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Denkbar wäre allerdings zum Einen, dass es sich um eine “künstliche” Limitierung handelt, bei der die insgesamt zur Verfügung stehende Batteriekapazität durch eine Software beschränkt wird. Tesla könnte die besagten 2976 Zellen in alle ausgelieferten Model 3 verbauen, würde dann aber eine tatsächlich höhere Gesamtkapazität von z.B. 60kWh (statt 50kWh) erst im Rahmen eines kostenpflichtigen Upgrades freischalten. Im gewählten Bespiel ergäbe sich für die einzelne 2170er-Zelle eine Energiedichte von ca. 20Wh, was dem ursprünglich in der Branche erhofften technologischen Fortschritt sehr nahe käme. Auch für die momentan produzierte „Long Range“ Variante mit momentan 74kWh käme ein solches Geschäftsmodell in Frage und würde dann sicherlich öffentlichkeitswirksam vermarktet. Aber, wie geschrieben, das sind reine Spekulationen.

Über den Sinn und Unsinn, rund 10kWh eventuell ungenutzt – weil nicht freigeschaltet – durch die Gegend zu fahren, kann man sich natürlich streiten, immerhin werden bei der Produktion von Akkus enorme Rohstoff- und Energieressourcen benötigt. Zudem würde ein derart limitiertes Model 3 – sollte das Szenario zutreffen – zugunsten des Upgrade-Geschäftsmodells unnötig schwerer und teurer. Ein Blick auf die Preismodelle der Kalifornier wird in den kommenden Monaten zeigen, ob es hier entweder die versprochenen signifikanten technologischen Verbesserungen bei der Energiedichte gibt, oder ob man sich den technologischen Fortschritt einfach nur zusätzlich bezahlen lassen will.

Denkbar wäre auch, dass Tesla erst nach der Auslieferung an eine signifikante Zahl von Kunden dazu übergeht, eine eigentlich bereits realisierbare höhere Gesamtkapazität kostenlos freizuschalten. Eventuell will man in der Anfangsphase verhindern, dass Kunden die Batterie zu häufig zu 100% aufladen und setzt deshalb eine generelle Beschränkung der Kapazität. Eine vollständige Ent- und Aufladung von Lithium-Ionen-Batterien gilt als eine der Hauptursachen für eine schnelle Alterung der Batterien, inklusive dem schleichenden Verlust der Aufnahmekapazität.

In allen erdenklichen weiteren Szenarien kann man auch darüber nachdenken, dass Tesla evtl. eine Reduzierung des Materialbedarfs oder des Gewichts gelungen ist, die nicht aus einem reinen Volumenvergleich der beiden Zellformate ersichtlich ist. Aus der Angabe des Gesamtgewichts der Zellen würde man dann ableiten können, ob sich statt einer Verbesserung der volumetrischen Energiedichte eine Verbesserung der gravimetrischen Energiedichte ergibt – dann wären Elon Musks Äußerungen gegenüber den Investoren nachvollziehbar. Direkte Vergleiche mit anderen Herstellern fallen gelegentlich schwer, da dort z.T. völlig andere Zellen gefertigt werden (LG setzt vorwiegend auf Pouch-Bag-Zellen, Samsung SDI fertigt prismatische Zellen).

1. Charge port connector 2. Fast charge contactor assembly 3. Coolant line to PCS 4. PCS – Power Conversion System 5. HVC – High Voltage Controller 6. Low voltage connector to HVC from the vehicle 7. 12V output from PCS 8. Positive HV power switch 9. Coolant line to PCS 10. HV connector to cabin heater and compressor 11. Cabin heater, compressor and PCS DC output fuse 12. HV connector to rear drive unit 13. HV pyro fuse 15. HV connector to front drive unit 16. Negative HV power switch 17. Connector for 3 phase AC chargingKann es Porsche besser als Microsoft? Das Book One von Porsche Design nimmt sich das Surface Book von Microsoft zum Vorbild -allerdings mit Erlaubis. Denn es wurde in enger Abstimmung mit Microsoft entworfen. Dennoch unterscheidet sich das Porsche-Notebook in einige Details deutlich vom Surface Book.

Kopf-an-Kopf-Rennen in der Luxusklasse: Das Porsche Design Book One zeigt im Test, dass es derzeit zu den besten Notebooks gehört - wie auch immer noch das Surface Book. Die Unterschiede zwischen den beiden Top-Geräten sind minimal - und letztendlich Geschmackssache. Denn in den Notebook-Grunddisziplinen Bildqualität, Rechenleistung, Mobilität und Bedienung liegen beide in der Spitzenklasse.Das Book One hat Vorteile bei Design, Ausstattung (USB-Typ-C) und Ergonomie (Tastatur, leiser Lüfter), während das Surface Book in der GPU-Variante rechenstärker ist - und inzwischen sogar etwas günstiger als der Newcomer.

Zum Beispiel Design: Wie das Surface Book ist das Book One mehr als ein Notebook. Sie können es als Detachable verwenden, bei dem sich der Bildschirm von der Tastatur lösen und als Tablet in die Hand nehmen lässt. Anders als das Surface Book ist der Porsche-Laptop außerdem ein Convertible: Wenn Sie den Bildschirm um 360 Grad drehen und auf das Tastaturgehäuse legen, wird es auch mit angeschlossenem Keyboard zum Tablet.

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Das von Porsche Design entwickelte Drehgelenk mit ineinandergreifenden Walzen kann also mehr als das auffällige Gelenkscharnier im Surface Book. Zudem ist es platz- und gewichtsparender - und sieht besser aus. Statt in einem keilförmigen Gehäuse wie das Surface Book sitzt das Book One in einem eleganten und ebenen Aluminium-Gehäuse, auf dem Fingerabdrücke kaum sichtbar werden.

Wie beim Vorbild lassen sich Bildschirm und Tastatur nur trennen, wenn das Gerät eingeschaltet ist und mit Strom aus Netzteil oder Akku versorgt wird: Das Auseinandernehmen klappt problemlos: Haben Sie den Knopf rechts am Gehäuse gedrückt, erscheint ein kleines Symbol auf dem Bildschirm, Sie können das Display nun herausnehmen. Beim Wiedereinsetzen rastet es mit einem kräftigen Geräusch ein. Programme werden davon nicht beeinflusst und laufen weiter, denn die ganze Hardware sitzt im Bildschirm. Nur wenn Sie Dateien von oder auf externe Geräte übertragen, die mit einer Schnittstelle des Docks verbunden sind, bricht dieser Vorgang ab, lässt aber nach dem Andocken fortsetzen.

Das alles funktioniert problemlos und macht Sie beim Arbeiten extrem flexibel, zum Beispiel, weil sich der Bildschirm beliebig weit öffnen und für eine optimale Arbeitsposition anpassen oder flach auf den Tisch legen lässt, um einen Draufblick von allen Seiten zu gewähren. Perfekt ist das Design aber nicht - was gerade beim Anspruch des Anbieters und der Preisklasse des Notebooks verwundert: Das Book One fällt sehr kopflastig aus, was Sie vor allem bemerken, wenn Sie das Notebook vorne anheben - sein Schwerpunkt ist nicht ausbalanciert, sondern liegt deutlich an der Displayseite. Die Scharniere haben Spiel und halten den Bildschirm nicht stabil im eingestellten Winkel. Ein Beispiel aus der Praxis: Haben Sie das Display mehr als 90 Grad geöffnet und das Notebook nach vorne geneigt platziert, zum Beispiel auf den Oberschenkeln, klappt das Display schon bei geringer Bewegung ganz nach vorne um.

Steht das Book One aber auf stabilem Untergrund, ist das Schreiben auf der Tastatur und die Maussteuerung mit dem Touchpad ein Traum. Die Tasten geben eine erfreulich klare Druckrückmeldung, haben ausreichend Hub und sind dank des sanften Anschlags stets leise - auch wenn Sie Speed-Tipper sind. Das Touchpad erlaubt punktgenaue Scroll- und Zoomgesten.

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