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  • Samsung rf711 Netzteil notebooksnetzteil.com

    Akkumulatoren aus Lithium-Verbindungen sind in Smartphones, Laptops, Zahnbürsten, Akkuwerkzeugen, E-Autos oder E-Bikes. Die Brandschutzexperten empfehlen, Geräte mit Akkus beim Laden im Auge zu behalten und vor allem nicht über Nacht zu laden.
    Lithium (Li) ist ein Leichtmetall, das bei Berührung bereits mit der Hautfeuchtigkeit reagiert und zu Verätzungen und Verbrennungen führt. Es ist kein lebensnotwendiges Spurenelement, aber mitunter sind Li-Salze auch Bestandteil in Mineralwasser.Lithium wird in der Medizin als Therapie auch für Formen von Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen eingesetzt. Dafür dass sich elementares Lithium an der Luft entzünden kann, ist weder Hitze noch Kälte erforderlich.

    Im Jahr 2017 wird der NMH-Verlag, dem die AZ angehört, eine neue Strategie für die Nutzung aller Zeitungs-Webseiten umsetzen. Dabei wird es eine deutliche Abgrenzung zwischen dem Gratisangebot sowie einem kostenpflichtigen Angebot geben, wobei letzteres am 1. Februar in andererer Form als bisher und mit zusätzlichen Leistungen startet.Zunächst bitten wir Sie, sich im Januar auf der AZ-Webseite zu registrieren, um die Internetausgabe weiterhin kostenfrei lesen zu können. Ein entsprechender Hinweis wird auf der Webseite erscheinen, die Anmeldung erfolgt über das NMH-Verlagsportal my.na und ist eine einmalige Sache.

    Während der globale und regionale Trend zum Bezahlmodell für Online-Zeitungsnachrichten führt, wodurch Nachrichten entweder gar nicht oder nicht vollständig gelesen werden können, ohne dass man dafür bezahlt, wird das AZ-Angebot gratis bleiben, aber zeitverzögert nutzbar sein. Das heißt, dass ab 1. Februar die Beiträge auf der AZ-Webseite zwar kostenlos und vollständig gelesen werden können, allerdings erst ab 12 Uhr mittags. Voraussetzung ist in jedem Fall die Anmeldung/Registrierung (siehe oben). Wer durchgehenden Zugang zu den Nachrichten auf der AZ-Webseite haben möchte (inklusive PDF-Version aller Seiten sowie Eilmeldungen, die im Laufe des Tages online gestellt werden), dem stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
    Die dänische Politikerin Margrethe Vestager, ihres Zeichens noch bis 2019 als EU-Kommissarin für Wettbewerb aktiv, scheint sich erneut dem Thema des europaweit einheitlichen Handy-Ladegerätes annehmen zu wollen – eine ehrgeiziges Ziel, dass die EU bereits seit 2009 verfolgt, bislang jedoch ohne nennenswerte Erfolge.

    Zwar unterzeichneten damals – ifun.de berichtete 2009 – ganze 14 Konzerne ein sogenanntes „Memorandum of Understanding“ (MoU), darunter auch Apple, Samsung, Huawei und Nokia, wirklich vereinheitlicht hat sich im Laufe der vergangenen Jahre jedoch nicht viel.Im Android-Lager streiten sich MicroUSB- und USB-C-Kabel um die Marktführerschaft, Apple setzt nach wie vor seinen Lightning-Sonderweg. Unter den auf der anderen Kabelseite eingesetzten Netzteilen dominiert zwar der klassische USB-A-Anschluss, Leistungsaufnahme und -abgabe variieren jedoch ebenfalls stark.Da die Landschaft der Ladegeräte trotz des von fast der gesamten Branche verabschiedeten MoU und der von vielen Unternehmen erst 2014 unterzeichneten Folgeerklärungen weiter zerklüftet ist wie eh und je, plant die EU jetzt hart durchzugreifen. So hat Vestager nun den Start einer Studie zum Thema angekündigt.

    Im Januar 2017 haben wir im Artikel "Apple hat einfach für alles eine Lösung" auf das "USB-C auf Lightning Kabel" aufmerksam gemacht. Damals war Apple der einzige Anbieter, der solch ein Kabel im Angebot hatte. Wer also einen neues MacBook mit USB-C und ein iPhone 8 oder neue kauft, kann beide Geräte nicht miteinander verbinden, da keine entsprechende Strippe im Lieferumfang beiliegt.Das 1 Meter lange USB-C auf Lightning Kabel kostet bei Apple stolze 25 Euro, die 2 Meter lange Strippe schlägt mit 39 Euro zu Buche. Damals haben wir uns tatsächlich zwei dieser Kabel gegönnt, denn praktisch sind sie allemal. Und auf dem Drittanbietermarkt gab es bis vor wenigen Monaten quasi kein einziges Kabel mit den Spezifikationen Lightning auf USB-C. Warum? Weil Apple ein eigenes Monopol aufgebaut hat.

    "Nur Apple stellt USB-C-auf-Lightning-Kabel her. Es gibt keine USB-C-auf-Lightning-Kabel mit dem Logo "Made for Apple".", heißt es in diesem Support-Dokument. Doch die Zeit ist wohl vorbei, denn bei Amazon gibt es nun mehrere Lightning auf USB-C Kabel von diversen Drittanbietern - und einer wirbt sogar mit einer MFi-Zertifizierung. Ob Apple das Kabel wirklich zertifiziert hat, lässt sich so einfach leider nicht nachweisen.So kostet das 1 Meter lange "Simplecase Lightning auf USB Typ C"-Kabel 9,90 Euro und soll laut Beschreibung MFi-zertifiziert sein. Aus dem Hause steanum gibt es solch ein Kabel als Nylon-Variante für knapp 10 Euro, die Marke SynTech bietet die 2 Meter Strippe sogar für 8,99 Euro an und die 1 Meter Version für 6,89 Euro.

    Eines sollte man aber beachten: Möchte man die Schnellladefunktion nutzen, muss man über ein USB-C-Ladegerät mit entsprechender Spezifikation verfügen.Den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen ist gewiss nicht gesund, doch Forscher der Universität von Toledo haben herausgefunden , dass der Blauanteil des von Smartphones, Laptops und Tablets emittierten Lichts gar zu Blindheit führen kann. Denn dieses Licht schädige die Netzhaut auf molekularer Ebene, indem es darin enthaltene Substanzen zu Zellgiften mutieren lasse. Diese könnten zu einer Makuladegeneration und schließlich Blindheit führen. Licht anderer Wellenlängen sei hingegen nicht schädlich.

    Man muss hier jedoch anmerken, dass die Studie "in vitro" durchgeführt wurde, was soviel heißt, dass die Forscher die Zellen nicht aus einem lebendigen Organismus beobachtet haben, sondern separat in einer Petri-Schale. Dies ist allerdings nur der erste Schritt, um den Zusammenhang vom Blauspektrum des Lichtes und Beschädigungen der Netzhaut nachzuweisen. Wer sicher gehen will: iOS und macOS haben den Blaulichtfilter "Night Shift" eingebaut, den man auch tagsüber aktivieren kann und der energiereiches blaues Licht ausfiltert.
    Muss Apple etwa sparen? Im Angesicht von jährlichen Profiten in Milliardenhöhe müssten sie es nicht, tun es aber dennoch. Opfer des Sparzwangs sind am Ende die Käufer des neuesten MacBook Pro 2018. Dem jüngsten Update fehlt ein kleines, aber extrem nützliches Zubehör. Früher für Apple eine kostenfreie Selbstverständlichkeit, heute nur noch eine weitere Möglichkeit Geld zu scheffeln? Ein Kommentar von Sven Kaulfuss.

    Echt jetzt, Apple: Selbst das fehlt beim neuen MacBook Pro 2018?
    Über Jahre hinweg gehörte Apples Netzteil-Verlängerungskabel zum Lieferumfang eines jeden MacBooks. Wer das Ladegerät nicht nur mit dem kurzen „Duckhead“-Stecker betreiben wollte, sondern ein „richtiges“ Kabel mit genormten Schukostecker bevorzugt, der bekam mit dem passenden Verlängerungskabel die gewünschte Lösung – ohne Aufpreis. Positiver Nebeneffekt: Das dickere Kabel war und ist auch wesentlich robuster als das dünne Drähtchen direkt am Netzteil. Wer das Verlängerungskabel zusätzlich benutzt, schont am Ende also auch seine Gerätschaften über längere Zeit und bringt Ordnung ins Kabelgewirr. Auch ich verwende das Netzteil von Apple immer nur mit dem Verlängerungskabel, schon allein die gesteigerte „Teppich-Reichweite“ durch eine zusätzliche Kabellänge von 1,80 Meter möchte ich nicht mehr missen.

  • Toshiba qosmio x505 Netzteil notebooksnetzteil.com

    Neuere Notebooks verwenden keinen separaten Stromanschluss mehr, sondern lassen sich über USB-C laden. Das kann den Geräten aber zum Verhängnis werden, wie ein Sicherheitsforscher nun zeigte. Er modifizierte das Ladekabel so, dass er Passwörter abgreifen konnte. Auf einen Extra-Port nur zum Laden eines Notebooks zu verzichten, ist sicher vorteilhaft. Über USB-C-Ports kann mittlerweile genügend Strom geschickt werden, um das Gerät auch aufzuladen. Allerdings öffnet der moderne Ladeport scheinbar auch bisher ungeahnte Möglichkeiten für Hacker, immerhin wird er gleichzeitig auch zur Übertragung von Daten genutzt.

    Ein Sicherheitsforscher demonstrierte der BBC wie man das Ladegerät so modifiziert, dass man einen Laptop kapern kann, ohne dass es der Benutzer bemerkt. Er führte die Demonstration auf einem MacBook vor, allerdings funktioniert der Vorgang auch mit jedem anderen mobilen PC.Der Forscher nahm einige interne Anpassungen am Ladegerät vor, ohne Details zu nennen. Wieder angesteckt, lud das Gerät genaz normal weiter, der Nutzer schöpft also keinen Verdacht. Allerdings zeigt das manipulierte Gerät nun einen Fake-Anmeldebildschirm an, welcher den Nutzernamen und das Passwort des Users abgreift.

    Darüber hinaus soll es möglich sein auch Schadcode wie Malware, Root Kits und andere unerwünschte Programme zu injizieren. Dabei befindet sich der Forscher noch in einer frühen Testphase. Neben Apple sollen auch Geräte von HP, Lenovo und anderen auf diese Weise kaperbar sein. Prinzipiell sollte der Hack bei jedem Gerät funktionieren, welches via USB-C mit Strom versorgt wird.Da die Hersteller noch keinen Fix dafür haben, behält der Sicherheitsforscher die Details des Hacks vorerst für sich. Allerdings gab es ähnliche Schwachstellen zuvor schon bei Smartphones, deren Ladeport zumeist gleichzeitig für die Datenübertragung genutzt wird.

    Ob am Strand, auf einem Festival oder beim Shopping-Trip in der Stadt. Man ist unterwegs, plötzlich ist der Akku vom Smartphone leer und es ist keine Steckdose in Sicht. Ziemlich ärgerlich! Mittlerweile hat fast jeder eine Powerbank dabei. Doch was mache ich, wenn auch meine Powerbank unterwegs keinen Reserve mehr hat? Doppelt ärgerlich! Hier können Solar-Ladegeräte zum Einsatz kommen. Das Technik-Magazin CHIP hat den Test mit einigen Solar-Ladegeräten für Smartphones durchgeführt und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Zuerst unterscheidet man zwischen Solar-Powerbanks und Solar-Panels. Das Solar-Panel speichert den Strom nicht selbst und ist deutlich größer als eine Solar-Powerbank.

    Als erstes haben die Tester drei Solar-Ladegeräte von unterschiedlichen Herstellern unter die Lupe genommen. Im Anschluss testeten sie zwei Solar-Powerbanks derselben Marke. Mithilfe eines USB-Testers wurde gemessen wie viel Leistung (in Watt) das Ladegerät generieren kann, wenn eine leere RAVPower-Akkubank mit einer Kapazität von 22.000 mAh an den USB-Port eines der Ladegeräte angeschlossen wird.Nach dem ersten Testlauf überprüfte man dann, wie lange es dauert, bis ein Huawai P8 Lite Smartphone aufgeladen ist. Zu Beginn wurde der Anker PowerPort Solar mit 21W (Provisions-Link) geprüft. Dieses Solar-Ladegerät wiegt ungefähr ein halbes Kilo und besteht aus vier Elementen. Es ist für circa 60 Euro zu haben. Drei der Elemente enthalten ein Solar-Panel. Das vierte Element ist eine Tasche. Der Anker PowerPoint Solar mag erst ziemlich groß erscheinen, aber dank des Polyestergewebes lässt es sich auf 160 mm Dicke zusammenfalten. Aufgrund der Edelstahl-Ösen, die das Ladegerät besitzt, kann man es mühelos an einem Rucksack befestigen.

    Die Tester kamen zum Ergebnis, dass bei strahlender Sonne ein Maximalwert von 10W erreichbar ist. Bei Wolken hingegen kann nur ein Wert von 1,5W erzielt werden. Der Anker PowerPort Solar benötigt rund drei Stunden, bis er vollständig aufgeladen ist. Allerdings wurde der Maximalwert, den Anker angibt, bei den Messungen nicht erzielt. Anschließend testeten sie ein Solar-Panel von RAVPower mit einer Leistung von 16W (Provisions-Link). Er besteht auch aus vier Elementen wobei ebenfalls eines davon eine Tasche darstellt. Genau wie das Ladegerät von Anker besitzt er Ösen zum befestigen. Da RAVPower-Gerät ist im Vergleich leichter und kleiner und hat eine geringere Leistung. Der maximale Messwert bei Sonnenschein lag bei 7,2W und bei Wolken nur bei 0,7W. Erst nach vier Stunden war das Huawai P8 Lite vollständig aufgeladen.

    Als drittes und letztes Solar-Ladegerät war der SunnyBAG Explorer Plus (Provisions-Link) Bestand des Testes. Der SunnyBAG Explorer Plus ist eine Mischung aus Solar-Panel und Rucksack. Ihr könnt das Solar-Panel mit 6W kann auf der Vorderseite befestigen. Der Rucksack ist ideal für Leute, die ihren Laptop oft dabei haben, denn er verfügt über ein 15,6-Zoll-Laptopfach. Preislich liegt der SunnyBAG Explorer Plus bei circa 80 Euro. Wenn die Sonne scheint misst das Gerät 3,8W und bei Wolken nur 0,5W. Doch wie schneidet das SunnyBAG ab, wenn man ihn trägt? Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

    Die Tester guckten sich zwei Solar-Powerbanks der Marke Revolt an. Dabei handelte es sich um ein Revolt-Ladegerät mit 20.000 mAh (Provisions-Ladegerät) und eines mit 11.000 mAh. Preislich liegen sie zwischen 27 Euro und 50 Euro und sind somit günstiger als die Panels. Doch wie schneiden die Solar-Powerbanks im Test ab? Das Ergebnis fiel leider eher schlecht aus. Nachdem beide Powerbanks einen ganzen Tag lang in der Sonne lagen, hatten sie gerade mal einen Akkustand von zehn Prozent. Ein weiterer negativer Aspekt dieser Solar-Ladegeräte war, dass die Akkupacks in der Sonne sehr heiß geworden sind.

    Biolite Campstove: die Alternative zu Solar-Ladegeräten
    Wenn das Wetter nicht mitspielt, dann gibt es den Biolite Campstove (Provisions-Link). Der Campingkocher mit Akkuladefunktion erzeugt Energie, wenn er Holz verbrennt. Somit kann man auch in der Nacht oder bei Regen sein Smartphone laden. Die Stromabgabe ist allerdings nur gering.

    Test-Fazit Solar-Ladegeräte
    Wenn man sich für eine nachhaltige Energiegewinnung und gegen Alternative eine herkömmlichen Powerbank entscheidet, dann lohnt es sich eher ein bisschen mehr Geld zu investieren. Empfohlen wird ein ausklappbares Solar-Panel zu kaufen. Die können die Geräte deutlich schneller laden, da sie größer sind. Wenn man allerdings lieber auf die Solar-Powerbank zurückzugreifen möchte, dann kann man sie im Vorhinein per Netzteil aufladen und später weiter mit Sonnenenergie laden.Bereits 19 Brände sind heuer durch defekte Ladegeräte ausgelöst worden. Eine wachsende Gefahr, so Brandexperten, weil Akkumulatoren mit Lithium empfindlicher sind als es die alten Akkus waren. Sie empfehlen, solche Akkus nicht über Nacht aufzuladen.

    Nachdem ein defektes Handyladekabel im Linzer Krempl-Hochhaus einen Brand ausgelöst hat, schlagen Experten einmal mehr Alarm. Denn allein in Oberösterreich haben defekte Akkus und Ladegeräte im laufenden Jahr bereits 19 Brände und in der Folge einen Schaden von fast zwei Millionen Euro verursacht. Lithium-Akkumulatoren sind empfindlicher und aufgrund des Materials auch „geneigter zu brennen“, so Arthur Eissenbeiss von der Brandverhütungsstelle Oberösterreich. Und weil solche Lithium-Akkus immer öfter eingesetzt werden, steigen auch die Vorfälle.

  • Fujitsu btp-c4k8 Netzteil notebooksnetzteil.com


    Nur mit Testern wie Flukes 6200 oder dem Secutest S2N+ von Gossen-Metrawatt kann man herausfinden, ob ans Stromnetz angeschlossene Geräte elektrisch sicher sind, also etwa keinen zu hohen Berührstrom abgeben. Ein gewöhnliches Digitalmultimeter taugt dafür nicht.
    Damit ein Gerät als elektrisch sicher gilt und sein CE-Zeichen zu Recht trägt, darf der Berührstrom laut VDE-Vorschrift 0701/0702 höchstens 0,5 mA betragen. Das kann man mit passenden Gerätetestern überprüfen, ein handelsübliches Digitalmultimeter taugt dafür nicht. Bei einem wenige Wochen alten Macbook Air haben wir mit zwei Testern 0,06 mA gemessen, was deutlich unter der Grenze liegt, aber trotzdem beim Darüberstreichen kribbelt.

    Sollten Sie übrigens mit einem hochohmigen Digitalmultimeter die Spannung vom Notebook-Gehäuse gegen Schutzerde messen, zeigt das Multimeter zwar ohne Weiteres hohe Werte bis 100 Volt AC an. Das ist aber dennoch ungefährlich: Da die Quelle hochohmig ist, bricht die vermeintliche „Hochspannung“ beim Berühren auf deutlich kleinere Werte zusammen. (ea)
    Nach einem Geschäftstermin in München sollte ich eine achtstündige (!) Bahnfahrt antreten, mit einer Ankunft nach 1 Uhr nachts am Berliner Hauptbahnhof, und war dennoch guter Dinge. Ich würde unterwegs die Gelegenheit bekommen, viel angestaute Arbeit wegzuschaffen, und dann hab ich auch noch Zeit zum Entspannen – also zum Surfen im Netz, Filmgucken auf meinem Laptop und das eine oder andere Telefonat. Erst nach der Abfahrt stellte ich fest, dass die Wagons in cooler Retro-Optik quasi alles vermissen ließen, was moderne ICE ausmachen: WLAN, Handyempfang, Stromanschlüsse und ein Bordrestaurant. Warum auch Ihnen eine Reise in der Holzklasse drohen könnte, wenn Sie bei der Buchung nicht aufgepasst haben.

    Der besagte Tag im März 2017 hatte im Morgengrauen begonnen, mit einem unverschämt frühen One-Way-Flug nach München, und war prall gefüllt mit anstrengenden Kundenterminen. Zum Essen blieb keine Zeit, weshalb ich mich seit dem Mittag fast ein wenig freute, die Rückreise mit der Bahn zu bestreiten. Oder besser gesagt: auf Maultaschen mit Kartoffelsalat oder einen anderen Klassiker im ICE-Bordrestaurant.

    Zugeben: Acht Stunden lang Zugfahren ist nicht das Schönste, was einen am frühen Abend erwarten könnte. Aber die würde ich zumindest gut nutzen können. Den ganzen Tag hatte ich meinen schweren Laptop samt Ladegerät geschleppt, außerdem einen Ordner mit Unterlagen zum Abarbeiten. Und wenn es mit der Konzentration dann irgendwann zu Ende gehen sollte, könnte ich noch einen Film von meinem USB-Stick abspielen, ein wenig telefonieren und im Internet surfen. WLAN sei Dank, ist ICE-Fahren ja fast schon Luxus geworden.„Das hier scheint nicht der Handybereich zu sein?“ Diesen Eindruck teilte ich mit einer Bahn-Mitarbeiterin, da ich entsprechende Sticker an den Wänden vermisste. Den Begriff schien die Dame noch nie gehört zu haben. „Der Empfang ist im gesamten Zug nicht gut“, entgegnete sie mit einem verdutzten Gesichtsausdruck, „er ist alt.“ Jetzt lag die Irritation bei mir.

    Kein WLAN, kein Empfang, keine Stromanschlüsse und, nein: kein Bordrestaurant! Ich war offensichtlich in einen Zug aus einer anderen Zeit gestiegen. Mit knurrendem Magen überprüfte ich mein Ticket, das eine ICE-Fahrt von München nach Berlin Hauptbahnhof versprach und auch ansonsten völlig normal aussah. Dennoch schien sich außer mir niemand großartig zu wundern, wo wir hier gelandet waren. Was war hier eigentlich los? TRAVELBOOK erfuhr von Deutsche-Bahn-Sprecherin Nicole Knapp Genaueres. Wie sie uns berichtet, handelte es sich bei der vermeintlichen Holzklasse um eine extrem rare Spezies: einen der beiden letzten sogenannten Metropolitan Express Trains, kurz MET, die im Auftrag der Deutschen Bahn unterwegs sind. Was Passagiere heute einiges an Komfort vermissen lässt, hatte nach 1999 fünf Jahre lang einen Ruf als Luxusgefährt. Inzwischen wurde er in puncto technischer Ausstattung von seinen Nachfolgern überholt und ist nur noch selten im Einsatz. In Zahlen ausgedrückt, kommt der Exot unter 260 verkehrenden Züge nur einmal vor. In der Regel fährt der MET morgens um 9.22 Uhr ab Berlin Ostbahnhof in Richtung Frankfurt am Main Flughafen und trägt die Zugnummer ICE 1193. Jedoch wurden die Strecken, auf denen er eingesetzt wird, in den vergangenen Jahren immer mal wieder geändert, manchmal könne es auch zu Ausnahmen kommen. So ist zu erklären, dass ich im März 2017 von München aus in den zweifelhaften Genuss kam. Doch während ich damals mein Ärgernis kaum verbergen konnte, hegt Pressesprecherin Knapp nostalgische Gefühle. Zumal die „Oldies“ der Deutschen Bahn bald gänzlich – ein Datum gibt es noch nicht – aus dem Zugverkehr gezogen werden sollen.

    Wer noch einmal die Erfahrung machen möchte, in einem Metropolitan-Zug stylish – dafür aber ohne den liebgewonnen Luxus von Stromversorgung, Handyempfang und WLAN – zu reisen, erkennt ihn in der Bahn-Buchungsmaske im Internet am Zusatz „kein WLAN“.Ich habe vorher nicht geahnt, wie unendlich laaaaang sich acht Stunden anfühlen können. Besonders natürlich, da die spärlich vorhandenen kalten Snacks im improvisierten Bordbistro meinem Magenknurren kaum etwas entgegensetzen konnten. Der Akku meines Laptops war schnell erschöpft, ebenso der meines Handys, weshalb mir wenig anderes übrig blieb, als mich voll und ganz mit mir selbst zu beschäftigen. Digital Detox verwandelte meine Rückfahrt nach Berlin quasi in eine Reise zu mir selbst. War OK… Heute lese ich bei der Zugbuchung aber auch das Kleingedruckte.

    Für Kreativschaffende und Freunde produktiver Arbeit liefern Convertibles eine optimale Kombination. Sie bieten Anwendern ein Notebook mit Tastatur für ausdauerndes Schreiben und sind gleichzeitig ein Tablet mit Stifteingabe für schnelle Notizen und komplexe Zeichnungen. Lesen Sie hier, welche Eigenschaften das HP ENVY x360 zu einem innovativem und einzigartigem Gerät machen. (Anzeige)Ausgestattet mit Intels Core-i-Prozessoren der 8. Generation kann das HP ENVY x360 in verschiedenen Varianten bezogen werden. Dabei stellen die Intel Core i5-8250U und Core i7-8550U zwei leistungsstarke Optionen dar. Alle Prozessoren von Intels 8. Core-i-Generation enthalten eine integrierte UHD-Graphics-620-Grafikeinheit von Intel. Für grafische anspruchsvolle Arbeiten kann das HP ENVY x360 allerdings auch mit einer Nvidia GeForce MX150 mit 4 GB Grafikspeicher geordert werden. Damit lassen sich nicht nur aufwendige 3D-Anwendungen ausführen, auch anspruchsvolle PC-Spiele stellen damit kein Hindernis für HPs Convertible dar.

    Für einen flüssigen und reibungslosen Betrieb spielt der verbaute Massenspeicher eine große Rolle. Wer in erster Linie viel Speicherplatz benötigt, kann das ENVY x360 mit 1 TB großer Festplatte ordern. Schneller wird das Convertible mit der optionalen 256 GB großen SSD. Die Kombination aus beiden Datenspeichern vereint die schnelle SSD-Performance mit dem großen Speicher einer HDD und bietet eine weitere Lösung für den anspruchsvollen Anwender.Neben dem iPhone X Notch ist eine weitere Neuerung bei Smartphones fast untergegangen, welche aber mindestens genau so viel Aufmerksamkeit verdient, und welche zudem auch noch wirklich nützlich ist. Die Rede ist vom kabellosen Laden. Nach Appel und Samsung steigen immer mehr Hersteller in den Qi Zug ein, zuletzt hat Elephone mit dem U/U Pro ein QI fähiges Smartphone auf den Markt gebracht. Nun bringt Ulephone zwar noch kein Qi Handheld auf den Markt (diese sollen noch in diesem Jahr folgen) aber in Kürze wird mit dem UF002 das erste Qi Ladepad aus dem Hause Ulephone auf den Markt kommen.

    Das UF002 ist mit allen im Handel befindlichen Qi fähigen Geräten kompatibel und unterstützt neben der 5 W Standard auch die 10 W Schnell Aufladung für kompatible Geräte. Noch gibt es keine Informationen wann und zu welchem Preis das Pad zu haben sein wird. Auf der Ulefone Produkt Webseite könnt ihr dieses, sobald verfügbar bestellen.Explosionsgefahr und Ausdauertricks: Über Akkus in Elektronikgeräten gibt es viele Mythen. Doch welche sind Unsinn, und an welchen ist etwas Wahres dran? Vier Experten klären die größten Legenden auf.

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