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Bei jährlicen 365 Tagen ergibt sich dabei ein Stromverbrauch von 3.883.600 Milliwattstunden beziehungsweise 3,88 Kilowattstunden. Wenn man dies mit dem durchschnittlichen Strompreis multipliziert, ergeben sich für das iPhone 7 Jahreskosten von durchschnittlich 84 Cent. Bei Laptops und Tablets gestaltet sich die Berechnung einfacher. Hier wird die Kapazitätsangabe meistens schon vorweggenommen. So gibt zum Beispiel Apple beim iPad Air 2 einen Wert von 27,3 Wattstunden an. Der Strom kostet also jährlich 3,07 Euro.
Der Laptop "HP 15-ay108ng" von Hewlett Packard, um ein Beispiel zu nennen, hat eine Akkukapazität von 41 Wattstunden. Im Jahr kommt man somit auf 4,62 Euro.
Die berechneten Werte unterliegen natürlichen Schwankungen, was mitunter an verschiedenen Netzteilen liegen kann. Trotzdem sind sie im Großen und Ganzen repräsentativ.
In Xiaomis neuem Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll stecken eine Vierkern-CPU und eine Geforce MX150. Wer möchte, kann eine zweite PCIe-SSD einbauen. Mit umgerechnet knapp 700 Euro ist der Preis des Ultrabooks erneut sehr attraktiv.

Xiaomi hat das Mi Notebook Air als 13,3-Zoll-Variante neu aufgelegt. Verglichen mit der Version von 2016 wurden Prozessor und Grafikeinheit aktualisiert, beide liefern nun deutlich mehr Leistung als zuvor. Am Gehäuse des Ultrabooks gibt es keine Änderungen, was wir allerdings nicht tragisch finden, gleiches gilt für das 1080p-Display des Mi Notebook Air.

Statt einer CPU mit zwei Kernen und vier Threads rechnet ein Chip mit vier Cores und Hyperthreading, denn Xiaomi wechselt von der 7th Gen (Kaby Lake) zur 8th Gen (Kaby Lake Refresh). Die Geschwindigkeit steigt dadurch um bis zu 40 Prozent bei entsprechend parallelisierten Anwendungen. Als zusätzliche dedizierte Grafikeinheit verbaut Xiaomi eine Geforce MX150 mit 2 GByte GDDR5-Videopeicher (entspricht einer Geforce GT 1030) statt einer Geforce 940MX, was die Leistung um etwa 50 bis 60 Prozent anhebt. Im 2017er-Modell des Mi Notebook Air steckte bereits eine Geforce MX 150.

Zwei M.2-Slots für NVMe-PCIe-Gen3-x4-SSDs
Hinsichtlich RAM und PCIe-SSD bleibt sich Xiaomi treu, es gibt 8 GByte und 256 GByte. Im Mi Notebook Air ist ein zweiter M.2-Slot vorhanden, Nutzer können daher eine weitere SSD verbauen. Dank eines 40-Wattstunden-Akkus soll das Mi Notebook Air eine Laufzeit von etwa 7:30 Stunden beim Webbrowsing aufweisen. Anschlusseitig gibt es weiterhin zwei USB-3.0-Typ-A- und eine USB-C-Buchse sowie HMDI und eine 3,5-Klinke für Audio.

Xiaomi verkauft das Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll in der i5-Variante für 5.400 Yuan, was 700 Euro entspricht. Lenovos Ideapad 320S kostet ähnlich viel, ist aber derzeit nur für 900 Euro mit doppelt so viel Speicher verfügbar. Wer das Mi Notebook Air kaufen möchte, muss es allerdings über einen Import-Shop erwerben und das chinesische Windows 10 austauschen.

Das von uns im Herbst 2016 getestete Mi Notebook Air mit 12,5 Zoll ist weiterhin verfügbar, wenngleich seit einigen Monaten in aktualisierter Form. Statt mit Core-M-Chips der 6th Gen ist es mit Modellen der 7th Gen ausgestattet, wodurch die Akkukaufzeit und die Leistung ein bisschen steigen.

In den USA hat HP neue Versionen der günstigen Pavilion Notebook und x360-Convertible-Familie angekündigt. Mit einigen Design-Ideen aus der teureren Envy-Reihe und einer Premium-Variante des Pavilion x360 will man 2018 mit den 14 und 15 Zoll-Varianten auch im unteren Preissegment punkten.
Der Frühling bringt für HP-Fans nicht nur neue Gaming-Hardware sondern auch ein Refresh der Pavilion Notebook- und Pavilion x360 Convertible-Familie, die ja noch unter den Spectre und Envy-Lineups eher preis-sensitive Kunden ansprechen soll. In den USA wurden die Neuzugänge offiziell angekündigt, für Europa fehlt die Pressemitteilung allerdings noch, entsprechend gibt es auch noch keine Europreise.

HP Pavilion: Design
HP gibt sich bunt und wird die 14 und 15 Zoll Laptops in diesem Jahr in neuen Farbvarianten auflegen: Mineral Silver, Panel Gold, Sapphire Blue, Velvet Burgundy, Tranquil Pink und last but not least Ceramic White. Das reine Plastikgehäuse des Vorgängers weicht einem Mix aus Metall und nähert sich designmäßig der Envy-Reihe an, was man beispielsweise auch am Scharnier sehen kann. Die Displayränder wurden auf nur mehr 6,5 mm Breite reduziert, insgesamt ist das Notebook um 10 Prozent dünner geworden.

Der Pavilion-Notebook-Käufer hat 2018 die Wahl zwischen Intels Core-Prozessor der 8. Generation oder einem Ryzen 3 oder 5 im 15 Zoll-Modell. Eine nicht näher spezifizierte GPU-Option für Nvidia oder AMD gibt es ebenfalls. Abgesehen vom mittlerweile fast ausgestorbenen DVD-Brenner der weiterhin integriert ist, gibt es maximal 8 GB RAM, eine 512 GB SSD und eine 2 TB Festplatte. Der 45 Wh-Akku soll bis zu 12 Stunden Laufzeit bieten.

Bei den Convertibles ist die Farbpalette mit den Varianten Natural Silver, Pale Gold und Sapphier Blue etwas eingeschränkt, dafür gibt es auch eine Premium-Variante mit seitlichem Fingerabdrucksensor und einer 120 Grad "World Facing Camera" mit AR-Funktionen. Auch beim Pavilion x360 ist die Anlehnung an das Design der Envy-Familie erkennbar, die Displayränder wurden auch hier um knapp 50 Prozent im Vergleich zum Vorgänger reduziert.

Bei den 14 und 15 Zoll Pavilion x360-Convertibles gibt es nur Intels Core-Prozessoren der 8. Generation zur Auswahl, auch hier wieder optional mit diskreter Intel (14 Zoll) oder AMD (15 Zoll)-Grafik. Als Convertibles unterstützen alle Modelle auch Touch sowie Windows Ink und Pen-Eingabe. Das 14 Zoll Pavilion Notebook mit HD-Display ohne Touchfunktion startet um 369 US-Dollar und soll ab dem 3. Juni in den USA erhältlich sein. Die 15 Zoll-Variante gibt es als FullHD-Variante mit Touch ab 629 US-Dollar und schon ab dem 30. Mai. Das 14 Zoll x360-Convertible beginnt bei 500 US-Dollar, ebenfalls mit HD-Display, hier aber als Touch-Version. Lieferbeginn ist der 9. Mai in den USA. Das 15 Zoll Pavilion x360 gibt es ab 580 US-Dollar in Full-HD-Touch-Variante ebenfalls ab dem 9. Mai.

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