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Akku Acer Aspire 3820TG notebooksakku.com

Schon beim Erstkontakt ist offensichtlich, dass der Nutzer keinen Billigheimer in der Hand hält: Das edle Metall-Gehäuse des HP Spectre x360 13 ist tadellos verarbeitet und nur 1,4 Zentimeter dünn – bemerkenswert, denn Convertibles sind oft viel dicker. Der Grund sind die Scharniere, mit denen sich der Bildschirm auf die Rückseite der Tastatur klappen lässt – das Notebook wird zum Tablet. Die sind bei günstigen Geräten oft klobig. HP hingegen hat das filigran gelöst.
Richtig zackig absolvierte das HP Spectre x360 13 die Tempo-Prüfungen bei Office-Anwendungen. Sogar das aufwendige Zusammenstellen eines Films aus mehreren Clips erledigte das Spectre flink. Kein Wunder, als Motor dient ein Vier-Kern-Prozessor aus Intels Oberklasse Core i7 (Core i7-8550U), der auf einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher zugreift. Auf einen Extra-Grafikchip verzichtet das Spectre aber. Das macht sich bei Spielen bemerkbar: Selbst mit reduzierter Auflösung ist der Grafikchip im Prozessor eher lahm: Im Test berechnete er bei DirectX-11-Spielen im Mittel 14 Bilder pro Sekunde – zu wenig, um aktuelle Spiele in voller Pracht zu genießen.

Ebenfalls klasse ist der Bildschirm: Er zeigt Videoclips und Urlaubsbilder in Full HD mit vielen Details und fast originalgetreuen Farben, die nur ein bisschen kräftiger sein dürften. Die Bedienung des Spectre x360 über den eingebauten Touchscreen funktioniert gut. Der Touchscreen erkennt die Berührungen des Nutzers genau. Der Ton über die eingebauten Lautsprecher ist Notebook-typisch eher mäßig, für Videotelefonate und die Windows-Systemtöne reichen sie aber. Gute Tonqualität gibt es über die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse per Kopfhörer oder Headset. Für ein leichtes Ultrabook mit reichlich Power hält das HP Spectre x360 13 lange durch. Beim Arbeiten sind gut viereinhalb Stunden drin, beim Video gucken hält der Akku sogar noch eine Stunde länger durch. Die Kühlung hat HP gut im Griff: Im Normalbetrieb arbeitet das Spectre mit 0,1 Sone fast unhörbar, erst unter Volllast machen sich die Lüfter mit 1,4 Sone bemerkbar.

Viel drin, aber nichts zum Aufrüsten
Das Spectre lagert Software, Fotos und Videos in der getesteten Variante auf einer schnellen PCI-Express-SSD mit einer Kapazität von 1.000 Gigabyte. Das dürfte für meisten Notebook-Nutzer lange reichen. Mehr Speicher lässt sich über die drei USB-Buchsen anschließen. Zwei davon kommen im neueren Typ-C-Format und arbeiten mit der Thunderbolt-Technik, die bis zu 40 Gigabit pro Sekunde übertragen kann – viermal schneller als nur per USB möglich. Aufrüsten klappt beim Spectre leider nicht: Ein Öffnen des Notebook-Gehäuses durch den Nutzer ist nicht vorgesehen.

Die Akkulaufzeiten für Laptops sind für viele Anwender ein wichtiges Kaufkriterium. Bei manchen Modellen halten die Akkus aber nur halb so lang, wie vom Hersteller eigentlich angegeben. Die folgenden Geräte zählen dazu.
Laut der britischen Seite Which? sollen die Akkulaufzeiten bestimmter Laptop-Modelle stark von den Angaben der Hersteller abweichen. Demnach übertreiben fast alle bei der möglichen Akkukapazität, in manchen Fällen wurden bei den Labortests sogar nur halb so lange Akkulaufzeiten gemessen, wie dem Anwender beim Kauf eigentlich suggeriert wurden.

Innerhalb des letzten Jahres hat Which? 67 verschiedene Laptop-Modelle miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die meisten Laptop-Produzenten lügen bei den Angaben bezüglich der Akkulaufzeiten um mehrere Stunden. Der „optimistischste“ Hersteller verschätzte sich bei der Akkulaufzeit seines Geräts um mehr als 50 Prozent.Die Akkulaufzeiten der Laptops wurden im normalen Betrieb getestet: Beim Browsen im Web über W-LAN oder beim Abspielen von Filmen getestet, bis die Batterie leer war. In drei Durchläufen wurden die Akkus von acht Acer-, drei Apple-, acht Asus-, zehn Dell-, zwölf HP-, zwanzig Lenovo- und sechs Toshiba-Laptops untersucht:

Aktuell ein großes Streitthema unter den Browser-Herstellern. Welcher Browser sorgt im mobilen Einsatz für die längste Laufzeit? Gibt es überhaupt signifikante Unterschiede? Und ob! Das hat das CHIP Testlabor in unserem großen Browser-Akkutest herausgefunden. Ein Browser schont Ihren Akku besonders. Getestet wurden Chrome, Firefox, Edge und Opera. Akkuverbrauch durch Browser-Nutzung: Hier sind die Kandidaten
In unserem Akku-Browser-Vergleich haben wir die vier aktuell relevantesten Browser gegeneinander antreten lassen, die unter Windows 10 lauffähig sind. Neben Mozilla Firefox (64 Bit) und Google Chrome (64 Bit) schicken wir auch Microsoft Edge (nur im Bundle mit Windows 10 erhältlich) und Opera ins Rennen. Microsoft hat in einem eigenen Akku-Test die Behauptung aufgestellt, mit Edge besonders akkusparend zu arbeiten und Opera hat sich mit dem relativ neuen Battery-Saver-Feature ähnlich gebrüstet. Da diese Tests nicht unabhängig durchgeführt wurden, kann man diese Ergebnisse nur mit Vorsicht genießen. In unserem CHIP Testlabor haben wir nun einen eigenen Browser-Test durchgeführt, der sich an realen Surfbedingungen orientiert und unabhängige Ergebnisse liefert.

Alle Browser wurden auf demselben Notebook unter Windows 10 getestet, was vor jedem Testdurchlauf auf die gleiche Weise vorbereitet wurde. Bei ausgeschaltetem Notebook wurde das Gerät auf volle 100 Prozent Akkuleistung aufgeladen und nach dem Bootvorgang wurde der Akkutest mit jeweils einem anderen Browser direkt begonnen bis das Notebook ausgegangen ist. Die realen Laufzeiten wurden aus den Windows Logprotokollen entnommen, die automatisch von Windows mitgeschrieben werden.
Die Displayhelligkeit wurde jeweils auf 100 cd/m² eingestellt, da ein Notebook im Akkubetrieb in der Regel mit einer etwas reduzierten Displayhelligkeit betrieben wird. Außerdem wurde der Windows 10 Energiesparmodus aktiviert, der unter Normalbedingungen im mobilen Betrieb die Laufzeit verlängern soll, und außerdem automatische Windows-Updates blockiert, die die Messungen verfälschen könnten. In den Browsern wurden keine Erweiterungen installiert und keine besonderen Einstellungen getroffen - mit Ausnahme des Battery-Savers für Opera, der ja für eine besonders lange Laufzeit sorgen soll.

In jedem Browser wurden drei Tabs geöffnet, um ein realistischeres Szenario zu gewährleisten. In den beiden Hintergrundtabs wurden die Wikipediaseite zu Browsern und die CHIP-Facebookseite geöffnet, auf der in relativ regelmäßigen und konstanten Abständen neue Inhalte gepostet werden. Im aktiven dritten Tab wurde unser Testskript ausgeführt.
Um eine reale Browserverwendung zu simulieren, haben wir unser selbstentwickeltes Testskript eingesetzt, welches typische Tätigkeiten im Browser automatisch nachstellt und wiederholt. Das Skript wird bereits zur Akkutest-Messung bei Smartphones eingesetzt. Zu etwa gleichen Anteilen wird eine Test-Webseite in Teilen über die WLAN-Verbindung neu geladen und dann im Lesetempo zweimal hoch und heruntergescrollt. Danach wird ein HTML5-Webvideo abgespielt unter dem schlussendlich noch ein Kommentar verfasst wird. Dann beginnt der Test erneut. Ein Durchlauf dauert knapp drei Minuten. Das Testskript wurde solange in einer Schleife laufen gelassen, bis der Laptop ausgegangen ist und für jeden Browser zweimal wiederholt. Für jeden Browser wurde dann der bessere Wert festgehalten.

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