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  • Akku Asus r400n notebooksakku.com

    Etwas enttäuscht haben uns die beiden USB 3.0 Anschlüsse am Chuwi Lapbook Air. Wer eine externe Festplatte oder SSD ohne eigenes Netzteil betreiben möchte, schaut hier in die Röhre, da beide Ports nicht genügend Strom dafür liefern. Die USB 3.0 Spezifikation wird also nicht vollends erfüllt. Erkannt wird eine Festplatte zwar und sie läuft auch an, doch es weder ein zuverlässiger Lese- noch Schreibzugriff möglich. Update: Wir haben uns ein anderes Festplattengehäuse mit niedrigerem Stromverbrauch organisiert. Damit konnten wir wenigstens unsere 2,5" SSD am zweiten USB Port zum Laufen kriegen. Der erste USB Port schafft es aber weiterhin nicht diese zu betreiben. Erkannt wird sie, Lesen und Schreiben ist aber nicht möglich. Eine normale 2,5" Festplatte funktioniert auch mit dem neuen Gehäuse an beiden Anschlüssen nicht. Sobald ein Netzteil an das Festplattengehäuse angeschlossen wird, funktioniert alles ohne Probleme.

    Keine Auffälligkeiten gab es beim HDMI Anschluss. Wir haben den Betrieb an einem 4k TV getestet, was problemlos funktioniert hat. Durch die deaktivierten Power Limits packt die GPU die hohe Auflösung sogar relativ problemlos. Flüssiges Abspielen von UHD Videos war kein Problem. Schade finden wir, dass das Chuwi Lapbook Air keinen USB Typ-C 3.1 Anschluss an Bord hat. Dies wäre nicht nur zum Aufladen praktisch gewesen, sondern hätte auch interessante Erweiterungsmöglichkeiten ergeben.

    Zwischenfazit: Das Chuwi Lapbook Air bietet eine für Celeron N3450 Laptops ziemlich gute Ausstattung. Hilft man noch etwas nach, liefert das Laptop eine alltagstaugliche Performance. Probleme mit der Kühlung gibt es dabei nicht. Enttäuscht haben uns die beiden USB 3.0 Ports, welche beide keine externe Festplatte betreiben können.

    Das Chuwi Lapbook Air wird mit Windows 10 Home 64-Bit in englischer Sprache ausgeliefert. Das System ist lizenziert und aktiviert. Der Key ist im UEFI hinterlegt und wird bei einer Neuinstallation automatisch erkannt. Bei unserem Gerät gab es Schwierigkeiten bei der Installation des Fall Creators Update. Es ist davon auzugehen, dass jedes Lapbook Air davon betroffen ist. Aus diesem Grund empfehlen wir euch eine sofortige Neuinstallation von Windows direkt nach Erhalt des Laptops. Dies ist ganz einfach mit einem USB Stick und der Windows ISO Datei möglich, welche ihr euch auf der Microsoft Webseite herunterladen könnt. Die Treiber für das Chuwi Lapbook Air findet ihr bei uns im Download Bereich.

    Wer auf dem Chuwi Lapbook Air Linux nutzen möchte, schaut in die Röhre. Die Probleme beginnen schon beim Starten. Mit Bordmitteln weigert das Laptop sich den GRUB Bootloader zu starten. Nur mit rEFInd lässt sich Linux starten. Doch damit sind längst nicht alle Hürden beseitigt. Die Hardware Kompatibilität ist nicht gegeben. Weder das Touchpad, noch das Bluetooth Modul lassen sich unter Linux out of the box nutzen. Hier sind also entsprechende Kenntnisse sowie viel Bastelei gefragt.

    Zwischenfazit: Gültige Windows 10 Lizenz ist an Bord. Vor der Nutzung war in unserem Fall aber eine Neuinstallation nötig, da das Fall Creators Update nicht installiert werden konnte. Für Linux eignet sich das Chuwi Lapbook Air nicht.
    ​Frühere Reviews bescheinigen dem Chuwi Lapbook Air WLAN Probleme. Diese scheinen mittlerweile jedoch nicht mehr zu existieren. Das Laptop unterstützt Dual Band AC-WLAN und wir hatten keine Probleme unsere 200Mbit Internetverbindung damit auszureizen. Erfreulich gut ist auch die Empfangsleistung. Selbst ein Stockwerk unter dem Router wurden noch über 130Mbit/s im Downstream erreicht. In keinem Raum im Haus kam es zu Abbrüchen der Verbindung. Einschränkungen gibt es leider beim Bluetooth Modul. Dieses hat nur eine sehr eingeschränkte Reichweite. Kleine Räume werden noch komplett abgedeckt, doch schon bei größeren Räumen kommt es bei Bluetooth Kopfhörern zu Aussetzern, wenn man sich weiter vom Laptop entfernt (ca. 4 Meter). Verlässt man den Raum, bricht die Übertragung ab.

    ​Die Stereo Lautsprecher im Chuwi Lapbook Air konnten uns ab Werk nicht überzeugen: flach und viel zu leise. Passt man jedoch ein paar Einstellungen in den Windows Audio Einstellungen an, so überzeugen sie dann doch. Konkret sollte man hier den Bass Boost mit 3dB, Virtuellen Surround Sound und den Lautstärke Ausgleich aktivieren. Ab dann sind die Lautsprecher ausreichend laut und klingen auch noch akzeptabel. Schade ist nur, dass die Lautsprecher am Boden angebracht sind. Steht das Laptop auf den Beinen, werden sie verdeckt. Keine Einschränkungen gibt es bei der Nutzung von Kopfhörern am 3,5mm Anschluss. Hier erwartet euch eine laute Ausgabe mit guter Qualität. Störgeräusche gibt es keine. Die beiden Mikrofone neben der Webcam liefern einen akzeptablen Klang, leider aber mit einem recht starken Hintergrundrauschen. Dieses kann man nur mit zusätzlicher Filtersoftware los werden.

    Gaming-Notebooks hat sich wohl jeder PC-Spieler schon mal angesehen, nur um dann beim Kauf doch wieder zu einer Desktop-Kiste zu greifen. Doch das könnte sich ändern, denn bei Gaming-Notebooks geht die Leistung hoch und der Preis runter, etwa beim MSI GL72M für nur 949 Euro.
    Sicherlich geht nichts über eine individuell gestaltete Gamingstation, aber nicht jeder Gamer kann und will sich sein Traumsystem fest installieren. Gaming-Notebooks bringen satte Power und machen PC-Spieler mobil. Doch oft scheitert der mobile Spiele-Traum am Preis. Beim MSI GL72M ist das nur schwer möglich. Für den aktuellen Angebotspreis von 949 Euro bei Mindfactory bietet es den perfekten Einstieg in mobiles Gaming, denn an Bord ist alles, was ein Gaming-Notebook braucht: Ein schneller Intel Core i7-7700HQ 4-Kern Prozessor, eine NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Grafikkarte mit 4 GByte VRAM, 8 GByte DDR4 RAM und eine riesige 1.000 GB Festplatte. Das 2,7 Kilo schwere Notebook zeigt auf seinem 17,3 Zoll großen Display Full-HD-Auflösung an.

    NVIDIAs Grafik-Chips der neuen 10er-Serie machen keinen Unterschied zwischen Desktop- und Notebook-Grafik. Der Chip der GeForce 1050 Ti im MSI-Notebook ist genauso leistungsfähig wie das Pendant in einem Desktop-Gamingrechner. Dabei ist die "GTX 1050 Ti"-Version optimal auf Gaming vorbereitet und bringt rund 30 Prozent mehr Leistung, als die normale GTX 1050. Wer also Full-HD-Games zocken will, erhält mit diesem Modell alles was nötig ist, um auch aktuelle Games flüssig und mit hohen Details spielen zu können. Wer im Akku-Betrieb spielt, kann auf den NVIDIA Battery Boost vertrauen, der ein flüssiges Spiel mit 30 FPS ermöglicht, aber die Ressourcen für mobiles Spiel dabei optimal anpasst. So können Sie im Vergleich zu früher mobil teilweise doppelt so lange zocken.

    Mehr Power unter der Haube Höllenmaschine: Im MSI GT75VR zeigt MSI, wie viel Spiele-Power sich derzeit in ein Notebook quetschen lässt.
    Höllenmaschine: Im MSI GT75VR zeigt MSI, wie viel Spiele-Power sich derzeit in ein Notebook quetschen lässt. MSI
    Leistung ist gut, mehr Leistung ist besser. Wer nach dieser Devise sein Gaming-Notebook aussucht, hat mehrere Optionen; die logische Konsequenz ist eine Stufe höher beim Leistungsausbau zu gehen. Im Gegensatz zum MSI GL72M bietet das MSI GL72MVRan einigen Punkten etwas mehr Ausstattung. Zum Beispiel steckt unter der Haube eine NVIDIA GeForce GTX 1060 Grafikkarte mit 6 GByte GDDR6 VRAM und die RAM-Ausstattung wurde auf 16 GByte verdoppelt.
    Die Grafikkarte unterstützt zudem NVIDIA WhisperMode, bei dem der Lüfter auch bei intensiven Gaming-Sessions deutlich weniger aufdrehen muss. Die Leistungsaufnahme des Grafikprozessors wird intelligent geregelt und muss so nicht in jedem Spielabschnitt die volle Leistung “rauspusten” - der Laptop bleibt angenehm leise.

  • Akku Asus n76 notebooksakku.com

    Die Zeiten mäßig funktionierender Touchpads ohne Multitouch Unterstützung scheinen langsam auch in China vorbei zu sein. Im Chuwi Lapbook Air steckt ein Multitouch Clickpad mit angenehmer Größe und guter Verarbeitung. Die Touchfläche bietet sofort eine gute Gleitfähigkeit und wackelt oder klappert nicht. Die unter der Touchfläche versteckten Maustasten haben einen ausreichenden Druckwiderstand, sodass man sie nicht versehentlich betätigt. Leider lassen sie sich aber nur im unteren Drittel der Fläche betätigen.

    Da es sich um ein Precision Touchpad handelt, werden die Touch-Gesten von Windows 10 unterstützt. Diese können auch nach belieben Konfiguriert werden. Ab Werk ist die Konfigurationsvielfalt beim Chuwi Lapbook Air etwas limitiert, doch nach einer Neuinstallation von Windows stehen dann alle Optionen zur Verfügung. Wir haben das Touchpad so konfiguriert, dass durch Wischen mit drei Fingern nach Oben der App Switcher geöffnet wird, beim Wischen nach Unten der Desktop erscheint und beim Wischen nach Links und Rechts zwischen den Desktops gewechselt wird. In der Praxis funktioniert das super und trägt enorm zum Workflow bei. Zudem unterstützt das Touchpad im Chuwi Lapbook Air auch weitere Multitouch Gesten wie Zweifinger-Scrollen und natürlich auch Pinch to Zoom.

    Bei der normalen, alltäglichen Nutzung des Touchpads treten nur geringfügige Schwächen zu Tage. Ghost Touches, Aussetzer oder nervige Sprünge des Mauszeigers plagen den Nutzer des Chuwi Lapbook Air nicht. Eine störende Eingabeverzögerung gibt es ebenso wenig. Auffällig ist lediglich, dass der Mauszeiger sich hin und wieder noch etwas weiter bewegt, wenn man den Finger stoppt aber auf der Touchfläche belässt. Zudem ist die Präzision nicht gut genug für Anwendungen wie z.B. Photoshop. Für den durchschnittlichen Nutzer, bei dem das präzisions-technisch höchste der Gefühle das Markieren von Text ist, reicht sie aber allemal aus. Beim Zweifinger-Scrollen kommt es hin und wieder vor, dass eine Zoom Geste erkannt wird. Das passiert aber recht selten. Wen das stört, der kann die Zoom Geste einfach deaktivieren.

    Zwischenfazit: Ordentliches Precision Touchpad mit leichten Schwächen bei der Präzision. Wer Photoshop oder ähnliche Tools nutzt, sollte eine externe Maus anschließen.
    ​Wer mit Hochglanz-Displays nicht klar kommt, sollte die Finger vom Chuwi Lapbook Air lassen. Wer jedoch auf Optik und Brillanz Wert legt, wird das Laptop lieben. Dass die Glasfläche ein Magnet für Spiegelungen ist, müssen wir nicht lange breittreten. Die Darstellung profitiert vom Glas dafür enorm. Wir haben in der Preisklasse bisher kein China Laptop mit einer solch brillanten Darstellung gesehen. Das 14,1" große Full HD IPS Display (volllaminiert) besticht durch eine sehr gute Schärfe, knackige Farben und einen wirklich guten Kontrast. Die farbliche Abstimmung des Panels ist eher warm. Die Schwarzwerte sind sehr zufriedenstellend. Die Helligkeit des Displays ist ausreichend, solange die Sonne nicht direkt darauf scheint. Die Ausleuchtung ist recht gleichmäßig. Am Rand des Displays sieht man einige Lichthöfe, welche jedoch nur auffallen, wenn das gesamte Display schwarz ist. Die Blickwinkelstabilität des verwendeten Panels ist sehr gut. Pixel sind bei normalem Betrachtungsabstand kaum zu erkennen. Ein nettes Gimmick: Das Chuwi Logo auf dem Deckel des Laptops leuchtet auf, wenn das Display aktiv ist. Gut finden wir, dass das Scharnier einen stabilen Eindruck macht und auch einen ordentlichen Widerstand bietet. Schüttelt man das Laptop, verändert sich nicht gleich der Displaywinkel. Dadurch lässt sich das Laptop allerdings nicht mit einer Hand öffnen.

    ​Der Intel Celeron N3450 im Chuwi Lapbook Air lässt das Gerät für den nicht reduzierten Preis von rund 350€ etwas teuer erscheinen. Der Prozessor ist immerhin schon etwas älter und gehört nicht zu den leistungsfähigsten Chips (rund 115.000 Punkte im Antutu). Für 350€ bekommt man reduziert teils schon Core M Geräte (Jumper EZBook 3 Plus). Und dennoch finden wir das Chuwi Lapbook Air unterm Strich dann doch nicht überteuert. Und ja, hin und wieder kann man auch dieses reduziert für rund 300€ schießen. Warum wir es trotzdem nicht überteuert finden, hat mehrere Gründe. Zum Einen natürlich die schon genannten Vorteile, aber auch der Arbeitsspeicher. Meistens bekommt man in der Celeron N3450-Welt nur 4 oder 6GB RAM. Das Chuwi Lapbook Air dagegen bietet ganze 8GB RAM. Diese takten zwar "nur" mit 1333MHz, verbessern die Performance gegenüber anderen Celeron N3450 Geräten aber spürbar, was vor allem für den Betrieb mit mehreren geöffneten Apps oder einem gut gefüllten Browser gilt.

    Doch es gibt noch einen weiteren Grund: Das entsperrte UEFI nebst ausreichend guter Kühlung. Kenner werden schon wissen was jetzt kommt. Im UEFI könnt ihr dank den verfügbaren Einstellungen unter "Advanced / Thermal" das "Dynamic Platform & Thermal Framework" deaktivieren. Dies hindert den Prozessor daran, bei höherer Temperatur den Takt zu reduzieren, was sich in einer besseren Leistung bemerkbar macht. Darüber hinaus könnt ihr unter "Advanced / CPU Configuration / CPU Power Management" die Option "Power Limit 1 Enable" deaktivieren. Damit werden die Power Limits entfernt und der Prozessor kann seine volle Leistung ausspielen. Dies gilt dann insbesondere für die GPU, deren Leistung dann im Sinne der Framerate je nach Benchmark bis zu 60% mehr Dampf bringt. Das Resultat ist dann ein Antutu Ergebnis von 126.000 Punkten und eine vor allem beim Surfen und Multitasking deutlich flüssigere Nutzererfahrung.

    In Spielen macht sich die Leistungssteigerung auch positiv bemerkbar. League of Legends lässt sich dann auch auf höheren Grafikeinstellungen und nativer Auflösung flüssig spielen. World of Tanks ist auf mittleren Grafikeinstellungen im Fenster-Modus ebenfalls spielbar, ruckelt aber etwas. Setzt man die Grafikeinstellungen auf das Minimum, läuft das Spiel flüssig (auch in nativer Auflösung). Einfachere Windows Store Games wie Asphalt Xtreme lassen sich auf höchsten Grafikeinstellungen flüssig spielen. Bei Asphalt Xtreme muss man jedoch das 30fps Limit aktivieren, da es sonst Grafikprobleme gibt. Im Sinne der Temperatur kommt das Chuwi Lapbook Air problemlos mit diesen Einstellungen und Aufgaben klar. Die Marke von 80°C am Prozessor wird zwar unter Volllast geknackt, doch eine kritische Temperatur wird nicht erreicht. Das Chuwi Lapbook Air ist ab Werk recht gut gekühlt. Neben einem großen Kupfer Heatsink leitet ein Wärmeleitpad auch Hitze an die Bodenplatte aus Aluminium ab. Einem Überhitzen wird damit vorgebeugt. Das Laptop erwärmt sich spürbar, jedoch nie unangenehm.

    Auf dem Chuwi Lapbook Air lässt sich sogar Photoshop mit akzeptabler Geschwindigkeit nutzen. Ein gewisses Zähes Gefühl bleibt bei manchen Werkzeugen zwar, doch das Program ist definitiv für einfachere Projekte nutzbar. Komplexe oder sehr hochauflösende PSD Dateien sollte man damit natürlich trotzdem nicht bearbeiten. Dafür braucht es dann einfach einen leistungsfähigeren Rechner. Für den durchschnittlichen Blogger reicht es aber allemal, um eine Titelgrafik zu erstellen.

    Neben dem großen RAM bietet das Chuwi Lapbook Air auch noch 128GB Speicher. Hier setzt man jedoch auf SanDisk eMMC und nicht auf eine SSD. Dennoch werden mit 164MB/s beim Lesen und 112MB/s beim Schreiben (sequenziell) recht gute Datenraten erzielt. Noch schneller geht es natürlich, wenn man eine M.2 SATA3 2242 SSD einbaut. Wir haben die Foresee SSD aus unserem Jumper EZBook 3 Plus eingebaut und Windows darauf installiert. Auch dieser Schritt hat die Performance nochmal deutlich verbessert, was insbesondere die Boot Zeit und Startzeiten von Programmen betrifft. Die erzielten Datenraten liegen hier bei 504MB/s beim Lesen und 208MB/s beim Schreiben. Der zusätzliche Kauf einer günstigen SSD lohnt sich in unseren Augen sehr. 128GB bekommt ihr in China schon für 60 bis 70€. Der eMMC Speicher bleibt auch bei einer verbauten SSD nutzbar und kann als zweites Laufwerk für Daten oder weniger große Programme genutzt werden. Noch mehr Speicher kann man per Micro SD Karte reinpacken. Hier muss man allerdings mit relativ schlechten Datenraten leben. Kommt die Karte ausschließlich im Lapbook Air zum Einsatz, muss es also keine Class 10 Karte sein, da die Leserate 38MB/s und die Schreibrate 18MB/s nicht übersteigen.

  • Acer Aspire 5930 Netzteil notebooksnetzteil.com

    Vermutlich hat sich im Kabel oder seinem Stecker ein Kurzschluss gebildet – möglicherweise durch versehentliches Drauftreten oder Überrollen mit einem Schreibtischstuhl –, sodass ein hoher Strom fließen konnte. Dass die Strombegrenzung im USB-Netzteil nicht ausgelöst hat, kann mehrere Ursachen haben: Möglicherweise war gar keine vorhanden oder das Kabel hat einen dermaßen hohen Innenwiderstand, dass der Strom im zulässigen Bereich liegt. Im Fall des Lesers war das Netzteil für 2,4 Ampere ausgelegt, bei 5 Volt sind das 12 Watt. Diese Leistung genügt, um ein dünnes Kabel sehr stark zu erhitzen.

    Tipps zur Sicherheit: Ziehen Sie nicht verwendete Netzteile stets aus der Steckdose oder verwenden Sie abschaltbare Steckdosen. Kaufen Sie Netzteile und Kabel in guter Qualität und behandeln Sie sie pfleglich. Laden Sie Mobilgeräte möglichst nicht ohne Aufsicht – je größer der Akku und je stärker der Ladestrom, desto größer ist die Brandgefahr. Das gilt vor allem für Geräte und Akkus aus dubiosen Quellen, die möglicherweise europäische Schutzvorschriften nicht einhalten, etwa Billiggeräte und -kabel, die via eBay oder Amazon Marketplace direkt aus China geliefert werden.Auf einmal brannte die Eckbank. Auslöser des Feuers im Tännesberger Bauhof war wohl etwas Alltägliches: ein eingestecktes Handy-Ladekabel. Sind Elektrogeräte also wirklich so gefährlich? Und: Was ist zu beachten? Wir haben nachgefragt.

    /Tännesberg. Smart-phone weglegen und Hand aufs Herz: Wer hat wirklich jedes Mal nach dem Laden von Handys, Laptops oder Tablets das Netzteil wieder ausgesteckt? Wohl nur wenige. Deshalb dürften einige auch ein mulmiges Gefühl bekommen haben, als die vermutliche Ursache des Brandes im Tännesberger Bauhof am Mittwoch bekannt wurde: Durch einen technischen Defekt an einem herabhängenden, angesteckten Handy-Ladekabel fing der Stoffbezug einer Eckbank Flammen. Am Ende blieben 7000 Euro Schaden.

    Wohlgemerkt: Brände durch Netzteile oder explodierende Smartphone-Akkus sind selten. Thomas Schneidhuber, Brandermittler bei der Kripo Weiden, kann sich an keinen weiteren Fall aus seinem Zuständigkeitsbereich erinnern. Von Kollegen wisse er aber, dass so etwas durchaus vorkomme. Wenn ein Ladegerät runterfällt, könne es eben defekt werden. Auch wenn man das Kabel zu oft aufwickelt, könnten sich Brüche bilden. Daneben seien manche Billig-Netzteile unsicherer als die Originalgeräte.

    So weit, so schlecht. Die gute Nachricht: Mit ein paar Maßnahmen, von denen viele kaum Aufwand erfordern, lassen sich einige Risiken verringern. Einige der wichtigsten Tipps im Umgang mit Elektrogeräten nennen Schneidhuber und Günther Biller, der mit seinem Ingenieurbüro IAG-Biller in Holzhammer (Kreis Amberg-Sulzbach) Unternehmen zu Arbeits- und Brandschutz berät.

    Mehrfachsteckdosen nicht hintereinander stecken (das ist übrigens von Sachversicherern verboten).

    Im Brandfall Lithium-Akkus nicht mit Wasser löschen, sonst droht eine Verpuffung. Am besten hilft Sand, eine Löschdecke kann ebenso sinnvoll sein. Auch andere Elektrogeräte dürfen nicht mit Wasser gelöscht werden. Es droht ein Stromschlag.

    Heizgeräte/-strahler nicht auf brennbare Materialien richten, Abstand halten (mindestens ein Meter).

    Geräte mit Heizeinrichtungen (Kaffeemaschinen, Wasserkocher etc.) auf feuerfesten Unterlagen wie Glasplatten oder Fliesen abstellen, auch oberhalb der Geräte sollte sich nichts befinden, das leicht brennt.

    Geräte, die Wärme erzeugen (Computer, TV-Geräte etc), nicht in geschlossene Schränke einbauen. Auf vorgeschriebene Abstände achten. Wärmestau kann sonst zur Überhitzung führen.

    Regeln für den Umgang mit Lithium-Akkus:

    Heruntergefallene Akkus oder Akkus und Netzteile, die ungewöhnlich heiß werden, nicht mehr verwenden.

    Beim Laden nur dazugehöriges Netzteil verwenden. Ladegerät und Akku sind aufeinander abgestimmt. Probleme kann es insbesondere geben, wenn etwa ein (älteres) Netzteil nur 1 Ampere liefert, das (neue) Smartphone aber 2 Ampere ziehen möchte. Dann droht Überlastung des Netzteils und damit Brandgefahr.

    Lithium-Akkus sind Hochenergiebatterien. Laden ohne Aufsicht, zum Beispiel über Nacht, unbedingt vermeiden.

    Geräte beim Laden, aber auch eingeschaltete Laptops allgemein, nicht auf weiche, brennbare Gegenstände wie Decken, Kissen oder Sofas ablegen. Das kann die Kühlung beeinträchtigen, Hitzestau droht. Geräte stattdessen auf glatter Unterlage wie einem Schreibtisch, am besten auf nichtbrennbarem Material wie Fließen oder Glasplatten deponieren.

    Gut eine Woche nach unserer initialen Berücksichtigung der neuen Anker PowerWave-Familie, sind die beiden iPhone-optimierten Qi-Ladestationen jetzt im hiesigen Handel aufgeschlagen. Während das PowerWave Ladepad für 40 Euro angeboten wird, geht der PowerWave Ladeständer für 46 Euro über den Tresen.

    Beide Geräte laden Apples aktuelle iPhone-Modelle nicht mit den marktüblichen 5 Watt, sondern implementieren Apples, leicht am Standard vorbei entwickelte Leistungsversorgung mit 7,5 Watt.

    Anker reiht sich damit in die Gruppe der Dritthersteller ein, die Apples neue iPhone-Modelle bereits berücksichtigt haben.