Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

http://www.kaufen-akku.com - Page 2

  • Apple e68043 Netzteil notebooksnetzteil.com

    Ebenfalls im Angebot ist das Ladegerät PowerPort Speed PD. Mit dem Code ANKERNC4 bezahlt ihr hier 29,99 Euro statt 39,99 Euro. Das Ladegerät bietet fünf USB-A-Anschlüsse sowie einen USB-C-Anschluss, an dem sich auch ein MacBook mit 30 Watt laden lässt.Für Besitzer eines aktuellen iPhone-Modells könnte Ankers PowerPort Wireless 5 interessant sein. Die induktive Ladestation lädt das Smartphone kabellos und in angenehmem Blickwinkel, Besitzer eines iPhone X haben hier auch den Vorteil, dass Face ID ohne großartige Verrenkungen des Kopfes nutzbar ist. Mit dem Gutscheincode ANKERNC8 reduziert sich der Preis hier von 23,99 Euro auf 19,99 Euro. Aufgepasst: Wie meistens bei den günstigeren Qi-Ladegeräten ist hier das USB-Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten.

    Ebenfalls im Rahmen der Aktion reduziert gibt es ein USB-C-zu-USB-C-Thunderbolt3-Kabel mit dem Code ANKERNC5 sowie eine LED-Taschenlampe mit dem Code ANKERNC3 für jeweils 17,49 Euro statt 24,99 Euro.

    Britische Verbraucherschützer des Chartered Trading Standards Institute (CTSI) haben gefälschte Apple-Ladegeräte getestet. Das Ergebnis ist erschreckend: 99 Prozent der Ladekabel haben lebensgefährliche Mängel. Die Untersuchung zeigt, dass die Fälschungen nicht nur den Apple-Geräten schaden können, sondern auch den Nutzern, weil es aufgrund von mangelnder Isolierung zu Stromschlägen kommen kann. 25 Euro kostet ein Netzteil für das iPhone. Auch die Ladegeräte für andere Apple-Produkte sind nicht gerade billig. Wegen den hohen Preisen greifen Kunden oft zu billigeren, nachgemachten Alternativen, die teilweise nur 5 Euro inklusive Versand kosten. Diese Sparsamkeit kann aber tückisch sein, wie die Verbraucherschutzorganisation CTSI nun herausfand.

    Von 400 Geräten waren nur drei ungefährlich
    Die Verbraucherschützer testeten 400 nachgemachte Apple-Netzteile, die sie in acht Ländern kauften, darunter beispielsweise Australien, China, USA und Kanada. Das Ergebnis zeigt, dass nur drei Geräte ausreichend isoliert sind, so dass sie gewährleisten dem Nutzer keinen elektrischen Schlag zu geben. Auch gebrauchte Ware aus Second-Hand-Läden kann Gefahren aufweisen: Hier besaßen rund 15 Prozent der 3.000 getesteten Geräte gefährliche Mängel.

    Apple und Amazon gehen gegen Hersteller vor
    Insbesondere bei Amazon findet man nachgemachte Apple-Netzteile. Laut Bloomberg möchte der Online-Shop in Zukunft aber mehr gegen solche Anbieter vorgehen, um die Marken-Hersteller nicht zu verärgern. Im Frühjahr verbot der Online-Händler bereits gefährliche Billig-Kabel.

    Apple verklagte ebenfalls in den USA eine Firma, die angeblich gefälschte Ladegeräte auf Amazon verkaufte, weil es sich laut einer Untersuchung des Unternehmens bei fast 90 Prozent der bei Amazon-Händlern in den USA angebotenen Apple-Ladekabeln und Lightning-Kabel um Fälschungen handelt. Diese wurden jedoch von den Verkäufern als Originale deklariert.

    So erkennt man gefährliche Netzteile
    Nutzer sollten also besser auf Originale zurückgreifen oder zumindest bei einem vertrauenswürdigen Händler zertifizierte Produkte kaufen. Apple erklärt außerdem in Support-Dokumenten, wie man erkennt, ob ein Gerät gefälscht oder echt ist und wie das Zertifizierungsetikett der Original-USB-Netzteile für iPhone und iPad aussieht. CTSI empfiehlt die Steckerpassform und die Sicherheitspassform vor dem Kauf zu überprüfen. Das CE-Siegel ist jedoch sehr einfach zu fälschen.

    Wer regelmäßig vor der PlayStation 4 sitzt, muss demensprechend auch immer wieder den PS4-Controller laden. Hier findet ihr Tipps zum Aufladen des PS4-Controller-Akkus sowie Informationen zu den Farben, die der Dualshock-Controller beim Laden anzeigt.

    Schnell und einfach könnt ihr den Controller natürlich aufladen, indem ihr das Gamepad mit dem mitgelieferten Kabel per USB an der Konsole anschließt. Dies setzt allerdings voraus, dass ihr beim Spielen direkt vor der Konsole sitzen müsst oder einen zweiten Dualshock-Controller zur Hand habt. Schließt ihr den Controller an die Konsole an, signalisiert das orange-farbene Licht den Ladevorgang. Die Farbe lässt sich nicht verändern. Blinkt die Leuchte nicht mehr, ist der Akku wieder voll. Der Ladevorgang kann auf dem Bildschirm über die PS-Taste überprüft werden.

    Habt ihr mehrere Controller, die ihr aufladen wollt, empfiehlt sich der Kauf einer Dualshock 4-Ladestation. Einmal mit dem Strom verbunden, könnt ihr parallel zwei Controller anstöpseln und aufladen. Hierdurch erspart ihr euch auch unschönen Kabelsalat vor der Konsole, schließlich werden die Controller hier über den EXT-Anschluss aufgeladen. Zudem werden die Akkus hier nicht ständig auf 100 % gehalten. Dank Schutzvorrichtung entladen sich die Controller und so dass der Akku dementsprechend langfristig geschont wird.

    Über das PS4-Menü könnt ihr weiterhin verschiedene Einstellungen vornehmen, um den Akku zu schonen. Steuert den Abschnitt „Geräte“ an und öffnet hier die Einstellungen für den „Controller“. Schaltet hier z. B. den eingebauten Lautsprecher des Controllers aus, um Energie zu sparen. Auch das Deaktivieren der Vibrationsfunktion hilft, um den Abstand zwischen zwei Ladevorgängen hinauszuschieben. Der größte Stromfresser am PS4-Controller ist die Leuchte.

    Diese lässt sich zwar nicht komplett deaktivieren, allerdings könnt ihr die Leucht-Intensität nach unten schrauben. Um die PS4-Controller-Leuchte schwächer zu stellen, wählt hier die Einstellung „schwach“. Auch mit dieser gedimmten Einstellung ist das Licht des Gamepads immer noch gut sichtbar, gleichzeitig wird der Energieverbrauch der Steuerung gesenkt.

    1. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/
    2. http://kleinen2.uniterre.com/
    3. http://www.yemle.com/news/compaq-evo-n1000-netzteil-notebooksnetzteilcom
  • Akku HP compaq 2510p notebooksakku.com

    Darüber hinaus sollten Sie natürlich auch bei Windows Phone Displayhelligkeit und -timeout sparsam einstellen und nicht benötigte Dienste wie Bluetooth, NFC oder GPS deaktivieren, die alle im Einstellungsmenü aufgelistet sind.Ob Smartwatch, Smartphone, Tablet oder Notebook: Das Gros unseres technischen Equipments ist für den mobilen Einsatz getrimmt. Doch dessen Einsatzfähigkeit steht und fällt mit dem Akku aufladen. Wie Du den Handy-Akku richtig laden kannst und welche Irrtümer noch immer existieren, erläutern wir im Folgenden.

    Die Zeiten, in denen technische Gerätschaften in der Nähe von Steckdosen betrieben wurden, sind vorbei. Mittlerweile lässt sich fast alles auch abseits des grauen Schreibtischs erledigen. Doch während die Hardware immer weiter zulegt und selbst Smartphones ein Büro ersetzen können, halten sich die gefühlten Fortschritte bei der Verbesserung der Stromspeicher in Grenzen. Die Folge: Das Thema Akku aufladen ist in aller Munde und vermag ganze Bibliotheken zu füllen. Unter den zahllosen Tipps verbergen sich aber noch immer viele Mythen aus vergangen Zeiten, die modernen Akkus eher schaden als nutzen.

    Akkus: Speicher mit begrenzter Lebensdauer
    Bei Akkumulatoren oder kurz Akkus handelt es sich einfach gesprochen um wiederaufladbare Energiespeicher, die elektrische in chemische Energie umwandeln und umgekehrt. Im Gegensatz zu den weiteren Bauteilen eines Notebooks oder Smartphones ist der Akku aber ein Verschleißteil. Die Tatsache also, dass ihm im Laufe der Zeit immer schneller die Puste ausgeht, liegt am bauartbedingten Alterungsprozess. Wie unser eigener Alterungsprozess lässt sich der Akku-Verschleiß mit den richtigen Tipps jedoch verzögern.

    Akku-Typen: Lithium-Ionen ist der Standard
    Wie der Akku am besten zu behandeln ist, hängt wiederum vom Akku-Typ ab. Allein Wikipedia listet über 20 verschiedene Arten auf. Aufgrund ihrer Fähigkeit, verhältnismäßig viel Energie auf kleinem Raum zu speichern, haben sich mittlerweile Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) und deren Nachfolger Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) beim Einsatz in sogenannten elektronischen Kleingeräten wie Smartphones, Tablets, Notebooks & Co. durchgesetzt. Sie haben die älteren und deutlich sensibleren Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) abgelöst, die man heutzutage fast nur noch in der zylindrischen Rundzellen-Form im Batterieregal findet. Allerdings haben sie die Vorstellung zum "richtigen" Umgang mit Akkus geprägt, denn viele der vermeintlich guten Tipps zur Akkupflege gehen auf die NiMH-Akkus zurück.

    Auch wenn es von außen nicht so aussieht, im Inneren sind Akkus äußerst komplexe Gebilde, in denen eine ganze Reihe chemischer Stoffe miteinander interagieren. Wasser, Stürze oder andere mechanische Einwirkungen können daher zum Totalausfall führen. Sollte sich der Akku aufblähen, ist das ein sichereres Indiz dafür, dass im Inneren etwas schief läuft. In einem solchen Fall hilft nur noch eins: Der defekte Akku gehört umgehend ersetzt. Ansonsten sind für die Lebensdauer heutiger Akkus die Anzahl der Ladezyklen, der Ladezustand im unteren und oberen Kapazitätsbereich, die Temperatur sowie das Alter des Akkus entscheidend.

    Irrtum 1: Erst Akku entladen, dann Akku aufladen
    Dass man Akkus am besten immer komplett Laden und Entladen soll, geht auf die alten NiMH-Modelle zurück und gehört heute zu den hartnäckigen Akkumythen. Denn mit den modernen Lithium-Ionen- oder Polymer-Akkus ist das Gegenteil der Fall, die werden beim vollständigen Laden und Entladen besonders strapaziert. Dabei steigt die mechanische und thermische Belastung für den Akku, wenn beim Entladen die Restkapazität auf unter 30 Prozent fällt sowie beim Laden, wenn sie 70 Prozent übersteigt. Am schonendsten für den Akku ist es folglich, wenn sich die Ladung zwischen 30 und 70 Prozent bewegt. Allerdings sind die Angaben nur zur Orientierung gedacht, da sich die Werte je nach Art und Qualität des Akkus unterscheiden. Als alltagstaugliche Faustregel gilt: bei niedrigem Stand kurz Akkus aufladen und bei fast vollem lieber auf einen Ladevorgang verzichten.

    Irrtum 2: Zu häufiges Laden lässt den Akku schneller altern
    Gute Akkus schaffen durchschnittlich 1000 Ladezyklen, bevor sie merklich an Kapazität verlieren. Ein Ladezyklus entspricht dabei einer vollständigen Ladung und Entladung des Akkus. Die Entladung des Akkus auf 50 Prozent und das anschließende Laden auf 100 Prozent entsprechen demzufolge einem halben Ladezyklus. Erst nach einer Wiederholung der Prozedur ist ein vollständiger Ladezyklus "verbraucht". Von daher schadet es nicht, das Gerät regelmäßig an die Steckdose zu hängen. Im Gegenteil, damit wird der Akku sogar geschont, weil nicht droht, dass die Ladekapazität in den kritischen Bereich fällt oder steigt.

    Auch die Warnung vor dem sogenannten Memory-Effekt, also der Problematik, dass sich der Akku den letzten Ladezustand merkt und bei einer erneuten Ladung nur noch bis dahin lädt, war ein Problem der alten Nickel-Akkus. Um den Verlust der Akkuleistung auszugleichen, sollte man immer Akkus entladen und vollständig wieder aufladen. Moderne Lithium-Akkus kennen das Problem, zumindest in der Form, nicht. Somit gehört die Sorge vor dem Memory-Effekt heutzutage ins Reich der Akkumythen.

    Irrtum 4: Den Akku erstmal trainieren
    Vor der ersten Inbetriebnahme gehören neue Geräte erstmal für mindestens zwölf Stunden an die Steckdose, um den Handy-Akku richtig laden zu können und die vollständige Leistungsfähigkeit zu erreichen. Auch dieser vermeintliche Tipp ist ein Relikt vergangener Tage. Was bei den Nickel-Akkus noch hilfreich war, läuft aufgrund der Ladeelektronik in heutigen Akkus ins Leere. Hier beendet die Elektronik den Ladevorgang, sobald der Akku vollgeladen ist. Da Lithium-Akkus auch nicht mehr unter dem Memory-Effekt leiden, müssen sie folglich auch nicht regelmäßig neu konditioniert werden. Lediglich die Messtechnik zieht Vorteile aus dem vollständigen Laden und Entladen, denn die hierbei angesammelten Informationen helfen, die Kapazität des Akkus besser zu bestimmten, was sich in exakteren Angaben der Akkuanzeige niederschlägt.

    Irrtum 5: Nur Original-Zubehör nutzen
    Hin und wieder hört man, dass Menschen oder Geräte durch Akku-Nachbauten zu Schaden kommen. Stimmt: Dass Akkus explodieren und dabei Menschen verletzen, kommt vor. Mit Blick auf die hohe Verbreitung von Akkus passiert das aber extrem selten. Verantwortlich dafür sind in aller Regel Produktionsfehler, auf die die Hersteller mit schnellen Rückrufen reagieren. Die viel größere Gefahr bei der Anschaffung von Akku-Nachbauten, ist ein Modell zu erwischen, dem nach 30 Minuten bereits die Puste ausgeht. Wer sichergehen will, sollte um Billig-Akkus und Ladegeräte von No-Name-Herstellern einen Bogen machen und lieber ein paar Euro mehr in die Produkte vertrauenswürdiger Hersteller und Händler investieren. Diese bieten hierzulande auch Gewährleistung und einen Ansprechpartner. Dass es zwingend Original-Zubehör sein muss, entspringt aber nur dem Wunsch der Geräte-Hersteller.

    Aufgrund der chemischen Prozesse sind Akkus anfällig gegenüber hohen und niedrigen Temperaturen. So sinkt die Leistungsfähigkeit des Energiespeichers bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius, während Temperaturen von 40 Grad Celsius und mehr die Zell-Oxidation beschleunigen und den Akku schneller altern lassen. Daher sollten Smartphone, Laptop & Co. nicht bei extremer Hitze an die Steckdose und Smartphones im Winter möglichst nah am Körper getragen werden, um ein Auskühlen des Gerätes zu vermeiden. Bei Notebooks empfiehlt es sich, den Akku zu entfernen, wenn das Gerät länger an der Steckdose betrieben wird. Denn im unmittelbaren Umfeld der Geräte wird es gerne mal etwas wärmer, was sich negativ auf die Lebensdauer auswirkt.

    Tipp 2: Richtig lagern
    Bei längerem Nichtgebrauch des Akkus fühlt sich dieser im Kühlschrank am wohlsten, denn hier schreitet der Alterungsprozess am langsamsten voran. Allerdings sollte man es vermeiden, ihn vor der Einlagerung vollständig aufzuladen. Experten raten zu einem Ladestand von 40 bis 50 Prozent, bevor der Akku hinter der Butter verschwindet. Aber auch ohne angeschlossenen Verbraucher verliert der Akku Energie. Um eine vollständige Entladung bei längerer Lagerung zu vermeiden, sollte der Akku hin und wieder an die Steckdose.

  • Akku HP 485041-003 notebooksakku.com

    Wir haben den Film „Big Buck Bunny“ auf einem Lenovo X201-Notebook (Intel Core i5-M540, Windows 7) von YouTube sowie als lokale MP4-Dateien abgespielt und die mittlere Leistungsaufnahme gemessen. Der IE spielt keine MP4-Dateien ab, und unter den Videoplayern spielt nur VLC YouTube-Videos ab. Alles in allem waren die Microsoft-Programme am sparsamsten.

    Konfigurieren Sie Ihr Notebook wie auf der letzten Seite beschrieben. Den Erfolg testen Sie, indem Sie die laufende Leistungsaufnahme anzeigen. Neben den Einstellungen und der Software-Auswahl beeinflusst natürlich auch das Nutzungsverhalten die Laufzeit stark.Um die Leistungsaufnahme mit verschiedenen Einstellungen und Programmen zu testen, schließen Sie ein Strommessgerät zwischen Notebook und Steckdose an. Nehmen Sie den Akku heraus, um Lade- und Erhaltungsströme auszuschließen. Alternativ bieten Notebookhersteller Tools an (etwa Lenovo Energie-Manager von lenovo.com), die die Leistungsaufnahme anzeigen. Das Intel Power Gadget ermittelt die Leistungsaufnahme von CPUs ab Sandy Bridge (Core ix-2xxx) sehr genau.

    Während des schnellen, zeilenweisen Durchscrollens einer Wikipedia-Tabelle mit der "Bild unten"-Taste in Firefox nahm unser Testnotebook durchschnittlich 19,5 Watt auf, da es den Bildschirminhalt andauernd neu rendern musste. Als wir stattdessen Seite für Seite mit der "Bild unten"-Taste in derselben Zeit durchgescrollt haben, waren es nur 15,1 Watt, da hierbei der Bildschirminhalt seltener neu berechnet wird.

    Ebenso hilft es, unnötige Animationen abzuschalten – in Firefox deaktivieren Sie »Einstellungen | Erweitert | Allgemein | Sanften Bildlauf«, in Windows wählen Sie in der Systemsteuerung unter »Darstellung und Leistung von Windows anpassen« die Option »Für optimale Leistung anpassen«.Der Prozessor ist darauf ausgelegt, eine Vielzahl verschiedener Aufgaben schnell zu berechnen. Für eine starke CPU ist es zwar kein Problem, Videodaten bis zum 4K-Format zu entpacken und darzustellen. Doch die hohe Zahl einfacher Rechenaufgaben treibt die Auslastung der CPU und den Energiebedarf in die Höhe, da sie die Aufgaben nacheinander abarbeiten und die Ergebnisse zwischenspeichern muss.

    Viel effizienter erledigt das ein Video-Hardwaredekoder, der mit weniger, dafür stark spezialisierten Transistoren dieselben Berechnungen parallel, schneller und mit einem Bruchteil des Energieaufwands erledigt. Ein solcher ist als „Quick Sync“-Chip in Intel-CPUs integriert, außerdem bringen GPUs solche Videodekoder mit. Intel Statt mit allen CPU-Kernen (gelb) dekodiert Intels Quick Sync Videos effektiv mit wenigen spezialisierten Transistoren (grün).
    Windows-Timer

    Browser nutzen ebenfalls Hardwarebeschleunigung, was teils deren Effizienzunterschiede erklärt. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle: So fordert der Browser Google Chrome einen schnellen Windows-Timer an – das ist die Häufigkeit, mit der das Betriebssystem den Prozessor aufweckt, um Routineaufgaben zu erledigen.Das soll Chrome Vorteile im Reaktionstempo verschaffen, frisst aber unnötig Ressourcen und bringt Energiesparfunktionen von Windows 8 und modernen CPUs durcheinander. So stieg in unserem Test die Leistungsaufnahme des Systems von 15 auf 16,2 Watt, sobald wir Chrome nur mit einer leeren Seite gestartet hatten.Dieses und mögliche andere Probleme zeigt Ihnen der Windows-Befehl „powercfg.exe -energy“ an, den Sie in eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten tippen. Nach einer Minute Beobachtungszeit speichert das Tool einen Bericht als HTML-Dokument im Verzeichnis »c:windowssystem32« ab, in dem Sie nach Warnungen zur »Plattform-Zeitgeberauflösung« suchen.Tippen Sie am Ende eines normalen Akku-Nutzungszyklus (zum Beispiel abends vor dem Aufladen) auf »Einstellungen | Gerät | Akku«, um zu analysieren, was am meisten Energie gebraucht hat.

    Beim Tippen auf jeden Eintrag zeigt Android hier Einsparmöglichkeiten. Stellen Sie eine niedrige Display-Helligkeitsstufe fest ein, wählen Sie ein normales statt eines Live-Hintergrundbildes und setzen Sie den »Ruhezustand« auf 30 Sekunden.

    Die Google-Play-Dienste sind stromhungrig, weil Sie für die Standortbestimmung immer wieder GPS und WLAN anzapfen. Die Standortfunktion können Sie oft abschalten. Deinstallieren Sie alle nicht unbedingt erforderlichen Apps, die auf der Akkuverbrauchsliste erscheinen.Das aktuelle Mobilsystem von Apple führt eine wichtige Energiesparfunktion ein: Unter »Einstellungen | Allgemein | Benutzung Batterienutzung« finden Sie eine Liste der Apps mit dem größten Energiebedarf.

    Für die hungrigsten Apps können Sie die Hintergrundaktualisierung über den gleichnamigen Menüpunkt unter »Einstellungen | Allgemein« deaktivieren – ebenso die Ortungsdienste, die Sie unter »Einstellungen | Datenschutz« pro App oder komplett abschalten.

    Bei einem zu Hause genutzten iPad sind diese ohnehin nutzlos. Weiterhin gelten auch für iOS-Geräte die Empfehlungen, das Display auf der geringstmöglichen Helligkeitsstufe und mit einer möglichst kurzen Standby-Zeit zu betreiben.Windows Phone bringt einen eigenen Stromsparmodus mit, der alle nicht unbedingt erforderlichen Aktivitäten des Handys abschaltet. Mails und die meisten Live-Kacheln aktualisieren sich dann allerdings nicht mehr automatisch. Zu finden ist dieser Modus in der Anwendungsliste unter»Einstellungen«. Er lässt sich automatisch bei niedrigem Akkustand, bis zum nächsten Laden oder dauerhaft einschalten.

    Um einzelne Apps vom Stromsparmodus auszunehmen (oder nur die Hintergrundaktivität einzelner Apps zu unterbinden), tippen Sie im Stromsparmodus-Menü auf das Untermenü »Einstellungen« und in der dann erscheinenden Liste auf die entsprechende App.