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Microsoft verkauft das Surface Laptop in vier Farben: Platin, Burgunderrot, Kobaltblau und Gold-Graphit. Wobei allerdings nur Platin für alle Ausstattungsvarianten zur Verfügung steht. Die anderen drei Farben stehen nur für die i5-Variante des Surface Laptop zur Verfügung. Das Aluminiumgehäuse rund um das beleuchtete Tastaturfeld ist mit Alcantara überzogen. Das fühlt sich angenehm warm und weich an. Auch nach längerem Tippen sieht man weder Schweißflecken noch Fingerabdrücke. Es gibt keine Lautsprecher-Öffnungen an der Oberfläche - die Lautsprecher sind unterhalb der Tastatur angebracht.

Seit dem 15. Juni 2017 verkauft Microsoft das Surface Laptop in Deutschland. Die Preise beginnen bei 1149 Euro für die preiswerteste Ausführung. Das Einstiegsmodell des Surface Laptop besitzt einen Intel Core i5, 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB große SSD. Berechtigte Studenten, Dozenten oder Mitarbeiter an Universitäten und Hochschulen bekommen das Einstiegsmodell für 1.034,10 Euro, müssen dafür aber einen Berechtigungsnachweis vorlegen.Die Variante mit Intel Core i5-7200 (2,5 Ghz), 8 GB RAM, 256 GB SSD kostet 1449 Euro. Das Top-Modell mit i7, 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD kostet dagegen 2499 Euro.

Fazit: Elegant, aber mit eingeschränktem Betriebssystem
Ein schickes, ultramobiles Arbeits-Notebook mit Touchscreen, sofern Sie auf Windows 10 Pro umsteigen. Für die eigentliche Zielgruppe, nämlich Bildungseinrichtungen, ist das Gerät aber viel zu teuer.
er in diesem Jahr seinen geschwächten iPhone-Akku tauscht, zahlt 29 statt 89 Euro. Der verbilligte Preis für den Akku-Wechsel gilt nur für iPhones, deren Leistung Apple gezielt gedrosselt hat. Die Hintergründe lesen Sie in einem ausführlichen Artikel zur Drosselung von iPhones nach. Kurz gesagt geht es darum, dass Apple auf bestimmten iPhone-Modellen mit neueren iOS-Versionen die Prozessorleistung gezielt drosselt. Damit sollen Spitzen beim Stromverbrauch vermieden werden, die sich etwa bei stark gealterten Akkus im plötzlichen Ausschalten der iPhones äußern können. Nun gibt es gute Nachrichten für viele, die den Akku schon im vergangenen Jahr getauscht haben: Apple gab bekannt, dass Kunden nachträglich den Rabatt von 60 Euro erhalten. Alle Infos und welche Modelle vom Austausch betroffen sind, lesen Sie hier.

Akku-Tausch 2017: Apple zahlt 60 Euro zurück
Wer zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 28. Dezember 2017 den iPhone-Akku gewechselt hat, dürfte sich geärgert haben: Denn damals hat der Tausch 89 Euro gekostet – jetzt bekommen Kunden die Batterie für 29 Euro gewechselt. Apple entschädigt iPhone-Besitzer unter bestimmten Umständen nun nachträglich. Bedingung ist, dass Apple den neuen Akku nach Ablauf der Garantie eingesetzt hat und das iPhone aus Generation 6 oder jünger stammt. Der Hersteller benachrichtigt Kunden in den nächsten zwei Monaten über die Gutschrift. Wer bis zum 1. August keine Nachricht erhält, aber sicher ist, berechtigt zu sein, kann selbst auf Apple zukommen.

iPhone langsam? 10 Tipps + 1 Ratschlag
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Drosselung: Welche iPhones sind dabei?
Folgende Modelle sind grundsätzlich betroffen: iPhone 6, iPhone 6S und iPhone SE seit dem Update auf iOS 10.2.1 im Februar 2017, das iPhone 7 seit dem Update auf 11.2 im Herbst 2017. Die Drosselung reduziert nicht nur den Stromverbrauch, sondern senkt auch das Arbeitstempo der betroffenen Modelle je nach Akku-Schwäche spürbar bis deutlich, oft um 30 Prozent oder mehr. Apps starten somit langsamer, das Scrollen etwa im Browser wird ruckelig.

Prüfen Sie selbst: Ist Ihr iPhone betroffen?
Nicht jedes der genannten Modelle ist automatisch betroffen. Die Drosselung setzt erst ein, wenn die Akku-Leistung als Folge der Nutzung soweit gesunken ist, dass eine ausreichend stabile Spannungsversorgung nicht mehr gewährleistet ist. Folglich gilt auch: Tauscht man den abgenutzten Akku gegen einen neuen, ist die volle Leistung wieder hergestellt. Noch bevor Sie sich an Apple wenden, können Sie selbst auf einfache Weise prüfen, ob ihr iPhone bereits von der Drosselung betroffen ist – ob sich also ein Akku-Tausch lohnen könnte: In den Einstellungen finden Sie unter Batterie > Batteriezustand (Betaversion) eine Angabe von Apple, wie hoch die maximale Kapazität (in Prozent) ist.

Ist ein offizieller, also direkt von Apple betriebener Apple Store in Ihrer Nähe, vereinbaren Sie über den Apple-Support einen Termin in der sogenannten Genius Bar und verlangen einen Akku-Tausch mit Hinweis auf die Apple-Erklärung zum Zusammenhang von iPhone-Akku und Performance. Mittlerweile ziehen auch Drittanbieter nach: Ab sofort läuft das Akku-Tauschprogramm ebenso bei offiziellen autorisierten Apple-Partnern wie Gravis. Der Apple-Händler ist hierbei an den vom Unternehmen kommunizierten Zeitplan gebunden: Sie tauschen die Akkus bei Service-Partnern also zwischen Ende Januar und Ende 2018 gegen eine Gebühr von 29 Euro. Entsprechend der Nachfrage wechselt Gravis die Akkus gleich vor Ort oder nur mit vorherigem Termin.

Achtung, Datensicherung!
Bevor Sie Ihr Smartphone zum Akku-Wechsel abgeben, sollten Sie mehrere Dinge beachten: Machen Sie eine Datensicherung von Ihrem iPhone, idealerweise via PC und USB-Kabel mithilfe von iTunes (wichtig: lokales verschlüsseltes Backup in den Einstellungen wählen) als auch via Cloud. Fotos sollten Sie separat via PC oder Cloud-Dienst wie Google Fotos sichern, in WhatsApp den Chat-Verlauf via iCloud sichern. Wollen Sie ganz sicher gehen, setzen Sie Ihr Smartphone komplett zurück, indem Sie das iPhone zunächst in den Einstellungen von Ihrem iCloud-Konto abmelden (dabei die iPhone-Suchen-Funktion deaktivieren) und dann alle Daten löschen (Einstellungen / Allgemein / Zurücksetzen / Inhalte und Einstellungen).

Auch wenn Ihnen die Drosselung noch nicht arg aufgefallen ist, lohnt sich ein neuer Akku spätestens nach zwei Jahren auf jeden Fall. Das Angebot von Apple liegt dabei preislich fast auf Niveau eines Selbsteinbaus, sodass man das Angebot auf jeden Fall prüfen sollte. Denn: Der reduzierte Preis von 29 Euro gilt nur bis Ende 2018. Und nach spätestens zwei Jahren hat fast jeder Smartphone-Akku dramatisch in Sachen Leistung nachgelassen. Für Besitzer eines mindestens zwei Jahre alten iPhone 6, SE oder 6S, die ihr Gerät noch einige Zeit weiternutzen wollen, ist ein Tausch des Original-Akkus schon jetzt zu empfehlen. Für iPhones, die jünger als ein Jahr sind, sollte man das Angebot spätestens Ende 2018 noch einmal prüfen, bevor Apple den Preis wieder anhebt.

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