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  • Akku Dell 312-0394 www.akkus-laptop.com

    Letztlich markiert die Sicherheitsausstattung das größte Differenzierungsmerkmal zwischen dem Business- und dem Consumer-Modell und erklärt zum Teil auch den Preisunterschied zwischen den Geräten. Weitere zielgruppenspezifische Unterschiede zeigen sich eher in Nuancen: etwa in der höheren Kameraauflösung des Spectre oder dem in die Tastatur integrierten Nummernblock des Elitebook. Apropos Tastatur: An den Eingabegeräten beider Convertibles konnten wir nichts Kritikwürdiges entdecken. Auf den ausreichend dimensionierten Keyboards lässt sich ordentlich tippen und die großen Glas-Clickpads sind angenehm und präzise bedienbar. Wer neben Tastatur und Maus(-ersatz) auch einen Stift nutzen möchte, kann dies gerne tun – die Touchscreens der 2-in-1-Geräte unterstützen diese Eingabemethode. Im Lieferumfang findet sich allerdings kein Stift.

    Beide HP-Convertibles erlauben Bildschirmeingaben per Stift. Im Lieferumfang enthalten ist ein solcher – zumindest in unserer Testkonfiguration – jedoch nicht.​ Wie sieht es nun mit den mobilen Fähigkeiten unserer Kombigeräte aus? Neben den Aspeken Ausdauer und Kompaktheit spielt das Display dabei eine wichtige Rolle. Und in diesem Punkt bleibt bei beiden x360-Geräten Luft nach oben. Full-HD- Auflösung (1920 x 1080 Pixel) kombiniert mit einer Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll ergibt eine wenig aufregende, aber vollkommen ausreichende Pixeldichte von 166 ppi. Die Leuchtkraft des Displays lässt jedoch vor allem beim Elitebook zu wünschen übrig: Werte von deutlich unter 300 cd/m² sind eindeutig zu wenig, um in heller Umgebung vernünftig arbeiten zu können. Dem hohen Preis des Business-Modells ebenfalls nicht ganz angemessen ist zudem der mit 256 GB nicht allzu üppig bestückte Massenspeicher. Ganz im Gegensatz zum Spectre, dessen SSD nicht nur die doppelte Kapazität mitbringt, sondern die Daten auch unglaublich schnell überträgt.

    Alles in allem überwiegen eindeutig die positiven Eindrücke im Test – und das gilt explizit für beide Testgeräte. Trotz gewisser Ausstattungsdefizite geben die zwei Oberklasse-Convertibles von HP eine höchst überzeugende Vorstellung ab. Das Elitebook x360 erobert nicht zuletzt dank seiner hervorragenden Verarbeitung und seiner fantastischen Ausdauer den zweiten Platz der connect-Bestenliste. Das Spectre x360 steht dem kaum nach und folgt unmittelbar dahinter. Insofern sind die gesalzenen Preise der vielseitig einsetzbaren Kombigeräte durchaus gerechtfertigt. Wer zusätzlich etwas drauflegen mag, bekommt sogar noch mehr: So kostet das Elitebook x360 in Top-Ausstattung fast 2400 Euro, bringt dafür aber 16 GB RAM, eine SSD mit 512 GB sowie ein LTE-Modem mit. Das Spectre wird für 200 Euro Aufpreis sogar mit einer Terabyte-SSD ausgeliefert.Zeitgleich mit der Umstellung auf den Sendestandard DVB-T2 HD Ende März 2017 stellte Freenet TV seinen USB-Stick für den Empfang der neuen Angebote per NotebookWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! vor. Im Kaufpreis von 60 Euro ist ein Monat Empfang der Pay-TV-HD-Sender enthalten. Anschließend kostet der Empfang der verschlüsselten Sender 69 Euro pro Jahr.

    Der Stick läuft unter Windows 7, 8 oder 10 oder ab Mac OS 10.9, die aktuellste Software gibt’s auf der Webseite von Freenet TV​ zum Download. Beim Programmstart sucht die App künftig selbstständig nach Updates.​Im Praxistest gefiel uns die aufgeräumte und stabile Software. Die Bedienerführung konzentriert sich aufs Wesentliche, nämlich das laufende TV-Programm. Außerdem lassen sich ein elektronischer Programmführer (EPG) und Videotext anzeigen. Schade ist, dass es – zumindest bislang – keinerlei Aufnahmefunktion gibt. Deshalb wird auch das bei Digital-TV beliebte und nützliche Timeshift nicht unterstützt. Wichtiger Praxistipp: Bis der Empfang der verschlüsselten Programme gelingt, muss man die Software einige Zeit laufen lassen. Denn es kann bis zu zwei Stunden dauern, bis der USB-Stick sein individuelles Freischaltkommando empfangen hat.​Antennen- und Kabelfernsehen machen sich fit für die Zukunft – mit mehr Programmen und mehr Platz für schnelles Internet. connect gibt einen Überblick… Zudem gelingt der Empfang mit der mitgelieferten Doppel-Stabantenne nur bei starkem Signal – in Stuttgart etwa in der Innenstadt. Wer in Randlagen des Versorgungsgebiets mobil fernsehen will, benötigt zusätzlich eine aktive Zimmer- oder Außenantenne mit Verstärker.

    Im Praxistest fiel uns außerdem auf, dass der TV-Empfang Notebook-Akkus recht schnell leer saugt. Ein MacBook Pro, Modelljahr 2013, hielt bei laufender DVB-T2-Wiedergabe rund zwei Stunden durch. Eine Ursache dafür ist vermutlich, dass die Decodierung der H.265-Signale bislang allein über den Prozessor erfolgt und die energieeffizientere Nutzung des Grafikchips außen vor lässt. Insofern könnten zukünftige Software-Updates die erzielbare Laufzeit ohne Anschluss an eine Stromsteckdose möglicherweise verlängern.​Lenovo bringt zwei neue Smartphones für unter 200 Euro auf den Markt. Es sind das Moto E4 und das Moto E4 Plus. Alle Informationen zu Preis, Verfügbarkeit und den technischen Daten haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.Das Moto E4 kommt mit einem 5 Zoll großen HD-Display. Das Gehäuse besteht aus Metall. Es verfügt über einen MT6737-Quad-Core-Prozessor mit 1,3 Ghz und 2 GB RAM Arbeitsspeicher sowie einem internen Speicher von 16 GB. Außerdem bietet das Moto E4 eine Hauptkamera mit einer Auflösung von 8 Megapixeln, f/2.0-Blende, Autofokus und LED-Blitz sowie eine Frontkamera mit einer Auflösung von 5 Megapixeln, f/2.2-Blende und LED-Blitz. Videos können mit 720p bei 30 FPS gedreht werden.

    Das Moto E4 bietet 4G LTE, WLAN, Bluetooth 4.2, GPS, einen microUSB-Anschluss sowie eine Dual-SIM-Funktion und eine 3,5mm-Kopfhörerbuchse. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 2.800 mAh. Das Smartphone kommt mit der Android-Version 7.1. Das Moto E4 soll Ende Juni auf den Markt kommen. Dann ist es in den Farben Blush Gold und Iron Grey verfügbar. Preislich liegt das Moto E4 bei 159 Euro.​Das Lenovo Moto E4 Plus misst 5,5 Zoll und besitzt eim Display in HD-Auflösung. Auch hier besteht wie beim Moto E4 das Gehäuse aus Metall. Der MT6737-Quad-Core-Prozessor im Innern taktet mit 1,3 Ghz. Das Moto E4 Plus bietet mit 3 GB RAM etwas mehr Arbeitsspeicher als das E4. Der interne Speicher beträgt jedoch auch hier 16 GB. Die Frontkamera des E4 Plus löst mit 13 Megapixeln auf, bietet eine f/2.2-Blende, Autofokus und LED-Blitz. Die Frontkamera für Selfies bietet eine Auflösung von 5 Megapixeln, eine f/2.4-Blende und LED-Blitz. Videos können Sie auch hier mit einer Auflösung von 720p bei 30 Bildern pro Sekunde drehen.

    Wie das Moto E4 bietet auch das E4 Plus Surfen in LTE-Geschwindigkeit, WLAN, Bluetooth 4.2, GPS, Anschlüsse für microUSB und Kopfhörer sowie eine Dual-SIM-Funktion. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 5.000 mAh. Auch hier ist als Firmware die Android-Version 7.1 installiert.Das Moto E4 Plus soll laut Lenovo ebenfalls Ende Juni im Handel erhältlich sein. Dann in den Farben Fine Gold oder Iron Grey und zum Preis von 199 Euro.Kaum ist das Galaxy S8 enthüllt, da geht es auch schon mit dem nächsten Samsung-Phone weiter: Geleakte Bilder zeigen angeblich das Galaxy Note 8.Zeigt der Leak wirklich das Samsung Galaxy Note 8? Das Galaxy S8 Plus sieht dem angeblichen Note-7-Nachfolger im direkten Vergleich zum Verwechseln ähnlich. Kaum hat Samsung das Galaxy S8 vorgestellt, da kocht die Gerüchteküche bereits ein neues Süppchen. Und zwar um das Galaxy Note 8, den Nachfolger des unglückbehafteten Galaxy Note 7​. Die Webseite Slashleaks​​ hat ein angebliches Bild des Galaxy Note 8 aus dem chinesischen Social-Network Weibo veröffentlicht. Zu erkennen ist ein Smartphone, das dem Galaxy S8 bzw. Galaxy S8 Plus zum Verwechseln ähnlich sieht. Es besitzt ein großes Display mit einem sehr schmalen oberen und unteren Rand. Daneben liegt ein S Pen, dadurch erinnert das Bild natürlich ein wenig an eine Galaxy-Modell der Note-Serie.

  • Toshiba pa3356u-3bas Battery www.all-laptopbattery.com

    The cloud is a fabulous concept. If you want to try something out, or prototype your latest idea, or give yourself a relatively inexpensive disaster recovery setup, get in there and run up a cloud-based installation.There's something that the cloud lacks, though: it's just not fun or cool. Lists of virtual machines in the Azure management GUI aren't sexy. Neither is the pop-up on AWS that tells you the settings you need to paste into your router to get your VPN up and running. And incidentally, Microsoft and Amazon, I'm not having a pop specifically at you – they're just random examples that apply to the cloud in general rather to than any one supplier in particular.One of the things that has to stay in your data centre, assuming you have one, is the infrastructure that runs it. There's nothing quite as impressive as a spankingly tidy cabinet, every cable run perfectly along the cable management tray, perhaps colour-coded for important connections.I've had managers and auditors become wide-eyed and gasp when I've opened the cabinet door on a particularly sexy collection of flashing lights and cables (not, I hasten to add, my own cabling handiwork – happily I used to have a colleague called Chris who was amazing at that stuff).

    And if your hardware vendor does cool kit, that's a bonus. My favourite was 3PAR's (now HP's) funky racks with yellow flashes across the doors. A colleague once referred to the yellow rack and the humming of the disks therein as “a box of angry bees”. What I do know is that everyone commented on it.Sadly, of course, the best any vendor can hope to achieve is second best, because the best-looking piece of kit ever devised has been out of production for years.Someone told me only this week of her experience rather a lot of years ago when she was a trainee accountant at the UK Atomic Energy Authority … and she went to see the Cray in its data centre. If you think anything can beat a proper Cray (the Cray-1, not one of those poncey 19-inch-rack-with-funky-doors ones they do these days), you're welcome to submit challenges in the Comments section of this page.

    I come from a world of running resilient global infrastructures. This tends to mean a global network connected to a bunch of kit at each location that largely follows a standard architecture, since if everything's the same it's a breeze to manage. So you have the same firewalls, same family of switches, the same remote management servers, the same fileservers, the same storage devices, and so on at each site; the only thing that will usually change was the number of switches in the stack, reflecting the fact that some offices are bigger and have more users than others. And of course the only real way to test the resilience of your kit is to have a real setup to play with.Doing it for real has two key advantages. First, you're proving conclusively that it does what you expect. Yes, you can emulate a link failure by downing the port on (say) the WAN router, but it's still electrically connected in some cases. I've seen instances where downing the port didn't cause the link to go down entirely, but pulling the cable did – handy to know when you're testing your failover design.Second, though, is when you're trying to sell the idea of the CFO, or the company's investment committee, so they'll give you the money to actually do it.Take a bunch of senior managers to the data centre, open up the rack on your test network, run up a funky streamed music video on your laptop, and invite them to do their worst. “Pick a switch and pull the power on it,” you can tell them, and the video keeps on humming.

    Stuff the power back in and watch the monitoring alerts all turn green when the switch is back on line. Invite them to pull the cable from the primary (simulated) WAN connection in the knowledge that it's supposed to be resilient; see the video pause for a few seconds while BGP re-converges and then pick up where it left off without you doing anything.If you're a techie, you think this is cool and you feel smug; if you're a manager you think the techie is some kind of wizard who does weird magic because until this point they thought this whole resilient technology was unfounded bollocks that you made up.Of course you could have demonstrated this from a distance by electronically downing ports, but being there in person and seeing it for real is worth a thousand semi-artificial demos.In these days of cloud computing, auditors can be a royal pain in the arse. Particularly the younger ones who are sent to do the initial on-site interviews and whose sole contribution to the process is the ability to write down what they're told.I love taking auditors to data centres. They're so used to people saying: “Oh, that's in the cloud” or “It's in our service provider's premises … here's a photocopy of their ISO27001 certificate” that they spend their lives with a suspicious look on their face.So it's great when they ask: “Can you tell me where XXX is stored?” You email the data centre receptionist surreptitiously to tell him to be particularly pedantic about ID, then shepherd the auditors outside, hop in the car, drive down to the data centre, go through the (now overly onerous) entry procedure, open the door of cabinet C23, point to the third disk shelf down, and say: “It's on there.” Even better, you nod to cabinet D14 and mention: “Oh, it's in there as well, and I won't bother showing you the other data centre as it's a long way away, but it's there too.”

    Beancounters like boxes you can point at, particularly when they have big black-and-white labels saying “CORP-MailServer-01”. Auditor-baiting is a great game, and you can only do it if you have core stuff in your DC.You may, of course, end up deciding to move your entire production application world into the cloud. It's inexpensive, security isn't regarded as an excessive problem, and support costs generally go down markedly when someone else has to look after the hardware and the software upgrades.Even if you do, though, the data centre remains the ideal place to do your architecture tests and prototyping – trying things out and seeing how they behave. The example I gave earlier about inviting people to pull the connection out of the simulated WAN link is exactly what I'm talking about: a platform that physically exists but isn't part of the production infrastructure. It's got routers, servers, switches, storage, bits of cable, its own internet connection, and preferably additional tools such as a WAN emulator, dedicated PC for network monitoring, and so on.The cloud has a fairly core problem: it's the cloud. You have no idea of the underlying hardware, or how far server A physically sits from server B. You have high-level monitoring but nothing below a very abstract set of statistics, so although you could use something like PerfMon/TypePerf at the Windows level (or the Linux equivalent if you're an Open Source kind of person) you have no idea what's going on on the network.

    Particularly for an application specialist this is a big deal: in any networked application each contact between endpoints has several phases, from the initial DNS lookup right at the end of the delivery of the results to the user. In the cloud you just can't see this – so research on how your apps perform in this regard needs you to have some kind of data centre presence with some real, physical equipment in it.And the beauty is that you can often equip your R&D “lab” without costing the earth. After all, you didn't throw out those end-of-life switches or routers, did you? In most cases you replace kit not because it's completely unusable but because the vendor no longer supports it and hence it's no use in a business-critical infrastructure. So if you gave me a few Cisco 2600s routers, 3750G switches, ASA5510s, four-year-old Dell servers and the like I'd be perfectly happy. Although you'll need to buy some stuff, it won't be an expensive ground-up purchase.And the point is I'd be able to let my gang run riot with them and practise stuff. Flash an ancient copy of the ASA firmware onto a 5510 and let them figure out how to upgrade it to the latest release without breaking the VPN connection. We can unplug things and see how the database copes, and whether it manages to get its bearings and pick up where it left off once the connection comes back.

    Engineers are like children: we like stuff that's new, and we like trying stuff out and finding things out for ourselves Buy some assorted hard disks – SATA and SAS spinning disks and various types of Flash drive – and do real benchmarks and show yourself just what the difference is. Record what you see, because when you then look back to the cloud for your production systems you'll be so much more convinced that (say) the extra performance of the SSD storage option is worth it – because you'll remember that “Holy crap!” moment when you saw how fast the benchmark was on your own physical box, run by your own fair hand.The cloud abstracts everything too much to be useful for infrastructure research and testing, and so an in-house alternative is the obvious way to go.And the thing is, engineers are like children: we like stuff that's new, and we like trying stuff out and finding things out for ourselves. And if this can involve real engineering, with real metal boxes (preferably with the lids off where possible), and flashing lights, and bits of electric string, all the better.And this means physical kit. On our premises. Combine this with the undeniable fact that experimenting is fun, and it's the obvious way of getting the fun stuff back into the data centre.

  • Akku Dell 2377T www.akkus-laptop.com

    Huawei zeigte den Nachfolger des Huawei Ascend Mate 7 (Test) erstmals Ende November in China. Jetzt wurde die internationale Version auf der CES vorgestellt. Ende Januar wird das Mate 8, das mit zwei SIM-Kartenslots (Dual-SIM) ausgerüstet ist, in Deutschland verfügbar sein - zum Preis von 600 Euro.HTC hat das Mittelklasse-Smartphone One X9 vorgestellt. Das 5,5-Zoll-Smartphone hat ein Metallgehäuse und Navigations-Buttons unterhalb des Displays.HTC nimmt mit dem One X9 ein neues Mittelklasse-Smartphone mit Metallgehäuse in sein Portfolio auf. Es ist preislich unter dem HTC One A9 angesiedelt, das HTC im Oktober vorgestellt hatte. Anders als beim One A9 (Test) und One M9 (Test), bei denen die Navigationsbuttons ins Display gewandert waren, kehrt HTC beim One X9 zu kapazitiven Tasten unter dem Display zurück.Das Display misst 5,5 Zoll und löst in Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf. Angetrieben wird das Smartphone vom 64-Bit-Prozessor MediaTek Helio X10 mit acht Kernen. Der Arbeitsspeicher umfasst 3 GB. Es sind 32 GB an internem Speicher verbaut, der per MicroSD-Karte um bis zu 2 TB erweitert werden kann. Der Akku hat eine Kapazität von 3000 mAh.

    In die Rückseite des HTC One X9 ist eine 13-MP-Hauptkamera eingelassen, die Frontkamera löst mit 5 MP auf. Auf der Frontseite sind außerdem Stereolautsprecher verbaut. Das Smartphone misst 153,9 x 75,9 x 7,99 mm und wiegt 170 Gramm. Mit welcher Android-Version das One X9 ausgeliefert wird, hat HTC noch nicht verraten.Zunächst wird das HTC One X9 exklusiv in China veröffentlicht und dort für umgerechnet rund 370 US-Dollar angeboten. Ab wann das Smartphone auch in anderen Ländern verkauft wird und ob es dann einen Release des One X9 in Europa geben wird, ist bisher nicht bekannt.Amazon bietet das Honor 7 nur am 17. Dezember in den Farben Grau und Silber zum Preis von 279 Euro an - so lange der Vorrat reicht. Sollten Sie zuschlagen? Das Honor 7 ist ein Mittelklasse-Smartphone mit einem 5,2-Zoll Display mit Full-HD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel) einem Gehäuse aus gebürsteten Aluminium und einem flotten Kirin Octa-Core-Prozessor. 3 GB RAM und 16 GB interner Speicher sind vorhanden, eine Ergänzung per MicroSD-Karte ist möglich

    Das 157 Gramm schwere Honor 7 besitzt eine 8-Megapixel-Frontkamera und eine 20 Megapixel-Hauptkamera, als Betriebssystem ist Android 5.0 installiert. Sein Akku hat eine Kapazität von 3.100 mAh und lässt sich per Schnellladefunktion auch wieder flott auftanken. Einen Fingerabdruck-Scanner ist ebenfalls eingebaut. Im Test machte das Honor 7 einen guten Eindruck, auch wenn seine 20-Megapixel-Kamera nicht ganz überzeugen konnte.Das Honor 7 ist ein schickes und leistungsfähiges Smartphone mit Alugehäuse für wenig Geld. Seine Performance ist gut, mit Android 5.0 ist ein einigermaßen aktuelles Betriebssystem installiert. Außerdem hat Honor bereits ein Update auf Android 6 für Anfang nächsten Jahres angekündigt. Kleine Schwächen gibt es allenfalls bei der Kamera.Der Aktionspreis von 279 Euro ist attraktiv, aber kein Hammerpreis. Zum gleichen Preis gibt es das Honor 7 in Grau oder Silber zurzeit auch bei anderen Anbietern.LG bringt das Mittelklasse-Modell LG Class mit Metallgehäuse nach Deutschland. Es kostet 249 Euro, hat ein 5-Zoll-Display, eine 8-Megapixel-Selfie-Cam und Android 5.1.

    LG bringt im Dezember das 5-Zoll-Smartphone LG Class mit Alugehäuse nach Deutschland. Das LG Class bietet zum UVP-Preis von 249 Euro ein HD-Display (Auflösung 720 x 1280 Pixel), eine 8-Megapixel-Frontkamera sowie eine 13-Megapixel-Hauptkamera auf seiner Rückseite.Den Antrieb übernimmt der aktuelle Einsteiger-Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410, dessen vier Kerne mit max. 1,2 GHz getaktet sind. 1,5 GB RAM und ein Speicher mit 16 GB sind eingebaut. Seine Ergänzung ist per MicroSD-Karte (max. 128 GB) möglich.Das 154 Gramm schwere und 7,7 mm dünne Smartphone besitzt einen fest eingebauten Akku, der mit 2050 mAh nicht sonderlich kräftig ausfällt. Als Betriebssystem ist beim LG Class Android 5.1 vorinstalliert.LG bietet das Class in mattem Silber und in mattem Gold in Deutschland an – das Smartphone wird im Dezember bei Media Markt und Saturn verfügbar sein. Auf der IFA wurde es angekündigt, jetzt startet Medion den Verkauf sein 5-Zoll-Smartphones X5020. Es bietet LTE, einen Octa-Core-Prozessor und eine 13-MP-Kamera für 299 Euro.

    Aldi-Hoflieferant Medion hat den Verkauf seines LTE-Smartphones Medion X5020 gestartet. Das 299 Euro teure Android-Smartphone ist ein gut ausgestattetes Mittelklasse-Phone mit einem 5 Zoll großen Full-HD-Display (Auflösung: 1080 x 1920 Pixel).Es wird von dem Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615 angetrieben, der von 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher unterstützt wird. Als Betriebssystem ist Android 5.0 vorinstalliert, ein Update auf Android 5.1 soll folgen. Das erstmals von Medion auf der IFA in Berlin gezeigte X5020 besitzt eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 13-Megapixel-Hauptkamera. Das 130 Gramm schwere Medion-Phone hat einen SIM-Kartenslot sowie einen Hybrid-Slot, der entweder eine zweite SIM-Karte oder eine MicroSD-Karte aufnehmen kann.Das X5020 ist mit einem kräftigen 2.600-mAh-Akku ausgestattet. Es kommt in den Farben Weiß und Schwarz für 299 Euro in den Handel. LG hat in Italien das LG Zero gestartet. Es bietet ein Metallgehäuse, ein 5-Zoll-Display und eine 8-Megapixel-Selfiekamera. Ein Start in weiteren europäischen Ländern wird erwartet.

    LG präsentierte im September ein neues 5-Zoll-Modell mit Mittelklasse-Features und Metallgehäuse und startete es als LG Class in Korea. Jetzt tauchte das Android-Smartphone erstmals in Europa auf. LG Italien hat das 154 Gramm schwere Smartphone unter einem neuen Namen in sein Programm aufgenommen und verkauft es als LG Zero. Ein baldiger Marktstart des 299 Euro teuren Alu-Phones in weiteren europäischen Ländern scheint ziemlich wahrscheinlich.Das LG Zero mit 5-Zoll-Display und Alugehäuse verfügt über Features eines einfachen Mittelklasse-Modells. So bietet sein Display lediglich eine HD-Auflösung (720 x 1280 Pixel) und als Antrieb kommt ein einfacher 64-Bit-Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 410) zum Einsatz, der auf 1,5 GB RAM zugreifen kann.Als Betriebssystem ist Android 5.1.1 installiert. Das LG Zero hat einen 16-GB-Speicher, der per MicroSD-Karte ergänzbar ist. Ein fest eingebauter 2050-mAh-Akku übernimmt die Energieversorgung. Die Frontkamera hat einen 8-Megapixel-Sensor und einige Selfiefeatures, auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Hauptkamera eingebaut.In Italien ist der Start des LG Zero bereits erfolgt ? PhoneArena vermutet, dass LG das Mittelklasse-Phone mit dem Metallgehäuse sehr bald auch in anderen Ländern anbieten wird.

    Aldi Süd verkauft ab Donnerstag, 1. Oktober, das Samsung Galaxy S3 Mini für 100 Euro als Aktionsangebot. Ist das kompakte Einsteiger-Smartphone mit 4-Zoll-Display, Dual-Core-Prozessor und 5-Megapixel-Kamera ein Schnäppchen? Wir machen den Check.Bei Aldi Süd gibt es ab 1. Oktober einen richtigen Smartphone-Klassiker: das Samsung Galaxy S3 Mini. Die 112 Gramm leichte Kompaktversion des Galaxy S3 wurde erstmals 2012 vorgestellt. Das Galaxy S3 Mini bietet nach heutigen Maßstäben Features auf Einsteigerniveau: Ein 4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln, einen Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz-Taktung sowie 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher, von dem etwa 4,8 GB frei verfügbar sind.Das kompakte Galaxy-Smartphone hat einen Akku mit 1.500 mAh, einen Steckplatz für Speicherkarten sowie eine sehr einfache 0,3-Megapixel-Frontkamera und eine einfache 5-Megapixel-Hauptkamera.Aldi Süd bietet in seinem Aldi-Aktionsprogramm die neuere Version des Galaxy S3 Mini an – es verfügt im Vergleich zur ersten Version des S3 Mini über eine etwas schnellere 1,2 GHz Dual-Core-CPU und wurde bei seinem Start 2014 mit Android 4.2 ausgeliefert.

    Welches Betriebssystem beim Aktionsmodell installiert ist, erwähnt Aldi in seiner Online-Anzeige nicht. Aldi bietet das Galaxy S3 Mini in den Farben Schwarz und Weiß an. Im Preis von 99,99 Euro ist ein Aldi Talk Starter-Set mit 10 Euro Startguthaben enthalten.Das Samsung Galaxy S3 Mini gehörte kurz nach seinem Start 2012 zu den Bestsellern unter den kleinen und kompakten Smartphones. Klein und kompakt ist es auch heute noch, seine Ausstattung ist inzwischen jedoch angegraut, was Display, Prozessor und die beiden Kameras betrifft. Sein Betriebssystem ist inzwischen veraltet.Das gilt auch für die von Aldi angebotene etwas neuere Version mit dem 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor. Der Aktionspreis ist zudem auch nicht umwerfend – im Internet ist es zurzeit zum gleichen Preis auch bei anderen Anbietern zu bekommen – wenn auch ohne das Aldi-Talk-Starterset.Das Samsung Galaxy J1 ist ähnlich kompakt wie das S3 Mini, bietet aber ein etwas größeres Display (4,3 Zoll) mit der gleichen Auflösung (480 x 800 Pixel). Den Antrieb übernimmt ebenfalls ein Dual-Core-Prozessor mit 1,2-GHz-Taktung. Jedoch stehen diesem Prozessor weniger Arbeitsspeicher (0,5 GB RAM) und weniger interner Speicher (4 GB – frei verfügbar: 2 GB) zur Verfügung. Das Galaxy J1 nutzt mit Android 4.4 eine neuere Version des Android-Betriebssystems.