Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

  • Akku Dell td117 notebooksakku.com

    Denkbar wäre allerdings zum Einen, dass es sich um eine “künstliche” Limitierung handelt, bei der die insgesamt zur Verfügung stehende Batteriekapazität durch eine Software beschränkt wird. Tesla könnte die besagten 2976 Zellen in alle ausgelieferten Model 3 verbauen, würde dann aber eine tatsächlich höhere Gesamtkapazität von z.B. 60kWh (statt 50kWh) erst im Rahmen eines kostenpflichtigen Upgrades freischalten. Im gewählten Bespiel ergäbe sich für die einzelne 2170er-Zelle eine Energiedichte von ca. 20Wh, was dem ursprünglich in der Branche erhofften technologischen Fortschritt sehr nahe käme. Auch für die momentan produzierte „Long Range“ Variante mit momentan 74kWh käme ein solches Geschäftsmodell in Frage und würde dann sicherlich öffentlichkeitswirksam vermarktet. Aber, wie geschrieben, das sind reine Spekulationen.

    Über den Sinn und Unsinn, rund 10kWh eventuell ungenutzt – weil nicht freigeschaltet – durch die Gegend zu fahren, kann man sich natürlich streiten, immerhin werden bei der Produktion von Akkus enorme Rohstoff- und Energieressourcen benötigt. Zudem würde ein derart limitiertes Model 3 – sollte das Szenario zutreffen – zugunsten des Upgrade-Geschäftsmodells unnötig schwerer und teurer. Ein Blick auf die Preismodelle der Kalifornier wird in den kommenden Monaten zeigen, ob es hier entweder die versprochenen signifikanten technologischen Verbesserungen bei der Energiedichte gibt, oder ob man sich den technologischen Fortschritt einfach nur zusätzlich bezahlen lassen will.

    Denkbar wäre auch, dass Tesla erst nach der Auslieferung an eine signifikante Zahl von Kunden dazu übergeht, eine eigentlich bereits realisierbare höhere Gesamtkapazität kostenlos freizuschalten. Eventuell will man in der Anfangsphase verhindern, dass Kunden die Batterie zu häufig zu 100% aufladen und setzt deshalb eine generelle Beschränkung der Kapazität. Eine vollständige Ent- und Aufladung von Lithium-Ionen-Batterien gilt als eine der Hauptursachen für eine schnelle Alterung der Batterien, inklusive dem schleichenden Verlust der Aufnahmekapazität.

    In allen erdenklichen weiteren Szenarien kann man auch darüber nachdenken, dass Tesla evtl. eine Reduzierung des Materialbedarfs oder des Gewichts gelungen ist, die nicht aus einem reinen Volumenvergleich der beiden Zellformate ersichtlich ist. Aus der Angabe des Gesamtgewichts der Zellen würde man dann ableiten können, ob sich statt einer Verbesserung der volumetrischen Energiedichte eine Verbesserung der gravimetrischen Energiedichte ergibt – dann wären Elon Musks Äußerungen gegenüber den Investoren nachvollziehbar. Direkte Vergleiche mit anderen Herstellern fallen gelegentlich schwer, da dort z.T. völlig andere Zellen gefertigt werden (LG setzt vorwiegend auf Pouch-Bag-Zellen, Samsung SDI fertigt prismatische Zellen).

    1. Charge port connector 2. Fast charge contactor assembly 3. Coolant line to PCS 4. PCS – Power Conversion System 5. HVC – High Voltage Controller 6. Low voltage connector to HVC from the vehicle 7. 12V output from PCS 8. Positive HV power switch 9. Coolant line to PCS 10. HV connector to cabin heater and compressor 11. Cabin heater, compressor and PCS DC output fuse 12. HV connector to rear drive unit 13. HV pyro fuse 15. HV connector to front drive unit 16. Negative HV power switch 17. Connector for 3 phase AC chargingKann es Porsche besser als Microsoft? Das Book One von Porsche Design nimmt sich das Surface Book von Microsoft zum Vorbild -allerdings mit Erlaubis. Denn es wurde in enger Abstimmung mit Microsoft entworfen. Dennoch unterscheidet sich das Porsche-Notebook in einige Details deutlich vom Surface Book.

    Kopf-an-Kopf-Rennen in der Luxusklasse: Das Porsche Design Book One zeigt im Test, dass es derzeit zu den besten Notebooks gehört - wie auch immer noch das Surface Book. Die Unterschiede zwischen den beiden Top-Geräten sind minimal - und letztendlich Geschmackssache. Denn in den Notebook-Grunddisziplinen Bildqualität, Rechenleistung, Mobilität und Bedienung liegen beide in der Spitzenklasse.Das Book One hat Vorteile bei Design, Ausstattung (USB-Typ-C) und Ergonomie (Tastatur, leiser Lüfter), während das Surface Book in der GPU-Variante rechenstärker ist - und inzwischen sogar etwas günstiger als der Newcomer.

    Zum Beispiel Design: Wie das Surface Book ist das Book One mehr als ein Notebook. Sie können es als Detachable verwenden, bei dem sich der Bildschirm von der Tastatur lösen und als Tablet in die Hand nehmen lässt. Anders als das Surface Book ist der Porsche-Laptop außerdem ein Convertible: Wenn Sie den Bildschirm um 360 Grad drehen und auf das Tastaturgehäuse legen, wird es auch mit angeschlossenem Keyboard zum Tablet.

    Shopping Cart Icon Porsche Design Book One bei Amazon ansehen
    Das von Porsche Design entwickelte Drehgelenk mit ineinandergreifenden Walzen kann also mehr als das auffällige Gelenkscharnier im Surface Book. Zudem ist es platz- und gewichtsparender - und sieht besser aus. Statt in einem keilförmigen Gehäuse wie das Surface Book sitzt das Book One in einem eleganten und ebenen Aluminium-Gehäuse, auf dem Fingerabdrücke kaum sichtbar werden.

    Wie beim Vorbild lassen sich Bildschirm und Tastatur nur trennen, wenn das Gerät eingeschaltet ist und mit Strom aus Netzteil oder Akku versorgt wird: Das Auseinandernehmen klappt problemlos: Haben Sie den Knopf rechts am Gehäuse gedrückt, erscheint ein kleines Symbol auf dem Bildschirm, Sie können das Display nun herausnehmen. Beim Wiedereinsetzen rastet es mit einem kräftigen Geräusch ein. Programme werden davon nicht beeinflusst und laufen weiter, denn die ganze Hardware sitzt im Bildschirm. Nur wenn Sie Dateien von oder auf externe Geräte übertragen, die mit einer Schnittstelle des Docks verbunden sind, bricht dieser Vorgang ab, lässt aber nach dem Andocken fortsetzen.

    Das alles funktioniert problemlos und macht Sie beim Arbeiten extrem flexibel, zum Beispiel, weil sich der Bildschirm beliebig weit öffnen und für eine optimale Arbeitsposition anpassen oder flach auf den Tisch legen lässt, um einen Draufblick von allen Seiten zu gewähren. Perfekt ist das Design aber nicht - was gerade beim Anspruch des Anbieters und der Preisklasse des Notebooks verwundert: Das Book One fällt sehr kopflastig aus, was Sie vor allem bemerken, wenn Sie das Notebook vorne anheben - sein Schwerpunkt ist nicht ausbalanciert, sondern liegt deutlich an der Displayseite. Die Scharniere haben Spiel und halten den Bildschirm nicht stabil im eingestellten Winkel. Ein Beispiel aus der Praxis: Haben Sie das Display mehr als 90 Grad geöffnet und das Notebook nach vorne geneigt platziert, zum Beispiel auf den Oberschenkeln, klappt das Display schon bei geringer Bewegung ganz nach vorne um.

    Steht das Book One aber auf stabilem Untergrund, ist das Schreiben auf der Tastatur und die Maussteuerung mit dem Touchpad ein Traum. Die Tasten geben eine erfreulich klare Druckrückmeldung, haben ausreichend Hub und sind dank des sanften Anschlags stets leise - auch wenn Sie Speed-Tipper sind. Das Touchpad erlaubt punktgenaue Scroll- und Zoomgesten.

  • Akku Dell g805h notebooksakku.com

    Aufgrund dieser strikten Auflagen ist uns kein Fall bekannt, bei dem ein Notebook- oder Smartphone-Hersteller in einer Rückrufaktion einen als defekt klassifizierten Akku tatsächlich zurückgefordert hätte. Stattdessen soll man den alten Akku üblicherweise zum Wertstoffhof des örtlichen Entsorgungsunternehmens bringen. Für Akkus, die zur Entsorgung oder für Recycling gedacht sind, gelten mit SV377 und P909 nämlich wiederum andere Transportbestimmungen, die die Entsorgungsunternehmen beachten müssen – und anders als Privatpersonen auch können: Sie haben schließlich tagtäglich mit brennbaren oder umweltgefährdenden Gefahrstoffen zu tun.

    Seit IBM vor 25 Jahren das erste Thinkpad vorgestellt hat, waren bereits mehrere Generationen von Geschäftsreisenden mit den schwarzen Notebooks der Business-Serie unterwegs. Die meisten sind es immer noch und tun das in aller Regel sehr gerne. Warum das so ist, zeigt sich exemplarisch an dem ultramobilen Thinkpad X1 Carbon.

    Denn das aktuelle Flaggschiff der Produktfamilie, die 2004 mit IBMs PC-Sparte zu Lenovo kam, ist ein hervorragend verarbeiteter Laptop, der insgesamt nur wenig Luft nach oben lässt. Besonders auffällig sind die Unterschiede zum Vorgängermodell aus dem Jahr 2016. Wobei: Rein äußerlich sind keine großartigen Veränderungen erkennbar – optisch und haptisch gehörten die X1-Modelle schon immer zur Spitzenklasse: Die kompakte Form, das robuste Gehäuse, die stabilen Scharniere und die ergonomische Tastatur kannten wir bereits.

    Aber die Chinesen haben es nicht bei kosmetischen Korrekturen belassen. So ist die fünfte Generation des X1 Carbon mit kaum mehr als 1.100 Gramm noch einmal fast um fünf Prozent leichter geworden, und auch die Grundfläche ist weiter geschrumpft – bei gleichbleibender Bildschirmgröße, versteht sich. Der Blick auf die Seitenflächen verrät, dass sich auch in puncto Ausstattung etwas getan hat: Das neue Carbon bringt neben zwei USB-Anschlüssen im klassischen Typ-A-Format auch zwei superschnelle USB-C-Slots mit, die beide ladefähig sind und Thunderbolt 3 unterstützen – wichtig, um das Notebook mit einer Dockingstation zu verbinden (eine weitere Möglichkeit hierzu bietet sich kabellos über den Wi-Gig-Standard).

    Auch ein HDMI-Port und ein Micro-SD-Steckplatz sind vorhanden, zudem kommt das schlanke Thinkpad dank des mitgelieferten Ethernet-Adapters auch verkabelt ins LAN. Doch damit nicht genug: Zumindest in unserer Testkonfiguration verfügt das X1 Carbon sogar über eine WWAN-Schnittstelle, über die man per LTE ins Internet gelangt. Mehr geht anschlusstechnisch praktisch nicht.

    Ebenfalls kaum zu toppen ist der Massenspeicher: Dass die verbaute SSD in einem so hochpreisigen Laptop wie dem X1 Carbon 512 GB umfasst, ist wenig aufregend, weil klassenüblich. Dass sie einen so hohen Arbeitseifer an den Tag legt und durchschnittlich mehr als 1,5 GB pro Sekunde ausliest, ist aber durchaus bemerkenswert.

    Angetrieben wird das Ultrabook von einem Intel- Core-i7-Prozessor der siebten Generation, unterstützt von 16 GB Hauptspeicher. Mit dieser geballten Rechenpower im Rücken bekommt das Carbon X1 für die Systemleistung im connect-Test die maximale Punktzahl. Auch die Grafik-Performance ist in Abwesenheit eines dedizierten Grafikchips sehr respektabel. Nun könnte man meinen, dass die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit zu Lasten der Ausdauer geht. Doch weit gefehlt: Im MobileMark- Benchmark, der die Nutzungsgewohnheiten eines Standard-Office-Users simuliert, hält der 57-Wh- Akku annähernd zwölf Stunden durch – das sollte selbst für den fleißigsten Außendienstmitarbeiter locker reichen.

    Da wir auch für die Eingabegeräte – die bereits angesprochene Tastatur, das exzellent bedienbare Touchpad und den Thinkpad-typischen roten Trackpoint – nur Lob übrig haben, ergibt sich im connect-Test fast zwangsläufig eine Gesamtpunktzahl, mit der sich das X1 Carbon 2017 eindeutig an die Spitze unserer Ultrabook-Bestenliste setzt. Diesem Erfolg können selbst vereinzelte Kritikpunkte wie das nicht übermäßig leuchtstarke Full-HD-Display oder das im Lastbetrieb deutlich wahrnehmbare Lüftergeräusch nicht in die Parade fahren.

    Wer statt eines Notebooks im klassischen Format lieber ein vielseitigeres Convertible mit Touchscreen haben möchte, wird in Lenovos X1-Familie ebenfalls fündig. Denn seit August ist die zweite Generation des Thinkpad X1 Yoga mit 360-Grad-Scharnier und OLED-Display in Deutschland erhältlich. Als weitere Alternative steht das ebenfalls runderneuerte X1 Tablet parat, das sich per mitgeliefertem Tastaturdock in einen Laptop verwandeln lässt. Das optional erhältliche Presenter-Modul erweitert dieses 2-in-1-Gerät um eine Beamer-Funktion. Ein weiteres Ansteckmodul verlängert die Akkulaufzeit um bis zu fünf Stunden. Übrigens: Die Einstiegsvariante des Thinkpad X1 Carbon kostet im Lenovo-Shop „nur“ 1.679 Euro und macht das Ultrabook damit auch für etwas schmalere Budgets erschwinglich.

    Glaubt man Elon Musk, dann handelt es sich bei den neuerdings gefertigten 2170er-Zellen um die Akkus mit der "weltweit höchsten Energiedichte", zum günstigsten Preis. Doch neue Informationen zu den Modulen im neuen Model 3 deuten auf eine Energiedichte, die auf dem Niveau der alten 18650er-Zellen liegt. Denkbar wäre, dass Tesla mit späteren Updates oder Upgrades mehr Kapazitäten freischaltet.
    Das seit kurzem gefertigte und hierzulande vermutlich Ende 2018 oder Anfang 2019 erstmals ausgelieferte Tesla Model 3 wird neue Batteriezellen und ein an die Fahrzeugabmessungen angepasstes Akku-Pack besitzen. Schon früh wurde bekannt, dass Tesla mit den 2170er-Zellen auf ein neues Format setzt, seit einigen Tagen gibt es neue – wenn auch noch inoffizielle – Details.

  • Asus k42jz Netzteil notebooksnetzteil.com

    Die speziellen Zusatzchips von Anker, Aukey und RAVPower scheinen sich auszuzahlen. Im Gegensatz zur Station von EasyAcc und anderen Geräten in der Redaktion weisen diese die stabilste Spannung und stabilste und höchste Stromstärke auf.
    Es scheint also nicht nur wichtig zu sein, dass ein bestimmtes Smartphone ein Ladegerät als solches erkennt (und nicht als USB-Port eines PCs mit maximal 0,5 A), sondern als ein zu 100 Prozent kompatibles, um die mögliche Stromstärke voll auszunutzen. Das Versprechen, dass sich das Ladegerät auf das zu ladende Gerät einstellt, wird also eingehalten. Klasse.
    Selbst als wir verschiedene iPads mit Apple-Ladegerät mit den drei Chargern mit Chip verglichen haben, schnitten diese sogar besser ab: Die Amperestärke ist etwas konstanter und auf dem höchsten Niveau der Apple-Charger, die geringfügig stärkeren Schwankungen unterlagen. Das hätten wir nicht erwartet.

    Zugegeben, die Ladestation von EasyAcc hatte es im Test wirklich schwer. Sie kommt aus einem niedrigeren Preissegment und muss auf einen speziellen Kompatibilitäts-Chip verzichten.easyaccTrotzdem wollten wir sie gerne testen, um zu sehen, ob die Zusatzchips der Konkurrenten etwas taugen und ob man bereits für 15 Euro eine gute Ladestation erhält. Die Antwort lautet wohl Jein. Sowohl vom Zubehör als auch von der Ausstattung kann das K-5B25 nicht mithalten. Die Messungen der Ladevorgänge sind durchgehend unterdurchschnittlich. Vor allem die niedrige Spannung überrascht.
    Wie beim RAVPower-Gerät ist auch hier die Markierung der Ladeports verwirrend und erscheint unsinnig.

    Die Ladestation ist mit 15 Euro am günstigsten. Wenn man auf seinen Geldbeutel achten muss, aber trotzdem eine Mehrfachladestation benötigt, kann man sich das Gerät näher ansehen.

    Das Gerät von Aukey hat uns gut gefallen. Zubehör und Ausstattung stimmen, der Preis ist angemessen. Wieso man eine Anleitung nicht in vernünftigem Deutsch anbieten kann, ist uns aber ein Rätsel.
    Die Ladegeschwindigkeit und Effizienz liegt insgesamt nur knapp hinter dem Gerät von Anker. Insgesamt ist das PA-U14 ein gutes Ladegerät, welches nicht ganz mit dem A2123 mithalten kann.

    Eine LED hat mir persönlich gefehlt. Es gibt allerdings sicherlich auch Nutzer, die das Licht im Dunkeln stören würde und die das Ganze deshalb als Vorteil sehen.Wie die PA-U14 kann die RP-UC10 nicht ganz mit Anker mithalten. Ausstattung ist mit den unterschiedlichen Ports etwas schlechter und wieso das Ladekabel so kurz ist, können wir nur vermuten.ravpowerImmerhin finden wir, wie bei Anker, eine LED-Leuchte im Gerät, die den Betrieb anzeigt. Auch Effizienz und Geschwindigkeit sind solide, reichen aber nicht ganz an das A2123 heran.
    Verwirrend ist die Angabe der maximalen Stromstärke an den Lade-Ports. So konnten wir an allen sechs ein iPad mit der gleichen Geschwindigkeit von etwas über 2 A laden.

    Trotzdem ist das RAVPower ein gutes Netzgerät, welches man ohne Bedenken einsetzen kann.Das Ladegerät von Anker, A2123 hat uns, wie bereits angedeutet, in diesem Test insgesamt am besten gefallen. Die Ausstattung ist super, 60 Watt mehr als üppig bemessen. Eine richtige Anleitung auf Deutsch hätten wir uns dann aber doch noch gewünscht.
    Schon beim Gewicht des Chargers hat man das Gefühl, etwas Hochwertiges in der Hand zu haben, und so überrascht es dann auch nicht, dass die A2123 bei Effizienz und Ladegeschwindigkeit insgesamt am besten abschneidet.

    Hat dir "4 Mehrfach-USB-Ladegeräte im Test: Ladestationen im Überblick" von Johannes Kneussel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook, Twitter oder Google+ folgen.

    Wenn in dieser Woche iPhone 8 und iPhone 8 Plus bei ersten Kunden eintreffen, erhalten Apple-Nutzer erstmals Geräte, die sich auch drahtlos über den Qi-Standard aufladen lassen. Allerdings hat Apple selbst noch kein eigenes Ladegerät im Angebot. Die sogenannte AirPower-Ladematte, die bis zu drei Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen können soll (iPhone 8/8 Plus /X, Apple Watch Series 3 sowie AirPods mit induktiver Akkuhülle), wird nicht vor 2018 in den Handel kommen, selbst ein Preis steht noch nicht fest.

    Belkin und Mophie springen ein
    Von Apple offiziell beworbene Alternativen kommen aber nun auf den Markt: Belkins Boost-Up-Ladegerät und die Wireless Base von Mophie. Zwar arbeiten iPhone 8, 8 Plus und X auch mit jeder regulären Qi-Ladematte, Belkin und Mophie sind aber mit der für die Apple-Geräte maximal möglichen Ladeleistung von 7,5 Watt ausgestattet. Wireless Base und Boost Up sind beide rund, Belkins Variante ist weiß, Mophies schwarz. Mophie gibt einen Preis von 60 US-Dollar (Eurokurs noch unklar) an, Belkin will 70 Euro.

    Bildschirm und Funkverbindung nutzbar
    Die Ladematten erlauben jeweils eine Benutzung des Geräts während des Aufladevorgangs. Der Bildschirm bleibt ebenso zugänglich wie die Anbindung anderer Hardware per Funk, etwa Bluetooth-Kopfhörer. Belkin hat laut eigenen Angaben "eng mit Apple zusammengearbeitet", um sein Produkt für die neuen iPhones zu optimieren – das dürfte bei Mophie nicht anders gewesen sein.