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  • Akku Dell XT832 www.akkus-laptop.com

    Auf Mittelklasse-Niveau ist hingegen die eingebaute 5-Megapixel-Kamera. Interessant (für die Zukunft) ist auch der eingebaute NFC-Chip (Near Field Communication). Der 1500 mAh-Akku verspricht zudem recht ordentliche Ausdauerwerte. Fazit: Das LG Optimus L5 ist ein schönes Smartphone mit Android 4.0, jedoch unter der schönen Schale arbeitet Hardware auf Einsteiger-Niveau. Falls dies genügt: Der Aldi-Angebotspreis von 159 Euro ist jedoch nicht so attraktiv, seitdem der Mediamarkt heute das L5 ebenfalls in sein Aktionsprogramm genommen hat. Beim Mediamarkt gibt es das L5 ab sofort (bis zum 18. September) bereits für 149 Euro (ggf. plus Transportkosten). Das LG Optimus L5 im ersten TestDie besser ausgestattette Alternative: LG Optimus L7 im Test, ist zurzeit bei Online-Anbietern für 226 Euro (inkl. Transportkosten) zu bekommen.Ebenfalls von LG, aber noch günstiger: LG Optimus L3 im Test, es ist für rund 100 Euro erhältlich.Motorola hat in den USA das Droid RAZR M, das Droid RAZR HD und das Droid RAZR Maxx HD vorgestellt. Bislang ist unklar, ob es die Smartphones mit LTE-Funk auch für Europa geben wird.Motorola, mittlerweile eine Tochtergesellschaft von Google, hat in den USA drei Android-Smartphones für den amerikanischen Markt vorgestellt. Darunter sind zwei Oberklassenmodelle, das Droid RAZR HD und das Droid RAZR Maxx HD, sowie das Mitteklasse-Modell Droid RAZR M.

    Die beiden Droid-Modelle RAZR HD und RAZR Maxx HD verfügen über ein 4,7 Zoll großes Display, das mit seiner Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten viel Detailschärfe verspricht. Der Bildschirm des RAZR HD nutzt die farbstarke Super-AMOLED-Technologie. In beiden Modelle sorgt jeweils ein Dualcore-Prozessor mit 1,5 Gigahertz Taktung für flotte Performance. Zudem bieten beide Modelle eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Kleine Unterschiede gibt es etwa bei der Ausdauer. Das RAZR HD kommt auf 24 Stunden Gesprächszeit, das RAZR Maxx HD mit dem großen 3300 mAh-Akku soll sogar - so die Angaben von Motorola - 32 Stunden erreichen.Das 8,3 Millimeter dicke Mittelklasse-Modell Droid RAZR M besitzt ebenfalls einen 1,5 Gigahertz getakteten Dual-Core-Prozessor von Qualcomm. Es hat ein 4,3 Zoll großes Super-AMOLED-Advanced-Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel, eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 0,3-Megapixel-Frontkamera.

    Alle drei Motorola-Neuheiten nutzen Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) als Betriebssystem, ein Update auf die aktuelle Android-Version 4.1 (Jelly Bean) soll bald folgen.Die Smartphones sind mit einer LTE-Funkeinheit ausgestattet, die jedoch nur in den in den USA verwendeten Frequenzbereichen funktioniert. Ihr Verkaufsstart in den USA erfolgt in den nächsten Monaten.Ob Motorola die neuen Smartphones auch in einer für europäische LTE-Netze geeigneten Version herausbringen wird, ist bislang nicht bekannt.Dort, wo die Galaxys und iPhones dieser Welt mit ihren Plastik- und Glasgehäusen Gefahr laufen, Schaden zu nehmen, sind SmartphonesSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! mit Nehmerqualitäten gefragt. Der US-amerikanische Baumaschinenspezialist Caterpillar hat mit dem B10 ein echtes Eisbrecher-Smartphone im Programm, das in einer extrem harten, gleichzeitig aber auch sehr unhandlichen Schale steckt. Schmutz, Staub, Stöße und Wasser können dem IP67 zertifizierten Boliden nichts anhaben, wir haben ihn mehrfach nass gemacht und auf unseren (nicht ganz so harten) Teppichboden fallen lassen - alles kein Problem. Dafür liegt das Ding mit rund 200 Gramm schwer und klobig in der Hand.Praktisch: Die Telefontasten sind mechanisch ausgelegt, und sehr groß, können also auch mit Handschuhen bedient werden. Das Outdoor- Modell arbeitet mit Android 2.3 Gingerbread, das von einem etwas schwachbrüstigen Einkernprozessor angetrieben wird. Als besonderes Extra kommt das B10 mit zwei SIM-Karten gleichzeitig zurecht.

    Ein High-End-Smartphone ist Caterpillar nicht gelungen, dafür ist das Display zu klein und zu grob auflösend, die Ausstattung und Performance zu schwach. Doch wer einen Haudegen sucht, der auch mal Dreck frisst ohne gleich zu jammern, der ist hier richtig. Knausrig darf man allerdings nicht sein, im Online-Handel gibt's das CAT B10 für rund 350 Euro. Das ist angesichts des Gebotenen nicht besonders billig. Wenn es nicht ganz brachial robust sein muss: Das Sony Xperia Go oder das Samsung Galaxy Xcover können ebenfalls einiges ab. Dem fehlt allerdings die Dual-SIM-Funktion.ZTE setzt bei seinem Mittelklasse-Smartphone ZTE Grand X IN auf Intel-Technik und Android 4.0. Es ist mit einem 1,6 GHz Singlecore-Prozessor ausgestattet und hat eine 8 Megapixel-Kamera.ZTE zeigt auf der IFA in Berlin das erste Smartphone mit einem Intel Atom Prozessor und Android 4.0. Das ZTE Grand X IN wird von einem 1,6 Gigahertz getakteten Einkern-Prozessor (Intel Z2460) angetrieben, der die Hyper-Threading-Technik von Intel nutzt. Außerdem übernimmt Intel-Technik den Zugang zu den Mobilfunknetzen.

    Das ZTE-Modell mit "Intel Inside" verfügt über ein 4,3-Zoll großes Display, das mit seiner Auflösung von 960 x 540 Pixel etwas mehr Detailschärfe bietet als viele gleichgroße Bildschirme. Der interne Speicher ist - so die unklare Angabe des Herstellers - 16/4 GB groß. Er lässt sich per Speicherkarte erweitern.Im Grand X IN kommt eine 8-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Das mit 141 Gramm vergleichsweise sehr schwere Mobiltelefon ist mit einem 1.650mAh-Akku ausgestattet.Der Marktstart des ZTE-Intel-Phones soll bereits im September erfolgen. Wann es genau nach Deutschland kommt und wie teuer es bei uns sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Die wichtigsten Fakten zum ZTE Grand X INVom 6-Zoll-Smartphone Lumia 1520 bis zum brandneuen Lumia 640Hier gehts zum Kauf bei Amazon ist in jeder Preis- und Größenklasse ein Windows Phone vertreten: Wir stellen hier alle Windows Phones von Microsoft vor, die meisten tragen noch das Logo von Nokia:Ein 6 Zoll großes Full-HD-Display: Seit Ende 2013 auf dem Markt, zeigte das Lumia 1520 im Test, dass Windows Phone auf großen Displays sehr gut zur Geltung kommt. Den meisten wird es vermutlich zu groß sein. Das Lumia 1520 bietet ein 6 Zoll großes Display in Full-HD-Auflösung, superschnelles LTE nach Cat 4 sowie einen schnellen Quad-Core-Prozessor. Doch wer mit der Größe leben kann, bekommt ein starkes Arbeitsgerät mit Top-Kamera, viel Prozessorleistung, reichlich Speicher und starke drahtlose Datenübertragung.

    Wer mit kleinerem Budget unterwegs ist, die Vorzüge des 1520 aber gern selbst nutzen würde, sollte sich sein kleineres Geschwisterchen anschauen. Im Test zeigte das Lumia 1320, dass es Nokia gelungen ist, an den richtigen Stellen zu sparen. Die für den täglichen Einsatz wichtigen Funktionen und Eigenschaften erreichen trotz günstigem PreisSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! ein hohes Niveau.Nokia Lumia 1320 Smartphone (6 Zoll (15,2 cm) Touch-Display, 8 GB Speicher, Windows 8) schwarz Jetzt kaufenNokia Lumia 1320 Smartphone (6 Zoll (15,2 cm)… Der Test des Lumia 1020 (Test) hat gezeigt: An die Kamera des 1020 kommen nur wenige Konkurrenten heran, egal ob beim Einsatz als Cam oder als Camcorder. Dafür sorgen Xenon-Blitz, 41-Megapixel-Sensor, Bildstabilisator, Carl-Zeiss-Optik und viele Zusatzfunktionen. Darüber hinaus ist das Lumia 1020 im Wesentlichen wie der Vorgänger Lumia 925 ausgestattet.Hinzu kommt aber doppelt so viel Speicher: 32 GB statt 16 GB Speicher. Der ist allerdings nicht erweiterbar. Ein Cover mit Zusatz-Akku und Anschluss für Fotostative ist optional erhältlich. Trotz der aufwändigen Kamera bleibt das 1020 handlich. Das 4,5-Zoll-Display ist brillant.

    Das Nokia Lumia 930 (Test) ist seit Mitte 2014 erhältlich. Das sehr gut ausgestattete Business-Phone lässt sich induktiv laden und bietet eine PureView-Kamera mit 20 Megapixeln Auflösung.Das Nokia 925 (Test) aus dem Jahr 2013 steckt nicht nur in einem Alu-Gehäuse, es ist auch deutlich flacher und leichter als der Vorgänger, das Lumia 920. Die Ausstattung ist dagegen weitgehend identisch.Die wichtigsten Änderungen: Die kabellose Ladefunktion ist nur mit einem optionalen Cover nutzbar. Dafür hat Nokia die jetzt extrem lichtempfindliche Kamera verbessert und die knallbunten Modellvarianten gestrichen.Das Lumia 920 (Test) steckt in einem Polycarbonat-Gehäuse mit sauber gerundeten Seitenkanten bei eckigen Ober- und Unterseiten. Es kommt mit 32 GB Speicher und beherrscht LTE, HSPA+ und WLAN. Die 8,7-Megapixel-Kamera bietet einen leistungsfähigen Bildstabilisator. NFC ist ebenfalls mit von der Partie.Mit der optional erhältlichen Ladestation lässt sich das Lumia 920 sogar kabellos aufladen. Seine größten Schwächen sind: das schwere Gewicht von 168 Gramm, der fest verbaute Akku und der nicht erweiterbare Speicher. Das Lumia 920 ist als Auslaufmodell nur noch vereinzelt zu bekommen.

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    It took every minute of the day on the phone with Microsoft, she told The Register.She told the court the Microsoft technicians' constant work remotely tied up days of [her] time all during the month of August, and [she] could not work. After an entire day, one technician even got [her] husband involved after he had worked a long day at this job, asking him for assistance.Goldstein believes her PC – unbeknownst to her – was enrolled in the Windows 10 beta program, meaning she was left with broken unfinished code that could not be uninstalled from her Windows 7 Home Premium system. In October, she gave up and bought a new laptop.After further complaints, which Goldstein says were ignored, a Microsoft regional manager eventually offered her $150 in compensation.He was continually rude, unwilling to assist me and told me not to contact him, Goldstein said.When I asked for his suggestions on what to do, his responses were 'I cannot help you,' 'Do not call or contact me,' and finally 'Do not ever contact me again.' It was made very clear that he just wanted me to go away and had no concern about my problem.In January this year, Goldstein went to the small claims court in her county to seek compensation for wages and lost business while her computer was borked.California is one of the strictest states in the US regarding consumer rights, Goldstein told us. There is a California Uniform Commercial Code which protects consumers. In section 1792 it clearly states that all products and services sold or distributed in California have an implied warranty to be fit for purpose.

    This code overrides any corporation's user agreement form. Microsoft knew that its Windows 10 was not fit for purpose and allowed its release anyway. They used thousands of people like myself to learn how to troubleshoot the problems with no concern of consequences to the users. This is totally wrong.In a judgment handed down in March, Microsoft was ordered to pay $10,000 (£7,500) to Goldstein, and $90 towards her costs. Microsoft appealed the decision but dropped this action last month. A spokeswoman for the Windows maker told us what it also told the Seattle Times last week: Microsoft dropped its appeal to avoid the expense of further litigation.Goldstein added to El Reg: My reason for taking them to small claims court was to collect monetary loss due me from this effect of their forced upgrade and also to hold them accountable for their wrongdoing. I urge every person who has a consumer issue to know their rights and fight back. Only then will large corporations begin to understand that they cannot just do what they want. NASCAR, America's favorite no-right-turn racing format, has joined the growing ranks of people hit by, and paying out to fix, ransomware.

    The Circle Sport – Leavine Family Racing (CSLFR) has admitted paying off ransomware runners after one of its main test computers got infected with Truecrypt malware. The laptop was quickly isolated, but left the team's crucial test data locked up two days before a big race.Just knowing that we could lose everything that we have worked so hard to achieve over the years in 48 hours was terrifying, said Dave Winston, NASCAR Sprint Cup Series Crew Chief for CSLFR.The data that they were threatening to take from us was priceless, we couldn't go one day without it greatly impacting the team's future success. This was a completely foreign experience for all of us, and we had no idea what to do. What we did know was that if we didn't get the files back, we would lose years' worth of work, millions of dollars. After failing to recover its files, the team made the decision – a common enough one – to pay up and get its data back. After sourcing a few hundred bucks in Bitcoins to pay the fee, the encryption key was sent over by the online criminals running the code.

    That gave the team the ability to get back into its data, but they were worried about other infections lurking on their systems. A survey with security firm Malwarebytes found more ransomware malware on its computers, and now the team has a cleaner network and the security firm's name emblazoned across its car.Companies of all types and sizes can fall victim at any time. Instances of ransomware infection are growing rapidly, and the first step in fighting a disease is protection, said Marcin Kleczynski, CEO of Malwarebytes. Microsoft's claim that its Edge browser is the thriftiest with power has drawn a sharp response from rival browser biz Opera, who called for open testing to work out which app provides better battery life.Earlier this week, Microsoft released research which, it claims, shows that the Edge browser that comes with Windows 10 uses less power than its rivals – although it didn't include its own legacy Internet Explorer browser in that test. But Opera claims its openly replicable tests tell a different story.Like most other engineering teams, we love it when someone picks a fight. If we get beaten in a test like this, we consider it a bug, said Opera's director of software development, Blazej Kazmierczak.Edge hadn't been included in Opera's earlier testing because it was a Windows 10-only browser, he said, but using the same test methodology as before, the Edge laptop crapped out at three hours 12 minutes compared to Opera, which managed five minutes short of four hours.

    Kazmierczak published the testing metrics used in the tests and launched an implicit challenge for Redmond in return. Microsoft declined to comment to The Reg officially, but Edge program manager Kyle Pflug disputed Opera's findings online.This test turned on an ad blocker, which is off by default. Not loading+rendering the same content in all browsers. Opera is the perennial red-headed stepchild of the browser world – currently hovering at about 2 per cent of the desktop market and 5 per cent of mobile compared to more than a third of the market for Microsoft – but has skin in the game when it comes to power usage.The underdog has made battery use a big selling point of its latest build and, in a cloudy world, many users are starting to wake up to how much power their browser is costing them. Google's market-leading Chrome has been rightly criticized for being overly power and memory-hungry, and since browsers are typically the most used app on a computer, others are using this as a selling point.Chrome has nearly half of the desktop browser market, and the lion's share of the mobile sector via Android. So far there's little sign that the search giant is ready to play the power-saving game.

    There'll be champagne corks popping at cloudy comms firm Twilio after shares rose 71 per cent on the first day of trading.The company raised $150m after pricing its IPO at $15, but is currently trading at $25.67 a share, up $10.67 or 71 per cent. No doubt there'll be some profit taking at the end of the day, but it's a strong showing for the first tech IPO of the year, and values the company at around $1.2bn.Twilio has yet to make a profit, but it seems to be getting close, only losing $6.5m against revenues of $59m.The voice, messaging and collaborative working tools company is now looking to augment its VoIP and messaging platform and get into the Internet of Things market. A PR snapshot of Mark Zuckerberg's desk has shown quite how seriously the king of the information sharing economy takes his own privacy.On Tuesday, the Behoodied One shared an at-work picture to celebrate hitting 500 million active monthly users on Instagram. But a closer look by California startup employee Chris Olson shows that his laptop has the webcam blocked and there appears to be tape over the audio jacks of his MacBook.The desk setup matches a Facebook Live video from September last year and the cover-up tape would make sense. FBI director James Comey does the same to his computer and while some honestly admit to not bothering, the amount of malware out there that can take secretive snapshots is huge.

    Only the paranoid survive was one of the key mottos of Intel cofounder Andy Grove, and he was only talking about Silicon Valley business practices. When it comes to security, a healthy dose of paranoia isn't an aberration, it's a survival trait – and one that Zuck is lacking in.The picture also appears to show that Zuckerberg is running Thunderbird. It kind of makes sense – when Zuck cut his coding teeth, Mozilla's email client was very popular and nostalgia is a powerful force in software.Facebook has spent around $16m keeping its head honcho secure, according to SEC filings. It's telling that he's still taking such precautions over personal computer use. The fact that a multi-billionaire with a world-class IT team protecting him is taking such basic security measures like this should make IT managers concerned that their users aren't doing the same. Microsoft has published new research in which it claims that its Edge browser, bundled with Windows 10, can outperform the competition when it comes to battery life.The lab rats at Redmond set up four identical charged laptops, each using a different browser to stream an identical video. The Laptop running Google Chrome ran out of juice after just under four hours and 20 minutes, compared with five hours and nine minutes for Mozilla and six hours 18 minutes for Opera – while Edge lasted for seven hours 22 minutes.

    The laptops were then powered up again and put through a series of automated tasks, including opening websites, scrolling through articles, and watching videos, each in a new tab. Again Edge won out, although Chrome did better than you might expect and Firefox proved the worst in tests.For these browsing activities, our tests show Microsoft Edge is a more energy-efficient browser on Windows 10, with up to 36%-53% more battery life to get what you need done – whether you're studying at the library, researching dream vacation destinations, or checking in with your friends on social networks, said Jason Weber, director of the web platform team for Microsoft Edge.Finally, Microsoft used its own user data from Windows 10 users that gets sent back to Redmond's servers for analysis. Here Firefox nearly held its own against Edge, with Chrome a distant third. Microsoft did not supply data for Opera.So why is Microsoft making such a fuss about all this? Well, battery usage by browsers is the next big differentiator for the applications and Redmond wants some skin in the game.Last month, Opera issued the first code for its battery-saving systems in the browser, claiming a 50 per cent power saving over some of the competition.

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    Auch ganz ohne hellseherische Fähigkeiten ist es ein Leichtes vorherzusagen, dass der Snapdragon 845 sehr wahrscheinlich in einer Vielzahl von Android-Smartphones, -Tablets und Windows 10 PCs im Laufe der kommenden 12 bis 18 Monate verbaut sein wird.
    Qualcomm bestätigte die Verfügbarkeit des Snapdragon 845 im kommenden Jahr und wird vermutlich schon morgen smehr zu seiner neuesten Vorzeige-Plattform verraten.
    Google hat eine neue Android-Variante für Low-End-Smartphones angekündigt und die fertige Fassung von Android 8.1 Oreo veröffentlicht. Die Oreo Go Edition bringt diverse Optimierungen mit, die nun auch die diesjährige Android-Ausgabe auf Budget-Geräten mit geringer Speicherbestückung lauffähig machen.

    FOTOGALERIE (2)Android 8.x: Während die Oreo Go Edition auf Low-End-Geräte zugeschnitten ist, eröffnet Version 8.1 im High-End-Segment effizientere Berechnungen im Bereich Maschinenlernen.
    Google hat eine neue Android-Ausgabe für Low-End-Smartphones angekündigt. Die Bezeichnung des Mobil-Betriebssystems lautet Android Oreo Go Edition und es basiert folglich auf der diesjährigen Android-Hauptversion 8.x Oreo. Darüber hinaus stellt der Internetriese ab sofort die finale Fassung von Android 8.1 für eine Reihe seiner Pixel- und Nexus-Geräten zum Download bereit.
    Aufgrund der Tatsache, dass in Schwellen- und Entwicklungsländern sehr viele, sehr günstige Android-Smartphones in den Händen von Nutzern sind, macht die Android Oreo Go Edition aus Googles Sicht perfekten Sinn. Das Unternehmen bot mit Android Go bereits zuvor eine vergleichbare OS-Variante an. Im Vergleich mit der gewöhnlichen Oreo-Fassung krallt sich die Go Edition weniger Speicherplatz auf dem Gerät und gibt sich außerdem mit weniger Arbeitsspeicher (512 Megabyte bis 1 Gigabyte) zufrieden. Die Speicherplatz- und Geschwindigkeitsoptimierungen hat Google vorrangig bei den vorinstallierten Standard-Apps vorgenommen. Außerdem wurde der Play Store speziell für Oreo Go angepasst, um auf schwächeren Geräten zu allererst auf möglichst effizient arbeitende Apps hinzuweisen.

    Einhergehend mit den Neuigkeiten zur Oreo Go Edition bietet Google ab sofort das fertige Android 8.1 Oreo für aktuelle Pixel- und Nexus-Geräte zum Download an. Die passenden System-Images lassen sich direkt von Googles Server herunterladen und - das entsprechende Fachwissen vorausgesetzt - manuell auf einem der unterstützten Geräte installieren. Das OTA (Over the Air) Update wird wie gewohnt in mehreren Wellen verteilt. Android 8.1 Oreo ist ein relativ kleines Update, das sich auf Pixel 2 und 2 XL, dem Pixel (XL), dem Pixel C Tablet und dem Nexus 6P und 5X installieren lässt. Für Hersteller dürfte Google Android 8.1 über das Android Open Source Project (AOSP) in Kürze ebenfalls bereitstellen.
    Das wichtigste Feature der neuesten Android-Version ist die Unterstützung für eine neue Programmierschnittstelle namens Neural Network API (NNAPI). Diese macht es möglich, bestimmte Systembereiche mit Hilfe von spezieller Hardware für das Maschinenlernen zu beschleunigen. Für ältere Geräte gibt es zudem einen "Fallback"-Modus, bei dem für diese Berechnungen auch die CPU genutzt werden kann.
    Eines der ersten Geräte auf den Markt, das einen Koprozessor für Maschinenlernen mitbringt, ist das Pixel 2 (XL). Dank Android 8.1 und der NNAPI wird dieser erste von Google selbst designte Chip namens Visual Core nun aktiv, nachdem er bislang nur untätig in den Smartphones vor sich hin schlummerte. Der Visual Core arbeitet neben dem Qualcomm Snapdragon 835 SoC und soll unter anderem Googles HDR+ Bildverarbeitungsprozess deutlich beschleunigen.
    Einem aktuellen Leak nach steht die Ankündigung eines neuen Lenovo-Ultrabooks mit der Bezeichnung V730 kurz bevor. Das Gerät soll offenbar die Brücke von der Premium-Business-Reihe ThinkPad zur Consumer-Familie IdeaPad schlagen und mit flachem, schlicht-eleganten Industriedesign aufwarten.

    FOTOGALERIE (1)IdeaPad 720s: Der Look des kommenden Lenovo-Ultrabooks V730 erinnert überwiegend an Modelle der IdeaPad 700 Serie, einige Designelemente wurden aber auch von der ThinkPad-Reihe übernommen.
    Einem Bericht von WinFuture nach plant Lenovo die baldige Vorstellung eines neuen Ultrabooks mit der Bezeichnung V730. Das Gerät scheint eine Kreuzung aus der häufig für Geschäftskunden interessanten ThinkPad-Reihe und der auf den Endkundenmarkt fokussierten IdeaPad-Reihe zu sein. Wie Roland Quandt für WinFuture schreibt, wird das V730 analog zur ThinkPad-Familie einige spezielle Enterprise-Features bieten, allerdings mit einem Metallgehäuse aufwarten, das an die IdeaPad 700 Serie erinnert. Das Tastatur-Layout und den zu verbauten Ethernet-Anschluss kennen wir wiederum von ThinkPads, allerdings ist kein TrackPoint in der Mitte des Keyboards zu finden und auch die Tasten an sich sollen nicht auf dem Niveau einer ThinkPad-Tastatur liegen.
    Die aufgeführten technischen Spezifikationen des kommenden Lenovo-Laptops zeichnen das Bild eines im Großen und Ganzen Standard-Ultrabooks im Jahr 2017. Das verbaute IPS-Display misst 13,3 Zoll in der Diagonalen, löst mit 1920 x 1080 Pixel auf und soll ohne Mulit-Touch-Unterstützung daherkommen, dafür aber um 180 Grad nach hinten zu klappen sein. Im 15,9 Millimeter dünnen Chassis des V730 verbaut der Hersteller einen Intel-Vierkerner der 8. Core-Generation (bis hin zum Core i7-8550U), bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM und eine bis zu 512 Gigabyte fassende PCIe-SSD.

    Vervollständigt werden die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des 1,2 Kilogramm schweren V730 den vorliegenden Infos nach durch ein Funkmodul, das WLAN nach 802.11ac Standard und Bluetooth 4.1 unterstützt, eine 720p-Webcam, einen SD-Kartenleser sowie externe Anschlüsse für USB 3.0 Typ-A (2x), USB 3.0 Typ-C (1x) und HDMI. Lenovo selbst hat sich noch nicht zum V730 geäußert beziehungsweise noch keine Ankündigung des Notebooks vorgenommen. Wahrscheinlich wird die offizielle Präsentation zur Messe CES 2018 Anfang Januar erfolgen.„Das Alienware 17 wirkt wie eine Veredelung des 2015-Modells, es packt NVIDIAs brandneue Desktop-GPU in ein elegantes neues Gehäuse, das Ihren Rücken auf dem Weg zu einer LAN-Party nicht zu sehr belasten wird“, meint TrustedReviews. LaptopMedia schreibt auch, dass das Alienware 17 gewöhnlichen Gamern als auch Nutzern mit einem minimalistischeren und strengen Geschmack gefallen wird, da das Gerät gänzlich überarbeitet wurde, gleichzeitig aber Alienwares Wurzeln treu blieb. Die Designs von Alienwares Laptops werden stetig dünner und die neue Serie unternimmt laut TechRadar einen großen Schritt in Richtung Schlankheit: „Um hier anzugelangen, musste die Firma das interne Kühlsystem komplett umgestalten.“ TrustedReviews verleiht einen Pluspunkt für das aus einer anodisierten Legierung aus Aluminium und Magnesium gefertigte Gehäuse sowie die neu gestaltete „TackX“-Tastatur: „Die Legierung fühlt sich etwas solider an als bei älteren Alienware-Geräten. Die Tastatur stellt ein einfaches, aber wichtiges Upgrade dar. “ LaptopMedia merkt an, dass das neue Gehäuse auch hinsichtlich der Größe verbessert wurde: „Da das Vorgängergerät noch 34,4mm maß, wirkt dieses Alienware 17 R4 mit einer Dünne von 29,9mm deutlich schlanker. Allerdings nahm es auch an Gewicht zu (von 3,7kg auf 4,4kg). Ein Blick auf das Kühlsystem erklärt, warum das Notebook so schwer ist. “

    Das 17,3-Zoll-Display gibt es mit 1080-p-, QHD- oder 4-K-Auflösung. Man könnte die standardmäßige Full-HD-Version wählen, die zwar ohne Tobii-Eye-Tracking-Technologie auskommt, dafür aber ein IPS-Panel mit besseren Betrachtungswinkeln bietet (LaptopMedia). Laut einer positiven Bewertung von TrustedReviews ist die Bildwiederholrate des Panels von 120Hz für Gaming gut geeignet, die Farben wirken ausgeglichen, obwohl die Schwarztöne für den Tester nicht tintig genug waren, und die Blickwinkel sind ausgezeichnet. MobileTechReview schreibt, dass der IPS-Bildschirm ein sehr gutes Panel hat, das typisch für hochwertige Gaming-Notebooks ist: „Mit etwas Kalibration ist es für professionelle Foto- und Videobearbeitung für Websiten in Ordnung. Dank der schnellen GPU in unserem GTX-1070-Modell, die bei modernen AAA-Titeln für solide 60 fps sorgt, sahen wir beim Gamen auf dem 60-Hz-LG-Phillips-Panel mit eingeschaltetem VSync sehr wenig Tearing.“ Steve Wright, Tester bei Stevivor.com, empfindet den 4-K-Bildschirm mit Tobii-Eye-Tracking wahnsinnig gut und gleichzeitig furchterregend. Es ermöglichte ihm, mit seiner Blickachse anfliegende Asteroiden anzuvisieren, was erstaunlich gut gelang.

    Bezüglich der Tastatur: „Wir fänden es besser, wenn die Tastatur näher an der Handballenablage wäre, da man dadurch die Wärme weniger spüren würde; andererseits haben die Handgelenke somit viel Platz“ (LaptopMedia). TrustedReviews sieht die Tastatur als einfaches, aber wichtiges Upgrade: „Laut Alienware haben die Tasten einen Hub von 2,2mm und eine Rapid-Response-Funktion, dank der die Tastatur mehr als 108 Tastenbefehle per Minute registrieren kann. Ich habe die Grenze der Tastenbefehle bei Weitem nicht erreicht, fand die Tastatur aber komfortabel für Gamen und besonders reaktionsfähig.“ Stichwort Tastatur und Trackpad des Alienware 17: LaptopMedia stellt fest, dass dieses Notebook einen guten Hub, einstellbare RGB-Beleuchtung mit getrennten Zonen und 6 programmierbare Makrotasten hat, Mediensteuerung fehlt hingegen immer noch: „Die ergonomische Form und allgemeine Haptik der Tastatur werden sich als nützlich erweisen, sowohl beim Tippen als auch Gamen. Das futuristische LED-erleuchtete Touchpad ist schwer zu übersehen - ausgezeichnete Gleitfläche, präzise, reaktionsschnelle und etwas weiche dedizierte Maustasten.“

    Das Alienware 17 R4 ist mit dem vierkern Skylake 2,7 GHz Core i7-6820HK Prozessor sechster Generation verfügbar, welches als Hochleistungschip mit einem relativ hohen Verbrauch angesehen wird - 45W TDP, genau wie sein kleiner Bruder, der i7-6700HQ. Das Intel Core i7-6820HK mit vier Kernen, das mit 2,7 GHz getaktet ist, kann bei einem aktiven Kern bis zu 3,6 GHz erreichen, 3,4 GHz bei zwei aktiven Kernen und 3,2 GHz bei vier aktiven Kernen. Mit 8 GB VRAM und einer GTX-1070-GPU ist das Alienware 17 für 1080-p- und 1440-p-Gaming perfekt ausgerüstet; 4K wird etwas problematisch, wenn man Anti-Aliasing oder ähnliches steigert, doch laut TrustedReviews meistert das Notebook die meisten Spiele mit Gelassenheit. LaptopMedias Gaming-Tests zeigen, dass der Laptop bei „Grand Theft Auto V“ in Full HD und mit maximalen Einstellungen 59 fps erreichte, 55 fps in Full HD und mit maximalen Einstellungen bei „Tomb Raider“ und 84 fps bei „Tom Clancy’s The Division“.

    LaptopMedia unterzog die CPU einem Stresstest und bemerkte zweierlei: „Die CPU wird mit Frequenzen getaktet, die niedriger als üblich sind, und bleibt unter 3,1 GHz mit vier aktiven Kernen unter Volllast.“ Davon abgesehen sind die Resultate mit denen eines Desktop-PCs vergleichbar, die CPU-Temperaturen erreichen unter Volllast 65°C bis 70°C (LaptopMedia). MobileTechReview berichtet ähnlich gute Nachrichten: Die GPU, selbst unsere NVIDIA-GTX-1070-Version, bleibt kühl, genau wie die CPU. Beim Gamen beträgt die Temperatur der CPU-Kerne durchschnittlich 65°C, die der GPU 62°C, was beeindruckend niedrige Werte sind, sogar für ein Desktop-Ersatz-Gaming-Notebook. Die Oberflächentemperaturen sind nie glühend heiß, die Tastatur und die umliegende Fläche sind am wärmsten. Dennoch kommentiert der Tester für Stevivor.com: „Während des Spielens bemerkte ich, dass der Lüfter immer lauter wurde, doch es störte nicht. Dank komplexer thermischer Schnittstellen konnte die Luft zirkulieren und die Außenschale des Laptops blieb kühl.“ Des Weiteren: „Die Mitte der Tastatur erwärmt sich bei normaler Benutzung oder während mehrstündigen Gaming-Sitzungen ein wenig (um die 47 Grad Celsius)“, schreibt LaptopMedia.