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  • Akku für ASUS N82JV

    Auch Alexander Kuch sieht solche Tools kritisch: "Kostenlos oder gegen Geld angebotene Tools zum Säubern des PCs bringen meist recht wenig, außerdem werden dort manchmal Fragen gestellt, die der Nutzer vielleicht nicht versteht - und dadurch können bei der Reinigung wichtige Daten verloren gehen."Frank Termer vom IT-Verband Bitkom warnt davor, die Registry oder auch das Bios des Rechners mit Tipps aus dem Internet zu optimieren. "Hier kann ein unerfahrener Nutzer Einstellungen vornehmen, mit denen die Funktion des Rechners dauerhaft beeinträchtigt wird."Berlin (dpa/tmn) - Die aktuellen DVD- und Blu-ray-Charts bieten Onlinevideotheken fast durch die Bank ähnlich komplett an. Doch in den übrigen Filmkategorien gibt es große Unterschiede.Zu diesem Ergebnis kommt das "Video"-Magazin, das bei zehn Anbietern sechzig bekannte Filme aus sechs Genres auf ihre Verfügbarkeit hin geprüft hat (Ausgabe 12/15). Gerade ältere, zeitlose Filme hätten nur wenige große Online-Videotheken im Angebot.

    Hier sei iTunes erste Wahl für Apple-Nutzer, während Amazon und Maxdome, das einen Schwerpunkt auf deutsche Produktionen hat, alle anderen gut belieferten. Strategen melden sich einfach gleich bei mehreren Videotheken an, um eine größere Auswahl zu haben. Schließlich sind in vielen Smart-TVs und anderen netzwerkfähigen Geräten oft mehrere Anbieter integriert.Sowohl Amazon als auch iTunes und Maxdome haben neben Spielfilmen auch ein umfangreiches Serienangebot, das bei Amazon und Maxdome teils auch über Abopauschalen zu sehen ist. Es gebe aber auch exklusive Titel, die sonst etwa nur im Pay-TV zu sehen sind. Amazon produziert zudem mittlerweile auch eigene Serien. Dagegen seien die Filmregale von neuen Anbietern am Markt wie Chili, Juke oder Wuaki.tv zwar teils gut gefüllt, aber auch recht austauschbar, so die Tester.Wer auf bestimmte Funktionen wie etwa das Herunterladen von Filmen auf Mobilgeräte oder Notebooks zum Offline-Schauen Wert legt, sollte gezielt darauf achten. Gleiches gilt den Angaben zufolge für Extras wie Menüs und zuschaltbare Untertitel im gestreamten Film oder auch 5.1-Surround-Ton und Bonusmaterial.Die getesteten Anbieter gereiht nach Testurteil: iTunes (82 Prozent), Amazon Instant Video (80 Prozent), Maxdome Store (75 Prozent), Sony Playstation Video (69 Prozent), Chili und Videoload (jeweils 66 Prozent), Wuaki.tv (65 Prozent), Google Play Movies und Videociety (jeweils 64 Prozent) und Juke (63 Prozent). In die Bewertung flossen neben dem Angebot auch die Bild- und Tonqualität sowie die Bedienung mit ein.

    Mainz (dpa/tmn) - Ob in der Küche, im Hobbykeller oder in der Garage: Mit dem guten alten UKW-Radio empfangen in den Haushalten hierzulande immer noch knapp 93 Prozent aller Menschen ab 14 Jahren ihr Radioprogramm.Knapp jeder Dritte (29,9 Prozent) nutzt laut Digitalisierungsbericht 2015 der Medienanstalten aber bereits regelmäßig Internetradio - kein Wunder: Schließlich können immer mehr mobile und stationäre Geräte aufs Web zugreifen.Als Empfänger eignen sich unter anderem Smartphone, Tablet, PC, Notebook, netzwerkfähige AV-Receiver, Heimkinosysteme, Küchen- und WLAN-Radios sowie Smart-TVs. "Der Klassiker beim Radiohören via Internet ist der Abruf von Streams über PC, Note- oder Netbook", erklärt Michael Fuhr vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de"."Webradios können entweder direkt auf den Internetseiten der Radiosender oder über externe Portale wie TuneIn, Radio.de, Phonostar, vTuner, Yourmuze und - nur in Deutschland - Radioplayer.de abgespielt werden."

    Besonders komfortabel ist der Empfang mit WLAN-Radios. Die sind ab 50 Euro sowohl als kompakte Empfänger in Form von Kofferradios als auch im DIN-Format als Ergänzung zur Anlage zu haben, erklärt Fuhr. Ältere Audio-Systeme können mit kleinen Adaptern für den Empfang von Internetradio aufgerüstet werden. Neben Abertausenden Sendern aus der ganzen Welt lassen sich auch zahlreiche Podcasts abrufen."Prinzipiell ist jedes Smartphone oder Tablet auch ein Internetradio-Gerät", merkt Fuhr an. Hier müssen die teils kostenlosen Radio-Apps oft noch installiert werden. Wer nicht im WLAN-Netz hört, sollte seine Mobilfunk-Datenflatrate im Blick behalten, rät Fuhr.Pro Stunde Internetradio müsse man ein Datenvolumen von rund 200 Megabyte einkalkulieren. Falls möglich sollte man Optionen, die Datenvolumen automatisch nachbuchen, wenn das Highspeed-Kontingent verbraucht ist, sicherheitshalber beim Netzbetreiber deaktivieren lassen.Thomas Vattrodt hat für "Computerbild" kürzlich diverse Radio-Apps näher unter die Lupe genommen: Von 40 vorgegebenen regionalen und internationalen Sendern lieferte Radio.de unter Android die meisten Treffer, TuneIn brachte beim Apple-Betriebssystem iOS die besten Ergebnisse.

    "Alle Testkandidaten boten eine Suche nach Genre. Künstler fanden TuneIn, Xiialive Pro und Audials", zieht Vattrodt Bilanz. "Die Titelsuche klappte aber nur bei Xiialive Pro." Für echte Musikfans ist eine Mitschnitt-Funktion für Songs und Co. ein praktisches Extra. Diese liefern etwa TuneIn, Internet Radio Box oder Audials Radio. Audials kann sogar eigenständig Stücke im MP3-Format aufnehmen, wenn man den Interpreten vorgibt.Wer Smartphones oder Tablet-PCs zum Empfang von Internetradio verwendet, aber einen besseren Klang genießen will, kann diese Geräte auch über einen Adapter von Mini-Klinke auf Cinch an Hi-Fi-Systemen anschließen."Einige Anlagen sind auch Bluetooth-fähig, somit kann der Webradio-Stream drahtlos auf die HiFi-Anlage gestreamt werden", erklärt Michael. "Immer beliebter werden Soundbars oder Bluetooth-Lautsprecher, auf die der Sound der Webradios von den mobilen Endgeräten übertragen wird."Selbst Flat-TVs eignen sich übrigens mittlerweile nicht mehr nur zum Fernsehen, sondern gestatten auch den Zugang zu zahlreichen Internetradio-Portalen. Voraussetzung: Der Apparat muss ans Internet angebunden sein - egal, ob per WLAM oder mittels Netzwerkkabel.

    "Hier bekommt der Zuschauer in der Regel ein Visual-Radio-Angebot geliefert, mit Bildern zum Künstler, Album-Cover und der Anzeige des gerade gespielten Musiktitels", schildert Fuhr.Aber auch Blu-ray-Player, digitale Kabel-, Satelliten-, DVB-T- oder IPTV-Receiver, Spielekonsolen und WLAN-Repeater erlauben inzwischen den Zugriff auf Internetradio-Stationen von nebenan oder von überall auf dem Erdball.München (dpa/tmn) - Full HD ist mittlerweile bei Computermonitoren zum Standard geworden. Aber die 1920 zu 1080 Bildpunkte reichen nicht mehr für jeden - immer mehr Bildschirme werden inzwischen in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel) angeboten.Sie bieten mehr Platz auf dem Bildschirm für Programmfenster oder ermöglichen Spielen in höherer Auflösung mit mehr Details. Allerdings stellen sie auch enorm gesteigerte Anforderungen an den angeschlossenen Computer. Hier eine Checkliste für 4K-Monitor-Käufer:Grafikkarte: Damit auch die volle Auflösung des neuen Monitors genutzt werden kann, muss die Grafikkarte im Notebook oder PC mitspielen, schreibt die Zeitschrift "PC Magazin" (Ausgabe 12/2015). Deshalb vorher prüfen, ob der Grafikchip auch 4K unterstützt. Der in vielen Rechnern verbaute Intel-HD-Graphics-4000-Chip bietet beispielsweise nur eine maximale Auflösung von 2560 zu 1440 Pixeln.Anschlüsse: Für anständigen 4K-Betrieb müssen Computer und Bildschirm mindestens per DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0 verbunden sein. Darunter gibt es nämlich nicht die volle Bildwiederholrate von 60 Hertz (Hz). Mit dem weit verbreiteten HDMI 1.4 gibt es nur 30 Hz, was den normalen Windowsbetrieb schon einschränkt und bei Spielen und Videos kein Vergnügen ist.

  • Akku für ASUS UX31

    Produktpiraterie: Der schlechteste Fall zuerst. Das Smartphone, vermeintlich von einem Markenhersteller und für einen unschlagbaren Preis bei einem chinesischen Onlinehändler gekauft, ist gefälscht. Die Folge: Das Gerät wird bei der Kontrolle der Postsendung vom Zoll einkassiert. "Stellt sich heraus, dass die Waren nachgeahmt oder gefälscht sind, können sie dem Empfänger nicht ausgehändigt werden", erläutert Plötz. Und nicht nur das: Oft werden die Geräte vom Zoll direkt vernichtet. Das Geld für den Kauf ist damit futsch.Anders sieht es im Reiseverkehr aus. Wer als Tourist gefälschte Produkte einführt, wird als Privatperson zunächst einmal nicht belangt. Hat man allerdings mehrere Geräte im Gepäck, kann der Zoll geschäftliche Zwecke vermuten und die Artikel ebenfalls einbehalten. Darüber hinaus können die Rechteinhaber, also etwa das herstellende Unternehmen mit den Markenrechten, Schadenersatz vom Käufer fordern.Einfuhrabgaben: Bei Flug- oder Seereisen aus einem Nicht-EU-Land müssen ab einem Wert von 430 Euro Abgaben gezahlt und Waren beim Zoll angemeldet werden. Für ein Tablet im Wert von 500 Euro werden etwa Abgaben in Höhe von 87,50 Euro fällig. Bei Postsendungen wird schon ab 22 Euro Warenwert eine Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent berechnet, Zoll dagegen erst ab 150 Euro. Notebooks und Tablets sind zollfrei, andere Geräte haben Zollsätze zwischen 2 und 13,9 Prozent.Verbotenes: Teilweise werden im Ausland auch Waren angeboten, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Dazu gehören zum Beispiel starke Laserpointer, Störsender oder Funkgeräte, mit denen Nutzer in Deutschland gesperrte Frequenzen empfangen können. Dazu zählt unter anderem der Polizeifunk. Solche Waren darf der Zoll einkassieren. Das gilt auch, wenn die eingeführten Geräte in anderer Hinsicht nicht den Anforderungen an die Produktsicherheit genügen. Der Zoll informiert dann die Marktüberwachungsbehörde, die über die Einfuhr entscheidet.

    Produktsicherheit: Je nach den Sicherheitsbestimmungen im Ursprungsland können Elektrogeräte aus dem Ausland Stoffe enthalten, die in Deutschland als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Auch minderwertige Qualität oder schlechte Verarbeitung sind möglich, berichtet Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA). Er rät deshalb, Geräte auf Lötstellen und Kabel auf freiliegende Drähte hin zu prüfen. Darüber hinaus könnten Laien aber kaum selbst feststellen, ob die Qualität stimmt. "Die Geräte sind oft täuschend echt nachgemacht." Selbst auf Markennamen oder das CE-Zeichen am Gerät sei kein Verlass.Kompatibilität: Auch über Netzteile und Ladegeräte muss man sich Gedanken machen. Wenn ihre Stecker hier nicht in die Dosen passen oder nicht mit der Stromspannung klarkommen, braucht man einen Steckadapter oder sogar einen Transformator. Und: "Es gibt oft keine vernünftige Bedienungsanleitung", sagt Feldmann. Am besten sucht man vor dem Kauf nach einem Manual in einer Sprache, die man spricht.Gewährleistung: "Wenn ich im Ausland kaufe, gilt natürlich das Recht dort", betont Anne-Katrin Wiesemann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Innerhalb der EU beträgt die gesetzliche Gewährleistung zwei Jahre. Nicht-EU-Länder kennen das Recht auf Reklamation mitunter gar nicht oder nur eingeschränkt. Zudem erschwert die räumliche Entfernung eine mögliche Nachbesserung oder Rückabwicklung. Schwacher Trost für Online-Käufer mit Bestellproblemen in fernen Ländern: "Wenn ich im Internet bestelle, und die Seite ist auf Deutsch, gelten auch die deutschen Gewährleistungsregeln", erklärt Wiesemann.

    Meerbusch (dpa-infocom) - Wer auf seinem Rechner neue Software installiert, etwa bei einem System-Upgrade, der muss die Akku-Kapazität seines Rechners im Auge behalten. Oft hat neue eingerichtete Software spürbaren Einfluss auf die Laufzeit des Akkus.Wer sich einen Eindruck davon machen will, welchen Belastungen der Akku ausgesetzt ist, der kann unter Windows 10 einen Bericht über die Leistung des Akkus abrufen. Das nötige Tool ist bereits eingebaut.Um den Akku-Report zu erstellen, klickt man mit der rechten Maustaste auf den Start-Button und wählt dann "Eingabeaufforderung (Administrator)". Danach den folgenden, etwas komplexen Befehl eintippen: "powercfg /batteryreport /output C:Akku-Bericht.html".Dadurch erstellt Windows 10 einen Report und speicher ihn auf der Festplatte. Anschließend ein Explorer-Fenster öffnen, doppelt auf das Laufwerk C klicken und dort den Akku-Bericht abrufen, der sich per Doppelklick im Standard-Browser öffnet. In diesem Bericht findet man viele Details zum genutzten Akku, etwa die Kapazität, den Hersteller, aus welchem Material er besteht, und so weiter.

    Damenfrisuren, Winterkleidung - man könnte meinen, es gäbe genug Dinge, bei denen sich die Menschheit zwischen praktischen und ästhetischen Aspekten entscheiden muss. Seit wenigen Stunden ist die Sammlung um eine Erfindung reicher: Das Smart Battery Case, vorgestellt von Apple, geeignet für iPhone 6 und 6s.Die elastische Hülle lässt sich über das Smartphone stülpen. Sie soll dessen Rück- und Außenseiten schützen sowie - eine von Nutzern lange herbeigesehnte Funktion - die Akkulaufzeit verdoppeln.Was fortschrittlich klingt, sieht gewöhnungsbedürftig aus: Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Belugawal ist nicht abzustreiten.Berlin/München (dpa/tmn) – Ein Hauptgrund für einen immer langsameren Rechner sind zahlreiche über die Jahre hinweg installierte Programme - und auch Datenreste von deinstallierten Programmen.Oft arbeiten die Deinstallationsroutinen nicht sauber. "Dadurch sammelt sich nicht nur Datenmüll auf der Festplatte, sondern auch in der Windows-Registry, in der alle Programme sozusagen registriert werden", erklärt Alexander Kuch vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Und ist die Registry mit Hinweisen auf nicht mehr vorhandene Programme gefüllt, bremst das den Start des Computers aus.

    Auch Hilfsprogramme und –dienste verlangsamen den PC. "Diese starten dann bei jedem Hochfahren, um etwa nach Updates für die Software zu suchen oder - im Fall von Treibersoftware - mit der Hardware zu kommunizieren, zu der die Software gehört", sagt Christoph Schmidt vom "Chip"-Magazin. Je länger man ein System verwendet, desto mehr Hilfsprogramme und -dienste sammeln sich an. Zudem sind viele Rechner bereits ab Werk mit bremsenden Zusatz- und Demo-Programmen (Crapware) zugemüllt. Und auch Synchronisationsdienste laden sich oft bereits beim Hochfahren in den Speicher.Alltägliches wie Surfen hinterlässt ebenfalls Spuren, die bremsen: Die im Browser-Cache oder Download-Verzeichnis abgelegten Dateien können oft eine beachtliche Größe erreichen und müssen gelöscht werden, weiß Kuch. Auch wenn die Festplatte randvoll ist, oder Schadsoftware unbemerkt ihr Unwesen auf dem Rechner treibt, macht das den Rechner langsamer. Und: "Viele Programme müssen gar nicht über ein Installationsprogramm mit Eintrag in der Windows-Registry auf dem Computer installiert werden." Viele gebe es als portable Version: "Man kann sie einfach in einen Ordner auf der Festplatte oder auf einem USB-Stick kopieren und direkt von dort aus starten."

    Wer seinen Rechner wieder schneller machen möchte, sollte zunächst einmal alle unnötigen Hintergrundprogramme und -dienste deaktivieren. "Am gründlichsten geht das, indem man über die Windows-Systemsteuerung alle Programme deinstalliert, die man nicht mehr braucht", rät Christoph Schmidt. Schnelle Abhilfe bringt das Unterbinden des automatischen Starts der Hilfsprogramme und -dienste.Dazu gibt man msconfig im Such- oder Befehlseingabefeld von Windows ein. "Auf dessen Reiter "Systemstart" kann man probehalber großzügig viele Autostarts deaktivieren, deren Sinn nicht offensichtlich ist", erklärt Schmidt. Aktiv bleiben sollten in jedem Fall Antivirenscanner und tatsächlich genutzte Programme. Bei Windows 8 und 10 findet sich diese Funktion im Taskmanager. "Auf dem msconfig-Reiter "Dienste" sollte man vor dem Aufräumen den Haken "Alle Microsoft-Dienste ausblenden" setzen", rät der Experte.Regelmäßig sollten Nutzer die Datenträgerbereinigung laufen lassen und die Windows-Partition defragmentieren. "Damit werden weit verstreut auf der Festplatte liegende Daten, die eigentlich zusammengehören, wieder zusammengeführt", erklärt Alexander Kuch. Bei neueren Betriebssystemen läuft das Defragmentieren oft auch automatisch im Hintergrund. Bei alten Windows-Installationen kann mintunter auch eine komplette Neuinstallation von Betriebssystem und Programmen einen spürbaren Leistungsschub bringen."Es gibt kostenlose Tools, die das Aufräumen in den Autostarts erleichtern, zum Beispiel den PC Decrapifier Free, der viele von Notebook- und PC-Herstellern vorinstallierte Crapware entfernt", sagt Christopher Schmidt. Um mehrere selbst installierte Programme auf einmal zu löschen, empfiehlt er den IObit Uninstaller. "Kostenpflichtige Ein-Klick-Systemoptimierer sind eher kritisch zu sehen", warnt Schmidt. "Teils machen sie alles nur noch schlimmer, weil sie bei ihren Aufräumaktionen Fehler in der Registry hinterlassen oder selbst viele bremsende Hilfsprogramme und Dienste installieren und schlimmstenfalls mit Upgrade-Werbe-Pop-ups nerven."

  • Akku für Toshiba Satellite L670

    Vorsicht sei nur bei billigen Folien geboten: Die könnten die teuer bezahlte Strahlkraft hochwertiger Displays negativ beeinflussen. Optisch habe hier Glas eindeutig die besseren Eigenschaften, so Waasen. Wer jedoch in eine vernünftige Folie investiert, erreiche damit fast dasselbe Ergebnis wie mit einem Schutzglas. Von matten Folien hält der Experte aber gar nichts. Beim Kauf sollte man auf Varianten achten, die Bezeichnungen wie "kristallklar" tragen.Doch nicht nur Kratzer können dem Smartphone gefährlich werden: Damit das Handy auch mal einen Sturz auf den Boden unbeschadet übersteht, ist zum Schutz ein Cover, eine Hülle oder eine Tasche unerlässlich. "Diese sollte das Smartphone fest genug, aber auch nicht zu straff umschließen und mit einer Hand bedienbar sein", rät Dirk Waasen.Und wer ein besseres Kopfhörermodell als das mitgelieferte kaufen möchte, sollte überlegen, welches Konzept am besten für ihn geeignet ist. Wer oft Sport treibt, dem empfiehlt Waasen etwa In-Ear-Modelle. Direkt im Hörgang sitzend schirmen diese den Träger aber stark ab.Bei anderen Kopfhörern hat man die Wahl zwischen akustisch offenen oder geschlossenen Modellen. Dabei ist für die akustische Auslegung nicht entscheidend, ob das Modell auf oder über dem Ohr getragen wird: Es kommt auf die Abschirmung der Rückseite der Hörmuschel nach außen hin an. Für Zug oder Flugzeug können geschlossene Kopfhörer ideal sein, weil sie den Reiselärm ausschließen. Auf der Straße oder im Verkehr sind Geräusche wie Klingeln, Rufe oder Hupen dagegen meist erwünscht. Hier spielen akustisch offene Modelle ihre Stärke aus.

    Die Bauweise wirkt sich aber auch auf den Klang aus: "Geschlossene Hörer verfügen meist über mehr Druck im Bassbereich, neigen aber im Gegenzug schon mal zu leichten Klangverfärbungen, insbesondere bei ausgeprägter Vokal-Musik", erklärt Thomas Johannsen. Offene Kopfhörer klängen dagegen meist deutlich ausgewogener.Meerbusch (dpa-infocom) - Um Funktionen zu nutzen, die sich auf eine Datei oder einen Ordner beziehen, auf die der Mauscursor aktuell zeigt, muss man gewöhnlich die rechte Maustaste drücken. An einem Notebook ist die Sache etwas umständlicher - denn hier gibt’s keine Maus, sondern nur ein Touchpad.Per Wischen mit dem Finger wird hier der Mauszeiger an die gewünschte Stelle des Bildschirms geschoben. Der Rechtsklick lässt sich dann meist durch Drücken der besonderen Rechtsklick-Taste über oder unter dem Touchpad auslösen.Unterstützt das Touchpad das Tippen mit mehreren Fingern (Multi-Touch), kann man es auch mit einem Zwei-Finger-Tipp probieren: Dazu mit zwei Fingern gleichzeitig tippen, statt nur mit einem. Am Mac kann man auch die [ctrl]-Taste gedrückt halten, während geklickt wird.

    Essen (dpa/tmn) - Der Batterie wird bei Kälte viel abverlangt. Scheinwerfer, Heckscheiben- oder Sitzheizung benötigen zusätzlichen Strom, erklärt der Tüv Nord. Das kann einen altersschwachen Akku in die Knie zwingen.Anzeichen für einen schlechten Zustand der Autobatterie lassen sich aber rechtzeitig erkennen. Etwa wenn der Motor morgens schlecht anspringt. Ein weiterer Weg, den Batteriezustand zu ermitteln: das Auto im Dunkeln vor einer Wand parken, Motor ausschalten und das Abblendlicht einschalten. Wird das Licht nach kurzer Zeit erkennbar dunkler, schwächelt die Batterie.Man kann die Spannung der Batterie aber auch mithilfe eines Voltmeters messen. Dazu wird das positive Kabel bei abgeschalteter Zündung an den positiven Pol der Batterie gehalten und das negative Kabel am Minus-Pol befestigt. Die Spannung einer vollgeladenen und intakten Batterie liegt bei 12,8 Volt.Ist die Batterie noch in einem guten Zustand, liegt die Spannung zwischen 12,7 und 12,4 Volt. Liegt der Wert darunter, sollte sie geladen werden. Auch sollten die Kontakte an der Batterie überprüft werden. Sind sie verschmutzt oder oxidiert, entwickeln sich Kriechströme, die für eine Entladung der Batterie sorgen.

    2016 dürfte ein spannendes Autojahr werden, denn mit Renault und Fiat versuchen zwei Importeure, mit Neuheiten zu alter Stärke zurückzufinden. Doch die wichtigsten Neuheiten für den deutschen Markt stammen von einheimischen Herstellern: Im Frühjahr kommen die Neuauflagen der Mercedes E-Klasse und des VW Tiguan, im Herbst bekommt der Golf eine Modellpflege mit vor allem aufgefrischter Technik. Die neuen Modelle 2016 im Überblick.Renault Talisman Das ist neu: Spötter werden sagen: Endlich bringt Renault wieder ein Mittelklassemodell nach Deutschland! Dabei hatten die Franzosen stets eines auf dem Markt, mit dem Laguna und dem Latitude zeitweise sogar zwei. Doch kaum jemand wollte die Autos kaufen. Der neue Talisman ersetzt beide, er führt die Neuausrichtung der Marke fort. Die technische Basis teilt er sich mit seinen Brüdern Mégane und Espace, dem der Talisman in puncto Platzangebot echte Konkurrenz macht. Beispiel Kofferraum: Die Limousine schluckt zwischen 608 und 1022 Liter, der wie gehabt Grandtour genannte Kombi bis zu 1700 Liter.Das iPhone 6s und sein großen Bruder 6s Plus sind äußerlich kaum von den Vorgängermodellen zu unterscheiden, die Bildschirmgröße bleibt bei 4,7 beziehungsweise bei 5,5 Zoll für die Plus-Ausführung. Als Neuerungen gegenüber ihren Vorgängern haben sie aber beispielsweise einen Bildschirm, der auf Druck reagiert, die sogenante 3-D-Touch-Funktion.

    Auch bei den Kameras der neuen iPhones hat Apple nachgebessert. Die Hauptkamera an der Rückseite hat jetzt 12 Megapixel und zeichnet Videos in 4K Ultra HD auf. Die Frontkamera hat jetzt 5 Megapixel. Weitere Neuerungen bei iPhone 6s und 6s Plus sind ein haltbareres Alugehäuse und ein schnellerer A9-Chip.Die neuen Apple-Handys kosten in der günstigsten Variante - das 6s mit 4,7-Zoll-Bildschirm und nur 16 Gigabyte Speicherplatz - bereits 739 Euro, mit 64 Gigabyte sind es 849 Euro, mit 128 gar 959 Euro. Für das 5,5 Zoll große iPhone 6s Plus beginnen die Preise bei 849 und reichen hinauf bis zu 1069 Euro.Hamburg (dpa/tmn) - Technik kostet Geld, manchmal sogar viel Geld. Umso verlockender sind da Billigprodukte aus dem Ausland: Online-Shops machen es möglich. Aber auch Reisende können im Urlaubsland in Versuchung kommen.Doch was passiert, wenn solche Geräte die Grenze nach Deutschland passieren? Und halten sie auch, was die Verkäufer in der Ferne versprechen? Eine Checkliste für den Einkauf im Ausland.Zoll: "Waren können bei der Einfuhr - egal ob per Post oder als Reisemitbringsel - von der Zollverwaltung kontrolliert werden", erklärt Ole-Christian Plötz von der Bundesfinanzdirektion Nord in Hamburg. Das ist in mehrfacher Hinsicht wichtig: Es können Einfuhrgebühren fällig werden, die der Reisende oder der Empfänger einer Postsendung begleichen muss. Und der Zoll achtet darauf, ob das Gerät den deutschen Sicherheitsbestimmungen entspricht, und ob es sich bei dem Produkt um einen gefälschten Markenartikel handelt.