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  • Akku HP Pavilion dv4 akkus-laptop.com

    Verkauft wird das HTC One (M8) for Windows ab sofort bei Verizon Wireless, wo es 99 US-Dollar mit einem Zweijahres-Vertrag kostet oder 599 US-Dollar ohne Vertrag. Ob das Windows Phone 8.1 Smartphone auch nach Deutschland kommt ist derzeit nicht bekannt.Zumindest will das die Korea Times von einem LG-Mitarbeiter in einem Telefongespräch erfahren haben. Gegenüber der ersten Uhr mit Android Wear soll die LG G Watch 2 ein OLED-Display von LG Display erhalten und einen verbesserten Akku von LG Chem. Für welche Komponenten sich LG Innotek, die ebenfalls beteiligt sind, verantwortlich zeichnen wird ist hingegen noch nicht bekannt.Allerdings gibt es einige Gründe die gegen eine Vorstellung der LG G Watch 2 zur IFA 2014 sprechen würden. Erstens ist die LG G Watch eines von zwei Entwickler-Geräten für die Android-Wear-Plattform und zweitens würde der Nachfolger bereits rund zwei Monate nach dem Verkaufsstart der ersten Generation vorgestellt werden. LG würde sich damit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einige Kunden seiner ersten smarten Uhr vergraulen, auch wenn es bereits einige Gründe für Verbesserungen an der intelligenten Uhr gibt.

    Außerdem darf man nicht vergessen, dass Software-Partner Google und Initiator von Android Wear einen derart kurzen Lebenszyklus für ein Referenzgerät alles andere als gutheißen dürfte.Das der Konzern an einer LG G Watch 2 arbeitet dürfte allerdings niemanden wirklich verwundern, zumal entsprechende Pläne gegenüber AndroidPolice bereits bestätigt wurden. Einzig das Datum mit der Vorstellung zur IFA 2014 klingt sehr unwahrscheinlich. Trotzdem scheinen die Verantwortlichen bei LG über eine mögliche Präsentation noch nachzudenken.Hinweise auf das nächste Google Nexus Smartphone gab es in den letzten Wochen viele. So wurde das Motorola Shamu alias Google Nexus 6 zuletzt in einem Benchmark-Eintrag von AnTuTu gesichtet. Der Webseite AndroidAuthority wurden nun Screenshots eines weiteren Motorola Smartphones zugespielt, welches die Modellnummer XT1254 trägt. Die Bilder zeigen dabei Einträge aus dem beliebten CPU-Z Tool welches sowohl im Mobile, als auch im Desktop-Betrieb gerne genutzt wird, um detaillierte Informationen zur verbauten Hardware zu erhalten.

    Die Bezeichnung des neuen Smartphones von Motorola deutet auf eine Variante für den US-Provider Verizon hin. Das Display dürfte rund 4,6-Zoll groß sein und laut Eintrag mit 2.560 x 1.440 Pixel auflösen. Allerdings ist besonders bei der Displaygröße hier noch etwas Skepsis ratsam, denn die Auflösung wäre extrem hoch für einen solch kleinen Bildschirm. Angetrieben wird das Motorola XT1254 von einem Qualcomm Snapdragon 805 mit einer Taktfrequenz von 2,65 GHz, dieser SoC beherbergt außerdem die GPU Adreno 420. Google Android ist in der neuesten Version 4.4.4 KitKat vorinstalliert, für eine runde Performance sollten außerdem satte 3 GB an RAM sorgen. Weiterhin stehen 32 GB an internem Flashspeicher zur Verfügung. Die rückseitige Hauptkamera soll laut den Screenshots Bilder mit einer 20 Megapixel-Auflösung aufnehmen können, die Frontkamera hingegen bietet nur 2 Megapixel an.Noch ist unklar um welches Modell es sich beim XT1254 von Motorola handelt. AndroidAuthority vermutet hinter der Bezeichnung etwa ein neues Droid RAZR Smartphone. Ob dieses Modell überhaupt seinen Weg nach Europa finden wird, ist ebenso unbekannt. Klar ist allerdings das das Smartphone mit dieser Hardwareausstattung zur absoluten Oberklasse zählen würde.

    Wenn man das Sharp Aquos Crystal X das erste Mal sieht könnte man wirklich meinen, dass das Smartphone keinerlei Rand um das 5,5 Zoll große Display herum hat. Dennoch packt der japanische Konzern einiges an Top-Technik in das Smartphone, welches im Rahmen der Winterkollektion des japanischen Netzbetreibers Softbank vorgestellt wurde.Wie bereits erwähnt ist das Display mit 5,5 Zoll sehr groß und bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Der in dem quasi rahmenlosen Gerät verbaute Snapdragon 801 Quad-Core ist 2,3 GHz schnell und kann auf 2 GB Arbeitsspeicher, 32 GB internen Flash-Speicher und einen 2.610 mAh fassenden Akku zugreifen. WLAN-ac, NFC und LTE runden das Paket des Sharp Aquos Crystal X ab, welches mit Android 4.4.4 KitKat und Apps von Sharp sowie Softbank ausgestattet ist.

    Das Mini-Smartphones nach wie vor gefragt sind zeigt das Sharp Aquos Crystal. Abgesehen von nur 1,5 GB Arbeitsspeicher, einem nur 8 GB großen internen Flash-Speicher, dem 5 Zoll HD-Display mit 1.280 x 720 Pixel und einem Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz unterscheidet es sich technisch und optisch nicht von seinem größeren Vorbild. Beide Modelle besitzen zudem Audio-Technologie von harman/kardon.Für wie viel das Sharp Aquos Crystal X bei Softbank in der Wintersaison verkauft wird ist nicht bekannt, aber ein Start außerhalb Japans gilt als nicht allzu wahrscheinlich. Ob das auch für den US-amerikanischen Markt gilt bleibt abzuwarten, da Softbank der Mehrheitseigner des US-amerikanischen Netzbetreibers Sprint ist. Ein für heute angekündigtes Event von Sprint könnte aber genau das wahr werden lassen, da es etliche Hinweise für das Sharp Aquos Crystal gibt.Ende Juli lieferte Apple die erste Betaversion für Endanwender von OS X Yosemite aus, kurz zuvor gab es bereits die Developer Preview 4 für zahlende Entwickler. Bereits zum damaligen Zeitpunkt wurde von Apple klar erwähnt, dass die Developer Preview häufiger aktualisiert werden würde als die Beta für Endanwender. Entsprechend steht inzwischen die Developer Preview 6 für Entwickler zum Download bereit.

    Zusammen mit der sechsten Developer Preview steht auch die sechste Beta der Entwicklungsumgebung Xcode 6 zur Verfügung. Die Änderungen an OS X Yosemite gegenüber der Developer Preview 5 halten sich in Grenzen, so wurde besonderer Wert auf diverse Bugfixes gelegt. Aber auch an der Optik hat sich etwas getan, so lassen sich in den Systemeinstellungen nun neu gestaltete Icons bewundern. Weiterhin ist der Schalter für den "Nicht Stören"-Modus in der Mitteilungszentrale mit der Developer Preview 6 zurück. Mit dabei sind außerdem ein paar frische Wallpaper, die mit OS X Yosemite zum Standard gehören und sich an der neuen Designsprache orientieren. Auch die Symbole für die Festplatte, Mission Control, die Notizen und weitere Basisfunktionen wurden aktualisiert.

    Die Developer Preview 6 kann für zahlende Entwickler als neue Version oder Update über den Mac App Store bzw. das Developer Center bezogen werden. Endanwender haben bisher noch kein Versionsupdate erhalten, ob die Beta also in naher Zukunft noch ein Update erhalten wird ist zumindest unklar. Der Release der finalen Version steht im Herbst diesen Jahres an. OS X Yosemite wird dabei wie schon Mavericks als kostenloses Update zur Verfügung gestellt werden.Die Lenovo-Tochter Medion hat das neuste Tablet-Modell vor allem in einem Bereich verbessert und das ist das Display. Die Auflösung des 10,1 Zoll großen IPS-Displays liegt bei zeitgemäßen 1.920 x 1.200 Pixel, was einer Pixeldichte von 224 PPI entspricht. Für genügend Leistung sorgt ein Quad-Core Prozessor mit bis zu 1,6 GHz Taktfrequenz, welchem zudem 2 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Der interne Speicher ist mit 16 GB auf dem Niveau der meisten Tablets, sodass es keine größeren Einschränkungen gibt. Wer mehr Speicherplatz braucht kann auch eine MicroSD-Speicherkarte verwenden, wobei die maximale Größe bei 64 GB liegt.

    Auf Seiten der Kommunikation mit der Außenwelt stehen auf dem Medion LifeTab S10334 mit WLAN nach dem n-Standard, Bluetooth 4.0, miniHDMI und einer MicroUSB 2.0 Buchse inklusive USB-Host-Unterstützung alle üblichen Schnittstellen zur Verfügung. Ungewöhnlich ist allerdings der Infrarot-Port. Damit kann man mit der passenden App aus dem Google Play Store seinen Fernseher, Stereo-Anlage oder Home Theatre vom Medion LifeTab S10334 aus steuern.Günstiges Tablet: Das Medion LIfeTab S10334 bietet gute Technik für kleines Geld. Günstiges Tablet: Das Medion LIfeTab S10334 bietet gute Technik für kleines Geld. Günstiges Tablet: Das Medion LIfeTab S10334 bietet gute Technik für kleines Geld. Bildquelle: Medion Wertige Verarbeitung: Das Medion Tablet setzt auf ein Gehäuse aus Aluminium. Mit 580 Gramm gehört das Tablet zwar nicht zu den leichtesten Modellen, aber das liegt unter anderem am Aluminium-Gehäuse. Zum Akku gibt es keine genauen Größenangaben, Medion spricht jedoch von bis zu 10 Stunden Laufzeit. Bei einem nur 8,5 mm dicken Gehäuse ein durchaus guter Wert. Zusätzlich besitzt das Tablet auf der Rückseite eine 5 Megapixel auflösende Kamera und auf der Vorderseite eine 2 Megapixel Kamera für Videochats und Selfies.

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    Ein möglicher Weg könnte der Moto Maker sein. Das Online-Tool zur individuellen Anpassung des Moto X war schon früher im Gespräch für Tablets von Motorola, was der Hersteller im Sommer 2015 eventuell endlich in Angriff nehmen könnte. Ob es ähnlich große Vielfalt geben wird wie für das Moto X ist nicht bekannt.In Japan gibt es zahlreiche Smartphones die es so nie nach Europa schaffen. Ob das mit dem neusten geleakten Modell von Sony ebenso sein wird kann man nicht ausschließen, aber dennoch ist es eine echte Besonderheit. Denn die Hauptkamera mit ihrem 19,2 Megapixel auflösenden Sensor lässt sich vertikal um die eigene Achse drehen. So wird aus der rückseitigen Kamera kurzerhand eine Frontkamera für Videochats sowie Selfies und das in einer sehr großen Auflösung.Wirklich neu ist das Prinzip zwar nicht, da OPPO mit seinem Phablet namens OPPO N1 schon einen ähnlichen Weg ging. Der Unterschied zwischen den beiden Smartphones liegt jedoch im Dual-LED-Blitz und der Tatsache, dass die Kamera des OPPO N1 horizontal um bis zu 206 Grad gedreht werden kann. Witzigerweise ist der Rahmen um die eigentliche Kamera-Optik - wenn man es so nennen will – transparent, weswegen das noch namenlose Sony-Gerät mit einer Parfüm-Flasche verglichen wurde.

    Allzu viel ist aber noch nicht zu dem Smartphone aus Japan bekannt, abgesehen von den technischen Details der Kamera. Wie erwähnt löst diese mit 19,2 Megapixel auf und basiert auf einem Exmor RS Sensor von Sony. Dessen Fläche beträgt 1/2,3 Zoll, was über dem Durchschnitt für Smartphone-Sensoren liegt und somit eine bessere Bildqualität verspricht. Das Kamera-Paket runden ein G Lens Objektiv mit einer Blende von f/2.4 ab und ein optischer Bildstabilisator. Die Auslöseverzögerung soll bei 1/8.000 Sekunden liegen.Aufgrund der über Sina Weibo veröffentlichten Fotos kann man davon ausgehen, dass das Smartphone womöglich hauptsächlich die weibliche Kundschaft ansprechen soll.Dabei ist das Sony Xperia M2 Aqua selbst eigentlich ein bereits bekanntes Modell: Das Sony Xperia M2. Schon zum Mobile World Congress 2014 Ende Februar stellte der japanische Konzern das Smartphone vor, welches sich durch ein 4,8 Zoll großes qHD-Display mit 960 x 540 Pixel Auflösung und einen Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz auszeichnet. Wie bei Vertretern der Mittelklasse üblich kann dieser auf 1 GB Arbeitsspeicher zugreifen und auf dem 8 GB großen internen Flash-Speicher finden alle möglichen Apps und Daten ihren Platz.

    Auf der Rückseite ist eine Kamera mit 8 Megapixel Auflösung und LED-Blitzlicht verbaut, welche auf der Vorderseite von einer 2 Megapixel Kamera ergänzt wird. Die so aufgenommenen Fotos kann man direkt per Bluetooth 4.0, WLAN oder LTE mit seinen Freunden, Bekannten und der Familie teilen. NFC und GPS runden das Paket in Sachen Funktechnologien ab . Für genügend Ausdauer sorgt ein vergleichsweise großer Akku mit 2.300 mAh Kapazität, der in dem 140 x 71 x 8,6 mm großen Sony Xperia M2 Aqua Platz findet. Als Software kommt Android 4.4 KitKat zum Einsatz, welches Sony mit seiner Xperia UI überzieht.Ab Anfang September will Sony mit dem Verkauf beginnen, wobei es bis auf weiteres exklusiv bei Vodafone angeboten wird. Das Sony Xperia M2 Aqua soll 249 Euro ohne Vertrag kosten und in den Farben Schwarz und Weiß zu haben sein.Allzu viel verrät der Teaser des taiwanischen Unternehmens ASUS bei Google+ nicht, außer dass es sich um eine SmartWatch handeln wird. Darauf deutet bereits die Silhouette einer mit abgerundeten Ecken versehene Uhr hin. Der Text nimmt ebenfalls Bezug zu einer SmartWatch ohne größere Aussage was denn nun so Besonderes an dem ASUS-Gadget sei.

    Nimmt man frühere Gerüchte zur Hand, dann dürfte ASUS vor allem über den Preis der intelligenten Uhr punkten wollen. Angeblich sei ein Preispunkt zwischen 150 bis 200 US-Dollar denkbar, womit der Konzern aus Taiwan die bereits verfügbare Konkurrenz unterbieten würde. Sowohl die LG G Watch als auch die Samsung Gear Live – beide sind die ersten und bisher einzigen verfügbaren SmartWatches mit Android Wear als Betriebssystem – kosten jeweils 199 Euro in der unverbindlichen Preisempfehlung.Sollte die Hardware sich auf demselben Niveau einer LG G Watch oder eben Samsung Gear Live bewegen, dann könnte ASUS mit seiner smarten Uhr den Durchbruch für Android Wear im Massenmarkt bedeuten, sollte die Uhr tatsächlich für etwa 150 US-Dollar verkauft werden.Unter anderem hieß es früher bereits, dass ASUS bei seiner ersten Uhr ganz besonders auf eine einfache Bedienung der Uhr mit Hilfe von verschiedenen Gesten und der Stimme setzen könnte. Was davon tatsächlich angesichts der Google-Vorgaben für die Android-Wear-Plattform umgesetztwerden kann wird sich dann frühestens auf der IFA 2014 zeigen.

    Immer wieder tauchen Gerüchte rund um die Apple iWatch im Netz auf, aber auch rund um das Datum der Vorstellung und Auslieferung kursieren verschiedene Aussagen. Zuletzt wurde aufgrund von Zuliefererberichten mit einer Veröffentlichung der Smartwatch im November oder Dezember diesen Jahres gerechnet. Laut diesen Meldungen wurde auch davon ausgegangen, dass man die iWatch womöglich auf einem gemeinsamen Event zusammen mit dem iPhone 6 mit 5,5-Zoll großem Display vorstellen würde.Wenn es um die Aussagen von Analysten geht, tauchte zuletzt immer wieder der Name Ming-Chi Kuo auf. Dieser ist für KGI-Securities tätig und untermauerte nun seine bisherigen Aussagen, wonach es für Apple einige Hürden zu überwinden gilt. Diese betreffen zum einen die Software für die Smartwatch, als auch die Hardware selbst. Klar ist, dass Apple mit seiner eigenen Smartwatch sich erneut von der Konkurrenz abheben muss, um diesen Markt für sich gewinnen zu können. Ming-Chi Kuo geht daher davon aus, dass die Produktion erst im November anlaufen wird und die Veröffentlichung nicht vor 2015 erfolgen könnte. Selbst wenn die iWatch also tatsächlich erst Anfang 2015 für Endkunden erhältlich sein sollte, könnte es dennoch sein, dass Apple die intelligente Uhr bereits Ende des Jahres auf einem Event der Öffentlichkeit präsentiert. In der Regel ist Apple allerdings dafür bekannt, dass die Produkte bereits wenige Tage nach der Vorstellung auch im Handel zur Verfügung stehen.

    Zur iWatch selbst gibt es im Gegensatz zum iPad Air 2 oder iPhone 6 noch keine wirklich zuverlässigen Leaks in Sachen Design. Man vermutet aber das auch bei der Smartwatch verschiedene Modelle auf den Markt kommen werden, diese sollen sich sowohl in Sachen Preis als auch Größe unterscheiden. Unklar ist auch noch, ob Saphirglas bei der iWatch zum Einsatz kommen wird und über welche Sensoren sie verfügen wird. Man darf allerdings davon ausgehen, dass eine enge Verbindung mit der neuen Health App von iOS 8 bestehen wird und entsprechende Sensoren für die Puls- und Schrittzählung verbaut werden.Eines der schönsten aktuell erhältlichen Smartphones ist das HTC One M8, welches vor allem mit seinem Aluminium-Gehäuse zu begeistern weiß. Und eben dieses Gerät bringt der taiwanische Konzern nun in den USA exklusiv bei Verizon Wireless für knapp 600 US-Dollar ohne Vertrag auf den Markt. Anstelle von Android 4.4 KitKat mit HTC Sense 6 kommt das aktuelle Windows Phone 8.1 zum Einsatz, welches erstmals Software-Tasten für die Bedienung unterstützt.

    Technisch gesehen gibt es absolut keine Unterschiede zum Android-Modell. Heißt nichts anderes als das ein 5 Zoll großes Super LCD3-Display mit 1.920 x 1.080 Pixel verbaut ist und im inneren des HTC One (M8) for Windows ein Snapdragon 801 Quad-Core mit 2,3 GHz den sprichwörtlichen Takt angibt. Der Arbeitsspeicher bleibt bei 2 GB, aber der interne Flash-Speicher wird auf 32 GB Kapazität angehoben. MicroSD-Speicherkarten werden ebenfalls aufgenommen, mit bis zu 128 GB Kapazität.Selbst die bekannte Duo-Kamera des HTC One M8 mit dem 4 Ultrapixel auflösenden Hauptsensor ist verbaut und die 5 Megapixel Frontkamera für Selfies und Videochats. Nicht fehlen darf auch das Aushängeschild von HTC namens BoomSound. Auf der Vorderseite sind ober- und unterhalb des Displays jeweils Stereo-Frontlautsprecher untergebracht die nach wie vor ihresgleichen suchen. Selbst das Dot View Case funktioniert ohne ProblemeDie Ausstattung des HTC One (M8) for Windows wird von LTE Cat4 mit bis zu 150 Mbit pro Sekunde im Download, WLAN-ac, Bluetooth 4.0, GPS/GLONASS, NFC und einem Infrarot-Port komplettiert. Gerade letzterer ist in Kombination mit der App Sense TV ein echtes Novum für Windows-Phone-Geräte. Damit das Smartphone möglichst lange aushält, ist derselbe 2.600 mAh fassende Akku der Android-Variante des HTC One (M8) for Windows verbaut. Dieser lässt sich auch weiterhin nicht vom Nutzer austauschen.

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    Auch wenn es zunächst etwas merkwürdig klingen mag, aber auch Menschen mit einer Sehbehinderung nutzen Smartphones. Für das Samsung Galaxy Note 4 wird es ein speziell auf diese Zielgruppe abgestimmtes Case geben, welches bei der Orientierung unterstützen bieten soll. Dazu setzt der südkoreanische Konzern auf das Prinzip der Ultraschall-Ortung, um in der näheren Umgebung befindliche Objekte zu erkennen.Die Reichweite des Ultraschall-Sensors kann der Nutzer je nach Bedarf in den drei Stufen Nah, Mittel und Fern umschalten. Je größer die Reichweite des Ultraschalls ist, desto kleiner ist allerdings auch der abgetastete Bereich vor dem Nutzer des Case. Aber unabhängig von der Reichweite des Sensors und der Breite des erfassten Raumes dürfte das Case für das Samsung Galaxy Note 4 eine sehr große Hilfe im Alltag für sehbehinderte Menschen darstellen.Allerdings weißt Samsung in der Beschreibung zu dem Zubehör-Produkt ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesem Case für das Samsung Galaxy Note 4 nicht um ein Produkt mit medizinischer Zulassung oder Zertifizierung jeglicher Art handelt. Eine Gehhilfe, Blindenhund oder Begleitperson kann dieses Zubehör nicht ersetzen. Bevor es im Alltag genutzt wird, soll man sich mit der Ultraschall-Ortung des Samsung Case vertraut machen, wie es weiter heißt.

    Auch wenn das Produkt keinen medizinischen Anforderungen gerecht wird ist es interessant zu sehen, in welche Richtung sich der Zubehör-Markt entwickelt. Gerade solches Zubehör wie die Samsung Gear VR oder das Ultraschall-Case für das kommende Samsung Galaxy Note 4 zeigen, dass auch Menschen mit einer Behinderung moderne Technik benutzen können. Am 3. September erfolgt die offizielle Vorstellung der neuen Samsung-Produkte und das Case wird vermutlich ebenfalls vorgestellt werden. Zumindest auf der IFA 2014 dürfte es am Stand vom Samsung zu sehen sein.Das Sony Xperia M2 Aqua kommt mit einem Qualcomm Snapdragon 400 (MSM8926)-Prozessor. Die CPU liefert aus vier Rechenkernen eine Taktfrequenz von jeweils 1,2 GHz. Unterstützt wird die Zentraleinheit von einem GB Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommt das aktuelle Google Android 4.4 („Kitkat“) zum Einsatz. Nachdem sich das System beim Flash-Speicher des Gerätes bedient hat, stehen dem Nutzer ca. fünf GB Speicherkapazität zur Verfügung. Die lassen sich aber über eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GB erweitern.

    Der Bildschirm des Sony Xperia M2 Aqua bietet eine Diagonale von 4,8 Zoll. Die darstellbare Auflösung liegt bei 540 x 960 Bildpunkten. Das Display ist durch kratzfestes Mineralglas vor Beschädigungen geschützt und stellt 16,8 Millionen Farben dar.Auf der Rückseite des Gehäuses verfügt das Sony Xperia M2 Aqua über eine Kamera, die Bilder mit einer Auflösung von acht Megapixeln einfängt. Eine Gesichts- und Lächelerkennung hilft, gute Fotos zu schießen. Außerdem verringert ein LED-Blitz das Bildrauschen, bei Aufnahmen, die in dunkler Umgebung erstellt werden. Videos lassen sich in Full HD, also mit 1.080p-Auflösung, festhalten. Für Videotelefonate stellt das Smartphone auf der Front eine separate Linse zur Verfügung, die mit einer 2-Megapixel-Auflösung arbeitet. Auch einige nette Gimmicks beherrscht die Kamera: So lassen sich beispielsweise Videos direkt auf Facebook streamen.

    Optisch erinnern die beiden Neuzugänge der L-Serie von LG an das aktuelle Flaggschiff LG G3, besonders das etwas größere und teurere LG G Bello. Die L-Serie beherbergt die preiswerteren Einsteiger-Geräte, allerdings verabschiedet man sich mit dem LG L Bello und LG L Fino von der Namensgebung mit Nummern. Ob die neue Namenswahl viel besser ist sei einmal dahin gestellt, für den Endkunden erschließt sich zumindest nicht welches der beiden Smartphones teurer ist oder ein größeres Display aufweist.Ausgestattet sind die Smartphones mit dem bekannten Rear-Key, was bedeutet, dass keine zusätzlichen Tasten an der Seite oder Front nötig sind. Somit kann der eigentliche Bildschirm einen Großteil der Gehäusefront beanspruchen, wodurch das Verhältnis von Display zur gesamten Gehäusefront profitiert. Beiden Modellen spendiert LG eine Kamera mit 8 Megapixel auf der Rückseite und die dazugehörigen Software-Features, die bereits vom LG G3 bekannt sind. Anwender können also direkt mit einem Touch auf den Bildschirm ein Motiv scharfstellen und gleichzeitig ein Foto schießen. Mit der Kamera werden auch die beliebten Selfies zum Kinderspiel. Dazu muss lediglich die Hand vor die Linse gehalten und geöffnet und geschlossen werden, anschließend wird ein Countdown von drei Sekunden bis zum Schnappschuss ausgelöst. Knock Code gehört ebenso zum Softwareumfang dazu, auch das bekannte QuickCircle Case wird für das L Bello und L Fino erhältlich sein.

    Das LG L Fino besitzt ein 4,5-Zoll Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel (207ppi). Verbaut ist ein noch unbekannter Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz, womöglich der bestens bekannte Qualcomm Snapdragon 400. Diesem stehen 1 GB Arbeitsspeicher und 4 GB Flashspeicher zur Seite. Die Hauptkamera kann Fotos mit maximal 8 Megapixel aufnehmen, die Frontkamera bietet VGA-Qualität. Der Akku wird eine Kapazität von 1.900 mAh aufweisen und im Gehäuse mit einer Tiefe von 11,9 mm Platz finden. LG wird Android in der Version 4.4.2 vorinstallieren. Mobile Datenverbindungen sind maximal mit 3G-Geschwindigkeit (21Mbps) möglich, eine LTE-Unterstützung fehlt. Das LG L Fino wird in den Farben Weiß, Schwarz, Gold, Rot und Grün ab Ende September für eine unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro in Deutschland erhältlich sein.

    Beim LG L Bello bekommt man einen 5-Zoll großen Bildschirm präsentiert, welcher eine Auflösung von 854 x 480 Pixel aufweisen kann. Die Pixeldichte liegt hier somit etwas niedriger, bei 196ppi. Beim Arbeitsspeicher gibt es keine Unterschiede, dieser ist auch beim Bello 1 GB groß, dafür ist der interne Flashspeicher mit 8 GB doppelt so groß. Der Prozessor wird etwas schlagkräftiger sein, denn das Quad-Core-Modell wird mit 1,3 GHz unterwegs sein. Bei der Kamera gibt es ebenfalls kleine Unterschiede, LG erwähnt beim L Bello explizit den Autofokus bei der 8 Megapixel-Kamera, dieser Hinweis fehlt entweder beim günstigeren Fino oder aber die dortige Kamera bietet diese Funktion nicht an. Die Frontkamera des größeren Neuzugangs fertigt Fotos mit einer 1 Megapixel-Auflösung an. Der Akku im 10,7 mm schlanken Smartphone bietet eine Kappazität von 2.540 mAh. LTE gibt es auch hier nicht, es gibt also maximal 3G-Speed. Ende Oktober wird das LG L Bello in den Farben Weiß, Schwarz und Gold in Deutschland für eine unverbindliche Preisempfehlung von 189 Euro auf den Markt kommen.

    Die offizielle Vorstellung des iPhone 6 wird am 9. September 2014 erfolgen. Bis dahin werden neue Gerüchte und mögliche Fotos des Smartphones aber auch weiterhin in regelmäßigen Abständen auftauchen. Anfang Juli hatten wir eine größere Zusammenfassung zum Apple iPhone 6 geliefert, dort ging es schwerpunktmäßig noch um die mögliche Front aus Saphirglas, sowie die verbaute Hardware.In den letzten Tagen sind hingegen vermehrt Fotos von der Rückseite und sogar eine erste Komplettaufnahme aufgetaucht. Auf der Instagram-Seite von Feld & Volk ist das iPhone 6 etwas genauer zu sehen, hier fällt besonders der veränderte Lautsprecher am unteren Rand auf. Die Fotos sollen dabei allerdings nicht ein iPhone aus der fertigen Produktion aufzeigen, sondern praktisch ein zusammengesetztes Modell der bisher aufgetauchten Einzelteile. Optisch erinnern die Aufnahmen eher an den iPod touch und das erste iPhone-Modell von Apple. Auch vom iPhone 6 mit 5,5-Zoll Display sind nun erste vermeintliche Fotos aufgetaucht, zumindest von der Rückseite, diese wurden von EvasionJailbreak abgelichtet. Auch bei diesen sind die scheinbar großen Streifen für den Funkempfang deutlich erkennbar. Damit nicht genug, gibt es nun auch ein neues Bild der Kamera des iPhone 6 zu bewundern, dieses tauchte auf der taiwanesischen Seite AppleClub auf und deutet eine herausstehende Kameralinse an.

    Den Informationen von PhoneArena zufolge sollen sich derzeit drei Tablets mit unterschiedlich großen Displays in einer ersten Erprobungsphase befinden. Die Rede ist von 7 Zoll, 11 Zoll und 12,5 Zoll, welche allesamt mit einem Snapdragon 801 Quad-Core bestückt sind. In den finalen Modellen für den Verkauf im Sommer 2015 soll allerdings ein NVIDIA Tegra K1 stecken. Ob es sich dabei um den Quad-Core oder den leistungsfähigeren Dual-Core mit dem Codenamen Denver handelt ist nicht bekannt.Während das kleine 7 Zoll Tablet mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf den Markt kommt, sieht die Sache bei den beiden größeren Modellen etwas anders aus. Hier muss sich noch entscheiden ob die Entwicklung weiterverfolgt werden soll oder nicht.Gerade für das kleine Tablet wird neben der verbauten Hardware entscheidend sein, was Motorola sich für Software-Tricks einfallen lässt. Schließlich gilt der Markt für Tablets mit 7 Zoll als gesättigt und als Neueinsteiger da aus der Masse hervorzustechen dürfte schwer werden.

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