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Akku für Samsung e251 notebooksakku.com

Das Oukitel K10 läuft unter Android 7.1 Nougat. Es nutzt einen MediaTek Helio P23 Octa-Core-Prozessor mit Arm Mali-G71 GPU, 6 GB RAM und 64 GB internen Speicher. Es bietet Hybrid-Dual-SIM (Nano+Nano/MicroSD) mit Dual Standby und Unterstützung von bis zu 128 GB externen Speicher (im zweiten SIM-Slot). Der 6-Zoll-Bildschirm nutzt das neuere 18:9-Seitenverhältnis. Der 6-Zoll-Bildschirm löst in FHD+ aus und liefert helle und lebendige Farben. An der Rückseite findet sich eine Dual-Kamera-Lösung mit 21-MP- und 8-MP-Sensor. Vorne findet man eine 8-MP Frontkamera mit 13-MP- und 8-MP-Senor für bessere Selfies. Das Oukitel K10 unterstützt GSM, W-CDMA, LTE, 3G Support, 4G Support, WiFi, FM-Radio, GPS und Bluetooth. Der Fingerabdruckleser an der Rückseite ist wie bei fast allen China-Phones ziemlich schnell. Definitiv gehört das Oukitel K10 zu den Geräten mit der besten Akkulaufzeit. Seine starke Spezifikation macht es auch für jene attraktiv, die ein Mittelklasse-Phone suchen.

ARM Mali-G71 MP2: Integrierte Grafikkarte z.B. im Mediatek Helio P23 SoC mit zwei der 32 Shader Kernen. Unterstützt OpenGL ES 3.2, Vulkan 1.0, OpenCL 2.0, DirectX 11 FL11_1, RenderScript. Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
Helio P23 MT6763T: ARM-basierter Octa-Core-SoC (4x Cortex-A53 1,65 GHz, 4x Cortex-A53 2,3 GHz, Einzelkern max. 2,5 GHz) für Smartphones und Tablets.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

6": Der Display ist relativ groß für Smartphones. Diese Display-Größe wird für Smartphones sehr häufig verwendet. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
it einem drehbaren Touchscreen und einer kompakten Größe von 14 Zoll möchte das Lenovo Yoga 510-14AST (80S9000W) sowohl flexibel als auch bequem sein. Wie gut das mobile Arbeiten mit dem Convertible wirklich klappt und in welchen Bereichen es schwächelte, sagt der Test von COMPUTER BILD.

Das Yoga 510-14AST (80S9000W) hat ein 13,9 Zoll (35,3 Zentimeter) großes Touch-Display, dass sich bis zu 360 Grad umklappen lässt. Der Bildschirm zeigte im Test gestochen scharfe Bilder in einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln. Leider typisch für ein Touchscreen-Display: Der Bildschirm spiegelt recht stark – das nervt teils, etwa wenn man an einem sonnigen Tag dicht am Fenster sitzt. Wer das Notebook als Tablet nutzen will, sollte beim Drehen des Displays in den Windows-10-Tablet-Modus umschalten. Zum einen erleichtert das die Bedienung, da die typischen Kacheln auf dem Bildschirm dann größer dargestellt sind. Zum anderen reduziert dieser Modus die Ansicht auf die wichtigsten Anwendungen und ist so besonders gut für Convertibles geeignet.

Wirklich einzigartig ist das Yoga aufgrund seines Prozessors: der AMD A9-5410. Damit ist es das einzige 600-Euro-Modell im Notebook-Vergleichstest, das nicht mit einem Intel-Prozessor ausgestattet ist. Bei Office-Anwendungen wie Microsoft Excel oder Word reichte das Tempo locker aus; bei Videobearbeitung und Spielen ging das Yoga 510-14AST in die Knie. Wer beispielsweise grafisch sehr aufwendige Games wie „Call of Duty – WWII“ spielen möchte, sollte tiefer in die Tasche greifen und ein Gaming-Notebook kaufen.
Das Lenovo Yoga ist kein High-End-Notebook, überzeugte aber durch ein flottes Arbeitstempo. Verantwortlich ist dafür zum einen die SSD mit 119 Gigabyte und zum anderen der Arbeitsspeicher mit 8 Gigabyte. Allerdings ist die kleine SSD schnell voll, sprich wer seine liebsten Videos und Lieder speichern möchte, hat eine externe Festplatte anzuschließen. Wer den Arbeitsspeicher wiederum erweitern möchte, schaut in die Röhre: Die Speicherbausteine sind fest eingebaut; eine Möglichkeit zum Aufrüsten fehlt.

In puncto Akkulaufzeit schwächelte das Yoga 510-14AST im Test: Bei Office-Anwendungen verlangte das Testgerät bereits nach 3:41 Stunden nach dem Stromnetz – bei Videos war bereits nach 3:02 Stunden Schluss. Hier hielten andere getestete Notebooks deutlich länger durch. So reichte beispielsweise der Akku des Acer Aspire 5 (A515-51G-520Q) für 6:20 Stunden Arbeiten und 7:22 Stunden Videogucken.

Lenovo Yoga 510-14AST: Kompakter Begleiter
Das Netzteil des Yoga sollte immer dabei sein, dafür hat man recht wenig zu schleppen: Das Notebook wiegt 1.700 Gramm, für das Ladegerät kommen 176 Gramm dazu. Die 14-Zoll-Bauform macht das Lenovo Yoga 510-14AST schön kompakt, allerdings fällt dadurch der Ziffernblock weg. Den bieten die meisten 15-Zoll-Geräte, etwa das Toshiba Satellite Pro A50-C-256. Für ein Convertible hat das Yoga viele USB-Anschlüsse: zwei schnelle USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse. Praktisch: Über die Anschlüsse lassen sich beispielsweise Smartphones aufladen, sogar wenn das Convertible ausgeschaltet ist.
Der Urlaub steht bevor und natürlich kommt die Drohne mit, gut verstaut im Handgepäck. Am Flughafen dann das böse Erwachen: Am Check-in müssen die Akkus aus dem Gepäck, an der Sicherheitskontrolle sollen große Akkus sogar in den Müll. Maximal zwei Akkus können mit an Bord. Kein Einzelfall, sondern neue Regel.
Lithium-Akkus sind starke Energieträger, die ihre Leistung aber auch mal unkontrolliert abgeben können - Brände, Kurzschlüsse und extremer Rauch sind die Folge. Die Luftfahrt hat reagiert und deshalb die Mitnahme von Lithium-Akkus limitiert.

Aktuelles Regelblatt der Fluggesellschaft ausdrucken und mitnehmen
Seit April dieses Jahres gilt die neue Gefahrenstoffverordnung. Der Luftfahrtverband ICAO hat versucht, eine freundliche Regelung zu finden, allerdings ist es doch etwas kompliziert geworden. Daher kommt es immer wieder zu Diskussionen am Flughafen. Wer seine Drohne mitnehmen, aber unangenehme Diskussionen oder gar den Verlust der teuren Akkus vermeiden will, sollte also unbedingt informiert sein.

Welche Regeln gelten für Drohnen Akkus?
Wenn die Lithium-Ionen-Batterie eingebaut ist, darf die Drohne auch im aufgegebenen Gepäck fliegen.

Wenn die Lithium-Ionen-Batterie jedoch über 100 Wh (Wh = Wattstunde) verfügt und eingebaut ist, muss die Drohne ausschließlich im Handgepäck fliegen. Die Bestimmungen für maximale Ausmaße und maximales Gewicht für Handgepäck müssen zusätzlich beachtet werden.

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