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  • Acer Aspire 5570 Netzteil notebooksnetzteil.com

    Wie man in dem Video sehen kann, lädt das Pixel 2 XL mit dem im Lieferumfang enthaltenden Netzteil bei Temperaturen unterhalb von 20 Grad mit gedrosselter Energie, obwohl das Betriebssystem anzeigt, dass es schnell geladen werde. Erst wenn der Akku eine Temperatur von 20 Grad erreicht, lädt das Netzteil des Pixel 2 XL das Smartphone mit der optimalen Leistung auf.

    Schnellladung versus Lebensdauer
    An sich ist die Maßnahme von Google durchaus verständlich, denn es steht immer Quick Charge gegen Lebensdauer. Auf Teufel komm raus immer und unter Missachtung der äußeren Einflüsse des Akku des Pixel 2 XL aufzuladen, würde den Akku zu schnell altern lassen. Eine intelligente Ladetechnik verhindert das in den meisten Smartphones.Verwirrend ist für den Nutzer des Smartphones, dass das Betriebssystem einem vergaukelt, dass immer per Quick Charge geladen würde. Immerhin untersucht Google aktuell diesen verwirrenden Umstand und wird sicher schon an einer Lösung arbeiten.

    Mit dem neu vorgestellten USB-C Kfz-Ladegerät von Belkin lassen sich nicht nur die neuen iPhone-Modelle und das iPad Pro mit maximaler Ladegeschwindigkeit befüllen, die 36 Watt Leistung genügen auch, um ein MacBook im Auto mit Ladestrom zu versorgen.Ein weiterer Vorteil neben der schnellen Ladeoption ist die Tatsache, dass die Leistung auch dann noch für einen schnellen Ladevorgang ausreicht, wenn beispielsweise ein iPhone nebenbei zum Navigieren oder Musikhören verwendet wird. Belkin bietet das Gerät ab sofort mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 34,99 Euro an.

    Das schnelle Laden von iOS-Geräten war ja gestern bereits bei uns Thema. Die deutlich über den von klassischen USB-Ladegeräten liegenden Wattzahlen der USB-C-Geräte sind unschlagbar und auch Apples Empfehlung wenn es darum geht, ein iOS-Gerät mit maximaler Geschwindigkeit aufzuladen.Der Sommer kann kommen: Dank Amazon Blitzangebot lassen sich USB-Geräte und sogar Autobatterien mit Sonnenenergie günstiger laden. Der Samsung C27F398F hingegen benötigt noch ein klassisches Netzteil, als 27 Zoll Curved-Monitor ist er aber generell wenig Outdoor-tauglich.

    Curved muss nicht teuer sein, das beweist eines der heutigen Blitzangebote bei Amazon. Der Samsung C27F398F bietet 27 Zoll Diagonale, einen Wölbungsradius von 1800 und FullHD als Auflösung. Als Bonus gibt es für AMD-Grafikkartennutzer Freesync, allerdings nur bis 60 Hz. Im Gegenzug fällt der Preis recht niedrig aus, bereits ohne Blitzangebots-Bonus.

    Das Inateck Netzteil kommt in einer schlichten Kartonverpackung und bietet neben einem Beipackzettel keinerlei Zubehör. Hier muss der Käufer eventuell noch ein (teures) USB-C Kabel einrechnen. Der Stecker selbst ist wie beim Apple Pendant tauschbar, jedoch gibt es hier auch keinen weiteren im Lieferumfang. Der europäische Stecker lässt leider wie beim Apple Netzteil eine Erdung vermissen. Im Gegensatz zu diesem gibt es jedoch auch keine Option dies nachzurüsten, da nur die beiden Stromkontakte sichtbar sind.

    Mit seiner weißen Hochglanzoberfläche und dem grauen Kontrast gefällt uns das schlichte Design des Netzteils gut. Qualitativ sind die Kanten und Spaltmaße nicht ganz auf Apple-Niveau, es gibt jedoch keinen Grund zur Klage. Das kleine Netzteil benutzt laut Inateck den MPS HFC0500 Chip als Controller, um die schnellste Lademethode zu identifizieren (5V/3A, 9V/3A, 15V/3A, 20V/2,25A). Der USB-C Port unterstützt Power Delivery 3.0 (PD 3.0) und als unterstützte Geräte listet die Homepage z.B. das 2016er MacBook Pro, Google Chromebook Pixel, Nexus 5x/6P, LG G5, HTC 10, Nokia N1, OnePlus 2, Lumia 950, Google Pixel C und Nubia Z9.

    Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab. Wie man der unten stehenden Tabelle entnehmen kann, unterscheidet sich der Stromverbrauch und dadurch die Effizienz am Teclast Tbook 16 Power (Atom x7-Z8750 basiertes Tablet) im Durchschnitt nicht. Beim MacBook Pro 15 sieht man beim Laden einen deutlichen Unterschied, da das Inateck lediglich auf 45 Watt spezifiziert ist und dadurch maximal 48 Watt aus der Steckdose gezogen hat. Davon kamen laut Satechi USB-C Messgerät etwa 43 - 44 Watt beim MacBook an. Das auf 87 Watt spezifizierte Apple Ladegerät liefert in diesem Zustand 77 Watt (Satechi etwa 74 Watt am USB-C Port) und lädt das MacBook Pro 15 aus 2016 dadurch deutlich schneller. Ohne Last zeigt unser Metrahit Energy Messgerät ebenfalls einen messbaren, aber eher unbedeutenden Unterschied auf. Das Apple Netzteil ist hier noch deutlich sparsamer und bleibt unter 0,03 Watt, das Inateck benötigt 0,06 Watt.

     

    Mit derzeit 30 Euro (derzeit bei Amazon) liegt das Inateck Netzteil deutlich unter dem Neupreis der aktuellen USB-C Netzteile von Apple, die bei 50 Euro für das schwächere 29-Watt-Netzteil starten. Im Test haben wir es gegen das teure 87-Watt-Netzteil des 15-Zoll-MacBook-Pro aus 2016 verglichen und hatten bei der normalen Nutzung keine Probleme. An einem normalen Arbeitstag blieb der Akkustand bei 100% und auch ein Laden des Akkus war in Benutzung kein Problem, wenn auch natürlich langsamer als mit dem Original-Netzteil. Unter starker Last griff das MacBook Pro aber natürlich zusätzlich auf den integrierten Akku zurück, da die 48 Watt nicht ausreichen. Mit dem Teklast Tbook 16 Power war immer genug Leistung vorhanden. Geräusche wie Transistorpfeifen konnten wir keines vernehmen und auch die Hitzeentwicklung hielt sich im Rahmen. Der Effizienz ist nur minimal schlechter als bei den teuren MacBook Power Adaptern. Einzig das (wie bei Apple) nicht mitgelieferte USB-C Kabel und eventuell das Fehlen eines zweiten USB Anschlusses sind als Kritikpunkte aufzuführen.

    Zusammengefasst ist der Inateck Switching Power Adapter ein günstiges und im Test problemlos funktionierendes USB-C Netzteil, das auch beim Einsatz von stromhungrigen Laptops eine gute Figur macht.Ein Original-Apple-Netzteil ist immer beim iPad dabei und trotzdem besteht der Wunsch nach einer Alternative. Entweder, weil man ein Zweites benötigt, oder weil man gerne zwei Geräte gleichzeitig aufladen möchte.Das Anker 24W 2-Port USB Wandladegerät ist so eine Alternative, die es in Weiß oder Schwarz gibt. Mit 24 Watt Leistung und einer Stromstärke von je 2,4 Ampère pro Ladeport, sollte es ausreichend stark sein, zwei iPads gleichzeitig zu laden. Und in der Tat hat das Wandladegerät unsere iPads ohne Murren mit Strom versorgt. Dank der speziellen Schaltung PowerIQ soll der Ladevorgang schneller sein. Das konnten wir im Test mit unserem iPad Pro 10.5 bestätigen, es ist rund 15 Minuten schneller als mit dem Apple-Netzteil geladen.

    Die Ausstattung ist ansonsten auf das Nötigste reduziert, ein Überspannungsschutz und eine Temperaturregelung fehlen zum Glück nicht. Auf eine Status-LED hat Anker leider verzichtet. Die Preisgestaltung für das 24W 2-Port USB Wandladegerät ist bei erfreulich niedrigen 12,- Euro. Dafür ist das Hochglanz-Gehäuse empfindlich für Fingerabdrücke und Kratzer. In der Summe können wir das sehr kompakte Ladegerät als Ersatz und auf Reisen empfehlen.

    Power-User und Reisende kennen das Problem, Kabel gehen irgendwann kaputt und dann muss ein Ersatz her. Anker setzt hier mit einem besonders robusten Kabel an, dem Powerline+ II.Wenn man sich das recht dicke Kabel genauer ansieht, möchte man den Aussagen gerne glauben schenken, das man damit fast 80 kg heben kann. Die lebenslange Garantie ist zumindest beruhigend.In der Praxis ist das dicke Kabel erstaunlich flexibel und das kommt unter anderem durch die Ummantelung aus Nylon. Das Nylon ist ähnlich geflochten, wie man das auch von Kabeln aus anderen Bereichen her kennt, wo Robustheit und Flexibilität gefragt sind.

    1. http://kleinen2.smackjeeves.com/
    2. http://www.getjealous.com/kleinen2
    3. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/
  • notebooksnetzteil.com Acer Aspire 5517 Netzteil

    Nutzer sollten Akkus und Netzteile nur von Apple beziehen, betont das Unternehmen auf der hauseigenen Support-Seite mit einem neuen Warnhinweis: “Manche” Netzteile und Akkus von Drittanbietern können “Sicherheitsrisiken bergen”, da diese nicht richtig “konzipiert” sind, dies gelte auch für Produktfälschungen, führt das Unternehmen dort an. Beim Austausch des Akkus empfiehlt Apple deshalb, den eigenen Service in einem Apple Store oder bei einem autorisierten Händler in Anspruch zu nehmen.

    Akkutausch zum Pauschalpreis beim Hersteller
    Der Akkutausch beim iPhone kostet außerhalb der Garantiezeit pauschal knapp 80 Euro bei Apple. Freie Werkstätten bieten dies meist günstiger an, verwenden aber keine Originalteile – und eine Reparatur durch den Hersteller ist anschließend nicht mehr möglich.

    Der Warnhinweis folgt auf eine Klage, die Apple gegen eine Firma eingereicht hat, die angeblich gefälschte Netzteile über Amazon.com vertrieb. Nach Angabe des Konzerns handelt es sich bei "fast 90 Prozent" der bei Amazon-Händlern in den USA angebotenen Apple-Ladeprodukten und Lightning-Kabeln um Fälschungen, die vom Verkäufer stets als echt deklariert sind. Die gefälschten Lade-Accessoires weisen auch Mängel auf und können “überhitzen, Feuer fangen und tödliche Stromschläge verursachen", schrieb Apple.

    Fast alle gefälschten Netzteile gefährlich
    Eine unabhängige Untersuchung ergab zuletzt, dass gefälschte iPhone-Netzteile fast immer ein Sicherheitsrisiko darstellen: Von 400 im Online-Handel bezogenen gefälschten iPhone-Netzteilen fielen 397 schon in einem einfachen Sicherheitstest durch. Sie können wegen mangelnder Isolierung zu Stromschlägen führen.

    In mehreren Support-Dokumenten zeigt Apple, woran gefälschtes Lightning-Zubehör erkennbar ist und wie die Zertifizierungaufschrift der Original-USB-Netzteile für iPhone und iPad aussieht. Seit Anfang des Jahres tauscht der Hersteller ältere Original-Netzteilstecker, da bei diesen möglicherweise die Stifte herausbrechen. er Akku des iPhone ist immer dann leer, wenn es gerade am wenigsten passt. Oder aber er braucht zu lange, um wieder zu Kräften zu kommen. Mindestens eine der beiden Situationen hat jeder iPhone-Nutzer schon einmal erlebt. Doch wie kommt denn nun schnell wieder etwas Leben in die Zellen? Die Lösung ist ganz einfach, wenn es nach Apple geht – denn nicht nur das iPhone-Netzteil eignet sich zum Aufladen der Batterie. COMPUTER BILD hat zwei nützliche Tipps für Sie!
    Besonders effizient kommt das Smartphone wieder zu Kräften, wenn die Verbraucher abgeschaltet sind. Das bedeutet: Schalten Sie alles ab, was während des Ladevorgangs wertvolle Energie brauchen könnte. Am einfachsten geht das natürlich, indem Sie den Flugmodus aktivieren. Dann kappt das iPhone sämtliche Verbindungen nach draußen und braucht am wenigsten Strom. Das bringt natürlich nichts, wenn Sie dann trotzdem einen Film schauen oder ein Spiel spielen. Je mehr „Hände weg“, desto schneller kann es weitergehen.

     

    iPhone schneller laden: iPad-Netzteil
    Sie haben auch ein iPad? Prima, denn dann besitzen Sie wahrscheinlich auch eines der kräftigen iPad-Netzteile. Nutzen Sie dieses Netzteil fortan auch für das iPhone – denn statt 5 Watt pumpt das iPad-Netzteil bis zu 12 Watt durch die Leitung. Und laut Apple ist das absolut unbedenklich. Es ist nämlich nicht das Netzteil, das bestimmt, wie viel Strom durch das Kabel geht, sondern das iPhone selbst. Und obwohl Apple die Smartphones mit 5-Watt-Netzteilen ausliefert, ist technisch mehr möglich. Übrigens: 5,5-Zoll-iPhones profitieren mehr von einem größeren Netzteil als 4,7-Zoll-Modelle.
    Ladegeräte sind das wichtigste Zubehör eines jeden Smartphones. Eigentlich jeden Abend kommen die Geräte an die Steckdose. Doch, wenn die Kabel gerade keine Handys aufladen, müssen sie auch nicht am Strom hängen. Wir verraten was Sie sparen können.

    Smartphone-Akkus werden zwar immer leistungsstärker, doch die Handys brauchen immer mehr Energie. So ist es immer noch Standard, dass das Smartphone fast jeden Abend an das Ladekabel kommt.

    Das Kabel sollten Sie am Morgen, wenn Sie mit dem Handy das Haus verlassen, aber unbedingt vom Strom trennen. Je nachdem wie alt das Ladegerät ist, verbraucht nämlich auch ohne eingestecktes Handy Strom. Je neuer es ist, desto weniger. Die Beratungsgesellschaft „co2online“ gibt die Verbrauchszahlen für alte Ladegeräte, die nicht vom Strom getrennt werden, mit zusätzlichen 12 Euro pro Jahr an. Bei mehreren Geräten kann sich das schnell summieren. Bei neueren Geräten ist dagegen weniger als ein Euro.

    Auch Fernseher, Radio und Co. ziehen Strom im Standby
    Bei Geräten wie Fernseher, Radio, Computer und auch elektrischen Zahnbürsten gilt das Gleiche. Abhilfe schafft für jeden Fall eine Mehrfachsteckleiste mit Schalter, so können Sie schnell sicher gehen, dass kein unnötiger Strom verbraucht wird, ohne Stecker ziehen zu müssen.

    Das Motto lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote. Neu: Kein Angebot mehr verpassen. Auf Ihrem PC oder dem Smartphone Benachrichtigungen erhalten sobald ein bestimmtes Angebot startet. So funktioniert’s. In Kürze startende Angebote werden mit 8 Stunden Vorlauf angezeigt – ein regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich.“

    Besitzer eines Samsung Galaxy S8, S8+ oder auch des Note 8 kennen die Problematik, denn diese Smartphones laden nur mit maximaler Geschwindigkeit auf, wenn diese nicht aktiv genutzt werden. Sobald das Display an ist, reduziert sich die Ladegeschwindigkeit. Beim Googles Pixel 2 gibt es, wie AndroidPolice herausgefunden hat, eine Begrenzung der Ladegeschwindigkeit, bei niedrigen Temperaturen. Das ganze haben wurde als Beleg noch per Time-Lapse-Video festgehalten.

    1. http://kleinen2.diarynote.jp/
    2. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog
    3. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog
  • Akku Dell alienware m17x notebooksakku.com

    Dieser Artikel soll sich nun mit dieser Frage, der Funktionsweise des Akkus und mit Tipps zur Verlängerung der Lebensdauer beschäftigen. Um die Fragen nach dem Leistungsverlust und einer längeren Lebensdauer beantworten zu können, müssen wir erstmal die Funktionsweise eines Lithium-Polymer (Li-Po) Akkus beleuchten. Diese Bauform der Lithium-Ionen Akkus ist gerade bei Smartphones und diversen Wearables aufgrund ihrer Leistungsdichte und Flexibilität beliebt.

    Fangen wir also sprichwörtlich bei Adam und Eva an. Ein Akkumulator speichert grundsätzlich erstmal elektrische Energie auf elektrochemische Weise. Beim Li-Po erfolgt dies mithilfe von Lithium-Ionen, beim geladenen Akku befinden sich die positiv geladenen Lithium-Ionen am Minuspol in einer Graphitstruktur. Beim Entladen gibt diese Struktur Elektronen ab, welche über die Kontakte durch die Leitungen abfließen, dabei wandern die Lithium-Ionen durch das Elektrolyt, welches beim Lithium-Polymer Akku aus einem gelartigen Polymer besteht. Am Pluspol liegt eine Verbindung von Lithium mit Kobalt, Mangan oder Nickel vor. Diese nimmt die wandernden Lithium-Ionen und Elektronen auf.

    Die Verbindung am positiven Pol hält die Lithium-Ionen besser und bildet mit diesen einen stabileren Verbund als das Graphit am Minuspol. Deshalb funktioniert beim Lithium-Ionen Akku grundsätzlich die Energiespeicherung. Wieso nutzt sich jetzt aber ein Akku ab, sprich verliert seine Leistung? Bei jedem Ladevorgang oxidiert der Pluspol und beim Entladevorgang der Minuspol (Chemie! Oxidation ist Elektronenabgabe). Und bei der Oxidation entstehen auch Nebenprodukte, welche die Speicherfähigkeit der Elektroden beeinträchtigen. Und Elektroden mit verringerter Speicherfähigkeit können weniger Lithium-Ionen aufnehmen.

    Allerdings altert ein Akku auch dann, wenn er nicht verwendet wird. Vor allem dann, wenn er nicht unter optimalen Bedingungen gelagert wird. Wenn der Akku altert kommt es ebenfalls zu irreversiblen Vorgängen, welche schlussendlich die Speicherkapazität der Elektroden verringern.Und wann macht sich der Verschleiss bemerkbar? Eigentlich verschleißt der Akku schon ab der ersten Ladung, jedoch gilt er erst dann als verschlissen, wenn er weniger als 80% seiner anfänglichen Kapazität vorweisen kann. Dies passiert bei den meisten verbauten Handyakkus nach frühestens 500 Ladezyklen. Das entspricht bei einem Zyklus alle ein bis zwei Tage auch ungefähr einem Handyleben.

    Verlängerung der Lebensdauer
    Apropos Ladezyklen, hier können wir schonmal mit einem oft herumgeisternden Mythos aufräumen. Oft wird nämlich behauptet, dass am Stück laden den Akku schont. Dem ist nicht so, modernen Lithium-Ionen Akkus ist es egal, ob sie zwei mal halb entladen und wieder geladen werden oder einmal voll. Beide Szenarien entsprechen einem Ladezyklus. Der einzige Vorteil, den die zwei Halbladungen haben, ist eine eventuell geringere Erwärmung des Akkus beim Laden. Einen Memory-Effekt wie bei den alten NiMH-Akkus gibt es nicht.

    Damit kommen wir zum ersten Punkt: Achtet auf die Temperatur eures Akkus, sowohl im Betrieb als auch bei der Lagerung. Akkus mögen es nicht, wenn sie warm werden, denn Wärme begünstigt die Alterung. Im schlimmsten Fall kann sich der Akku sogar entzünden. Ideal wären Temperaturen um die 20°C. Wird der Akku zu kalt, verliert er zum einen kurzfristig an Leistung, kann man ja an kalten Wintertagen selbst beobachten, und auch langfristig kann der Akku hierbei Schaden nehmen.

    Bleiben wir bei der Lagerung. Diese sollte selbstverständlich ohne Feuchtigkeit erfolgen. Über die ideale Ladung bei einer längeren Lagerung sind sich selbst die Hersteller nicht einig. Manche empfehlen den Akku zu entladen, andere den Akku auf ca 50% zu laden. Haltet euch hier im Zweifelsfall an die Herstellervorgaben. Jedoch solltet ihr in regelmäßigen Abständen den Ladestand der Akkus überprüfen um eine Tiefentladung durch Selbstentladung zu verhindern.

    Schon wieder das nächste Stichwort: Tiefentladung, der Tod aller Akkus. Ein tiefentladener Akku ist unwideruflich kaputt und kann sich sogar entzünden. Jedoch kann dies im normalen Gebrauch bei Smartphone-Akkus nicht passieren, denn die Akkuelektronik schaltet weit vorher ab, viele Handys schalten sogar noch früher ab, da das System die Akkuspannung auch selbstständig überwacht.

    Und was ist mit Überladung? Auch hier kann es im schlimmsten Fall zu einem Brand kommen, jedoch schaltet wieder die Akkuelektronik selbstständig früher ab.
    Die meisten Tipps zur richtigen Ladung von Lithium-Polymer Akkus bzw Lithium-Ionen Akkus kommen aus dem Modellbau, wo die Akkus oft ohne eigene Überwachungselektronik betrieben werden, hier ist es besonders wichtig, den Akku bei 20-80% Ladung zu halten, darüber bzw darunter ist man im gefährlichen Bereich.

    Bei Handyakkus ist dies nicht unbedingt nötigt. Oft ist es sogar so, dass 100% Anzeige beim Phone eben nicht echten 100% des Akkus entsprechen, die Entwickler skalieren den gemessenen Wert schon entsprechend der Werte, bei denen die Akkuelektronik abschaltet. Haltet ihr den Akku trotzdem in einem gewissen Bereich, oft ist von 10-90% die Rede, kann das sicherlich nicht schaden, vielleicht nutzt es auch etwas. Denn damit werden die Ladezyklen flacher, was die Anzahl der Ladezyklen ebenfalls erhöhen kann.

    Mit der Einführung der AMD Ryzen CPUs der zweiten Generation, stellt MSI die brandneuen AMD X470 GAMING Mainboards vor. Die auf der AM4-Plattform basierenden Boards umfassen dabei die beiden Topmodelle X470 GAMING M7 AC und X470 GAMING PRO CARBON AC sowie die Mainstream-Gaming-Mainboards X470 GAMING PLUS und X470 GAMING PRO. Damit hat MSI für jeden Gamer und jedes Budget die passende Hauptplatine im Programm.

    Damit auch neueste Prozessoren unterstützt werden und die volle Leistungsfähigkeit ausgeschöpft werden kann, verbaut MSI bei seinen X470 Boards eine Spannungsversorgung mit Digital Power Design und bis zu 15 Phasen. Besonders hochwertige Bauteile sorgen dabei für eine verbesserte Kühlung der Stromversorgung.Facebook Lite Eine der am häufigsten verwendeten Anwendungen auf Smartphones ist mit Sicherheit Facebook. Doch der integrierte Browser, das automatische Videoplayback und viele Hintergrunddienste sorgen für einen ordentlichen Strom- und Datenverbrauch. Die Lösung für mehr Akkulaufzeit liefert in diesem Fall Facebook selbst. Facebook Lite heißt die Alternative. Die App ist nicht ganz so schnell, verzichtet auf Animationen und läuft nicht so geschmeidig wie der große Bruder. Dafür ist eine Chat-Funktion integriert, sie können also auch auf den Facebook-Messenger verzichten. Die App ist unter ein Megabyte groß und speziell auf langsame Smartphones und schlechte Datenverbindungen angepasst. Kleiner Wermutstropfen: Die App gibt es nicht mehr im deutschen Play Store. Sie müssen sie als apk-Installationsdatei aufs Smartphone laden und dann installieren. Standardbrowser Chrome, Firefox & Co. sind zum Betrachten moderner Webseiten auf dem Smartphone längst kein Muss mehr. Auch die bereits installierten Standardbrowser erfüllen ihren Dienst. In Samsungs Internet betiteltem Programm werkelt zum Beispiel dieselbe Engine wie im Chrome-Browser. Googles Chrome ist also Platzverschwendung. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier bei computerbild.de.

    Standardbrowser Chrome, Firefox & Co. sind zum Betrachten moderner Webseiten auf dem Smartphone längst kein Muss mehr. Auch die bereits installierten Standardbrowser erfüllen ihren Dienst. In Samsungs Internet betiteltem Programm werkelt zum Beispiel dieselbe Engine wie im Chrome-Browser. Googles Chrome ist also Platzverschwendung. Ganz im Gegenteil: „Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit“, sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt.