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  • Akku für Fujistsu FPCBP218

    Das Hoverboard ist längst auch in der Realität angekommen. Es handelt sich jedoch nicht um das fliegende Gerät aus „“Zurück in die Zukunft“, sondern um ein elektrisch betriebenes Rollbrett. Diverse Hersteller vermarkten derartige Geräte unter dem Namen “Hoverboard“. Auch “E-Board“, “Balance-Board“ und “Mini-Segway“ sind verbreitete Bezeichnungen.

    Mit dem Hoverboard XL präsentiert Archos nun eine größere Variante dieses mittlerweile bekannten Geräts. Durch eine elektronische Antriebsregelung hält das Gerät sich selbst in Balance. Der Fahrer steuert es durch die Verlagerung seines Körpergewichts.

    Anlässlich der IFA präsentiert Archos das Elektroskateboard SK8. Mit gerade einmal 75 Zentimetern Länge ist das Skateboard recht klein. Bedient wird es per Fernsteuerung. Es kann sowohl vor als auch zurück gefahren werden.

    Äußerlich ist das Gerät absolut unauffällig. Da keine offen sichtbare Batterie angebracht ist, gleicht es optisch herkömmlichen Skateboards. Es ist bis zu 15 km/h schnell, macht Steigungen bis 10° mit und kann mit maximal 80 kg belastet werden. Die Reichweite gibt Archos mit 5 bis 10 Kilometern an. Aufgeladen wird der 2 Ah Akku innerhalb von 2,5 Stunden.

    Es bleibt abzuwarten, inwiefern das elektrische Skateboard im Alltag einsetzbar ist. Der Preis von 199 Euro fällt jedoch positiv auf.

    Der Markt ist hoch konzentriert, allein auf die beiden Marktführer Techem und ista entfiel im Jahre 2014 über die Hälfte des Gesamtmarktvolumens. Es gebe »erhebliche Anhaltspunkte für das Vorliegen eines wettbewerbslosen Oligopols«, dem zumindest die beiden Marktführer, möglicherweise auch weitere der größten fünf Anbieter angehören, heißt es in dem kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht.

    Die Folge: überhöhte Preise und das Fehlen einer echten Konkurrenz. Fast immer ist der Anbieterwechsel mit hohen Kosten verbunden und durch lange Vertragslaufzeiten sowie technische Hürden zusätzlich erschwert. So verwenden die Ablesefirmen zunehmend eigene Zählersysteme, die untereinander nur schwer kompatibel sind.

    Die obersten Wettbewerbshüter empfehlen daher Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs, insbesondere die Förderung der Interoperabilität von Zählern sowie die Vereinheitlichung der Eichfristen und Nutzungsdauer der Zähler.

    »Es ist ein Grundproblem, dass die Kosten für das Ablesen in der Regel vom Mieter getragen werden, die Auswahl und die Beauftragung des Ablesedienstes hingegen der Vermieter trifft«, sagt Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes. Die »Preissensibilität« des Vermieters sei schwach ausgeprägt. Notwendig sei daher eine verbesserte Transparenz, mehr Informationsrechte für Mieter und eine Pflicht zur Ausschreibung. »Eine Belebung des Wettbewerbs kann im Ergebnis dazu führen, dass die Verbraucher weniger bezahlen müssen«, erklärt Mundt.

    Die Branche selber interpretierte den Bericht auf ihre Weise. Es seien keine Wettbewerbsverstöße festgestellt worden, den Anregungen stehe man positiv gegenüber, heißt es unisono bei Techem und ista.

    Wie wird abgerechnet?

    Die Kosten für Heizung und Warmwasser müssen nach der Heizkostenverordnung mindestens zu 50, dürfen aber höchstens zu 70 Prozent nach dem tatsächlichen Verbrauch der einzelnen Mieter abgerechnet werden. Ob der Vermieter einen Schlüssel von 70 zu 30 oder von 55 zu 45 wählt, bleibt ihm überlassen.

    Vor allem sparsame Mieter ärgern sich über eine vermeintlich ungerechte Umlage der Kosten. Aber: Eine absolut gerechte Verteilung kann es ohnehin nicht geben. Zum einen, weil keine Verbrauchserfassung wirklich exakt ist. Zum anderen, weil die Heizkosten nur teilweise durch individuelles Verhalten beeinflussbar sind. Wer unter dem Dach oder über einem unbeheizten Keller wohnt, wer viele Außenwände hat oder der Wetterseite ausgesetzt ist, der wird für die gleiche Zimmertemperatur mehr Energie brauchen als ein Nachbar im selben Haus.

    Welcher Umlageschlüssel maßgeblich ist, steht im Mietvertrag. Als Mieter hat man darauf keinen Einfluss. Wenn der Vermieter einen wichtigen Grund hat, kann er den Umlagemaßstab auch nachträglich, also nach Mietvertragsabschluss ändern - allerdings nicht mitten in der Abrechnungsperiode. Und: Er muss seine Mieter darüber informieren.

    Vom 1. Bis zum 6. September präsentieren 1.805 internationale Aussteller ihre Produkte. Gleichzeitig erhalten viele Start-Ups die Gelegenheit sich ihren möglichen Partnern und Kunden zu präsentieren. Gerad ein den Bereichen Big Data und Internet der Dinge sind die neue Firmen am Start. Unter Anderem stellten sich folgende Start-Ups vor:

    Internet of Things

    Das Start-Up Geeny positioniert sich als Partner für Anbieter von IoT-Lösungen. Sie unterstützen Firmen bei der Entwicklung von smarten Geräten und Apps und bieten ein Netzwerk aus unterschiedlichen Partnerfirmen dazu an. Laut eigener Aussage können Ideen innerhalb von 100 Tagen zu einem fertigen Service entwickelt werden.

    Wann können wir endlich die Grenze zwischen Körper und Computer überwinden? An dieser Aufgabe arbeitet das Start-Up Feeltronix. Die Gründer entwickeln elektronische Oberflächen die beweglich und dehnbar sind. Damit können zum Beispiel Handbewegungen besser nachverfolgt und so die Steuerung per Geste verbessert werden.
    Aus Armenien stammt das Start-Up GROVF. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Industrial IoT. Sie biete dafür eine Hardware-Komponente an, die die Datenverarbeitung von IoT-Geräten beschleunigt.

    Smart Home

    Gestalt Robotics bastelt an einem kleinen intelligenten Roboter der in den Haushalt integriert werden soll. Als selbsternannter Robotics Innovation Hub blicken sie auch in Richtung von Industrierobotern.

    Dihva EnOcean ist eine Smart Home Lösung für Bestandsbauten und Wohnungen. Das Paket des Start-Ups beinhaltet Sensoren, Aktoren, eine App und eine Box die über Funk Befehle senden und Informationen empfangen kann.

    Dirror ist ein digitaler Spiegel der sowohl klassisch reflektieren kann als auch mit Windows Betriebssystem als abgespeckter Computer funktioniert.

  • Akku für HP Compaq HSTNN-DB11

    Sion heißt das Elektrofahrzeug des Münchner Start-up-Unternehmens Sono Motors. Das Besondere daran: Am Fahrzeug angebrachte Solarzellen laden die Batterie. Insgesamt 330 Solarzellen verbaute das Unternehmen in die Karosserie des Sion. Heckklappe, Motorhaube, Dach sowie Türen sind mit Zellen bedeckt, die wiederum mit einer Schicht aus Polycarbonat überzogen sind.

    Der Sion von Sono Motors ist mit Solarzellen bedeckt.
    Zum Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen sind die Solarzellen in eine Schicht Polycarbonat eingebettet.
    Sono Motors
    Sowohl im Stand als auch während der Fahrt können die Solarzellen so die Batterie aufladen, wodurch das Fahrzeug laut Unternehmen bis zu 30 km pro Tag mehr zurücklegen kann. Insgesamt kommt man im Viersitzer bei voller Batterie rund 250 km weit. Zusätzlich lässt sich die Batterie mittels eines bidirektionalen Ladegeräts sowohl über das konventionelle Stromnetzt laden als auch unabhängige Stromquelle nutzen. So können beispielsweise kleine elektronische Geräte mit bis zu 2,7 kw Energie versorgt oder sogar andere Elektroautos über einen Typ-2-Stecker mit 7,6 kW geladen werden.

    Rund 16.000 Euro soll der Sion kosten, jedoch müssen Käufer sich dann entscheiden, ob sie die Batterie für zusätzliche 4000 Euro kaufen oder für einen noch nicht spezifizierten Preis mieten. Zu den Features des Autos zählen auch eine Smartphone-App und Mobilitätsservices. Die App ermöglicht es, so die Idee der Entwickler, den Sion mit anderen Menschen zu teilen (Carsharing) oder Powersharing zu betreiben, also Energie aus der Batterie anbieten. Zusätzlich können Besitzer des Sions Mitfahrgelegenheiten anbieten (Ridesharing).

    Gegründet wurde Sono Motors im Januar 2016. Zur Finanzierung ihrer Idee startete das Unternehmen im Juli 2016 eine Crowdfunding-Kampagne und sammelte so bis September 2016 über 700.000 Euro zur Umsetzung ihres Elektrofahrzeugs. In verschiedenen Städten bietet Sono Motors ab Mitte August Probefahrten an. Die Serienproduktion soll dann im zweiten Quartal 2019 beginnen, sofern 5000 Vorbestellungen eingehen. Momentan liegt die Zahl der Vorbestellungen bei rund 1500.

    Wer überprüfen will, ob seine Fernbedienung Signale aussendet, kann dies ganz einfach mit der Handy-Kamera überprüfen. Dazu muss diese aktiviert werden, im Anschluss wird die Vorderseite der Fernbedienung auf die Linse gerichtet und eine beliebige Taste gedrückt. Im Display des Telefon kann nun das Leuchten der Infrarot-Dioden gesehen werden, sofern die Fernsteuerung tatsächlich richtig arbeitet. Das ist beispielsweise auf dem obigen Bild zu sehen, das mit einem Microsoft Lumia 550 aufgenommen worden ist. Im unteren Bild ist der gleiche Vorgang mit einem älteren Samsung-Smartphone aufgenommen worden.

    Wie bereits erwähnt, gibt es aber durchaus Kameras, die die Überprüfung erschweren. Das ist auf dem folgenden Bild zu sehen, das mit einem Apple iPhone 6s erstellt wurde. Das Leuchten der Dioden ist bei diesem Telefon kaum zu erkennen, weshalb es mit dem roten Kreis markiert wurde.

    Das klappt aber in der Tat nur dann, wenn auch Infrarot zur Übermittlung der Steuerbefehle verwendet wird. Bei einigen Steuerungen ist das nicht der Fall, etwa bei Amazon Fire TV. Hier arbeiten die älteren Bedienungen mit Bluetooth, die neueren per WLAN, weswegen keine optische Erkennung möglich ist.

    Update, 05.07.2017, 14:44 Uhr: Bei den obigen Bildern wurde eine Universal-Fernbedienung von Medion (Lumia 550) sowie eine Logitech Harmony (Samsung und iPhone) verwendet. Ein weiterer Test mit der Fernbedienung des Sky-Festplattenreceivers hat ergeben, dass bei dieser das Leuchten der Infrarot-Dioden mit dem iPhone 6s nicht erkennbar ist, mit dem Lumia 550 hingegen ganz schwach. Letztlich sollte das aber kein Problem sein, denn bei Sky ist eigentlich immer der Receiver die Fehlerquelle, und nicht die zuverlässige und extrem sparsame Fernbedienung. Allerdings zeigt dieser Fall noch einmal, dass der Test stark von der Kombination aus Steuerung und Kamera abhängig ist und längst nicht immer zuverlässig funktioniert.

    Smartphones mögen weder sommerliche Hitze noch die derzeitigen Minusgrade. Manche Geräte schalten sich sogar von selbst ab, wenn es ihnen zu eisig wird, obwohl der Akku eigentlich noch gar nicht leer ist. In den mobilen Telefonen sind Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Am besten funktionieren sie bei Temperaturen von 10 bis 25 Grad Celsius. Apple gibt für seine iPhones beispielsweise eine Betriebstemperatur von 0 bis 35 Grad Celsius an.

    Lithium-Ionen-Akkus sind Batterien, in denen Lithium-Ionen die elektrische Ladung in einer Elektrolytflüssigkeit zwischen Kathode und Anode transportieren. In elektronische Geräte werden sie seit Anfang der 1990er Jahre verbaut. Der japanische Technologiekonzern Sony hat sie zur Marktreife entwickelt.

    Kälte verlangsamt die elektrochemischen Prozesse
    Ist allerdings die Umgebungstemperatur zu niedrig oder zu hoch, verschleißt die Batterie deutlich schneller als üblich. Denn Kälte verlangsamt die elektrochemischen Prozesse, weil die Elektrolytflüssigkeit zäher wird. Und das erhöht wiederum den Innenwiderstand. Wenn nun das Handy viel Strom braucht, führt das dazu, dass die Spannung des Akkus sinkt und es zu einer Tiefenentladung kommt, die den Akku schädigt. Das vorsorgliche Selbstausschalten will das verhindern.

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    Das Phänomen kann vor allem ältere Geräte mit schon häufig wiederaufgeladenen Stromspeichern treffen. Zwar verkraften Lithium-Ionen-Akkus zwischen 1000 und 3000 Ladezyklen ohne Einbußen bei der Leistung. Die Batterien altern aber dennoch. Schäden in der Struktur sorgen dann dafür, dass die elektrische Spannung bei Kälte abrupt sinkt. Ist es dagegen sehr heiß, beschleunigt das die Abläufe im Lithium-Ionen-Akku. So lassen Temperaturen von 40 Grad Celsius ihn bis zu dreimal schneller altern.

    Wer bei Minusgraden sein Smartphone mit nach draußen nimmt, sollte es nah am Körper tragen und mit Headset telefonieren.