Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

Acer Aspire 5820T-5900 Netzteil notebooksnetzteil.com

Um einen zweiten Standort mit einem USB-C Netzteil auszustatten und für den Fall, dass euer bisheriges USB-C Netzteil den Geist aufgibt, so stellt das Inateck USB-C Netzteil in jedem Fall eine gute Alternative dar.

Erfahrungsgemäß führt es eigentlich nicht zu Problemen, wenn Smartphones mit dem Ladegerät eines anderen Gerätes aufgeladen werden, sofern sie über den gleichen Anschluss verfügen. Das HTC 10 könnte hierbei allerdings eine Ausnahme sein, wie die beunruhigende Geschichte des Android Central-Redakteurs Jerry Hildenbrand zeigt.

Seinem Bericht zufolge war er dabei, letzte Vorbereitungen für seine Reise zur Google I/O zu treffen, als er sich dazu entschied, noch eine microSD-Karte kaufen zu gehen. Während des Einkaufsbummels, der aufgrund eines Restaurantbesuchs etwas länger ausfiel, steckte er mehrere Smartphones noch einmal an Ladekabel, die er zu diesem Zweck an seinem Schreibtisch bereitliegen hatte. Zu den Geräten zählte auch ein HTC 10.

Als Hildenbrand wieder nach Hause kam, musste er feststellen, dass sein HTC 10 mittlerweile ausgeschaltet und sehr heiß geworden war. Ein genauerer Blick auf die Ladekabel verriet ihm, dass er das Smartphone versehentlich an das Ladegerät des Google Pixel C-Tablets angeschlossen hatte. Erfahrungsgemäß führt so eine Verwechslung nicht dazu, dass sich ein Smartphone ausschaltet und so weit erhitzt, dass es nicht mehr in der bloßen Hand gehalten werden kann.

Um testen zu können, ob das Gerät noch funktioniert, legte Hildenbrand das HTC 10 zum Abkühlen in den Kühlschrank und siehe da: Anschließend ließ es sich problemlos wieder reaktivieren und der Akku war sogar vollständig aufgeladen. Von einem Kollegen erfuhr er später, dass dieser ebenfalls einen Versuch unternommen hatte, das HTC 10 mit einem anderen Netzteil und einem anderen USB-C-Kabel als dem originalen aufzuladen. Anstatt zu überhitzen und sich auszuschalten, zeigte das Smartphone in diesem Fall allerdings eine Fehlermeldung an, laut der das Ladegerät nicht kompatibel sei. Um Beschädigungen am Smartphone zu verhindern, so hieß es weiter, solle ausschließlich das originale Netzteil samt zugehörigem Kabel zum Laden eingesetzt werden. Wie Hildenbrand es auch sich geschworen hat, sollte beim Laden von Smartphones und Tablets besser wirklich nur die Original-Hardware des Herstellers eingesetzt werden.

Als Laie stellt man sich so ein Handy-Ladegerät vielleicht vor wie einen Schlauch, der an der Wasserleitung hängt und einen Vorratstank mit Wasser auffüllt. Ist der Tank abmontiert und der Hahn verschlossen, dann fließt auch kein Wasser heraus – den Schlauch kann man ruhig hängen lassen.

Aber so einfach ist es eben nicht. Das Ladegerät enthält einen Trafo, der die Netzspannung auf die niedrige Ladespannung des Handys heruntertransformiert. Und dieser Trafo verbraucht Energie, auch wenn kein Handy angeschlossen ist. Das kann man schon daran spüren, dass diese Geräte häufig recht warm werden.

Der Handy-Hersteller Nokia warnt seine Kunden vor diesem "Leerlaufstrom" und behauptet, man könne den Verbrauch von "85.000 Haushalten" einsparen, wenn man die Geräte aus der Steckdose ausstöpseln würde.

Rechnen wir einmal nach: Ein verschwenderisches Ladegerät zieht etwa 0,5 Watt aus dem Netz, wenn kein Handy dran hängt. Macht pro Jahr gut 4 Kilowattstunden (die weniger als einen Euro kosten). Ein deutscher Haushalt verbraucht im Jahr etwa 4000 Kilowattstunden Strom. 85.000 Haushalte – das entspricht demnach dem Leerstrom von 85 Millionen eingestöpselten Netzteilen. Weltweit könnte das hinkommen.

Aber egal, ob die Rechnung des Herstellers nun wirklich realistisch ist oder nicht, der Hinweis ist richtig. Jedes Netzteil, das ständig eingesteckt ist, gleicht einem tröpfelnden Wasserhahn. Darum: Stecker raus!

Die kürzlich aufgetauchten Gerüchte, Apple könnte die diesjährigen iPhone-Modelle (erstmals seit 2007) nicht mit dem klassischen 5-Watt-Netzteil, sondern zusammen mit einem USB-C-Netzteil und einem USB-C-zu-Lightning-Kabel verpacken, haben dafür gesorgt, dass sich viele Anwender genauer mit Apples aktuellen Kabel-Angeboten auseinander gesetzt haben.

Was dabei aufgefallen ist: Apple scheint die Preise für seine USB-C-Lightning-Kabel erst im vergangenen Monat angepasst bzw. reduziert zu haben. Zumindest in Übersee bieten die Apple Stores die 1-Meter-Variante jetzt um 24% günstiger an.

Während Apple seine USB-C-zu-Lightning-Kabel bislang für satte $25 (1 Meter) bzw. $35 (2 Meter) verkaufte, geht das 1-Meter-Kabel jetzt für nur noch $19 über den Tresen, die 2-Meter-Variante kostet unverändert $35.

In Deutschland ist hingegen alles beim Alten. Hierzulande verkauft Apple seine USB-C-zu-Lightning-Kabel für 25 Euro (1 Meter) bzw. 39 Euro (2 Meter).

Apples USB-C-zu-Lightning-Kabel ist relevant, da Apple Drittanbietern eine offizielle Lizenzierung für alternative Strippen verwehrt und damit ein Monopol über das einzige Ladekabel besitzt, das aktuelle iOS-Geräte schnellstmöglich aufladen kann. Nur ein USB-C-zu-Lightning-Kabel aktiviert (in Kombination mit einem mindestens 18 Watt starken „Power Delivery“-USB-C-Netzteil) den sogenannten „Fast Charge“-Modus, der aktuelle iPhones in knapp 30 Minuten von 0% auf 50% auflädt.

Ein c’t-Leser hat uns mitgeteilt, dass ein überhitztes USB-Ladekabel Schmorspuren auf dem Teppich verursacht hat, auf dem es lag – es bestand also Brandgefahr! Besonders heimtückisch war dabei, dass das Ladekabel zum Zeitpunkt der Überhitzung gar nicht verwendet wurde, sondern nur auf der Seite des USB-Netzteils angeschlossen war.

Écrire un commentaire

Optionnel