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  • Samsung n150 Netzteil notebooksnetzteil.com

    Optisch sind viele der Kopien gar nicht vom Original zu unterscheiden. Apple warnt lautstark vor den Billig-Netzteilen im Apple-Design und hatte 2013 sogar ein Rücknahmeprogramm gestartet. Auf manchen der minderwertigen Waren sind sogar scheinbare Originalhinweise wie „Designed by Apple“ zu sehen.

    Manchmal aber wird der Betrug doch offensichtlich. So gab es zum Beispiel bei Ebay ein besonders günstiges, „von Apple lizenziertes“ Netzteil für das iPhone 4GS zu kaufen. Mit drei Euro war es tatsächlich ein Schnäppchen, konnte aber nicht das Original sein: Das iPhone 4GS gibt es gar nicht.

    Wer die Preisentwicklung der QI-Ladegeräte seit dem Verkaufsstand der aktuellen iPhone-Modelle halbwegs mitverfolgt hat, dürfte seinen akzeptablen Bereich bereits gefunden haben. Sieht man von den beiden Apple-Partnern Mophie und Belkin ab, die ihre Modelle Anfangs für rund 60 Euro verkauft haben, bewegen sich die Preise hier – je nach Anbieter und Material-Wahl – zwischen 15 und 30 Euro. Realistisch sind 20 Euro.

    Dies gilt zumindest für den Bereich der QI-Ladepads mit einer Leistung von 5W. Anbieter die Apples eigenwilligen Zwischenstandard von 7,5W unterstützten – das Maximum an Leistung das von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X aufgenommen werden kann – haben meist etwa mehr angesetzt, zuletzt etwa der Neuzugang von RAVPower. Immerhin zielten die Produkte auf Apple-Kunden.

    Grund genug, die gerade von Yootech im Amazon Blitzangebot offerierte QI-Ladestation kurz zu erwähnen. Das Modell ist nicht besonders schick, unterstützt jedoch Apples 7,5W und kostet aktuell nur 12,74 Euro. Pluspunkt: Das Ladepad verzichtet auf grelle LED-Lichte rund kann so auch neben dem Kopfkissen platziert werden.

    Zur Erinnerung: Der klassische QI-Standard unterstützt grundsätzlich das Laden mit 5W – als Faustregel gilt: Alle QI-Ladegeräte liefern dem aufliegenden Gerät mindestens 5W.

    Die im Sommer 2015 vorgestellte Version 1.2 (PDF) des QI-Standards führte dann das sogenannte „Fast Charging“ mit bis zu 15W ein. Entsprechend vorbereitete Ladegeräte liefern kompatiblen Mobilgeräten (bei denen es sich fast ausschließlich um Android-Modelle handelt) dann zwar bis zu 15W, reichen an iPhone X und iPhone 8 aber nach wie vor nur 5W durch. Und dies obwohl sich Apples jüngste Modelle seit der Ausgabe von iOS 11.2 auf bis zu 7,5W verstehen.

    Diese, leicht am Standard vorbei entwickelte Stromaufnahme müssen Drittanbieter in ihrem Ladegeräte explizit unterstützen, nur dann werden iPhone X und iPhone 8 und iPhone 8 Plus mit 7,5W und nicht mit 5W gespeist. Das Yootech-Modell macht genau dies.

    Auf den Verkaufsstart der neuen PowerWave-Ladegeräte von Anker haben wir letzte Woche bereits hingewiesen. Was in diesem Zusammenhang bislang allerdings unterging: Die Unterstützung der Schnellladefunktion beim iPhone X und den iPhone-8-Modellen fordert ihren Tribut in Form eines eingebauten Lüfters.

    Das PowerWave 7.5 Ladepad und der PowerWave 7.5 Ladeständer werden für 40 bzw. 46 Euro angeboten. Im Lieferumfang ist ein passendes Netzteil enthalten, somit geht der Preis an sich in Ordnung. Die Tatsache, dass die höhere Ladeleistung einen integrierten Lüfter erfordert, dürfte allerdings nicht jedermann schmecken. Wenngleich sich die Lautstärke des Ventilators ersten Nutzerberichten zufolge in Grenzen hält, für den Einsatz im Schlafzimmer erscheinen uns die Stationen somit ungeeignet und auch auf dem Schreibtisch sind mit Blick auf die aktuellen Rechnergenerationen Lüfter mittlerweile eher verpönt.

    Die Möglichkeit, das iPhone drahtlos zu laden mag in vielen Situationen Vorteile mit sich bringen. Wenn es allerdings darum geht, den Akku möglichst schnell zu betanken, scheint das klassische Lightning-Kabel die bessere Alternative zu einer Ladestation mit integriertem Lüfter.

    Mit dem iPhone 8 und iPhone X führte Apple erstmals das kabellose Laden bei seinen Smartphones ein. Die Bequemlichkeit durch den reduzierten Kabelsalat hat aber seinen Preis.

    Wie ZDNet berichtet, kommen iPhones, die kabelloses über eine Qi-Ladematte geladen werden, schneller ans Akku-Limit als wenn diese klassisch mit einem Lightning-Kabel mit Strom versorgt werden. Laut Apple ist der Akku des iPhone so konzipiert, dass er selbst nach 500 Ladezyklen noch bis zu 80 Prozent der Originalkapazität behält. ZDNet nimmt diese 500 Zyklen als Basis für einen weiterhin guten Akku. Es gehe darum, diese 500 Zyklen über den gesamten Lebensraum des Geräts zu strecken.

    Laut den Berechnungen von ZDNet erreicht ein iPhone diese 500 Zyklen bei Benutzung eines kabellosen Lade-Pucks aber bereits deutlich schneller als wenn man ein Lightning-Kabel verwendet. Während man mit einem Kabel rund 36 Monate benötigt, um die 500 Zyklen zu erreichen, geschieht dies beim Einsatz eines Qi-Ladegeräts bereits nach rund 20 Monaten.

    Als Grund dafür sieht ZDNet die Unterschiede beim Ladevorgang. Wenn man mit einem direkt ans iPhone angeschlossenen Kabel das Smartphone lädt, wird dieses primär aus dem Netzteil mit Strom versorgt – am Akku ist zwar weiterhin eine Last vorhanden, diese ist aber minimal. Wechselt man nun zu einem kabellosen Ladegerät, erhält das iPhone weiterhin primär vom Akku seine Energie. Dies sorgt dafür, dass der Akku nach kürzerer Zeit mehr Ladezyklen verzeichnet.

    Kabelloses Laden beim iPhone: Wahl zwischen Bequemlichkeit und längerer Akkulebensdauer
    Für die Besitzer der jüngsten iPhones stellt sich nun die Frage, ob sie aufgrund dieser reduzierten Lebensdauer ihrer iPhone-Akkus auf die Bequemlichkeit des kabellosen Ladens verzichten sollen. Insbesondere aufgrund des derzeit bei Apple günstigeren Austauschakkus – mindestens noch in diesem Jahr – könnte man weiterhin auf die bequemere Methode setzen und nicht weiter darüber nachdenken, wie man denn nun am besten die Lebensdauer eines Akkus über mehrere Jahre hinweg maximiert.

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  • Samsung rc508 Netzteil notebooksnetzteil.com

    Dies könnte sich ändern, sollte Apple die Preise für den Akku-Austausch im kommenden Jahr drastisch erhöhen. Der Autor des ZDNet-Artikels hat sich dazu entschieden, sich von den Ladematten zu verabschieden und sein iPhone wieder mit dem Kabel zu laden. Er begründet seine Entscheidung damit, dass er sein iPhone ausgiebig nutzt und daher häufig zum Ladegerät nutzen muss.

    Mitte Februar haben wir schon kurz zwei Zeilen zum Hintergrund der regelmäßigen Rabatt-Aktionen asiatischer Zubehör-Anbieter verloren. Fast jedes Mal, wenn wir euch hier auf vorübergehend preisreduzierte Mac- und iPhone-Accessoires aufmerksam machen, dann haben wir kurz zuvor eine E-Mail vom Marketing-Team der üblichen Verdächtigen bekommen.

    Ob Anker, Aukey oder Ugreen, fast alle der asiatischen Zubehör-Anbieter, die sich in den zurückliegenden Jahren einen Namen mit soliden Produkten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis machen konnten, verzichten auf deutsche PR-, Vertriebs- und Marketing-Teams, schreiben uns Medienvertreter inzwischen direkt an und senden häufig einfach nur eine Excel-Liste mit: Diese Produkte bieten wie in diesem Zeitraum mit so und soviel Euro Preisnachlass an.

    Informationen, die wir – vorausgesetzt die Angebote sind einigermaßen erwähnenswert – meist direkt an euch durchreichen. Informationen, die wir – vorausgesetzt die Angebote sind einigermaßen erwähnenswert – meist direkt an euch durchreichen. Zwar kommt der Lighnting-Akku diesmal nur auf einen Angebotspreis von 22,99 Euro (im April gab es diesen mal für unschlagbare 16 Euro), der USB-C-Hub und das 46W Netzteil sind dafür aber gut bepreist.

    (PresseBox) (Spiesen-Elversberg, 31.03.17) Immer mehr Smartphones, Laptops und weitere Geräte werden mit dem neuen USB-C Anschluss ausgestattet. Einige Geräte haben nur einen USB-C Anschluss, an dem Zubehör angeschlossen wird und auch das Gerät geladen werden muss. Viele Hersteller hatten sich entschlossen USB Typ C als Steckeranschluss der Zukunft zu verwenden.
    Der neue USB-C Anschluss ist sehr kompakt und komfortabel, da er in beide Richtungen eingesteckt werden kann. Es können mit dem USB-C 3.1 PD Anschluss nicht nur Geräte mit Strom versorgt und geladen werden, sondern auch Daten bis zu 10 Gbit/s übertragen werden. Dies ist 2 bis 20mal schneller als USB 3.0. Der USB-C Stecker ist mit 10 000 Steckzyklen auch viel langlebiger als der herkömmliche USB-Stecker mit nur 1500 Steckzyklen! Geräte werden bis zu 1,5mal schneller geladen als mit herkömmlichen USB Anschlüssen. Die USB-C Buchse eignet sich ideal für alle neuen kleinen Mobilgeräte, da sie nur eine geringe Fläche (8,4 x 2,6 mm) benötigt.

    Die Besonderheit von Mofily Marble: Es ist das erste High Tech USB-C 3.1 PD Power Delivery Ladegerät/Dockingstation mit integriertem 60 Watt Netzteil und 4K Monitor-Anschlüssen. Um in einer Dockingstation einen Displayadapter anbieten zu können erfordert es völlig neue Chipsets um die Signale aus USB-C zu separieren. Die neuen Chipsets kommunizieren mit dem Host, sortieren die Signale und melden sich als Adapter an.

    Mit dem neuen Mofily Marble können mehrere Geräte gleichzeitig verbunden, betrieben und geladen werden. Es sind 2 USB-C Anschlüsse vorhanden, wobei einer ein USB-C 3.1. Power-Delivery Gruppe 4 Anschluss ist und somit verschiedene Geräte, auch Laptops mit max. 19V, 3 A und 60 Watt geladen und betrieben werden können.
    Das ultra-portable, kleine stylische Gerät mit seinen Abmessungen von nur 84x69x28mm mit integriertem 60 Watt Netzteil gibt es in 2 Varianten:
    Marble DCS1 ist mit einem USB-C 3.1 PD Power Delivery Klasse 4, einem USB-C 3.0 Anschluss und 2 weiteren herkömmlichen USB A 3.0 Anschlüssen, sowie ein HDMI-Anschluss und ein Micro-SD Kartenslot, ausgestattet.
    Die Version DCS2 bietet anstatt einem HDMI, einen Micro HDMI -Anschluss und einen Minidisplayport. Beide Versionen bieten Bildschirmanschlüsse mit Ultra-HD 4 K und mehrfache Displayunterstützung an.

    Mofily Marble ist benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Das ultra-kompakte Multifunktions, High Tech USB-C 3.1 Netzladegerät ist HUB, Dongle und Portreplikator in einem Gerät mit integriertem 60 Watt Netzteil. Es wird mit einem 30 cm intelligenten USB-C 3.1 Verbindungskabel geliefert, mit Power-Delivery-Management Schaltung um die Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung zu gewährleisten und die angeschlossenen Geräte während des Ladevorgangs zu schützen.
    Die Cyber Monday Woche gibt uns auch heute noch einmal die Chance uns mit ausreichend Zubehör rund um unser Lieblingsbegleiter, dem iPhone (oder iPad), auszustatten. Heute mit dabei sind Quick-Charge-Netzteile, weitere Powerbanks und Lightning-Kabel.

    Achtung: manche Angebote sind Blitzangebote und gelten höchsten 6 Stunden. Deswegen kann ich nicht garantieren, dass alles, was hier aufgelistet wurde, den ganzen Tag zu günstigen Konditionen angeboten wird.

    Kaffee auf Knopfdruck, der Drucker immer einsatzbereit - diese Bequemlichkeit kann Stromkunden locker mehrere hundert Euro im Jahr kosten. Denn Geräte im Leerlauf verschlingen etliche Kilowatt Strom - für nichts.

    Der hohe Stromverbrauch von Elektronik im Stand-By-Modus ist vielen Verbrauchern mittlerweile bewusst. Doch wie steht es mit den Betriebskosten von Geräten, die auf ihren Einsatz warten, wie Drucker, TV-Receiver oder Laptops?

    Das Bundesamt für Umweltschutz warnt, dass ein deutscher Durchschnitthaushalt für die Bequemlichkeit, alle Geräte immer sofort nutzen zu können, schnell über 100 Euro im Jahr bezahlt. Eine Heimkino-Anlage oder ein großer Fernseher sind sogar deutlich teurer. Faustregel: Ein Watt Leistung kostet etwa 2,50 Euro im Jahr. Eine Hifi-Anlage im Leerlauf frisst also bei einem Verbrauch von 21 Watt etwa 53 Euro im Jahr.

    Ladegeräte als Stromfresser
    Doch auch vermeintlich kleine Stromfresser können teuer werden: Vier Netzteile, mit denen Handys, Tablets oder Kameras aufgeladen werden, verbrauchen durchschnittlich 175 kWh pro Jahr, rechnet das Umweltbundesamt vor. Bei einem Strompreis von 29 Cent je Kilowattstunde (kWh) macht das 51 Euro.Die Aktion „No-Energy“ listet auf ihrer Webseite Stromfresser aus der Rubrik Kommunikation und Unterhaltung auf. So verbraucht etwa der Farblaser-Drucker Magicolor 2300 Desklaser von Minolta QMS Strom für 233 Euro im Jahr - ohne auch nur eine einzige Seite gedruckt zu haben. Auch der DVD-Festplattenrekorder Activity Media Center 350 Sat von Fujiutsu Siemens ist ein Stromfresser: 160 Euro werden allein im Standby-Modus fällig.Um zu testen, ob das eigene Ladegerät im Leerlauf Strom frisst, muss man es nur anfassen: Ist es warm, fließt Strom. Zu den häufigsten Stromfressern gehören laut Umweltbundesamt außerdem auch dimmbare Lampen im Haus - denn auch sie haben ein Netzteil.

    Um Leerlaufkosten zu vermeiden, hilft nur konsequentes Abschalten, auch wenn das unbequem sein mag. Zugegeben: Die Wartezeit, bis der Kaffee fließt, oder der Herumstehen, bis sich der Laserdrucker aufwärmt, können nerven. Bei manchen Videogeräten und Receivern gehen durch das Ausschalten gar Informationen zu Datum und Uhrzeit oder vorprogrammierte Aufnahmen verloren. Doch neuere Geräte halten das aus: Sie sorgen mit einem integrierten Akku vor: Dieser überbrückt die Zeit, in der das Gerät vom Netz getrennt ist. So bleiben alle Einstellungen erhalten.

    Nur ganz selten ist es sogar billiger, die Geräte im Leerlauf zu lassen, statt sie immer wieder an- und auszuschalten. So verbraucht etwa der 19-Zoll-Monitor 996N High Res von Yakumo angeblich 3,6 Watt im Stand-By-Modus, aber nur 3,5 Watt im Ruhezustand, wenn lediglich der Bildschirm auf schwarz schaltet.Manche Ladegeräte und Tausch-Akkus können "Sicherheitsrisiken bergen", warnt der Konzern und rät Nutzern, nur Hersteller-Hardware einzusetzen. Einer Untersuchung zufolge sind fast alle gefälschten iPhone-Netzteile gefährlich.

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  • Akku Apple macbook pro 13" notebooksakku.com

    Auch in Privathaushalten sollen die Batterien einmal Verwendung finden. So können etwa Selbstversorger mit Solarzellen auf dem Dach ihren privaten Energiespeicher im Keller bauen. Ein deutsches Start-up bietet hierfür bereits Lösungen an. In fünf bis zehn Jahren, so schätzt Christina Roth, wird die Batterie in großem Stil konkurrenzfähig sein. „Wir haben bei der Redox-Flow-Batterie sehr vieles schon verstanden“, sagt Roth. „Es geht nicht mehr um Grundlagenforschung. Es geht darum, die Batterie anwendungsfreundlicher und leistungsfähiger zu machen.“

    Christina Roths Team besteht aus einer Doktorandin und zwei Doktoranden. Sie beschäftigen sich vor allem mit der porösen Elektrode der Batterie, durch die die Elektrolytlösungen fließen. „Die Elektrode besteht aus einem Fasergeflecht aus Kohlenstoff“, sagt die Forscherin. „Im Prinzip sieht sie aus wie ein schwarzes Stück Filz.“ Für ihre Experimente nutzt Roths Arbeitsgruppe ein Gerät, mit dem sie die Elektroden in einem Elektrospinverfahren selbst herstellen können.

    Beim Besuch in Roths Labor fällt vor allem auf, wie international es zugeht: An den Geräten sitzen Menschen aus Italien, Syrien und Indien. Wie selbstverständlich wird zwischen Deutsch und Englisch gewechselt. „Wir sind bunt gemischt und nehmen alle Rücksicht aufeinander“, sagt Roth. Einer von Roths Doktoranden ist Abdulmonem Fetyan. Für seine Promotion forscht er daran, wie man die Kapazität der Elektrode erhöhen kann, indem man ihre Struktur verändert. Er zeigt verschiedene, von ihm über das Elektrospinverfahren hergestellte Elektroden. Kleine schwarze Vierecke, die tatsächlich wie gewöhnliche Filzstücke aussehen. Die industriell hergestellte Elektrode weist ein engmaschiges, rasterförmiges Gewebe auf. Fetyans Eigenproduktion ist fransiger. In der mikroskopischen Aufnahme erkennt man: Es ist ein wildes Gewirr aus feinen Kohlenstofffäden. „So bietet die Elektrode bis zu 100 Mal mehr Oberfläche“, sagt Fetyan. Damit ließe sich die Kapazität der Batterie bei gleichbleibenden Materialkosten steigern.

    Neben den Doktoranden arbeiten auch Studierende als Hilfskräfte in Christina Roths Projekt, oder sie schreiben ihre Masterarbeiten zum Thema. Im letzten Jahr wurde Bengü Sahin, eine Schülerin aus Berlin, die mit Abdulmonem Fetyan an einem Redox-Flow-Thema arbeitete, mit einem Sonderpreis bei „Jugend forscht“ ausgezeichnet. Die Redox-Flow-Batterie ist auch in der Lehre fest verankert. „Unsere Studienordnung bietet große Freiräume, sodass wir die Studierenden früh in unsere Forschung einbinden können“, sagt Roth. „Allen Beteiligten macht es großen Spaß, an einem so praxisnahen Thema zu arbeiten.“

    Gaming-Notebooks sind eigentlich immer ein Kompromiss aus Leistung und Mobilität. Schuld daran trägt vor allem die Grafikkarte, die es zu kühlen gilt, und die zusammen mit dem Lüfter dementsprechend Platz in dem flachen Gehäuse einnimmt. Der Grafikprozessoren-Hersteller Nvidia tüftelt daher schon länger an Lösungen, die neueste nennt sich Max-Q. Sie soll Gaming-Notebooks "dünner, leiser und schneller" machen, verspricht die Werbung. Viele Hersteller verbauen deshalb die neue Technologie, zum Beispiel die taiwanische Firma Gigabyte im Aero 15x.

    Das Notebook kommt in einem schlichten schwarzen Gehäuse. Dieses ist gerade einmal 1,9 Zentimeter dick und wiegt 2,1 Kilogramm, der Bildschirmrahmen misst fünf Millimeter. Das Hauptaugenmerk im Innenleben liegt natürlich auf der Grafikkarte: eine Geforce GTX 1070. Das bedeutet, dass das Notebook problemlos Virtual-Reality-Spiele darstellen kann. Aktuelle Spiele wie "Overwatch" oder "Fortnite" laufen im Test flüssig mit 60 Bildern pro Sekunde bei hohen Grafikeinstellungen.

    Das Netzteil des Gigabyte Aero 15x wiegt 700 Gramm
    "All day battery" verspricht ein Sticker unterhalb der Tastatur. Tatsächlich hält das Notebook zehn, zwölf Stunden durch, wenn sich der Nutzer ohne Wlan mit heruntergeschraubter Helligkeit in Office-Programmen vergnügt. Wenn er aber dem Anschaffungszweck des Laptops nachgeht, also spielt, macht sich das sofort bemerkbar. Der Lüfter surrt hörbar, aber nicht störend laut.Die Unterseite des Notebooks wird beim Spielen warm. Vor allem reduziert sich die Zeit drastisch, bis man das Aero 15x wieder an die Steckdose hängen muss. Nach rund zehn Minuten in Fortnite sind bereits 15 Prozent des Akkus verbraucht.

    Das ist zwar logisch, denn Grafikkarten fressen viel Energie. Aber das geht zu Lasten der Handlichkeit des sonst so schmalen Notebooks; denn das Netzteil wiegt 700 Gramm. Das Aero 15x lohnt sich für Leute, die ein flaches Arbeitsgerät für unterwegs wollen und gleichzeitig eine Gaming-Station für zu Hause, die sie an große Bildschirme anschließen. Bei einem Preis von mehr als 2000 Euro stellt sich aber die Frage, ob es nicht günstiger wäre, sich für beide Zwecke je ein Gerät anzuschaffen.

    Amazon.com muss seine Powerbanks der Eigenmarke AmazonBasics wegen Brandgefahr zurückrufen. Kunden, die eine der betroffenen externen Akkus von Amazon gekauft habe, erhielten per E-Mail einen Produktrückruf. Im Recall bzw. Rückruf für die Amazon-Powerbanks heißt es, die Powerbanks könnten überhitzen und ein Feuer auslösen.
    Amazon.com ruft zusammen mit der U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) insgesamt sechs Modelle seiner unter der Eigenmarke AmazonBasics vertriebenen Powerbanks wegen Brandgefahr zurück. Die externen Akkus können sich überhitzen, das Gehäuse schmelzen und in Folge ein Feuer auslösen, heißt es in einem Anschreiben, das Käufer der entsprechenden Powerbanks via E-Mail von Amazon erhalten haben.

    In der Amazon-E-Mail zum Produktrückruf der Powerbanks wegen möglicher Überhitzung und der Gefahr eines Brandes schreibt Amazon: "Bitte das Produkt sofort abstecken und nicht mehr weiter verwenden." Bei den vom Recall betroffenen Produktnummern handelt es sich laut dem Amazon-Anschreiben um folgende Geräte:

    er bekannte Laptop-Hersteller Lenovo aus China veröffentlicht eine neue Reihe an besonders günstigen IdeaPads. Trotz Windows-10-Vollversion machen die Notebooks sogar den Google Chromebooks preislich Konkurrenz. Die Geräte gibt es von Einsteiger bis Oberklasse in drei verschiedenen Ausführungen. COMPUTER BILD macht den Vergleich!
    Sparfüchse sollten ein Auge auf das günstigste Modell der IdeaPad-Serie haben: Das IdeaPad 330 gibt es schon ab 249,99 US-Dollar (etwa 210 Euro) und somit für 10 US-Dollar weniger als der Einsteiger HP Chromebook 14 (G4). Ein weiterer Vorteil: Auf allen IdeaPads läuft die Vollversion von Windows 10. Anders als der HD-Bildschirm der Basisedition bieten die Displays der teureren IdeaPad-330-Varianten HD+ beziehungsweise Full HD. Diese gibt es mit 14, 15 und 17 Zoll Diagonale. An Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte (GB) im preiswertesten Gerät und stolze 16 GB im teuersten verbaut. Der Festplattenspeicher lässt zwischen SSDs mit 128 GB und 256 GB sowie einer klassischen HDD mit 1 Terabyte wählen. Auch in Sachen Grafikkarten gibt es Auswahl: Unter den verfügbaren Modellen finden sich die GeForce MX110, MX130, MX150 und sogar die GeForce GTX 1050. Für 200 US-Dollar mehr gibt es das IdeaPad 330S, eine schlankere Version mit kürzerer Akku-Ladezeit.

    Das Spitzenmodell der drei Lenovo-Laptops ist mit Abstand das teuerste: Das IdeaPad 530S ist je nach Bildschirmgröße ab 799,99 US-Dollar (etwa 670 Euro) oder 849,99 US-Dollar (etwa 715 Euro) zu haben. Kunden wählen zwischen einem Full-HD-Bildschirm (1920x1080 Pixel) in 15 Zoll und einem Quad-HD-Bildschirm (2560x1440 Pixel) in 14 Zoll. Für Musikliebhaber interessant: Verbaut sind Dolby-Audio-Lautsprecher von Harman. Die schnelle Akku-Ladetechnik des 330S ist auch in diesem Laptop integriert und sorgt für bis zu acht Stunden Laufzeit.
    Im Jahr 2017 ist es keine Seltenheit geworden, dass Notebooks mit außerordentlich hochauflösenden Displays ausgestattet sind. Diese hohen Displayauflösungen bieten natürlich gewisse Vorteile, bergen allerdings auch einige Nachteile. All das solltet ihr beim Kauf eines Notebooks beachten und abwägen, was für euch von höherer Wichtigkeit ist.