Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

http://www.kaufen-akku.com - Page 3

  • Akku für Toshiba Satellite L675D

    Geschäftsleute bearbeiten während des Fluges Powerpoint-Präsentationen, andere Passagiere lesen E-Books auf ihren Kindles - auf gewissen Flügen ist das nun nicht mehr möglich. Amerikanische und britische Behörden haben Airlines angewiesen, auf Flügen aus bestimmten Ländern elektronische Geräte nicht mehr im Handgepäck zuzulassen.

    Welche Geräte sind betroffen?

    Das US-Ministerium für Heimatschutz hat eine Liste veröffentlicht. Verboten sind demnach Laptops, Tablets, E-Reader, Kameras, tragbare DVD-Spieler, Drucker, Scanner und Spiel-Geräte, wenn sie größer als ein Smartphone sind. Handys mit Internetverbindung sind weiter erlaubt. Aber wie definieren die Behörden größer als ein Smartphone? Handys sind schließlich unterschiedlich groß. Diese Nachfrage beantwortet das US-Heimatschutzministerium nicht mit dem Maßband, sondern argumentiert mit gesundem Menschenverstand: Smartphones gibt es überall auf der Welt und die meisten Passagiere von internationalen Flügen wissen, wie groß Smartphones sind. Im Zweifel sollten sich Kunden mit ihrer Airline absprechen. Großbritannien hat maximale Maße für Handys veröffentlicht: 16 Zentimeter lang, 9,3 Zentimeter breit und 1,5 Zentimeter hoch.

    Die Frage ist schwer zu beantworten, weil nicht bekannt ist, welche Erkenntnisse die Geheimdienste genau über mögliche Anschlagspläne haben. Generell lässt sich sagen: An vielen Flughäfen werden nach wie vor unterschiedliche Techniken zur Kontrolle des Handgepäcks und des aufgegebenen Gepäcks verwendet. In den Gepäcksystemen werden in aller Regel Scanner eingesetzt, die mit Computertomografie hochauflösende dreidimensionale Bilder der Gepäckstücke erzeugen. Diese können dann wieder mit einer Datenbank abgeglichen werden, die hilft, Muster möglicher Bedrohungen zu erkennen.

    Handgepäck-Scanner liefern dagegen auf Basis von Röntgen-Technologie oft nur zweidimensionale Bilder. Schon bisher müssen Passagiere an den meisten Flughäfen deshalb Laptops und Tablets separat scannen lassen. Auch werden sogenannte Wischtests gemacht. Dabei fährt das Sicherheitspersonal mit einem speziellen Gewebe über Elektrogeräte, dann wird das Gewebe mittels Gas-Chromatografie und Massenspektrometern auf Sprengstoffrückstände untersucht.

    Inzwischen gibt es Scanner für Handgepäckkontrollen basierend auf Computertomografie, diese werden aber noch nicht flächendeckend eingesetzt. Nach Aussage von Herstellern solcher Scanner würden diese Maschinen zuverlässig flüssige Sprengstoffe erkennen. Die Beschränkungen für Flüssigkeiten im Handgepäck könnten ihrer Ansicht nach ebenso aufgehoben werden, wie das Erfordernis, Laptops und Tablets separat zu scannen.

    Eine weitere Erklärung für das Laptop-Verbot an Bord könnte sein, dass die Geheimdienste vermuten, dass die Zünder von Bomben manuell ausgelöst werden müssen oder die Komponenten einer Bombe von mehreren Personen oder auf mehrere Geräte verteilt an Bord gebracht und erst dort zusammengebaut werden sollen. Allerdings könnten potenzielle Täter immer noch aus dem Nahen Osten nach Europa fliegen und dort auf Transatlantik-Flüge umsteigen. Während die Flughafensicherheit in manchen der betroffenen Länder noch nicht höchsten Standards genügt ist dies etwa in Abu Dhabi nicht der Fall.

    Abfall sinnvoll verwerten und gleichzeitig ein technisches Problem lösen: Wissenschaftlern aus China ist es nach eigenen Angaben gelungen, verrostete Edelstahlgewebe direkt in Elektroden mit hervorragenden elektrochemischen Eigenschaften umzuwandeln. Diese sollen sich ideal für Kalium-Ionen-Akkus eignen. Aufgrund ihrer Flexibilität seien sie zudem für biegsame elektronische Geräte interessant.

    Die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien erfordert eine effektive Zwischenspeicherung des Stroms im Netz. Lithium-Ionen-Akkus, bereits breit eingesetzt in tragbaren elektronischen Geräten, sind vielversprechende Kandidaten. Ein Lithium-Ionen-Akku basiert auf einer Verschiebung von Lithium-Ionen. Beim Laden wandern sie zur Graphit-Elektrode, wo sie zwischen den Kohlenstoffschichten eingelagert werden. Beim Entladen werden sie wieder freigesetzt. Lithium ist jedoch teuer und die Reserven sind begrenzt. Eine Alternative stellen Natrium-Ionen-Akkus dar.

    „Kalium ist ebenso günstig und verfügbar wie Natrium, aber Kalium-Ionen-Akkus wären unter elektrischen Aspekten überlegen“, berichtet der chinesische Wissenschaftler Xin-bo Zhang. „Probleme bereitet bisher allerdings der deutlich größere Radius der Kalium-Ionen. Ihr wiederholtes Einlagern und Freisetzen destabilisiert gängige Elektroden-Materialien.“

    Aus Abfall werden Elektroden
    Zhang und das Team von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften sowie der Jilin-Universität in Changchun fanden eine elegante Lösung – indem sie ein Abfallprodukt als Ausgangsmaterial für neuartige Elektroden wählten: ausgemusterte Edelstahlgewebe aus Filtern und Sieben. Trotz deren ausgezeichneter Beständigkeit kommt es unter rauen Bedingungen zu einer gewissen Korrosion. Die Metalle lassen sich im Hochofen zwar rückgewinnen, aber das Verfahren ist kosten-, zeit- und energieaufwändig und verursacht Emissionen. Zhang sagt: „Nun könnte sich mit der Umwandlung in Elektroden ein ökologisch und ökonomisch sinnvolleres Recycling auftun.“

    Erst im März hatte die Trump-Regierung die Mitnahme von elektronischen Geräten im Handgepäck, die größer als ein Handy sind, verboten. Betroffen sind bis dato direkte USA-Flüge von Flughäfen und Airlines aus Nahost und Nordafrika.

    So dürfen Passagiere, die beispielsweise von Dubai nach New York fliegen, keine Laptops, Tablet-Computer, E-Book-Reader und Kameras im Handgepäck mitnehmen. Die Trump-Regierung will dieses Verbot auch auf andere Airlines und Flughäfen unter anderem in Europa ausweiten.

    Elektronische Geräte gehören in die Kabine
    Experten sehen die Anti-Terror-Maßnahme jedoch kritisch. Der deutsche Luftfahrtexperte Cord Schellenberg sieht darin keine Verbesserung der Sicherheit. Warum darf ein Handy mit an Bord, aber ein Tablet beispielsweise nicht?“ Alles, was im Flugzeug mitfliegt, müsse gecheckt und als sicher befunden werden – egal, ob es in der Kabine oder im Frachtraum transportiert wird.

    Der Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth sieht das ähnlich. Zwar sei eine einheitliche Regelung notwendig, das Laptop-Verbot mache aber in der diskutierten Form wenig Sinn. “Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“

    Akkus können in Flammen aufgehen
    Denn Akkus elektronischer Geräte können sich entzünden. Während in der Flugkabine Crew und Passagiere im Ernstfall einschreiten können, sind die Geräte im Frachtraum ohne Aufsicht – und der standardmäßige Feuerschutz nicht ausreichend.

    Laut Vorgabe der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation ICAO dürfen Passagierflugzeuge seit April 2016 keine Frachtgüter mit elektronischen Geräten transportieren, die Lithium-Ionen-Akkus enthalten. Auch Passagiere dürfen bestimmte Geräte wie Rollstühle, E-Fahrräder und Smartphones, die genau solche Akkus und Batterien enthalten nicht mitnehmen - weder in die Kabine noch als aufgegebenes Gepäckstück.

  • Battery for Fujitsu BTP-C1K8

    Even if you do trust whoever issued the certificate it doesn't mean much if the network cannot be trusted. A lot of experts claim “HTTPS is broken” and here is one small example of why. If you sit in a coffee shop and go surfing you can quite easily end up being the victim of a man-in-the-middle (MitM) attack. All a potential attacker needs is a copy of Kali Linux, a reasonably powerful laptop and coffee!But wait, you cry, aren't certificates supposed to protect us from exactly this type of thing? Yes but... essentially in our coffee-shop scenario the connection can be forced to run via the MitM laptop using a program called SSLstrip to copy the data as it is passed back and forth to Gmail. We get the traffic from the victim by poisoning the ARP cache and pretending to be the router. SSLStrip forces a victim's browser into communicating via an attacker’s laptop in plain-text over HTTP, with the adversary proxies the modified content from an HTTPS server.The HTTPS between Gmail and you is now readable because you get the decrypted plain text data before it is encrypted and sent to Gmail.

    It isn't just coffee shops that present this risk. Frequently, SSL inspection is used in offices of larger companies to monitor staff web activity. Several companies such as FireEye and Bluecoat provide specialised appliances to do this at wirespeed, essentially rendering them unnoticeable. Governments can also do the same using FinFisher or other tools running on ISP networks.This is one of the main reasons I tell people not to check their web mail on their work computer. Employers probably have the right do that written into their employment terms and conditions. Companies do, however, have other more legitimate reasons for breaking SSL scanning for malware-related traffic and data loss prevention (DLP being the new hot ticket item). If you couldn't look inside an encrypted packet you would have no idea what's flowing across the network most of the time other than source and destination.What are the mitigations against all these for the average Joe user? In reality not a lot. Use your common sense when connecting to a Wi-Fi hotspot. Ask yourself:On a larger scale there are a few things that can be done but require effort. If a site provides only HTTPS then sslstrip would fail as it can't fall back to HTTP. Also browsers are becoming better at dealing with these types of issues.

    Some browsers such as Chrome use a new technique called certificate pinning. This technique creates a digital fingerprint for each HTTPS site visited and afterwards compares it to the certificate being presented. It will warn the user if things don’t look as they should. Another method that site owners can use to protect their clients is HSTS. This tells the browser on first visit that the site is HTTPS only and therefore the browser should only ever connect to via HTTPS for a determined length of time.Any attempt to redirect the browser to an HTTP version of the site will be stopped by the browser. The one weakness with this technology is that the browser has to have first visited the genuine site to receive the HSTS response. But if you make sure you've visited a site that supports HSTS on a trusted network, your browser will then ensure it is never redirected to HTTP.A site owner who knows they will only ever use HTTPS and uses HSTS (HTTP Strict Transport Security) can have their website added to a HSTS preloaded list in the Chromium project. Getting your site added to that list means that Chromium will never allow an unencrypted connection to your site.

    A lot of companies who deploy monitoring will often install their own root certificates on company computers. This lets the proxy devices to self-sign certificates for any domain and be trusted by the computers.HTTPS is not the silver-bullet online defence shield a lot of users believe it to be on public networks, meaning activities such as online banking and shopping are done at their own risk.While there are some additional steps you can take, you should - therefore - continue to exercise caution when using a network you don’t control and think about the type of information that you may be sharing with people you may not want to. Something for the Weekend, Sir? I’m on stage with a gun pointing at my heart. There is the sound of nervous shuffling as those sitting in the stalls squirm in their seats. Then silence: the audience quickly falls still and holds it breath. The man armed with the musket is raising the muzzle to take better aim before slowly squeezing the trigger…What? He’s ruining my bullet-catching act. It’s supposed to be the climax of an thrilling evening of astounding feats of prestidigitation, not a light-hearted moment of improv.What’s so frustrating is that I took considerable pains to set all this up, what with the years of rehearsal, hiring all the Chinese acrobats and building a time machine so that I could travel back to 1918 just for this one-off performance. And now my invited member of the audience is cocking it up.

    All he had to do was inspect the gun, a fake antique (with the emphasis on “fake”), help load it and fire one shot in front of a full house of paying spectators. All I have to do is stand dramatically at the other side of the stage and pretend to catch the bullet on a china plate. Simples.Except the fellow coolly hands the old wooden-stocked gun back to one of my assistants, reaches into his coat and pulls out an Uzi sub-machine gun.Before I can point out to him that the Uzi won’t be invented for another 30 years, he has emptied the magazine in less than three seconds in the general direction of my plate.Luckily for me, I had the foresight to take a Swift MOOC a few months ago in which the course project just happened to involve writing a smartphone app to operate a time machine across Bluetooth. Yes, it seemed rather off-the-wall to me too at the time but it just goes to show there is no such thing as coincidence.

  • Batterie pour Samsung AA-PLOTC6M

    La tablette Remix Pro sera le premier appareil à offrir un support à Remix OS 3.0, qui est une version basée sur Android 6.0 Marshmallow. La Remix Pro est donc la tablette de deuxième génération de Jide, livrée avec un étui, permettant aux utilisateurs de tirer pleinement profit de ses capacités hybrides, et ainsi l’utiliser à la fois comme une tablette et un ordinateur de bureau.La tablette est équipée d’un processeur octa-core Snapdragon 652 de Qualcomm, de 3 Go de mémoire vive (RAM), et de 32 Go de stockage eMMC. Pendant ce temps, un écran de 12 pouces avec une résolution de 2 160 x 1 440 pixels affichera de nettes images, et il y a un port micro SD pour ceux qui ont besoin d’un espace de stockage supplémentaire. La tablette a une caméra de 8 mégapixels à l’arrière, et une caméra frontale de 5 mégapixels. Sous le capot, vous allez retrouver une batterie d’une capacité de 9 000 mAh.Outre cet hybride, la société a également annoncé son périphérique AOC Remix AIO, un ordinateur qui sera commercialisé en trois tailles : 22 pouces, 24 pouces et 32 pouces. Une deuxième version de son ordinateur Remix plus traditionnel est également dans les tuyaux, avec un processeur octa-core Rockchip RK3368 ARM Cortex-A53, jusqu’à 2 Go de RAM et jusqu’à 16 Go de stockage eMMC.

    Un ordinateur All-in-One sous Remix OSUn ordinateur All-in-One sous Remix OS Jide ne va plus être le seul fabricant à pousser Remix OS. Acer a annoncé son intention de sortir une version de son ordinateur portable Aspire ES1-131 avec le système d’exploitation Remix OS préinstallé, à la place du traditionnel Windows 10.Il s’agit d’un modèle très abordable chez Acer — il est vendu aux alentours des 200 euros avec Windows 10. Il dispose d’un écran de 11,6 pouces avec une résolution de 1 366 x 768 pixels, d’un processeur Intel Celeron Braswell N3150, de 500 Go d’espace de stockage, et de 4 Go de mémoire vive. Jide a apparemment optimisé le système d’exploitation pour fonctionner avec un processeur Intel.

    Le responsive design n’est pas une tendance récente, mais elle est celle qui a rencontré le plus de succès au cours des dernières années. De plus en plus d’entreprises font appel à des services tiers afin de rendre leurs e-mails responsive, générant ainsi davantage de clics qu’un e-mail traditionnel.Le marché de la smartwatch a commencé à décoller, mais il semble que nous allons devoir attendre un certain temps avant de voir davantage de modèles de la part des meilleures entreprises Android Wear. LG, Lenovo (Motorola) ou encore Huawei ne prévoient pas de lancer de nouvelles smartwatches à l’automne, selon CNET.Cette déclaration rejoint la surprise de ne pas avoir vu de montres de ces entreprises à l’IFA, qui est normalement le lieu où les entreprises dévoilent de nouveaux smartphones, et plus récemment, de nouvelles smartwatches. LG est l’un des seuls constructeurs à avoir publié une nouvelle smartwatch Android Wear cette année, la LG Watch Urbane 2nd Edition LTE. Plus récemment, à l’IFA justement, ASUS a également dévoilé sa ZenWatch 3.À contrario, Apple et Samsung récupèreront la majorité des ventes dans le secteur de la smartwatch pour les fêtes de fin d’année. Apple vient d’annoncer sa nouvelle Apple Watch Series 2, qui met l’accent sur le suivi de l’activité et la santé, et a baissé le prix de la première Apple Watch. Samsung a quant à elle récemment annoncé sa Gear S3, qui exécute le propre système d’exploitation de l’entreprise, Tizen.

    Néanmoins, et malgré la tristesse, il a quelques raisons pour lesquelles les entreprises ne vont pas lancer de nouveaux appareils Android Wear. En effet, jusqu’à présent elles ont été incapables d’intégrer une antenne radio LTE dans la montre sans qu’il y ait des compromis sur l’autonomie, et la taille de celle-ci. Non seulement cela, mais Apple n’a toujours pas transformé le monde de la smartwatch en une industrie de masse comme elle l’a fait avec le smartphone et la tablette. Mais ce n’est pas tout, la recherche indique que les gens sont plus intéressés par les trackers d’activité, moins chers que les smartwatches.Besoin de plus de preuves que l’industrie n’a pas encore réussi à convaincre ? Même Samsung a admis à CNET que la plupart des gens qui achètent ses smartwatches sont des adopteurs précoces de sexe masculin.Bien sûr, ce ne sont pas de bonnes nouvelles pour Google — Android Wear 2.0 est prêt à être publié à l’automne, et il semble que les plus grands partenaires de Google n’ont aucun plan pour libérer une smartwatch avec le tout dernier OS. Il y a des rumeurs de quelques smartwatches Nexus (ou smartwatches Pixel) libérées aux côtés des nouveaux smartphones Pixel, mais il est difficile de croire que Google est la seule entreprise libérant une nouvelle smartwatch avec la nouvelle plate-forme Android Wear.

    Il est important de mentionner que ce n’est pas parce que les industriels ne libèrent pas de smartwatches avant la fin de l’année, qu’ils y renoncent. Il est probable que nous allons voir un grand nombre de nouvelles smartwatches en 2017, et peut-être dès le mois de janvier, au CES de Las Vegas.Instagram continue de piller les fonctionnalités de Snapchat pour ses propres Stories, dans le cadre d’une nouvelle mise à jour au sujet de ces clips « éphémères ».Parmi les nouvelles fonctionnalités, on retrouve la possibilité d’archiver vos stories, ce qui peut ressemble fortement à la section Memories de Snapchat. Néanmoins, elle diverge de manière importante.Au lieu de fournir aux utilisateurs la liberté de garder des stories bien précises, Instagram a introduit une fonctionnalité de sauvegarde automatique qui est appliquée à tous les clichés que vous incluez dans votre stories. Par conséquent, les utilisateurs qui utilisent abondamment la fonctionnalité sont maintenant confrontés à un ultimatum : soit plonger la tête la première en activant la fonctionnalité de sauvegarde pour toutes les stories Instagram, ou les voir disparaître à petit feu, comme c’était le cas jusqu’ici. Vous pouvez activer la fonction de sauvegarde automatique en appuyant sur l’icône d’engrenage dans le mode Story, et en activant l’option « Enreg. photos partagées ».

    Une autre nouvelle fonctionnalité liée à la mise à jour est la possibilité de couper les stories d’autres utilisateurs. Fondamentalement, cela signifie que vous pouvez maintenant éviter de regarder les stories de personnes précises. Pour mettre en « sourdine » l’actualité d’un utilisateur, tout ce que vous avez à faire est de maintenir votre doigt appuyé sur la bulle de la story, avant de cliquer sur le bouton « Mettre l’actualité de en sourdine ». Rassurez-vous, vous pouvez l’activer à nouveau par la suite.En outre, Instagram a également glissé dans une nouvelle fonctionnalité de mise en forme qui vous permet de sélectionner la couleur du texte dans vos stories. C’est nouveau dans le contexte d’Instagram, mais cela ne va pas surprendre les utilisateurs de Snapchat qui l’ont adopté depuis longtemps.Le HTC Vive pourrait bien être le meilleur casque de réalité virtuelle actuellement disponible. Mais, il est livré avec un inconvénient majeur : son expérience de réalité virtuelle se limite à être cloisonnée dans une pièce, du fait des nombreux fils qui viennent alimenter le casque.