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  • Akku HP Compaq HSTNN-UB12

    For those of us who still cling to laptops and desktops, the iPad Pro just doesn’t feel like a serious machine for serious work. Bei Wired ist man ziemlich begeistert vom großen Display und hält zudem große Stücke auf den Stylus. Die Tastatur hingegen kommt nicht so gut weg, weil sie a) unbequem zu nutzen ist, wenn man sie nicht auf dem Schreibtisch nutzt und b) viele Keyboard Shortcuts (noch) nicht unterstützt werden.By the way, the A9X chip provides a performance curve that is so brutally efficient that if this isn’t an audition for a fully A-series-powered lineup of Macs I will eat my hat. Matthew Panzarino von TechCrunch hadert ebenfalls ein wenig mit der Tastatur, ist ansonsten aber schwer angetan vom Apple iPad Pro. Sowohl Verarbeitung, Performance als auch der Stylus gefallen ihm, so dass er in seinem Fazit Tim Cooks These vom Ende der PC-Ära weitestgehend zustimmt, dass in vielen Haushalten das iPad Pro tatsächlich der primäre Rechner sein könnte.Das mag stimmen, wenn man am Rechner nichts zu erledigen hat außer ein paar Mails zu schreiben und mal bei Facebook vorbeizuschauen, bei produktivem Arbeiten dürfte es jedoch schwierig werden. Panzarino betrachtet das aber abstrakter und nicht aus dem Winkel einer Person, die sehr viel mit einem Notebook arbeitet und kommt daher zu diesem positiven Fazit. Oben seht ihr übrigens ein Werk, welches mithilfe des Pencils erstellt wurde.

    I think the iPad Pro is a nice idea overall, but the main issue here is that it runs iOS instead of something that may be a bit more useful to “professionals” like you know.. maybe OS X? Dom Esposito von 9to5mac kann erst ein vorläufiges Fazit ziehen. Zum einen besitzt er das iPad Pro noch nicht lange genug, zum anderen muss er noch auf den Pencil warten, der ihm bis dato noch nicht geliefert wurde – für eine abschließende Prognose ist es daher noch zu früh. Er ist noch nicht sicher, ob so ein großes Tablet das ist, was er dringend benötigt, kann sich aber nach seinem ersten Eindruck dennoch vorstellen, dass sehr viele Menschen mit diesem Gerät glücklich werden können und je nach Use Case vielleicht auch tatsächlich kein Notebook benötigen.

    Even with a bigger screen and new accessories, the iPad still feels like a “sometimes computer.” I can take it with me on vacation instead of a MacBook and do pretty much everything I want, and I can even get quite a bit of work done on one. But what really does it in for me are the many small ways in which the iPad Pro is not quite a traditional computer and iOS is not quite OS X. Bei ArsTechnica erfreut man sich an der gewohnt starken Qualität der Verarbeitung und der herausragenden Performance des A9X-Prozessors, lobt zudem den Pencil und kann sich sogar damit anfreunden, das iPad Pro auf dem Schoss zu nutzen. Dafür kritisiert man die lange Ladezeit, das immer noch arg limitierte Multitasking und auch, dass man bei der Tastatur das Display nur in einem einzigen Winkel nutzen kann. Weiter kritisiert man den hohen Preis, da man Pencil und Tastatur separat erwerben muss. Andrew Cunningham zieht also kein komplett positives Fazit, gibt allerdings auch zu bedenken, dass auch Microsoft bei seinem Surface Pro einige Versuche benötigte, bis es das tolle Gerät irgendwo zwischen Laptop und Tablet wurde, welches es nun ist.

    The iPad Pro is a dream machine for graphic designers and media mavens, but this elegant tablet needs more optimized apps and accessories before it can fully achieve laptop-killer status. Bei CNET hat sich Scott Stein schon sehr ausführlich mit dem Apple iPad Pro beschäftigt und kommt mit 8,3 Punkten auch zu einer sehr positiven Bewertung. Auch hier glaubt man, dass das iPad Pro seine Kunden finden wird, gerade im Bereich der Medien-Nutzung, wo das iPad Pro mit seinem großen Display und den Speakern punkten kann. Andererseits findet er es aber auch etwas schwierig, den Platz auf dem Markt für das das iPad Pro zu finden, da Apple schließlich bereits im Bereich 12- und 13-inch stark vertreten ist:

    It’s a 12.9-inch massive tablet, in a place where many other 12- and 13-inch Apple products already thrive: the MacBook Air, Retina MacBook Pro and new MacBook. Is it a MacBook replacement for me, personally? No. For you? Maybe. For many people? Yes. It brings me no joy to observe this, but the future of mass market portable computing involves neither a mouse pointer nor an x86 processor. Apple-Experte John Gruber hat sich natürlich auch des iPads im Maxi-Format angenommen. Gerade in technischer Hinsicht zeigt er sich schwer begeistert und spricht daher davon, dass das iPad Pro daher mit Sicherheit für viele Menschen ein MacBook-Ersatz sein könnte, wenngleich er das für sich selbst noch nicht so sieht. Neben der Power lobt Gruber auch noch besonders die Akkulaufzeit und das gelungene Display des iPad Pro.

    The Pro may seem wedged between iPads and MacBooks, but it will be your main computer in the future. As our phablets push smaller tablets into retirement, the big tablet and its accessories will do the same for our traditional computers. For now, however, it may be easiest to step back and see the Pro as a… really good, really big iPad. Die gute Joanna Stern hatte nicht nur die witzige Idee, den Größenvergleich mit der Cornflakes-Packung zu wagen, sondern auch durchaus ihre Schwierigkeiten damit, das iPad Pro zu klassifizieren? Unter dem Strich kommt sie zu dem Urteil, dass ein solch großes Tablet mit optionaler Tastatur tatsächlich die Zukunft der Computer sein wird – aber eben noch nicht die Gegenwart.So fundamentally, I know that the iPad Pro can’t do all of the things my MacBook Pro can do. And, as of right now, the iPad is still not quite the computing savior that Steve Jobs predicted it would be five years ago. Lauren Goode, The Verge Einige Erkenntnisse sind bei allen Testern des iPad Pro nahezu identisch: Es ist ein wirklich großes Tablet, der Pencil ist große Klasse – und die Tastatur okay, aber vor allem zu diesem Preis eben auch nicht mehr. So sieht man es auch bei The Verge und insgesamt vergibt man mit 8,7 von 10 Punkten eine echt starke Wertung für das iPad Pro.

    Auch, wenn Performance, Display und vieles mehr das iPad Pro zu einem herausragenden Tablet macht, glaubt man bei The Verge nicht daran, dass man mit diesem Gerät tatsächlich adäquat ein Notebook ersetzen kann, zudem hadert man mit dem hohen Preis.Na? Wer kennt noch an die guten, alten Netbooks? Acers neues Windows 10-Device erinnert ziemlich an diese Produktklasse: Das Acer Aspire One Cloudbook 11 ist mit einer Bildschirmdiagonale von 11,6 Zoll groß genug, um produktiv damit arbeiten zu können und das bei einem Preis ab 169 Dollar, was es besonders attraktiv macht. Acer hat aber hier und da Einsparungen vorgenommen, die verhindern, dass das Gerät für jedermann gleich gut geeignet ist – lasst uns hier herausfinden, ob es für euch passen könnte.Das Acer Aspire Cloudbook 11 AO1-131 besitzt ein 11,6 Zoll großes, mattes Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln, welches ihr auch in der Sonne bestens nutzen könnt. Sowohl ein USB 2.0- als auch ein USB 3.0-Anschluss befindet sich an Bord, außerdem bietet man uns einen vollwertigen HDMI-Port sowie einen SD-Kartenleser, für die Konnektivität gibt es neben WiFi 802.11ac auch Bluetooth 4.0.

    Unter der Haube werkelt ein Intel Celeron N3050 Dual-Core-Prozessor, außerdem gibt es 2 GB RAM und bis zu 32 GB eMMC Speicherplatz. Hier empfehlen wir euch die größere Version, denn im Gegensatz zum 16 GB-Modell für 169 Dollar werden nur 20 Dollar zusätzlich fällig, um die 32 GB-Version zu erwerben. Da euch durch das installierte Windows 10 lediglich 12 bzw. 28 GB Speicherplatz verfügbar bleiben, solltet ihr also die größere Ausführung ins Auge fassen.Die minimal teurere Version kommt zudem mit einem Microsoft Office-Abo für ein Jahr und 1 TB Online-Speicher – rechnet man das gegen, würde der Preis fürs Notebook dadurch auf gerade einmal 119 Dollar gesenkt. Ein 4.200 mAh Akku soll – mit WiFi eingeschaltet – bis zu 14 Stunden durchhalten, wir sind im Schnitt auf 7-8 Stunden gekommen.Die Tastatur des Cloudbook 11 fühlt sich ein bisschen kleiner als Full Size an, so dass man sich erst einen Augenblick dran gewöhnen muss, darauf zu tippen, ohne gelegentlich mal auf die benachbarte Taste zu drücken. Wir haben es mit einer Chiclet-Tastatur zu tun, so dass ihr ein wenig Raum zwischen den einzelnen Tasten habt und ihr habt jeweils 1,7 mm Spiel, was ein akzeptabler Wert ist.

    Gerade, wenn man blind schreibt, ist es ziemlich nervig, wenn man was geschrieben bekommen möchte und öfters wieder aufs Keyboard schauen muss. Das Layout sorgt besonders bei den Pfeil- und Page up/down-Tasten dafür, dass man immer wieder einen Blick riskieren muss, um die richtige zu drücken. Nicole bemängelte zudem, dass die Keys der obersten Tastenreihe primär als Funktionstasten belegt sind – sie drückt nun mal seltener auf F3 und umso öfter kontrolliert sie dort die Display-Helligkeit. Beim Keyboard gibt es also schon mal den ein oder anderen Punkt, bei dem sich Acer ein bisschen mehr hätte ins Zeug legen können.Das Trackpad ist schön groß, wenn auch nicht aus Glas. Dank eines schönen Finishs fühlt es sich dennoch sehr angenehm unter den Fingern an. Es fühlt sich darüber hinaus ein klein wenig so an, als müsse man den linken Button des Pads etwas tiefer drücken als den rechten.Das Display des Cloudbooks ist hell genug und wir persönlich bevorzugen sowieso die matten Displays, auch wenn das bedeutet, dass die Farben etwas gedämpfter daher kommen als bei den derzeit eher angesagten glossy Screens. Die Blickwinkel sind absolut in Ordnung, wenn man von links oder rechts aufs Display schaut, aber klappt man es zu weit nach hinten, wird der Screen schlechter ablesbar.

    Alles in allem lässt die Verarbeitungsqualität des Case ein wenig zu wünschen übrig, aber immerhin ist es auch in matt gehalten, so dass es nicht so billig wirkt. Ein Fingerabdruck-Magnet ist das Gehäuse also nicht dank der etwas raueren Textur, wenngleich hin und wieder ein paar dunklere Spuren zurückblieben, die auch nur mit einem Laptop Cleaner zu beseitigen waren.Die beiden Speaker des Cloudbook 11 befinden sich an der Unterseite und sind definitiv angenehm hörbar – um einen kompletten Film auf dem Gerät zu schauen, würden wir dennoch externe Speaker oder Kopfhörer vorziehen. Ihr bekommt keinen vollen Sound oder besonders viel Bass geboten, aber ihr könnt definitiv mehr hören als das, was wir beispielsweise bei vielen Tablets geboten bekommen.Wenn wir eh schon an der Unterseite des Rechners sind, können wir auch direkt erwähnen, dass ihr dort ein paar Schräubchen vorfindet. Wenn ihr euch nun fragt, ob das darauf schließen lässt, dass man vielleicht Speicher oder Arbeitsspeicher nachrüsten kann: Nope, leider nicht. Ihr kommt an den Akku heran, aber nicht an die Bauteile, die man vielleicht gerne upgraden wollen würde.

    It’s a laptop. A great laptop. Finally, a Windows computer without stickers and logos everywhere. The keyboard and trackpad are excellent—and if you don’t like them pen and touch work just great. Screen is gorgeous, and there’s plenty of power behind it. Alex von TechCrunch fällt ein wenig aus dem üblichen Schema der Surface Book-Tester, denn er macht sowohl den Akku als nicht besonders leistungsstark aus und hadert auch mit dem Trackpad, welches manchmal nicht ordentlich auf seine (verschwitzen) Finger reagiert. Von kleineren Schwächen abgesehen ist man aber auch bei TechCrunch im Wesentlichen vom Gerät angetan.The Surface Book is designed for the person who wants to get the most out of Windows 10’s touch-focused features inside a package that can be both mobile and desktop-focused. Alex Wilhelm, TechCrunch GizmodoOkay, auch bei Gizmodo tut man sich schwer mit dem Trackpad und findet auch die Preisgestaltung Microsofts überzogen. Andererseits sieht man das Surface Book aber auch als Premium-Notebook, welches aus mehreren Gründen durchaus einen Premium-Preis rechtfertigt. Vor allem das Design hat es Tester Mario Aguilar angetan.

  • Akku Apple A1039

    LG Chem wird im nächsten Jahr in Polen die bis auf weiteres größte Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien eröffnen. Die Südkoreaner investieren umgerechnet 1,38 Milliarden Euro in den Standort in der Nähe von Breslau im Südwesten Polens. LG Chem geht für 2018 von einer Produktion von 100.000 Elektroauto-Batterien aus. Dazu sollen 2500 Mitarbeiter angestellt werden.

    Das südkoreanische Unternehmen hat nicht bekanntgegeben, wen es mit seinen Speichern beliefern wird. LG Chem erklärte lediglich, dass sich unter den Kunden führende Automobilhersteller befinden werden. Mit weniger als 200 Kilometern Entfernung zur deutschen Grenze dürfte das polnische Akku-Werk auch hiesige Hersteller wie BMW, Daimler oder Volkswagen im Visier haben, die gegenwärtig Milliarden in die Entwicklung von elektrischen Pkw investieren.

    „Das Unternehmen hat mit Polen den wettbewerbsfähigsten Produktionsstandort gewählt, um die Nachfrage europäischer und internationaler Autohersteller zu befriedigen“, so LG Chem in einer Unternehmensmitteilung. Deutschlands Autobauer zögern bislang noch mit eigenen Batterie-Fabriken für ihre Stromer und beziehen die Komponente hauptsächlich von asiatischen Zulieferern.

    Noch unklar ist, ob LG Chem in Polen die komplette Batterie inklusive der Zelle produzieren oder einzelne Teile importieren wird. Unternehmensangaben nach wird der Standort aber ein Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum umfassen. Darin sollen knapp 400 Entwickler aus den Bereichen Automatisierung, Elektronik, Chemie und IT beheimatet sein.

    Weitere Akku-Fabriken in Europa geplant
    Laut Reuters wird LG Chems neue Batterie-Fabrik zunächst über etwa zehn Prozent der Kapazität von Teslas Batterie-Gigafactory im US-Bundesstaat Nevada verfügen. Das größte Werk seiner Art in Europa dürfte es damit nicht allzu lange bleiben: Zwei ehemalige leitende Tesla-Manager planen mit dem Unternehmen Northvolt zusammen mit dem Elektrokonzern ABB die „europaweit grösste und modernste Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien“.

    Auch in Deutschland wird es demnächst eine Mega-Fabrik im Stil der Tesla Gigafactory geben: Das von Unternehmen und Forschungsinstituten gegründete Unternemen TerraE soll 3000 neue Arbeitsplätze schaffen.

    Le but pour Flashdance était, vendredi soir, de donner envie aux participants venus s’initier. L’accès aux instruments de percussions (batteries, congas, xylophone…) était libre, tout comme celui aux propositions de saynètes.

    Ainsi, dans la famille Pallara, la mère, Cécile, est venue avec sa fille Léane, une copine de Léane, Juliette, et son fils Bastien. Les filles ont testé la batterie et les congas. Bastien s’est lui essayé à tous les instruments, sous l’œil attentif d’Hervé Laurans, professeur de percussion depuis 2008.

    Tous ont aussi joué dans l’ascenseur imaginaire en panne, proposition de Corinne Descotte, professeur de théâtre. Hervé Marion est venu de Limony avec son fils Corentin, qui s’est lancé cette année sur les planches.

    Beim „Batteriegipfel“ am vergangenen Mittwoch in Brüssel, an dem auch zahlreiche Industrie-Schwergewichte teilnahmen, wurde Medienberichten zufolge vereinbart, dass bis Februar 2018 ein Plan für den Aufbau einer Wertschöpfungskette für Batteriezellen in der EU stehen soll.

    Für den Vizepräsidenten der EU-Kommission Maroš Šefčovič ist klar: „Es kann keine Option sein, dass wir uns weiter von asiatischer Batterie-Technologie abhängig machen.“ Industrie, Forscher und Politik sollen dafür sorgen, dass mehrere Batteriefabriken in Europa entstehen. Bislang werden vor allem Batteriesätze für Elektroautos innerhalb Europas montiert, nicht aber die dafür notwendigen Zellen produziert.

    „Die Kommission hat ein sehr starkes Interesse, das Thema finanziell zu unterstützen. Dafür werden in den nächsten Wochen konkrete Schritte vereinbart“, teilte Holger Gritzka, Geschäftsführer der TerraE Holding, beim Batterie-Gipfel mit. Er macht sich Hoffnungen auf eine größere Finanzspritze der EU für die geplante Batteriezellfabrik des Konsortiums und will „durch überlegene Fertigungsprozesse“ gegenüber der asiatischen Konkurrenz „mindestens 20 Prozent geringere Produktionskosten“ erreichen. Unterdessen lehnt Renaults Elektroauto-Chef Gille Normand eine finanzielle Beteiligung des Autobauers am Aufbau einer Batteriezellfertigung ab: „Wir unterstützen die Idee einer europäischen Fertigung, verfügen für eine Investition jedoch nicht über genügend Expertise für dieses komplexe Thema.“

    Bei dem Treffen nahmen rund 40 Unternehmen, Verbände und Regierungsvertreter aus einigen EU-Staaten teil. Unter den Konzernen befanden sich auch Volkswagen, Daimler, Renault, BMW, BASF und Siemens. In mehreren Arbeitsgruppen würden ab sofort Themen wie Lieferkette, Finanzierung, Forschung und Handelsfragen beraten. Die EU könnte das Vorhaben mit bis zu 2,2 Mrd Euro fördern.

  • Akku HP TouchSmart tm2t-1000

    Ich will da ganz direkt sein… die dt. Automobil-Hersteller haben sich mit der CES Asia keinen Gefallen getan. Die Ankuendigungen moegen fuer die Mainstream-Medien noch fuer eine Schlagzeile gereicht haben, in der Fachpresse schuettelt man quer ueber die Kontinente nur den Kopf und ist mittelschwer enttaeuscht. Wenn man nichts zu zeigen hat, dann kann man einfach auch nichts zeigen. Die gesamte CES Asia fuehlte sich fuer mich wie eine schnell zusammengeschusterte Messe an und dabei haben wir doch ab Dienstag die Computex, die groesste Messe dieser Art in Asien. Warum also auf dieser 2. Hochzeit tanzen?Ja, es gab ein paar Ausnahmen und ja, VW hat fuer mich persoenlich die Messe gerettet. Dennoch war die erste Ausgabe der CES schlichtweg eine Enttaeuschung, was aber nicht bedeuten muss, dass dies im naechsten Jahr auch so sein muss.Schon längere Zeit sind Brillen im Trend, die uns in virtuelle Welten entführen wollen. Bis jetzt hat jedoch keine der vielen angekündigten oder kaufbaren Produkte wirklich die Welt erobert. Heute erreicht uns nun die Neuigkeit eines weiteren Wettstreiters um die Krone: die Dlodlo VR Glasses. Sollten die angekündigten Spezifikationen von dem chinesischen Hersteller mit dem schwer aussprechbaren Namen wirklich stimmen, dann wäre diese recht vielversprechend.

    So soll die Brille eine Auflösung von nicht weniger als 2K im 16:9-Format bei einem Blickfeld von 110 Grad anbieten – und das auch noch mit absolut flimmerfreien 120 Hz. Für Menschen mit Sehschwächen lässt sich die Distanz von 58 bis 70 mm einstellen. Des Weiteren kann zwischen einem zwei- und dreidimensionalen Modus umgeschaltet werden, wobei letzterer alle entsprechenden Videoformate unterstützt soll.Für den guten Ton müssen indes die eigenen Kopfhörer sorgen, da die VR Glasses nur eine passende Buchse für diese verbaut hat. Inklusive ist hingegen ein Mikrofon sowie ein 2000 mAh-Akkumulator, der wohl über den ebenfalls eingebauten MicroUSB 2.0-Anschluss aufgeladen wird. Das auf Android 4.0-basierende System arbeitet unabhängig von einem PC und kann über berührungs- und bewegungsaktivierte Kontrollen gesteuert werden. Die Daten erhält es kabellos per Bluetooth 4.0 von einem Smartphone, Tablet oder Laptop.Das Ganze soll dann insgesamt 120 Gramm leicht sein und steckt in einem Gehäuse, dessen Design um einiges dezenter ist als jenes von so manch einem anderer Mitbewerber. Dessen Abmessungen betragen ohne das Gestell 163,3 x 54,4 x 30,3 mm und ist den Farben Elfenbein, Gold und Schwarz erhältlich. Zunächst wird sie jedoch auf der CES Asia in Shanghai am 25. Mai zu sehen sein, bevor sie dann zwei Tage später für 699 US-Dollar in den Verkauf gehen soll.

    Immer mehr gut ausgestattete, aber günstige 5,5 Zoll Smartphones aus China drängen auf den Markt und auch Meizu hat mit dem Meizu M1 Note einen interessanten Vertreter im Angebot. Dazu gibt es einen schnellen MediaTek Prozessor, eine 13 Megapixel Kamera und einen großen Akku – bei einem Preis von ab ca. 200€.Meizu M1 Note RückseiteMeizu typisch ist bereits der Karton hochwertig verarbeitet und erscheint in einem schlichten, eleganten Weiß. Darin enthalten ist neben dem Meizu M1 Note ein Ladegerät (5V, 2A), ein etwa 1 Meter langes microUSB Ladekabel, ein SIM-Karten-Tool in schönem Flyme-Design sowie ein paar Kopfhörer. Letztere liegen bei uns zwar nicht bei, aber das liegt daran, dass wir die Presseversion erhalten haben; bei eurer Bestellung sollten also welche beiliegen.Nimmt man das Meizu M1 Note das erste Mal in die Hand, so fällt einem die gute Verarbeitung des Polycarbonat-Unibody-Gehäuses auf. Polycarbonat? Unibody? Da war doch was! Auch das iPhone 5C besitzt ein solches Gehäuse und ich muss zugeben, dass diese beiden Smartphones sich fast genau gleich anfühlen. Gleicher glatter Kunststoff, gleich gefräste Tasten, die gleichen Bohrungen für den Lautsprecher – ja sogar die verfügbaren Farben sind gleich! Der einzige Unterschied ist die Größe, denn das Meizu M1 Note ist mit seinem 5,5 Zoll großen Display deutlich größer als das iPhone mit 4 Zoll. Auch sind die Kanten des Meizu abgerundeter.

    Auch nach mehreren Wochen Einsatz bleibt der Eindruck weitestgehend erhalten: Das Meizu M1 Note ist hochwertig verarbeitet, hat aber eben auch die gleichen Schwächen wie ein iPhone 5C: Nimmt man das Smartphone bei etwas schwitzigen Händen in die Hand, dann neigt es dazu, wie ein Stück Seife wieder rauszuflutschen. Einerseits positiv anzumerken sind die Tasten, die einen knackigen Druckpunkt haben, sowie die Lautstärkeregelung, die aus zwei einzelnen Tasten besteht und somit besser zu ertasten ist. Andererseits wenig nachvollziehbar ist die Platzierung der Powertaste auf der Oberseite – bei einem 5,5 Zoll großen Smartphone erreicht man sie dadurch denkbar schlecht, außer man besitzt Hände wie Dirk Nowitzki. Zum Glück kann man das Meizu M1 Note mit einem Doppeltippen auf das Display aufwecken und mit einem langen Druck auf den Homebutton wieder ausschalten. Der Homebutton ist übrigens beleuchtet und dient gleichzeitig als Benachrichtigungs-LED.

    Ganz perfekt ist die Verarbeitung des Meizu M1 Note dann aber doch nicht. Zum einen ragt der SIM-Karten-Schlitten etwas heraus und sammelt somit gerne Staub und Dreck an. Zum anderen ist die weiße Version an den Öffnungen generell recht schmutzanfällig – sowohl der microUSB-Anschluss als auch der Kopfhörerausgang bekommen mit der Zeit einen leicht dunklen Rand; deswegen: aufpassen bei der Farbwahl. Der Vorteil der weißen Rückseite ist aber auch klar: Kratzer und Fingerabdrücke erkennt man weniger. Die Vorderseite ist übrigens durch Gorilla Glas 3 geschützt und auch nach mehreren Wochen konnte ich keinen einzigen Kratzer feststellen. Vor noch nicht einmal zwei Jahren musste man für so ein Display eine Summe jenseits der 500€ hinlegen und bekam noch nicht mal die Qualität, die dieses großartige Sharp IGZO-Display heute in einem 200€-Smartphone bietet.

    5,5 Zoll beträgt die Displaydiagonale und bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, was es von der Schärfe auf das gleiche Level wie ein iPhone 6 Plus (oder ein ASUS Zenfone 2) hebt. 400 Pixel pro Zoll befinden sich somit auf dem Bildschirm, sodass Schriften wie gedruckt aussehen und man auch kleinere Details in Fotos perfekt erkennt. Besonders gut ist jedoch die Ablesbarkeit von vorne aber auch von den Seiten, was vor allem daran liegt, dass das Display an das Glas laminiert ist und somit weniger reflektiert. Auch der Kontrast sowie die Farbwiedergabe sind hervorragend und machen einfach Spaß mit diesem Display zu arbeiten, zu spielen oder Videos zu betrachten. Die Helligkeit ist ebenfalls beachtlich, sodass man auch draußen bei Sonnenlicht noch etwas erkennt.Meizu M1 Note Display im SonnenlichtVerglichen mit dem ASUS Zenfone 2, das auf dem Datenblatt die gleichen Spezifikationen aufweist, gefällt mir das Display des Meizu M1 Note noch eine Ecke besser, weil es eben noch etwas mehr Kontrast und Helligkeit bietet und dazu dünnere Displayrahmen aufweist, die das Smartphone kompakter machen und moderner aussehen lassen. Ich bin an dieser Stelle ganz ehrlich: Das Display ist das Highlight des Meizu M1 Note.

    Wie oben schon erwähnt, findet hier die SHARP IGZO-Technologie Anwendung, die neben der hohen Auflösung und der dünnen Rahmen zwei weitere positive Aspekte mit sich bringt: Zum einen bietet sie eine schnellere Ansprechrate, sodass der Touchscreen schneller auf eure Eingaben reagiert. Zum anderen verbraucht das Display dadurch teilweise nur halb so viel Energie wie ein gewöhnliches a-Si-Display, was letztendlich zu einer längeren Akkulaufzeit führt.MediaTek kennt sich bestens damit aus, schnelle CPUs für ein geringes Budget zu entwerfen und am Meizu M1 Note sieht man wieder, dass es bestens geklappt hat. Angetrieben von einem MediaTek MT6752-Prozessor mit acht Kernen à 1,7 GHz leistet das Meizu M1 Note im Alltag einen hervorragenden Job, Apps flott zu öffnen und weich durch Facebook, Instagram und Twitter zu scrollen. Android 4.4.4 läuft auf dem Smartphone butterweich, störende Verzögerungen gibt es nicht. Auch das Multitasking funktioniert dank 2GB Arbeitsspeicher gut, App-Wechsel sind schnell, solange man keinen Multitasking-Marathon veranstaltet.

    Auch in diversen Benchmarks steht das Meizu M1 Note gut da und ist in etwa mit einem Snapdragon 800 vergleichbar, solange alle Cores ausgelastet werden, was im Alltag jedoch eher selten vorkommt. Interessant ist aber vor allem der Vergleich mit dem ASUS Zenfone 2 (unser Testbericht), das mit dem Intel Atom Z3580 Quad Core-Prozessor ausgestattet ist und im gleichen Preisbereich angesiedelt ist. Während das Meizu M1 Note klar die Anzahl der Kerne ausnutzt (siehe Geekbench 3 multicore), hängt die Mali-T760 MP2 Grafikeinheit deutlich hinterher, was sich bei grafikintensiven Benchmarks wie dem GFXBench oder 3DMark deutlich niederschlägt. Von dem Vorteil der doppelten Kernanzahl abgesehen, (der im Alltag gegen Null tendiert, weil es keine entsprechenden Apps gibt, die das ausnutzen), liefert das ASUS Zenfone 2 mit dem Intel Z3580-Prozessor und der PowerVR G6430 GPU klar mehr Leistung. Was bedeutet das für Spiele? Aktuelle und aufwändige Spiele wie Real Racing 3 oder Modern Combat 5 laufen auf dem Meizu M1 Note flüssig und mit vielen Details, ihr solltet allerdings vorher in den Einstellungen in den Performance-Modus wechseln. Auf lange Sicht ist das Zenfone 2 ebenfalls die bessere Wahl, vor allem in Hinsicht auf neue Spieleveröffentlichungen, die mehr Grafikpower benötigen. Bei Spielen wird das M1 Note übrigens im Bereich der Kamera recht warm, allerdings ist es noch erträglich.

    Meizu M1 Note Dual Sim EinstellungenMit 16 GB oder 32 GB Speicher gibt es das Meizu M1 Note zu kaufen, wovon bei der 16 GB Version immerhin 12,1 GB dem Nutzer zur freien Verfügung stehen. Der Speicher lässt sich leider nicht erweitern, sodass ihr an den eingebauten Speicher gebunden seid. Das Speicherupdate beim Kauf lohnt sich unserer Meinung nach auf jeden Fall, denn es kostet im Schnitt „nur“ etwa 30 Euro.Wie viele andere chinesische Smartphones auch ist das Meizu M1 Note mit einer Dual SIM Funktion ausgestattet, die es erlaubt zwei SIM-Karten gleichzeitig zu betreiben. Es handelt sich dabei um Dual SIM Dual Standby, das heißt, dass beide Karten gleichzeitig aktiv sind. Die erste SIM-Karte ist dabei die Datenkarte, die auch LTE der Kategorie 4 unterstützt, die zweite kann nur GSM. Wie immer bei chinesischen Smartphones solltet ihr darauf achten, welche Frequenzen unterstützt werden, sodass ihr am Ende nicht ohne Empfang dasteht.