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Etwas enttäuscht haben uns die beiden USB 3.0 Anschlüsse am Chuwi Lapbook Air. Wer eine externe Festplatte oder SSD ohne eigenes Netzteil betreiben möchte, schaut hier in die Röhre, da beide Ports nicht genügend Strom dafür liefern. Die USB 3.0 Spezifikation wird also nicht vollends erfüllt. Erkannt wird eine Festplatte zwar und sie läuft auch an, doch es weder ein zuverlässiger Lese- noch Schreibzugriff möglich. Update: Wir haben uns ein anderes Festplattengehäuse mit niedrigerem Stromverbrauch organisiert. Damit konnten wir wenigstens unsere 2,5" SSD am zweiten USB Port zum Laufen kriegen. Der erste USB Port schafft es aber weiterhin nicht diese zu betreiben. Erkannt wird sie, Lesen und Schreiben ist aber nicht möglich. Eine normale 2,5" Festplatte funktioniert auch mit dem neuen Gehäuse an beiden Anschlüssen nicht. Sobald ein Netzteil an das Festplattengehäuse angeschlossen wird, funktioniert alles ohne Probleme.

Keine Auffälligkeiten gab es beim HDMI Anschluss. Wir haben den Betrieb an einem 4k TV getestet, was problemlos funktioniert hat. Durch die deaktivierten Power Limits packt die GPU die hohe Auflösung sogar relativ problemlos. Flüssiges Abspielen von UHD Videos war kein Problem. Schade finden wir, dass das Chuwi Lapbook Air keinen USB Typ-C 3.1 Anschluss an Bord hat. Dies wäre nicht nur zum Aufladen praktisch gewesen, sondern hätte auch interessante Erweiterungsmöglichkeiten ergeben.

Zwischenfazit: Das Chuwi Lapbook Air bietet eine für Celeron N3450 Laptops ziemlich gute Ausstattung. Hilft man noch etwas nach, liefert das Laptop eine alltagstaugliche Performance. Probleme mit der Kühlung gibt es dabei nicht. Enttäuscht haben uns die beiden USB 3.0 Ports, welche beide keine externe Festplatte betreiben können.

Das Chuwi Lapbook Air wird mit Windows 10 Home 64-Bit in englischer Sprache ausgeliefert. Das System ist lizenziert und aktiviert. Der Key ist im UEFI hinterlegt und wird bei einer Neuinstallation automatisch erkannt. Bei unserem Gerät gab es Schwierigkeiten bei der Installation des Fall Creators Update. Es ist davon auzugehen, dass jedes Lapbook Air davon betroffen ist. Aus diesem Grund empfehlen wir euch eine sofortige Neuinstallation von Windows direkt nach Erhalt des Laptops. Dies ist ganz einfach mit einem USB Stick und der Windows ISO Datei möglich, welche ihr euch auf der Microsoft Webseite herunterladen könnt. Die Treiber für das Chuwi Lapbook Air findet ihr bei uns im Download Bereich.

Wer auf dem Chuwi Lapbook Air Linux nutzen möchte, schaut in die Röhre. Die Probleme beginnen schon beim Starten. Mit Bordmitteln weigert das Laptop sich den GRUB Bootloader zu starten. Nur mit rEFInd lässt sich Linux starten. Doch damit sind längst nicht alle Hürden beseitigt. Die Hardware Kompatibilität ist nicht gegeben. Weder das Touchpad, noch das Bluetooth Modul lassen sich unter Linux out of the box nutzen. Hier sind also entsprechende Kenntnisse sowie viel Bastelei gefragt.

Zwischenfazit: Gültige Windows 10 Lizenz ist an Bord. Vor der Nutzung war in unserem Fall aber eine Neuinstallation nötig, da das Fall Creators Update nicht installiert werden konnte. Für Linux eignet sich das Chuwi Lapbook Air nicht.
​Frühere Reviews bescheinigen dem Chuwi Lapbook Air WLAN Probleme. Diese scheinen mittlerweile jedoch nicht mehr zu existieren. Das Laptop unterstützt Dual Band AC-WLAN und wir hatten keine Probleme unsere 200Mbit Internetverbindung damit auszureizen. Erfreulich gut ist auch die Empfangsleistung. Selbst ein Stockwerk unter dem Router wurden noch über 130Mbit/s im Downstream erreicht. In keinem Raum im Haus kam es zu Abbrüchen der Verbindung. Einschränkungen gibt es leider beim Bluetooth Modul. Dieses hat nur eine sehr eingeschränkte Reichweite. Kleine Räume werden noch komplett abgedeckt, doch schon bei größeren Räumen kommt es bei Bluetooth Kopfhörern zu Aussetzern, wenn man sich weiter vom Laptop entfernt (ca. 4 Meter). Verlässt man den Raum, bricht die Übertragung ab.

​Die Stereo Lautsprecher im Chuwi Lapbook Air konnten uns ab Werk nicht überzeugen: flach und viel zu leise. Passt man jedoch ein paar Einstellungen in den Windows Audio Einstellungen an, so überzeugen sie dann doch. Konkret sollte man hier den Bass Boost mit 3dB, Virtuellen Surround Sound und den Lautstärke Ausgleich aktivieren. Ab dann sind die Lautsprecher ausreichend laut und klingen auch noch akzeptabel. Schade ist nur, dass die Lautsprecher am Boden angebracht sind. Steht das Laptop auf den Beinen, werden sie verdeckt. Keine Einschränkungen gibt es bei der Nutzung von Kopfhörern am 3,5mm Anschluss. Hier erwartet euch eine laute Ausgabe mit guter Qualität. Störgeräusche gibt es keine. Die beiden Mikrofone neben der Webcam liefern einen akzeptablen Klang, leider aber mit einem recht starken Hintergrundrauschen. Dieses kann man nur mit zusätzlicher Filtersoftware los werden.

Gaming-Notebooks hat sich wohl jeder PC-Spieler schon mal angesehen, nur um dann beim Kauf doch wieder zu einer Desktop-Kiste zu greifen. Doch das könnte sich ändern, denn bei Gaming-Notebooks geht die Leistung hoch und der Preis runter, etwa beim MSI GL72M für nur 949 Euro.
Sicherlich geht nichts über eine individuell gestaltete Gamingstation, aber nicht jeder Gamer kann und will sich sein Traumsystem fest installieren. Gaming-Notebooks bringen satte Power und machen PC-Spieler mobil. Doch oft scheitert der mobile Spiele-Traum am Preis. Beim MSI GL72M ist das nur schwer möglich. Für den aktuellen Angebotspreis von 949 Euro bei Mindfactory bietet es den perfekten Einstieg in mobiles Gaming, denn an Bord ist alles, was ein Gaming-Notebook braucht: Ein schneller Intel Core i7-7700HQ 4-Kern Prozessor, eine NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Grafikkarte mit 4 GByte VRAM, 8 GByte DDR4 RAM und eine riesige 1.000 GB Festplatte. Das 2,7 Kilo schwere Notebook zeigt auf seinem 17,3 Zoll großen Display Full-HD-Auflösung an.

NVIDIAs Grafik-Chips der neuen 10er-Serie machen keinen Unterschied zwischen Desktop- und Notebook-Grafik. Der Chip der GeForce 1050 Ti im MSI-Notebook ist genauso leistungsfähig wie das Pendant in einem Desktop-Gamingrechner. Dabei ist die "GTX 1050 Ti"-Version optimal auf Gaming vorbereitet und bringt rund 30 Prozent mehr Leistung, als die normale GTX 1050. Wer also Full-HD-Games zocken will, erhält mit diesem Modell alles was nötig ist, um auch aktuelle Games flüssig und mit hohen Details spielen zu können. Wer im Akku-Betrieb spielt, kann auf den NVIDIA Battery Boost vertrauen, der ein flüssiges Spiel mit 30 FPS ermöglicht, aber die Ressourcen für mobiles Spiel dabei optimal anpasst. So können Sie im Vergleich zu früher mobil teilweise doppelt so lange zocken.

Mehr Power unter der Haube Höllenmaschine: Im MSI GT75VR zeigt MSI, wie viel Spiele-Power sich derzeit in ein Notebook quetschen lässt.
Höllenmaschine: Im MSI GT75VR zeigt MSI, wie viel Spiele-Power sich derzeit in ein Notebook quetschen lässt. MSI
Leistung ist gut, mehr Leistung ist besser. Wer nach dieser Devise sein Gaming-Notebook aussucht, hat mehrere Optionen; die logische Konsequenz ist eine Stufe höher beim Leistungsausbau zu gehen. Im Gegensatz zum MSI GL72M bietet das MSI GL72MVRan einigen Punkten etwas mehr Ausstattung. Zum Beispiel steckt unter der Haube eine NVIDIA GeForce GTX 1060 Grafikkarte mit 6 GByte GDDR6 VRAM und die RAM-Ausstattung wurde auf 16 GByte verdoppelt.
Die Grafikkarte unterstützt zudem NVIDIA WhisperMode, bei dem der Lüfter auch bei intensiven Gaming-Sessions deutlich weniger aufdrehen muss. Die Leistungsaufnahme des Grafikprozessors wird intelligent geregelt und muss so nicht in jedem Spielabschnitt die volle Leistung “rauspusten” - der Laptop bleibt angenehm leise.

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