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Acer Aspire 5930 Netzteil notebooksnetzteil.com

Vermutlich hat sich im Kabel oder seinem Stecker ein Kurzschluss gebildet – möglicherweise durch versehentliches Drauftreten oder Überrollen mit einem Schreibtischstuhl –, sodass ein hoher Strom fließen konnte. Dass die Strombegrenzung im USB-Netzteil nicht ausgelöst hat, kann mehrere Ursachen haben: Möglicherweise war gar keine vorhanden oder das Kabel hat einen dermaßen hohen Innenwiderstand, dass der Strom im zulässigen Bereich liegt. Im Fall des Lesers war das Netzteil für 2,4 Ampere ausgelegt, bei 5 Volt sind das 12 Watt. Diese Leistung genügt, um ein dünnes Kabel sehr stark zu erhitzen.

Tipps zur Sicherheit: Ziehen Sie nicht verwendete Netzteile stets aus der Steckdose oder verwenden Sie abschaltbare Steckdosen. Kaufen Sie Netzteile und Kabel in guter Qualität und behandeln Sie sie pfleglich. Laden Sie Mobilgeräte möglichst nicht ohne Aufsicht – je größer der Akku und je stärker der Ladestrom, desto größer ist die Brandgefahr. Das gilt vor allem für Geräte und Akkus aus dubiosen Quellen, die möglicherweise europäische Schutzvorschriften nicht einhalten, etwa Billiggeräte und -kabel, die via eBay oder Amazon Marketplace direkt aus China geliefert werden.Auf einmal brannte die Eckbank. Auslöser des Feuers im Tännesberger Bauhof war wohl etwas Alltägliches: ein eingestecktes Handy-Ladekabel. Sind Elektrogeräte also wirklich so gefährlich? Und: Was ist zu beachten? Wir haben nachgefragt.

/Tännesberg. Smart-phone weglegen und Hand aufs Herz: Wer hat wirklich jedes Mal nach dem Laden von Handys, Laptops oder Tablets das Netzteil wieder ausgesteckt? Wohl nur wenige. Deshalb dürften einige auch ein mulmiges Gefühl bekommen haben, als die vermutliche Ursache des Brandes im Tännesberger Bauhof am Mittwoch bekannt wurde: Durch einen technischen Defekt an einem herabhängenden, angesteckten Handy-Ladekabel fing der Stoffbezug einer Eckbank Flammen. Am Ende blieben 7000 Euro Schaden.

Wohlgemerkt: Brände durch Netzteile oder explodierende Smartphone-Akkus sind selten. Thomas Schneidhuber, Brandermittler bei der Kripo Weiden, kann sich an keinen weiteren Fall aus seinem Zuständigkeitsbereich erinnern. Von Kollegen wisse er aber, dass so etwas durchaus vorkomme. Wenn ein Ladegerät runterfällt, könne es eben defekt werden. Auch wenn man das Kabel zu oft aufwickelt, könnten sich Brüche bilden. Daneben seien manche Billig-Netzteile unsicherer als die Originalgeräte.

So weit, so schlecht. Die gute Nachricht: Mit ein paar Maßnahmen, von denen viele kaum Aufwand erfordern, lassen sich einige Risiken verringern. Einige der wichtigsten Tipps im Umgang mit Elektrogeräten nennen Schneidhuber und Günther Biller, der mit seinem Ingenieurbüro IAG-Biller in Holzhammer (Kreis Amberg-Sulzbach) Unternehmen zu Arbeits- und Brandschutz berät.

Mehrfachsteckdosen nicht hintereinander stecken (das ist übrigens von Sachversicherern verboten).

Im Brandfall Lithium-Akkus nicht mit Wasser löschen, sonst droht eine Verpuffung. Am besten hilft Sand, eine Löschdecke kann ebenso sinnvoll sein. Auch andere Elektrogeräte dürfen nicht mit Wasser gelöscht werden. Es droht ein Stromschlag.

Heizgeräte/-strahler nicht auf brennbare Materialien richten, Abstand halten (mindestens ein Meter).

Geräte mit Heizeinrichtungen (Kaffeemaschinen, Wasserkocher etc.) auf feuerfesten Unterlagen wie Glasplatten oder Fliesen abstellen, auch oberhalb der Geräte sollte sich nichts befinden, das leicht brennt.

Geräte, die Wärme erzeugen (Computer, TV-Geräte etc), nicht in geschlossene Schränke einbauen. Auf vorgeschriebene Abstände achten. Wärmestau kann sonst zur Überhitzung führen.

Regeln für den Umgang mit Lithium-Akkus:

Heruntergefallene Akkus oder Akkus und Netzteile, die ungewöhnlich heiß werden, nicht mehr verwenden.

Beim Laden nur dazugehöriges Netzteil verwenden. Ladegerät und Akku sind aufeinander abgestimmt. Probleme kann es insbesondere geben, wenn etwa ein (älteres) Netzteil nur 1 Ampere liefert, das (neue) Smartphone aber 2 Ampere ziehen möchte. Dann droht Überlastung des Netzteils und damit Brandgefahr.

Lithium-Akkus sind Hochenergiebatterien. Laden ohne Aufsicht, zum Beispiel über Nacht, unbedingt vermeiden.

Geräte beim Laden, aber auch eingeschaltete Laptops allgemein, nicht auf weiche, brennbare Gegenstände wie Decken, Kissen oder Sofas ablegen. Das kann die Kühlung beeinträchtigen, Hitzestau droht. Geräte stattdessen auf glatter Unterlage wie einem Schreibtisch, am besten auf nichtbrennbarem Material wie Fließen oder Glasplatten deponieren.

Gut eine Woche nach unserer initialen Berücksichtigung der neuen Anker PowerWave-Familie, sind die beiden iPhone-optimierten Qi-Ladestationen jetzt im hiesigen Handel aufgeschlagen. Während das PowerWave Ladepad für 40 Euro angeboten wird, geht der PowerWave Ladeständer für 46 Euro über den Tresen.

Beide Geräte laden Apples aktuelle iPhone-Modelle nicht mit den marktüblichen 5 Watt, sondern implementieren Apples, leicht am Standard vorbei entwickelte Leistungsversorgung mit 7,5 Watt.

Anker reiht sich damit in die Gruppe der Dritthersteller ein, die Apples neue iPhone-Modelle bereits berücksichtigt haben.

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