die Option „Diesen PC zurücksetzen“ auswählen.

Alternativ könnt ihr beim Start des Laptops auch eure Boot-DVD verwenden, um in das erweiterte Startmenü zu gelangen. Möglicherweise ist Windows aber gar nicht für das Problem verantwortlich. Weitere Tipps, um den schwarzen Bildschirm zu beheben, findet ihr hier: Laptop-Bildschirm schwarz? So bekommt ihr wieder ein Bild.

Laptop startet nicht: Hardware defekt?
Eventuell ist tatsächlich ein Teil der Hardware beschädigt. Von außen lässt sich das häufig nur schwer beurteilen, mit den BIOS-Pieptönen könnt ihr euch aber zumindest ein wenig Gewissheit verschaffen. Jeder Ton steht für einen bestimmten Fehlercode. Schaut in unseren verlinkten Guide, wo wir euch die Bedeutung der einzelnen Töne erklären. Falls Hardware wie Festplatte, Grafikkarte oder Mainboard beschädigt sind, hilft eigentlich nur noch der Weg zu einem Computer-Fachmann.

Beachtet dabei aber, dass ihr ihr bei einem Neukauf eines Laptops immer gesetzlichen Anspruch auf eine zweijährige Herstellergarantie habt. In diesem Fall könnt ihr den Service des Herstellers in Anspruch nehmen und das defekte Gerät reparieren lassen. Andernfalls empfiehlt sich der Gang zu einem örtlichen PC-Spezialisten.

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