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  • Akku für Lenovo ASM 42T4519

    Früher nahm man am ersten Tag im Urlaub feierlich seine Uhr ab, das war sozusagen die allerletzte Amtshandlung. Wenn man sie zwei Wochen später wiederfand, musste sie aufgezogen werden, und das Datum stimmte nicht mehr. Die Zeit war also tatsächlich stehengeblieben. Heute nimmt man für den gleichen Effekt nicht mehr die Uhr ab, sondern legt das Smartphone von sich. Nach acht Stunden ist aber der Akku leer, und weil man das irgendwie so schlecht erträgt, lädt man ihn doch lieber gleich wieder auf, sicher ist sicher. Ein Gutes hat diese Verlagerung aber: Die Uhr bleibt heute einfach dran. Niemand lässt sich schließlich mehr von zwei harmlosen Zeigern aus der Ruhe bringen, die weder Klingelton haben noch ständig nach einem Update quengeln. Im Gegenteil, endlich ist mal Gelegenheit, die Hemdsärmel hochzukrempeln und diesem eifrigen kleinen Gerät Beachtung zu schenken, das so lieb analog vor sich hin werkelt und so beruhigend tickt wie ein weit entferntes Metronom. Das ist, pardon, Uhrlaub! Früher nahm man am ersten Tag im Urlaub feierlich seine Uhr ab, das war sozusagen die allerletzte Amtshandlung. Wenn man sie zwei Wochen später wiederfand, musste sie aufgezogen werden, und das Datum stimmte nicht mehr. Die Zeit war also tatsächlich stehengeblieben. Heute nimmt man für den gleichen Effekt nicht mehr die Uhr ab, sondern legt das Smartphone von sich. Nach acht Stunden ist aber der Akku leer, und weil man das irgendwie so schlecht erträgt, lädt man ihn doch lieber gleich wieder auf, sicher ist sicher. Ein Gutes hat diese Verlagerung aber: Die Uhr bleibt heute einfach dran. Niemand lässt sich schließlich mehr von zwei harmlosen Zeigern aus der Ruhe bringen, die weder Klingelton haben noch ständig nach einem Update quengeln. Im Gegenteil, endlich ist mal Gelegenheit, die Hemdsärmel hochzukrempeln und diesem eifrigen kleinen Gerät Beachtung zu schenken, das so lieb analog vor sich hin werkelt und so beruhigend tickt wie ein weit entferntes Metronom. Das ist, pardon, Uhrlaub! Wird diese Darstellung bei Android-Smartphones so nicht angezeigt, ist aber gewünscht, muss man einen kleinen Umweg gehen: Ab Android-Version 4.4 kann die Prozentanzeige mit Hilfe der kostenlosen App Akku-Prozentanzeige aktiviert werden.

    Berlin (dpa/tmn) - Mehrere Hundert Euro müssen Smartphone-Käufer für die neuesten Spitzenmodelle von Apple, Samsung und Co. bezahlen. Doch wer sich ein gebrauchtes Gerät zulegt, kann damit einiges an Geld sparen."Das kann sich für Nutzer lohnen, die nicht unbedingt das neueste Smartphone benötigen", sagt Hans-Georg Kluge vom Portal "Teltarif.de". Älter als ein oder zwei Jahre sollten die Geräte aber nicht sein, rät Kluge. Denn aktuelle Mittelklasse-Modelle übertrumpfen bereits die Technik noch älterer Flaggschiffe.Auch der Support ist an das Gerätealter gebunden: "Im Android-Bereich ist ein Support-Zeitraum von zwei Jahren üblich - allerdings nur bei den Spitzenmodellen", erklärt Andreas Seeger von der Zeitschrift "Connect". "Bei Apple-Smartphones sind es drei bis vier Jahre."Beim Gebrauchtkauf gilt es aber einiges zu beachten. So sollte das Display keine Schäden wie Kratzer oder Brüche aufweisen. Mikrokratzer auf dem Gerät lassen sich zwar kaum vermeiden. Aber: "Tiefere Kratzer und andere, stärkere Gebrauchsspuren sollten sich entsprechend auf den Preis auswirken", sagt Seeger. Vorsicht ist bei abgeschlagenen Kanten geboten: Sie können durch einen Sturz entstanden sein. Möglicherweise gibt es dadurch weitere, unsichtbare Schäden im Gehäuseinneren.Im Idealfall liegt dem Gebrauchtgerät das Originalzubehör bei. "Vorteilhaft ist es außerdem, wenn das Smartphone-Modell über einen wechselbaren Akku verfügt, da erst nach dem Kauf abzusehen ist, ob dieser vom Vorbesitzer möglicherweise abgenutzt wurde", so Kluge. Beim Onlinekauf sollte sich der Käufer vorab viele Bilder des Handys zeigen lassen - so kann er den Zustand besser einschätzen.

    Prüfen sollte man auch, ob das Smartphone eine SIM- oder Netzsperre hat. Die sorgt dafür, dass es sich nur in Kombination mit bestimmten SIM-Karten oder in bestimmten Netzen nutzen lässt. Bei älteren Geräten lässt sich die Sperre aber zum Glück relativ unkompliziert aufheben: "Die Netzbetreiber bieten 24 Monate nach dem Verkauf eine kostenlose Entsperrung an", erklärt Andreas Seeger.Gebrauchte Smartphones bieten sowohl Privatpersonen als auch Händler an. Vor allem im Netz wird man auf Plattformen wie eBay oder bei Amazon Marketplace schnell fündig. "Der Vorteil bei vertrauenswürdigen Einzelhändlern ist, dass der Käufer das konkrete Smartphone in Augenschein nehmen kann", sagt Hans-Georg Kluge.Unseriöse Angebote lauern vor allem im Netz. Die erkennen Verbraucher zum Beispiel daran, dass der Verkäufer im Ausland sitzt oder zum Beispiel auf Vorkasse besteht.Eine Besonderheit sind sogenannte Refurbished-Angebote: "Hierbei handelt es sich um Versandrückläufer, die vom Händler geprüft wurden und wieder verkauft werden", erklärt Kluge. Oft ist das Ware, die dem Käufer nicht gefallen oder kleine Schönheitsfehler hat. Der Händler gewährt mitunter volle Gewährleistung und Garantie.

    Prinzipiell hängen Garantie und Gewährleistung davon ab, wer der Verkäufer ist. "Kauft der Verbraucher das gebrauchte Handy von einem gewerblichen Verkäufer, ist ein Ausschluss der gesetzlichen Gewährleistungsrechte nur teilweise möglich", erklärt Ineke Klaholz von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Ein privater Verkäufer kann die Gewährleistung dagegen komplett ausschließen.Anders bei der Garantie des Herstellers: "Der Garantievertrag kann sowohl bei neuen als auch bei gebrauchten Sachen beliebig ausgestaltet werden", erklärt die Verbraucherschützerin. Ist zum Beispiel die Frist noch nicht abgelaufen, kann sich unter Umständen auch ein Gebrauchtkäufer darauf berufen.Worms (dpa/tmn) - Filmfans bewundern Hollywood-Stars am liebsten in Überlebensgröße. Und auch wenn die Fernseher stetig größer werden, gelingt das am einfachsten noch immer mit einem Beamer. Preislich sind Projektoren inzwischen absolut erschwinglich.In der ersten Jahreshälfte kostete ein Beamer in Deutschland laut Consumer Electronics Marktindex (CEMIX) im Schnitt 566 Euro - das ist nur unwesentlich mehr als der Durchschnittspreis für einen Fernseher (558 Euro). Genau wie beim TV-Kauf gilt es aber auch bei der Anschaffung des Projektors einiges zu beachten, damit der Heimkino-Spaß nicht auf der Strecke bleibt.

  • Akku für Acer Aspire 3820TG

    Bei der Suche nach einen möglichst günstigen Original-Akku empfiehlt Wölbert daher: "Man sollte sich fragen: Was kostet der Original-Akku direkt beim Smartphone-Hersteller?", so der Experte. "Wenn ein angeblicher Original-Akku irgendwo für ein Drittel der unverbindlichen Preisempfehlung zu haben ist, sollte man skeptisch sein."Doch selbst wenn man ein echtes Schnäppchen gefunden hat, gilt: Auf Vorrat kaufen ist keine gute Idee. Weil auch unbenutzte Akkus altern, sollte Ersatz erst dann angeschafft werden, wenn er tatsächlich benötigt wird", berichtet das "PC Welt"-Magazin.Grundsätzlich verlangen Lithium-Ionen-Akkus, die in den meisten modernen Mobilgeräten wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder Kameras werkeln, eine gewisse Pflege. Damit etwa der Notebook-Akku nicht zu schnell altert, sollte man ihn entfernen, wenn das Gerät ohnehin am Netzteil hängt, rät Wölbert. Auch vor extremer Witterung sollte man Akkus schützen: "Zu warm, zu kalt, zu feucht: Das mag der Akku nicht", sagt VDE-Experte Ripperger. Das Handy im von der Sonne aufgeheizten Auto liegenzulassen, sei also etwa keine gute Idee.

    Lithium-Ionen-Akkus müssen allerdings nicht mehr nahezu vollständig entladen werden, damit sie länger durchhalten, erklärt Ripperger. Unter diesem sogenannten Memory-Effekt litten einst Nickel-Cadmium-Akkus. Bei Lithium-Ionen-Akkus tritt dieses Problem aber nicht auf. Smartphone und Co dürfen also jederzeit und bei jedem Ladestand an die Steckdose.Die rapide sinkenden Preise für die nötigen Sensoren werde die Ausbreitung vernetzter Geräte im Smarthome beschleunigen, prognostizierte zum Auftakt der Technik-Messe CES in Las Vegas der Chefökonom des Veranstalters CTA, Sean DuBravac.Beim Start der ersten iPhone-Generation 2007 habe ein Beschleunigungs-Sensor noch 7 Dollar gekostet, jetzt seien es weniger als 50 US-Cent, betonte er. Damit könnten immer mehr Geräte kostengünstig vernetzt werden. "Noch leben wir fast komplett in einer analogem Welt", gab DuBravac zu bedenken. Die Menschen seien zwar von digitalen Geräten umgeben, aber sie hätten noch nicht den gesamten Alltag durchdrungen.Mit der Ausbreitung der Sensoren würden auch zunehmend Daten aus verschiedenen Geräten miteinander kombiniert, prognostizierte er. So könnte die Auswahl des Vorschläge bei einem Videostreamingdienst davon abhängen, ob der Nutzer allein zu Hause ist, wie seine Stimmung ist und von der Raumtemperatur. Dafür könnte die Technik automatisch auf Daten vernetzter Thermostate, Überwachungskameras oder Computer-Uhren zugreifen.

    Das neue Geschäft mit dem Internet der Dinge werde auch zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor für die Branche, sagte DuBravac. Aktuell kämen 51 Prozent der Erlöse aus den fünf Produktkategorien Smartphones, Tablets, Desktop-PCs, Notebooks und Fernsehgeräte. Ihr Anteil am Gesamtgeschäft werde jedoch sinken.Las Vegas (dpa) - Die IT-Industrie stellt sich auf eine rasche Digitalisierung aller Lebensbereiche ein. Der rapide sinkende Preise für die nötigen Sensoren werde die Ausbreitung vernetzter Geräte im Smarthome beschleunigen, prognostizierte Chefökonom des Veranstalters CTA, Sean DuBravac.Beim Start der ersten iPhone-Generation 2007 habe ein Beschleunigungs-Sensor noch 7 Dollar gekostet, jetzt seien es weniger als 50 US-Cent, betonte er zum Start der CES in in Las Vegas. Damit könnten immer mehr Geräte kostengünstig vernetzt werden. "Noch leben wir fast komplett in einer analogem Welt", gab DuBravac zu bedenken. Die Menschen seien zwar von digitalen Geraten umgeben, aber sie hätten noch nicht den gesamten Alltag durchdrungen.Mit der Ausbreitung der Sensoren würden auch zunehmend Daten aus verschiedenen Geräten miteinander kombiniert, prognostizierte er. So könnte die Auswahl des Vorschläge bei einem Videostreamingdienst davon abhängen, ob der Nutzer allein zu Hause ist, wie seine Stimmung ist und von der Raumtemperatur. Dafür könnte die Technik automatisch auf Daten vernetzter Thermostate, Überwachungskameras oder Computer-Uhren zugreifen.

    Das neue Geschäft mit dem Internet der Dinge werde auch zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor für die Branche, sagte DuBravac. Aktuell kämen 51 Prozent der Erlöse aus den fünf Produktkategorien Smartphones, Tablets, Desktop-PCs, Notebooks und Fernsehgeräte. Ihr Anteil am Gesamtgeschäft werde jedoch sinken.Auch für die Weiterentwicklung des "Smart Home" gab es auf der CES neue Impulse: Ein neuer stromsparender WLAN-Standard soll die Heimvernetzung beschleunigen. Die Industriegruppe Wi-Fi Alliance stellte am Montag auf der CES die Norm "Wi-Fi HaLow" vor, die die Reichweite des Signals im Vergleich zu heutigen Netzen verdoppeln soll.Damit geht die Branche ein Problem an, das Smarthome-Anwendungen bislang noch bremst: Heutige WLAN-Formate verbrauchen relativ viel Strom und die meist verwendete Ausweichlösung Bluetooth hat eine geringere Bandbreite. Das kann man zum Beispiel beim Tempo verschlüsselter Verbindungen zwischen Geräten im Haus zu spüren bekommen. WiFi HaLow, das die Versionsbezeichnung IEEE 802.11ah bekam, arbeitet im Frequenzband 900 MHz und soll leichter durch Wände gehen sowie für eine stabilere Verbindung sorgen.

    Das Internet der Dinge ist ein Schwerpunkt der diesjährigen CES. Zum Auftakt der Messe sind alle möglichen Geräte von Lampen und Ventilatoren mit Smartphone-Steuerung über ein vernetztes Thermometer bis hin zu einer Kühlschrank-Kamera zu sehen.Ein weiteres großes Thema sind selbstfahrende Autos und Elektro-Fahrzeuge. Die Opel-Mutter General Motors sorgte für einen Paukenschlag vor Beginn der Messe mit der Ankündigung, zusammen mit dem Fahrdienst Lyft ein System für Roboter-Taxis aufzubauen. Neue Elektrofahreuge werden in Las Vegas unter anderem von General Motors und Volkswagen erwartet.Der Chiphersteller Nvidia stellte zwei Automotive-Computer und eine Softwarelösung vor, mit dem sich selbstfahrende Fahrzeuge steuern und neuartige Displaysystem im Cockpit eines Autos realisieren lassen. Die Nvidia-Systeme werden unter anderem von Audi bei der Entwicklung selbstfahrender Autos eingesetzt.Die Messe mit rund 3600 Ausstellern öffnet am Mittwoch für Fachbesucher und läuft bis Samstag. Die Veranstalter wollen die Besucherzahl auf 150 000 bis 170 000 drücken, weil die CES zu groß für Las Vegas wird. Im vergangenen Jahr kamen 176 000 Fachbesucher, ein plus von elf Prozent. Dieses Jahr wurden die Sicherheits-Bestimmungen verschräft, Taschen auf dem Messegelände sollen kontrolliert werden.

  • Battery for Acer Aspire 5820T

    You may not need HP Workspace at all to make use of the Elite x3, it runs some UWP surprisingly well. It’s just that many applications are missing in UWA format – as we found when we tried to use Continuum for real work.HP has built a comprehensive hardware and software package around the promise of Windows 10 – including a laptop dock (basically a shell of a laptop with a 12.5 inch HD display – pdf), and a desk dock. Orders can be placed with HP for the phone but Microsoft has yet to fulfil its side of the bargain, as Continuum remains resolutely single window for now.Comment Red Hat is the biggest – and one of the oldest – companies in the Linux world, but despite the difficulty of accurately measuring Linux usage figures, Ubuntu and its relatives seem to be the most popular Linux distributions. Red Hat isn’t sitting idle, though. Despite its focus on enterprise software, including virtualisation, storage and Java tools, it’s still aggressively developing its family of distros: RHEL, CentOS and Fedora.Fedora is the freebie community-supported version, with a short six-month release cycle, but it’s still important. Although RHEL is the flagship, it’s built from components developed and tested in Fedora. According to Fedora Project Lead Matthew Miller told this year’s Flock to Fedora conference this summer its future looks bright.After the major "Fedora.next" re-focus in early 2014, Fedora's numbers are up. Both new downloads and updates to installed systems are rising. External involvement – that is, from non-Red Hat staffers – is sharply up: two-thirds of Fedora's contributors are from outside the company these days. And yes, that's counting 'Hatters using non-company email addresses.

    It's getting better as a distro, too, benefitting from the improving fit-and-finish of Linux and its manifold supporting components: desktops, applications and their less-obvious underpinnings. Fedora 24 is significantly more usable than it was five or six releases ago. Rather than just being the testbed for future RHEL releases, the project now has wider aspirations – Miller identified the project's primary target as developers.I must confess, I lean more towards Ubuntu, only periodically dipping a toe into the waters of the RPM world. So when looking at Fedora, it’s sometimes irresistible to draw comparisons with the more orangey-purple side of the fence.And these days it's a family rather than a single distro. The old structure of Fedora Core plus additional rings of functionality has been discarded in favour of multiple "flavours", "spins" and "labs"."Flavours" are akin to Ubuntu's editions: as well as the standard GNOME 3 desktop, there's Fedora Server plus the ultra-minimal Fedora Cloud. Fedora's "spins" resemble Ubuntu's remixes, offering KDE, Xfce, LXDE, Maté-Compiz and Cinnamon. An interesting addition is SOAS, a live USB drive with the One Laptop Per Child's Sugar environment.Fedora's Labs are a more versatile equivalent to Ubuntu's handful of special-purpose editions. Labs are pre-assembled bundles of functionally related software, which can be installed as standalone distros or added into existing installations. Finally, COPRs are directly analogous to Ubuntu's PPAs: ad-hoc supplementary repositories to facilitate adding new software that isn't part of the main distro.The overall structure of the software is changing, too. Platform Architect Langdon White’s talk at the conference introduced the Modularity initiative, an attempt to restructure the entire project down into functional modules which can be installed and updated independently, in different ways – for instance as classic RPM packages or container images.Atomic Workstation represents another possible future direction – a smartphone-like OS, with a read-only root partition, installed and updated via OSTree, with all applications in Docker containers.

    As of the version 25, standard Fedora will support the Raspberry Pi 2 and 3. Fedora is an all-FOSS distro, with no proprietary drivers, firmware or plugins, so it doesn't support the Pi 3's Wi-Fi and Bluetooth, as these require binary blobs. (We're told there are efforts underway to help people install closed-source components, such as Chrome, by the way.)There are still downsides to Fedora relative to Ubuntu. There are no long-term support releases, as that's the role of the technologically much more conservative CentOS. Ubuntu's more pragmatic attitude to including proprietary binaries means more hardware works out of the box, and installing the "restricted extras" package enables Flash, MP3 and so on in one easy operation. But the Red Hat family has come a long way. The 7mm 2.5-inch drives are for standard laptop drive bays, while the 15mm ones are for desktops. We're led to believe that these thicker, higher-capacity 2.5‑inch drives will feature in upcoming external storage products.Seagate says all disk drives in the BarraCuda family have Multi-Tier Caching Technology (MTC) to speed data reads and writes. This uses a hierarchy of NAND Flash, DRAM and media cache technologies to optimise the data flow.

    Apparently the drives have new firmware that checks how data accesses are operating and spins the platters down when it can, to reduce power consumption without affecting performance. This might seem of not that much consequence to consumers and small businesses, but it matters more to larger businesses with bigger electricity bills.The 2.5‑inch BarraCudas spin at 5,400rpm, have a 6Gbit/s SATA interface, transfer data at up to 140MB/sec and come with a 2‑year limited warranty. Get a PDF data sheet here. The 7mm thick 2.5‑inch drive has two platters, and the 15mm model has five 1TB platters.The 3.5-inch BarraCudas and BarraCuda Pros are faster, spinning at 7,200rpm, and have a longer, 5‑year warranty. Seagate claims the BarraCuda Pro is the fastest 10TB desktop drive available.The 500GB – 4TB BarraCudas have 1, 2 or 3 1TB platters, a 64MB cache and 55TB/year workload rate limit. The highest sustained transfer rate is 210MB/sec (180MB/sec for the 4TB model). Get a PDF data sheet here.BarraCuda Pros have either 6 platters (6TB and 8TB) or 7 (10TB). Their maximum sustained transfer rate from the data sheet [PDF] is 210MB/sec, while the workload rate limit is 300TB/year.The FireCuda 2.5-inch accelerated drives can be viewed as 7mm BarraCudas with added 8GB cache. Their sustained transfer rate is the same as the BarraCuda; 140MB/sec, though. Seagate isn't revealing the spin speed in the data sheet [PDF], but we figure it's 5,400rpm again.

    Sticking these FireCudas in a 3.5‑inch case gets you a 7,200rpm spin speed and a 210MB/sec sustained transfer rate.FireCudas have a 5‑year warranty and, like the BarraCudas, use MTC to speed their operation. They are not given a workload rate limit by Seagate.FireCuda drives operate in the performance gap between basic disk drives and SSDs. We can't expect them to get significantly faster, particularly as the per‑GB cost of flash is dropping with 3D TLC NAND. Caringo has updated its Swarm object storage software and will flog the code on appliances based on Dell PowerEdge servers.Deployments of Caringo's object storage is used for applications such as bulk storage, analytics, archiving, backup, cloud storage and content distribution. The software provides NFS, SMB, S3, HDFS and Rest APIs for native object storage access methods to data.Swarm 9 is the latest release of Caringo's software. It has an NFS protocol converter and the OEM hardware platform in addition to its availability in software-only form. The software features:Data is managed through creation to expiration via administrator-defined policies called Lifepoints, which are stored as metadata that automatically manages the number of replicas, erasure-coding scheme, and deletion.

    There can be metadata annotations, made without modifying the reference object, and these are searchable through the SCSP API.The company says Swarm Servers are a fully-supported hardware and software system starting at 288TB and scaling linearly in 96TB increments (just add another S-Series server) to hundreds of petabytes of capacity with a pay-as-you-grow pricing scheme.The system includes M-Series Management Servers and S-Series Storage Servers. The M-Series is a 1U, rack-mountable appliance with a Dell PowerEdge R630 inside it. It has a Xeon E5-2695v4 processor with 18 cores, 128GB DDR4 DRAM, 8 x 1TB, 7,200rpm SAS disk drives, 2 x 10GbitE data access ports and a 1GbitE management port. VMware's ESXi is booted off an internal SD module.The management software is Swarm VMware APP, with a vCenter Server Appliance and ESXi 6.0U2. There is a scale-out, stateless NFS protocol converter for high performance and high availability.The 2U, rackmount, S-3000 Storage Servers use a PowerEdge R730xd platform, with CPU, memory and network resources, plus 96TB capacity. The CPU resource is 2 x Xeon E5-2640v4 10 core processors; 20 cores total, plus 128GB DDR4 DRAM and 12 x 8TB, 7,200rpm SAS disk drives. There are 2 ports of 10GbitE (Intel x540) for data access and a 1GbitE management port.